Michelle Adams – Dunkelschwester

Im Urlaub hatte ich endlich mal wieder Zeit und Lust zu Lesen.

Das Buch:
Michelle Adams – Dunkelschwester

Preis: 10,00 €

Seitenanzahl: 448 Seiten

Verlag: Goldmann Verlag

ISBN: 978-3442485130

Klappentext: Irini Haringford wurde von ihren Eltern fortgegeben, als sie drei Jahre alt war. Ihre unberechenbare Schwester Elle dagegen durfte in der Familie bleiben. Auch als erwachsene Frau kann sich Irini diese Entscheidung nicht erklären. Dann erhält sie eines Tages einen Anruf von Elle, die ihr mitteilt, dass die gemeinsame Mutter verstorben ist. Irini macht sich auf den Weg nach Schottland, um herauszufinden, was damals geschehen und wodurch ihre Mutter umgekommen ist – denn sie wird den Gedanken nicht los, dass Elle mit beiden Ereignissen etwas zu tun haben könnte ...

 



Meine Meinung: Das Cover gefällt mir richtig gut und die Bedeutung zum Buch wird später klar.

Der Klappentext ist gut gewählt und verrät nicht zu viel.

Ab und zu gibt es Rückblenden, aber ansonsten wird aus der Sicht von Irini erzählt.

Die Sprache ist sehr einfach gewählt und es wird zu viel Wert auf unwichtige Details gelegt. Über die Charaktere wird jedoch zu wenig preisgegeben.

Der Einstieg ist etwas schwerfällig. Die Spannung bleibt vorerst aus. Nach und nach wird die Spannungskurve aufgebaut. Die Geschichte enthält einen unwirklichen Plot-Twist. Generell ist das Handeln aller vorkommenden Personen für mich nicht nachvollziehbar. Ebenso war bereits 50 Seiten vor dem Buchende die Auflösung für mich ersichtlich.


Fazit: Gute Buchidee, aber leider schlecht umgesetzt.

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