Samstag, 18. Februar 2012

Haare von Schwarz auf Blond

Samstag, 18. Februar 2012
Ich habe meine Haare 3 Jahre schwarz gefärbt und kam dann wieder auf die Idee wieder blond zu werden. Dies gestaltete sich aber schwieriger als ich gedacht habe!

Beim Friseur habe ich meine Haare blondieren lassen. Meine Spitzen mussten 2 mal dran glauben.
Meine Haare waren leider sehr rot. Dagegen habe ich John Frieda – Go blonder verwendet. Auch Blondierungsspray aus der Drogerie.
Dadurch ging es meinen Haare immer schlechter und ich habe aufgehört die Produkte zu verwenden.

Meine Haare habe ich immer mehr gepflegt und bin immer wieder zum Friseur und habe dort immer wieder blondieren lassen.

Zum Schluss musste ich wieder 2 mal blondieren lassen und gute 10 cm abschneiden lassen, sodass meine Haare sich nun erholen können.


Es hat wirklich lange gedauert, aber nun habe ich eine einheitliche Farbe. Ich habe zwar immer noch einen Rot-Stich, aber mir gefällt es. Meine Haare glänzen in der Sonne schön.
Leider war der Übergang nicht so schön. Wie ich schon erwähnt habe, waren meine Haare rot und ungleichmäßig (am Ansatz viel heller, als an den Spitzen). Ich habe meine Haare oft zum Zopf getragen, weils mir sehr unangenehm war.

Natürlich kann man die Haare auch bei einem einigen Friseurbesuch von schwarz auf blond blondieren lassen, dies empfehle ich aber nicht. Danach sind die Haare mehr als kaputt.

Das solltest du also beachten, wenn du deine Haare von schwarz auf blond färben lassen willst:
  • gehe zum Friseur und versuche keine Experimente
  • bedenke, dass du Haare lassen wirst
  • bedenke, dass es lange dauern wird
  • bedenke, dass es teuer ist (Friseurbesuche, Haarpflege,...)
  • bedenke, dass der Übergang nicht schön ist
Viel Erfolg!

Sonntag, 12. Februar 2012

Don't do für Blogger/Produkttester

Sonntag, 12. Februar 2012
Aus gegebenen Anlass möchte ich euch auf die TOP 5 meiner „DON'T DO“ Liste für Blogger, aber speziell für Produkttester hinweisen.
Natürlich gibt es noch viel, viel mehr Dinge, die man unterlassen sollte. Diese hier jedoch, sind mir persönlich direkt in den Sinn gekommen.


1. Zu viele Firmen anschreiben
Wir haben wahrscheinlich alle am Anfang den Fehler gemacht und zu viele Firmen angeschrieben. Wahrscheinlich haben wir gar nicht damit gerechnet, dass wir Zusagen bekommen und auf einmal flattern 5 Päckchen ins Haus. Dann kann man mit den Produkttests nicht mehr hinter herkommen oder muss sich die Nacht um die Ohren schlagen.


2. Zu wenig schreiben / zu viel Zeit lassen
Klar, jeder benötigt Zeit, um einen Schreibstil zu entwickeln und auch mehr schreiben zu können. Aber mit „War gut, kaufen“ ist es leider nicht getan. Damit sind sowohl die Leser, als auch die Firmen unzufrieden. Zudem sollte man sich mit seinen Beiträgen nicht allzu viel Zeit lassen. Die Zeit, um das Produkt richtig testen zu können, sollte man sich auf jeden Fall nehmen. Sollte es jedoch etwas länger dauern, empfehle ich, die Firma darüber zu informieren.

3. Verkaufen der Testprodukte

Ein Absolutes „NO GO“ ist es, die Testprodukte weiter zu verkaufen. Dies kann auch rechtliche Schritte gegen einen zur Folge haben. Sobald die Firmen davon Wind bekommen, wird man keine Produkte mehr zum testen bekommen und auch die anderen Produkttestblogger werden nicht gut darauf reagieren.


4. Ein „Faker“ sein
Kopiere Texte von Bloggern und man ist ganz schnell unten durch. Manche geben sich sehr viel Mühe mit ihren Beiträgen und reagieren deshalb -gerechtfertigt- aggressiv auf Faker.
Auch dies kann rechtliche Schritte gegen einen zur Folge haben und niemand wird einen mehr ernst nehmen.


5. Den Blog überladen / Unübersichtlicher Blog
Niemand möchte einen Blog besuchen, der zehn Werbungen schaltet. Zudem sollte der Blog übersichtlich aufgebaut sein. Eventuell sollte man ein Archiv oder sogar Kategorien verwenden. Keiner hat Lust Zwanzig Minuten nach etwas zu suchen.


Bitte denkt daran: Bloggen, speziell Produkttesten sollte Spaß machen und ist oft nicht wirklich lukrativ für einen!
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