Dienstag, 27. Juni 2017

Gedanken beim unmotiviertem Training

Dienstag, 27. Juni 2017
Fitnessstudio. Da ist man doch hoch motiviert, oder nicht? Zumindest wird einem das suggeriert. Das ist aber nicht immer der Fall. Natürlich gibt es „schwere“ Tage und da ist man nicht wirklich bei der Sache. Ich habe hier ein paar Gedanken aufgeschrieben, die mir so durch den Kopf gehen, wenn ich mal mehr anwesend als trainieren bin.

Diese Gedanken darf man natürlich mit einem Augenzwinkern sehen und sind die Ausnahme.



„Hier riecht es komisch. Bin ich das? BIN ICH DAS?“

„Welcher Satz war das jetzt eigentlich? Ich bin gleich mit der Übung durch, oder? Achne. War ja der Erste“

„Mein Wasser ist schon wieder leer. Kann doch gar nicht sein! Ich bin eine Wasserkuh. MUH!“

„Oh nein. Da ist XY. Schnell untern Handtuch verstecken. Mist. Zu klein“.

„Ich muss pupsen.“

„Ich war doch erst gestern hier?“

„Wer hat denn das blöde Lied auf dem iPod gemacht?“

„Ein anderes Lied wird mich sicher motivieren!“ Skip. Skip. Skip. Skip.

„Ich schwitze. Es läuft das Dekolleté herunter.“

„War diese Speckrolle schon immer da? Hey, die kann man da richtig reindrücken“.


„Oh ist die schlank. Nein, komm nicht hierher. Neiiiiin! Schön, jetzt sehe ich daneben aus wie eine Abrissbirne.“


„Haushalt zählt auch als Cardio, oder?“

„Guck an. Ich habe einen Fussel gefunden.“

„Geiles Lied. Kurz stumm mitrappen. Sieht ja keiner.“ - Oh Hiiii!

„Vielleicht sollte ich meine Motivation in der Männerdusche suchen?“

„Wenn wenigstens etwas fürs Auge da wäre…“

„Pizza, Burger turn me on. HEEEY MACARENA!“

„Ich glaube die Couch ruft nach mir. Wie lange darf man die eigentlich alleine lassen?“

„Er starrt mich an. Ich starre jetzt so lange zurück bis er weg guckt. Challenge accepted."

Montag, 26. Juni 2017

Gedanken ums Training

Montag, 26. Juni 2017
„Huch, du hast ja gar kein Sixpack. Dabei gehst du doch so oft zum Sport?“
Tja, liebe Leute. Es ist langsam Sommer geworden und scheinbar sind auch einige Gehirne geschmolzen. Ich habe mal wieder Lust meine ganzen Gedanken rund um das Training in einen Beitrag zu packen.


Sixpack? Fehlanzeige! Und das ist auch gar nicht weiter schlimm. Ein Sixpack sieht man erst bei einem bestimmten Körperfettanteil und bei mir kommen die Bauchmuskeln erst bei einem sehr niedrigen Körpergewicht zum Vorschein. Ist mein Training daher umsonst? Nein! Beim Training geht es mir nicht nur um die Veränderung am Körper, sondern auch um die körperliche Fitness und Stärke, das Vergessen des Stresses, die Setzung und Erreichung von Zielen,…

 


Ketogene Ernährung: Ich habe es gewagt und mich 2,5 Wochen lang ketogen ernährt.

Warum? Immer öfters hatte ich mit Heißhungerattacken zu kämpfen. Zudem musste ich mir eingestehen, dass ich extrem Zuckersüchtig war. Zwei Probleme, die ich dann in Angriff genommen habe. Ich habe euch die erste Woche ein kleines Tagebuch geführt. Danach habe ich erst das Niederschreiben aufgegeben und kurze Zeit später auch die ketogene Ernährung an sich. Mir haben einfach die Vielfältigkeit und das Volumen gefehlt. Ein Sommer ohne Obst? Undenkbar!

Tag 1: Die Diät hat passender Weise mit einem trainingsfreien Tag begonnen. Der Start war konsequent und der Tag ging schnell rum.

Tag 2: Jetzt heißt es die Diät in den Arbeitsalltag einzubauen. Gegen 09:30 Uhr habe ich extreme Lust auf Süßigkeiten. bekommen Ausgetrickst habe ich mich dann mit einem Stück Gurke und Kaugummis.
Der Tagesbedarf war Ruck-Zuck voll und das schon um 13:00 Uhr! Fett hat eben seinen Preis bzw. seine Kalorien. Die Laune war mies, denn ich hatte immer noch Hunger. In der Nacht hatte ich dann leider auch den Kühlschrank geplündert.

Tag 3: Aufgestanden bin ich mit einem schlechten Gewissen und die Waage hat den nächtlichen Zwischenfall auch direkt bestraft. +0,3 kg. Dieser Arbeitstag verlief aber gut. Mit 1100 Kalorien habe ich das Gebäude verlassen und die Werte waren optimal! Es gab 3 Eier, 30g Mandeln, 48g Gouda, 232g Gurke, 25g Salami und ein bisschen Quark mit Whey. Klingt auf den ersten Blick vielleicht ziemlich viel, aber das ist es nicht. Glaubt mir. Ich bin anderes gewöhnt. Aber es ist natürlich blöd, wenn man bei so einer Diät den meisten Fisch nicht mag und von Blattspinat auch nichts hält.
Das Training war in Ordnung, hätte aber besser sein können. Das lag aber an meinen Knieschmerzen und der erhöhten Außentemperatur.

Tag 4: Durch das leichte Defizit am Vortag hatte ich den nächtlichen Hunger von Tag 2 fast wieder eingeholt.
Mein Bauch wirkt flacher, aber das ist auch kein Wunder. Es macht einen Unterschied im Volumen, ob ich 500g Erbsen und Möhren esse oder eben 25g Gouda. Kalorientechnisch geben sich diese zwei Lebensmittel aber nichts. Und natürlich war dieser Tag auch von einem größeren Kalorienüberschuss geprägt. Ich hatte einfach Hunger!

Tag 5: Der Kalorienüberschuss wurde auf der Waage gleich bestraft. Also was nun? Aufgeben? Nein! Ich schraubte ab nun die Kohlenhydrate etwas hoch. Mein geliebter Magerquark macht eben einfach satt und stimmt mich freudig. Auch stellte ich die Erfassung der Lebensmittel um. Das Frühstück, Mittagessen und Snacks bis zum Feierabend wurden schon am Morgen eingetragen.

Aber nun zu den positiven Dingen: Seit der Umstellung hatte ich zwar Hunger, aber keine Heißhungerattacken mehr. Ich esse bewusster. Das Verlangen nach Süßigkeiten ist fast vollkommen abgeklungen und das entlastet auch die Psyche. Ein "Tief" nach dem Essen gibt es nicht mehr und mein Blähbauch hat sich komplett verabschiedet. Oftmals habe ich von einer eingeschlafenen Verdauung gelesen. Das ist bei mir nicht der Fall.


Instagram-Empfehlung: Zum Thema Ernährung kann ich den Account „Caloriefixes“ wärmstens empfehlen!


Anderes Timing: Ich habe nun meinen Trainingsplan wieder umgestellt und auch die Uhrzeit hat sich verändert. Dadurch verschiebt sich mein ganzer Tagesablauf und auch das Essverhalten hat sich geändert. Ich bin gespannt welche Veränderungen ich die nächste Zeit feststellen kann.


Booster: Vor dem Training trinke ich nun immer Kaffee gemischt mit (Schoko)-Whey und (Schoko)-Flavour-Pulver. Schmeckt super und gibt Power! Mein absoluter Favorit ist das „Hazlenut Spread“ von Blackline 2.0



Aufreger: Es gibt viele Dinge, die ich im Fitnessstudio hasse. Eines, was mein Training beeinflusst, hasse ich aber am Meisten: Wenn man seine Gewichte nicht zurück räumen kann. Meine Herren, ich habe wenig Lust 7 Minuten lang die 20kg Scheiben von Geräten zu räumen, nur weil ihr euch zu fein dafür seid!


Team Bodylove: Das Instagram eine Scheinwelt ist, ist mittlerweile fast allen klar geworden. Da gibt es einige, die das Motto „Bodylove“ vertreten. Und jedes Mal rege ich mich erneut darüber auf. In dem BL-Post wird groß philosophiert und ein Bild später geht man mit dem Weichzeichner wieder über die Beine drüber.


Mein Plan für die nächste Zeit: Burn, Baby, Burn! Mein Körper soll sich die nächste Zeit an die Umstellung des Trainings gewöhnen. Natürlich möchte ich meine Gewichte kontinuierlich erhöhen können. Demnächst will ich bei der Beinpresse die 157kg mit 8 Wiederholungen schaffen. Bis Ende des Jahres sollen mir Klimmzüge (oder zumindest einer) ohne Gegenhilfe möglich sein.
 

Mittwoch, 7. Juni 2017

Otto Weitzmann Uhr

Mittwoch, 7. Juni 2017
Heute stelle ich euch eine Uhr aus dem Hause Otto Weitzmann vor.

Auswahl: Bauhaus Uhren, Chronographen, Fliegeruhren, Sportuhren, Fashion-Uhren

Versandkosten: Keine

Zahlungsmöglichkeiten: PayPal, VISA, Mastercard, Nachnahme oder Überweisung

Kontakt: Telefon, Fax und E-Mail


Mein Produkt:

Monte Carlo Mode-Uhr

Preis: 139,00 €

Farbe: Schwarz


Beschreibung: Eleganz durch klassisch reduziertes Design macht unsere extrem flache (nur 7,2 mm!) Männeruhr „MONTE CARLO“ aus der OW WEITZMANN-Kollektion zu einem schicken Hingucker – egal ob zu Jeans oder edler Abendgarderobe. Dieser hochwertig verarbeitete Zeitmesser mit japanischem MIYOTA-Qualitätsquarzwerk, das sich durch seine Ganggenauigkeit und Langlebigkeit auszeichnet, sowie silberfarbenem Milanaise-Stahlarmband oder stylischem Echtlederarmband in der Farbe des Ziffernblattes ist schlicht, sportlich und elegant zugleich und somit Garant für einen stilvollen Look bei jedem Anlass. Ein Glanzstück für jeden modebewussten Mann.
 
Details: 
  • Gehäuse: edles Metallgehäuse
  • Glas: gehärtetes Mineralglas
  • Durchmesser. 40,5 mm
  • Uhrwerk: Miyota Präzisionsquarzwerk
  • Bandanschlag: 20 mm
  • ATM: 3

 

 

 
 
 
 

 

Meine Meinung: Eine Uhr gehört zu einem Outfit einfach dazu. Egal ob sportlich, elegant,…
 
Die Uhren von Weitzmann sind streng limitiert! Maximal 500 Exemplare gibt es je Ausführung. Damit trägt man etwas ganz Besonderes am Handgelenk! Die einzelnen Exemplare gibt es in verschiedenen Ausführungen.
 
Die Uhr kommt in einer schönen Schmuckbox an und beiliegend ist ein Zertifikat.
 
Das Ziffernblatt ist schön groß, aber auch sehr flach. Daher fällt die Uhr am Handgelenk direkt ins Auge, wirkt aber dennoch geschmackvoll. Das dunkle Ziffernblatt passt perfekt zum dunklen Armband. Die römischen Zahlen sind unaufdringlich und auch die Zeiger sind sehr filigran. Gut zu erkennen sind Marke und Modell.
 
Das Armband ist aus Leder, handgefertigt und liegt gut an. Das Tragen ist sehr angenehm.
 
Die Verarbeitung der ganzen Uhr ist sehr präzise und hochwertig. Reinigen lässt sich die Mode-Uhr sehr einfach. Ganz kratzfest ist das Exemplar nicht, aber das ist völlig normal.
 
 
Fazit: Absoluter Hingucker. Auch perfekt als Geschenk!
 
Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!
 
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