Montag, 22. Mai 2017

Cheatday

Montag, 22. Mai 2017
Cheatday. Das war bisher etwas von dem ich nur gelesen habe. Diesmal habe ich auch einen gemacht.

Schon lange achte ich auf meine Ernährung. Die Nährwerte zu checken gehört zu meinem Fitnesslifestyle einfach dazu. Unzählige Male habe ich etwas zurück ins Regal gestellt, weil es einfach nicht gepasst hat.

Einmal wollte ich schlemmen wie andere auch. Nicht auf die Nährwerte achten und die Kalorien nicht zählen müssen. Und so ist es gekommen. Ich habe selbst meine Fitbit abgelegt und dann fiel der Startschuss!

Wir haben Süßigkeiten im Wert von 60,00 € eingekauft. Zudem gab es noch Nussecken, Brezeln, Döner und Pizza. Das Training im Zuckerrausch war super! Und danach haben wir es übertrieben. Wir haben gegessen, gegessen und gegessen. Es war extrem lecker. Jeden Bissen haben wir genossen und natürlich waren wir total überfressen.







Das Ben & Jerrys Topped Salted Caramel Browie kann ich übrigens total empfehlen!

Am nächsten Tag habe ich sage und schreibe 1,5 Kilo mehr gewogen.

Und nun? Das war der erste und vorerst letzte Cheatday. Aktuell versuche ich mich an der ketogenen Ernährung. Diese habe ich auch brav wieder begonnen. Alle übrig gebliebenen Süßigkeiten wurden sofort aus meiner Wohnung verbannt und an Freunde verteilt. Nächsten Samstag ist dann „Ladetag“ an Kohlenhydraten, allerdings in normalem Maß.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Fitnesslifestyle

Mittwoch, 10. Mai 2017
In meiner Umgebung sagen einige ich würde „den Fitnesslifestyle“ leben. Tatsächlich ist das Fitnessstudio kein bloßes Hobby, sondern eine Lebenseinstellung.

Aber worum geht es mir? Das Fitnessstudio ist meine Zuflucht, meine Körperwerkstatt, mein Mittel gegen alles.

Ein Satz der ziemlich oft bei mir fällt ist „Ich gehe jetzt trainieren, danach sieht die Welt wieder anders aus!“. Das Powern kann meine Laune also erheblich verändern. Natürlich bin ich nicht immer hoch motiviert, aber muss man das? Es gibt eben Zeiten, an denen man auf sein Hobby weniger Lust hat und es dennoch ausführt.

Aber nicht nur meine Laune wird verbessert, sondern ich arbeite auch stetig an meinem Körper. Ich bin unzufrieden, daher ändere ich was!

Das Training bzw. die Einhaltung des Trainingsplans steht also an erster Stelle nach der Arbeit. Alle weiteren Dinge werden danach geplant. Natürlich weiche ich von meinem Trainingsplan auch mal ab. Es gibt manchmal einfach Dinge, die man nicht verschieben kann oder wenn der Körper rebelliert.


Nach Jahren haben sich meine Freunde daran gewöhnt. Es geht aber noch weiter, denn der Fitnesslifestyle beinhaltet natürlich die Ernährung. Da gehe ich nicht jeden Tag auswärts essen. Auch darauf müssen sich Freunde und Familie einstellen. Oftmals habe ich auch mein Essen bereits vorbereitet.

Ziemlich viele Einschränkungen werden einige nun sagen. Aber für mich lohnt es sich! Ich fühle mich besser, bin fitter, habe einen geregelten Ablauf, es macht Spaß, ich bin ausgeglichener,… Bei vielen Dingen brauche ich keine Hilfe, wie Reifen aus dem Keller tragen.

Ich erwarte von Familie / Freunde / Kollegen nicht, dass sie diesen Lebensstil verstehen. Ich erwarte nur Akzeptanz.

Mittlerweile bin ich sogar soweit, dass ich mir keinen Partner an meiner Seite vorstellen kann, der nicht denselben Lebensstil führt. Man muss nicht zwangsläufig zusammen trainieren, aber ich tausche mich gerne aus und mit einem „Nicht-Sportler“ gäbe es aufgrund der Einschränkungen zu viel Streitpotenzial.
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