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Freitag, 5. Februar 2016

Haare: Ja zu Silikon

Freitag, 5. Februar 2016
Haare sind tot. Das Einzige, was dort wirklich lebt ist die Kopfhaut. Deswegen sollten wir nicht vergessen sie zu pflegen. Das ist aber ein anderes Thema.

Haare sind also tot und das ist gut so. Sonst wäre ja jeder Friseurbesuch die reinste Qual!

Warum ich das erwähne? Weil das für das Thema Silikone extrem wichtig ist. In den letzten Jahren wurde das Thema Silikon immer wichtiger. Bei den Produkten muss man sich nun entscheiden, ob man mit oder ohne Silikone wählt.

Ich entscheide mich meist für Produkte mit Silikon. Heute geht es darum, warum ich das tue und ich möchte euch ein wenig die „Angst“ nehmen.


Die meisten Silikone haben die Endung -cone. Es gibt auswaschbare und nicht auswaschbare Silikone. Lesematerial hat man hier für zig Jahre.
 
Warum setzt man Silikone ein?
  • Erzeugung durch Glanz
  • bessere Kämmbarkeit
  • glatte Haaroberfläche
  • Umschließung von Haarschäden
Das klingt doch gar nicht schlecht oder? Das ist doch genau das, was wir mit Pflegeprodukten erreichen wollen. Oft hört man die Argumentation, dass Silikon die Haare versiegele und das Haar keine Feuchtigkeit mehr bekäme. Das kann jedoch nur für die Kopfhaut gelten, denn wie oben schon erwähnt sind Haare tot und können so quasi nicht mit Feuchtigkeit versorgt werden. (Tote) Haare können nur schön aussehen. Deswegen hat Pantene seinen Werbespruch auch zu „gesund aussehendes Haar“ geändert.
 
Make-up lässt die Haut schön und ebenmäßig aussehen. Abends wäscht man das Make-up einfach wieder herunter. Hier gibt es Make-up, was vielleicht ein bisschen schwieriger zu entfernen ist, aber wir können es dennoch entfernen. Dasselbe gilt für Haare. Silikone lassen die Haare ebenfalls schön aussehen. Da gibt es nicht auswaschbare Silikone, die man aber dennoch entfernen kann. Dazu muss man die Haare (ggf. mehrmals) mit silikonfreiem Shampoo waschen oder ein Tiefenreinigungsshampoo benutzen.
 
So kann man auch den Build-up entfernen. Das soll passieren, wenn sich die Silikone quasi überlappen, weil man immer neue Silikone auf die Haare gibt. Damit können die Haare platter wirken. Oftmals benutzen wir aber einfach zu viele und reichhaltige Produkte. Ein Build-up kann auch bei zu vielen Stylingprodukten entstehen.
 
Silikone sind für die Haare also überhaupt nicht schädlich und ich benutze bewusst Silikone, damit meine Haare schön aussehen. Meine Haare sind fast hüftlang, obwohl ich sie blondiere. Wie es unter der Silikonschicht aussieht, interessiert mich nicht. Ich habe lieber schöne lange Haare mit Silikon, als Fusselhaare ohne Silikon. Natürlich können Haare auch ohne Silikon schön aussehen. Für viele ist die Umstellung aber ein Graus.
Warum sich das Leben schwer machen?
 
Wer zum Beispiel Probleme mit der Kopfhaut hat, kann silikonfreies Shampoo verwenden, die Pflege für die Längen allerdings weiter mit silikonhaltigen Produkten pflegen.
 
Fairerweise muss man sagen, dass Silikone nicht gut für die Umwelt sein sollen. Allerdings ist das bei Kosmetik ja leider oft der Fall.
 
 
Fazit: Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit Silikonen gemacht und werde sie daher gezielt verwenden.

Sonntag, 3. Januar 2016

Haarroutine, Haarfarbe und Olaplex

Sonntag, 3. Januar 2016
Meine Haare sind ja immer ein aktuelles Thema bei mir. Daher will ich euch ein Update dazu geben!

Aktuelle Haarroutine: Meine Haare trage ich momentan wieder sehr viel offen. Das geht morgens sehr schnell und ist bequemer als ein Zopf. Zum besseren stylen gebe ich Babypuder und/oder Stylingpuder in den Ansatz.

Mein Waschrhythmus ist immer noch alle 2 Tage. Während der Feiertage konnte ich den Waschrhythmus sogar etwas herauszögern. Zur Reinigung und Pflege benutze ich die Produkte, die ich hier auf dem Blog vorstelle. Ich wechsele da gerne herum und kombiniere auch.

Ab und zu stelle ich mir Haarkosmetik auch selbst her.
Durch die kalte Jahreszeit muss ich leider auch meine Längen föhnen.  

Das Shampoo verdünne ich, damit ich nicht so viel Produkt verbrauche. Ich hatte noch eine alte Dosierhilfe von Redken zu Hause. Damit funktioniert das super. Mit dem dünnen Ende kann ich das Shampoo gut an der Kopfhaut verteilen. Ich achte beim Mischen übrigens nicht auf die Markierungen sondern mache das einfach nach Gefühl.

Wie immer schäume ich nur meinen Ansatz ein. Die Längen werden beim Ausspülen automatisch gereinigt.

Redken Dosierhilfe

Haarfarbe: Schon wieder experimentiere ich mit meiner Haarfarbe herum. Es ist keine große Veränderung, aber ich möchte weniger Goldreflexe in meinen Haaren haben. Daher haben wir meine Haarfarbe minimal verändert. Aktuell spiele ich aber wieder mit dem Gedanken die Haarfarbe wieder zu wechseln. Diesmal etwas dunkler.

Es ist bei mir vor dem Friseurbesuch übrigens immer so, dass ich meinen Ansatz gar nicht so schlimm finde. Dann stehe ich eines Morgens auf und empfinde ihn auf einmal so extrem, dass ich am liebsten noch am selben Tag einen Friseurtermin hätte.

Vor dem Friseurbesuch

Nach dem Ansatzfärben

Olaplex:  Auf meinen Blogpost über Olaplex Nr. 3 habe ich viele Rückmeldungen bekommen. Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich Olaplex auch beim Friseur ausprobieren möchte, obwohl mich das Ergebnis von Nummer 3 nicht vom Hocker gerissen hat.

3 Friseuranwendungen hatte ich nun bereits mit Olaplex und ich kann mir daher eine gute Meinung bilden. Leider gehöre ich auch hier nicht zu der Mehrheit, die total überzeugt ist. Das Olaplex schützt meine Kopfhaut und sie ist nach dem Blondieren nicht mehr so gereizt. Die Längen sehen etwas mehr gepflegt aus -  das war es aber auch schon. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht so geschädigte Haare habe, wie die Damen auf den Vorher-Nachher Bildern.

Bei  meinem Friseur zahle ich für die Anwendung kein Vermögen und daher werde ich es weiterverwenden. Die Homeanwendung mit Olaplex Nr. 3 habe ich aber nicht weitergeführt. Momentan ist mir das einfach zu viel Arbeit. Wenn die kleine Flasche (100 ml für ca. 50,00 €) leer ist, werde ich sie auch nicht nachkaufen. Wie bereits erwähnt, hält die Flasche bei meiner Haarlänge nur ca. 3 Anwendungen. Das sind mir auf Dauer zu viele Kosten und zu viel Aufwand für die kleine Veränderung.

Sonntag, 27. Dezember 2015

DIY Haarkur mit Banane

Sonntag, 27. Dezember 2015
Immer öfters mache ich mir Haarkuren selbst. Heute habe ich ein neues Rezept für euch.

Das wird benötigt:
  • Mixer
  • ½ Banane
  • 1-2 Esslöffel Kokosöl (In Kooperation mit Dr. Goerg habe ich dieses Bio-Kokosöl verwendet).
  • 4 Esslöffel Kamillentee






Die ½ Banane, das Kokosöl und den Kamillentee gebe ich einfach in einen Mixer. Brünette können alternativ auch schwarzen Tee verwenden.

Nachdem ich alles in dem Mixer zu einem einheitlichen Brei vermengt habe, kann man die Haarkur auch schon in die Haare geben.
Ich verwende die Haarkur, wie die anderen DIY Haarkuren, immer Sonntagabend und lasse das ganze über Nacht einwirken. Zum Schutz der Kopfkissen verwende ich das Turban-Tuch von Ebelin. Natürlich kann man auch ein ganz normales Handtuch als Turban benutzt oder auf das Kopfkissen legen.

Am nächsten Morgen shampooniere ich meine Haare 2 Mal und gebe danach wie gewohnt Pflege in meine Längen.
Durch das feine Püree bleiben keine Bananenreste im Haar zurück.

Die Haare sind nach der Haarkur weich und glänzend, aber auch griffig. Spliss soll durch diese Haarkur vorgebeugt werden. Diese Variante ist vegan.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Haarkur DIY Rezept

Mittwoch, 28. Oktober 2015
Vor einiger Zeit habe ich euch hier meine Tipps zum Selbermachen von Haarkuren gegeben: Klick!
Heute zeige ich euch mein genaues Rezept.

Das wird benötigt:
  • Kleine Schüssel
  • Esslöffel
  • Kokosöl (aus dem Internet, dm,…)
  • Milch
  • Eigelb

 
Am liebsten verwende ich die Haarkur Sonntagsabends. Da ich meinen Haarwaschrhythmus hier um einen Tag ausdehne, muss ich Montagmorgen sowieso zweimal shampoonieren.

Ich gebe 1-2 EL Kokosöl (je nach Konsistenz) in eine Schüssel. Sollte das Kokosöl noch fest sein, dann erwärme ich es in der Mikrowelle. Dazu gebe ich 2 EL Milch und ein Eigelb. Alles wird miteinander vermengt und das war es auch schon.


Alles vermengt

Mit den Fingern verteile ich die Masse gleichmäßig in meinen Haaren. Den Ansatz  nicht vergessen! Das ganze trocknet schnell auf dem Kopf an, dennoch sollte man ein Handtuch aufs Kopfkissen legen oder einen Turban tragen. Ich benutze das Turbantuch von Ebelin.



Am nächsten Morgen wird einfach zweimal shampooniert. Danach verwende ich ganz normal meine Pflege.

Das Ergebnis sind weiche, glänzende Haare mit weniger Frizz.

Diese Methode ist einfach, kostengünstig und frei von Chemikalien. In der Regel hat man diese Zutaten auch bereits zu Hause.

Freitag, 25. September 2015

Haarkur mit Hausmitteln DIY

Freitag, 25. September 2015
 
Nanu, kommt nun ein Rezept? Nicht ganz! Meine Haare sind ja immer Thema bei mir und tauchen auf öfters auf meinem Blog auf. Ich benutze viele konventionelle Produkte, mache mir aber ab und zu auch eine Haarmaske selbst.
 
Man muss dafür auch nicht groß einkaufen gehen, denn vieles hat man schon zu Hause.
 
Ich suche auch kein Rezept aus dem Internet und mache es 1:1 nach. Vielmehr schaue ich, was meine Küche so zu bieten hat und pansche munter darauf los. Da sind einem fast keine Grenzen gesetzt.
 
 
 
 
Meine Haare mögen:
  • Kamillentee
  • Kokosöl
  • Milch
  • Ei (Eigelb für Proteine)
  • Avocado
 
Natürlich kann man auch andere Dinge ausprobieren wie:
  • Joghurt
  • Schwarzen Tee (für Brünette)
  • Thymian-Tee (wird eine Haarwuchsfördernde Wirkung nachgesagt)
  • Andere Öle wie Sonnenblumenöl, Olivenöl, Arganöl, Jojobaöl, …
  • Zitronensaft (für Aufhellung)
  • Honig
  • Kaffee / Espresso (für Brünette)
  • Bananen
  • Mangos
  • usw.
Daraus kann man sich nicht nur Haarmasken basteln, sondern auch Sprühkuren.
 
Ich wende die selbst gemachten Kuren am liebsten sonntags an. Da ich hier meistens meinen Waschrhythmus um noch einen Tag herauszögern kann und am Wochenende mit mehr Stylingmitteln arbeite, muss ich Montagmorgen zwei Mal shampoonieren. Die Haarkur ist also eine Pre-Wash-Kur. Ich mische also die Haarkur mit allem, was ich mag und finden kann und gebe sie mir ins trockene Haar. Danach binde ich mir einen Turban bzw. nehme das Turbantuch von Ebelin. So gehe ich dann schlafen und wasche alles am nächsten Tag aus. Der Ansatz wird zweimal shampooniert (nicht die Längen, trotz Öl!) und danach verwende ich noch einen normalen Conditioner.
 
Die Haare sind sehr weich, geglättet und sehen gesund aus. Sie sind dabei aber nicht fettig.
 
Wie gesagt, kann man fast alles nehmen, was man so findet. Wenn es euch interessiert, kann ich aber auch ein paar konkrete Rezepte posten.
 
Die Vorteile bei einer selbstgemachten Haarkur sind: Sie ist frisch, frei von „bösen“ Inhaltstoffen / Konservierungsstoffen, kann vegan sein, ist kostengünstig, Mischung kann individuell verändert werden, …

 
Macht ihr euch auch Kosmetik / Haarmasken selbst?

Donnerstag, 3. September 2015

Update zu mir

Donnerstag, 3. September 2015
Haare: Ich trage meine Haare momentan sehr oft offen. Allerdings macht mir der Frizz immer mehr zu schaffen und manchmal überlege ich wirklich, ob ich mich nicht von meinen langen Haaren trennen sollte. Die Haare sind auch einfach zu schwer für einen bequemen Zopf. Ich wasche meine Haare weiterhin so wenig wie möglich, höchstens jedoch alle zwei Tage. Am ersten Tag mag ich den Geruch von meinen Haaren so gerne. Am zweiten Tag sehen die Haare aber einfach besser aus! Das Trockenshampoo von Batiste habe ich sehr lieb gewonnen und werde demnächst für Nachschub sorgen.

Sport: In den letzten zwei Monaten war ich sehr wenig beim Sport. Bei der Hitze war einfach kein Training möglich. Meine Motivation hält sich leider auch sehr in Grenzen. Seit dem ich angefangen habe Sport (Februar / März) zu machen, habe ich ein paar wenige Kilos verloren. Dennoch bin ich immer noch nicht zufrieden und mich stört ständig etwas anderes.

Essen & Trinken: Wie immer esse ich ständig Salat. Neu ist es aber, dass ich nun auch ständig Eis esse. Früher habe ich nur Wassereis gegessen, jetzt liebe ich aber das Eis mit Waffel und Schokolade. Manchmal ist das sogar mein Abendessen.

Zudem habe ich Tee für mich entdeckt. Auf der Arbeit mache ich mir jeden Tag mindestens eine Kanne Tee. Am liebsten habe ich Apfel- und Früchtetee.

Sims4: Vor einigen Wochen habe ich angefangen Sims 4 zu spielen. Natürlich mit Cheats! Dort habe ich einen Sim getötet, mit dem Sensenmann geschäkert, meinen Sim zu einem Supersim mit allen Fähigkeiten mutieren lassen und einen Geist geheiratet. Die Kuhpflanze habe ich ebenfalls und den Sensenmann beim Angeln erwischt.


Kuhpflanze

Der Sensenmann angelt auch gerne

Candy Crush: Ich spiele auch viel CandyCrush. Bei dem einen Level hatte ich über 20 Mio. Punkte und dann ist das Spiel einfach abgestürzt.




 
Stimmung: Meine Stimmung ist momentan eher im Keller. Ich habe zu nichts Lust und habe das Gefühl, dass ich dringend Abstand brauche. Am liebsten würde ich mein Sparbuch leerräumen, die Koffer packen und auf die Malediven fliehen.

Freitag, 28. August 2015

Olaplex Nr. 3 - Meine Erfahrung

Freitag, 28. August 2015
Olaplex ist momentan in aller Munde und ich habe eine Anwendungsmöglichkeit davon ausprobiert.

Was ist Olaplex? Olaplex verspricht eine schonende Coloration oder Blondierung. Der Wirkstoff ist silikonfrei und ölfrei. Die Anwendung soll für jeden Haartyp geeignet sein. Allerdings kann Olaplex auch alleine zur Pflege angewandt werden.

Von der Seite zitiert:

Olaplex ist ein chemischer Wirkstoff, der als Bindungsverstärker agiert und das Haar tatsächlich dauerhaft repariert und stärkt. Olaplex ist bereits 8-fach patentiert!  Es ist in der Lage die Schwefel-Disulfidbrücken zu reparieren, die im gesunden Haar hauptverantwortlich für die Festigkeit, Substanz und Sprungkraft sind.


Die 3 Phasen:
  • Bond Multiplier No. 1: Wird mit der Farbe gemischt
  • Bond Perfector No. 2 Wird nach dem Waschen aufgetragen
  • Hair Perfector No. 3: Wird vom Kunden zu Hause angewendet


Inhaltsstoffe:

No. 1: Water (Aqua), Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate

No. 2: Water (Aqua), Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate, Propylene Glycol, Cetearyl Alcohol, Behentrimonium Methosulfate, Cetyl Alcohol, Phenoxyethanol, Glycerin, Hydroxyethyl Ethylcellulose, Stearamidopropyl Dimethylamine, Quaternium-91, Sodium Benzoate, Cetrimonium Methosulfate, Cetrimonium Chloride, Fragrance (Parfum), Polyquaternium-37, Tetrasodium EDTA, Butylphenyl Methylpropional, Etidronic Acid, Ascorbic Acid, Phytantriol, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Tocopheryl Acetate, Aloe Barbadensis Leaf Juice, Panthenol, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Citric Acid, Potassium Sorbate

No. 3: Water (Aqua), Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate, Propylene Glycol, Cetearyl Alcohol, Behentrimonium Methosulfate, Cetyl Alcohol, Phenoxyethanol, Glycerin, Hydroxyethyl Ethylcellulose, Stearamidopropyl Dimethylamine, Quaternium-91, Sodium Benzoate, Cetrimonium Methosulfate, Cetrimonium Chloride, Fragrance (Parfum), Polyquaternium-37, Tetrasodium EDTA, Butylphenyl Methylpropional, Etidronic Acid, Ascorbic Acid, Phytantriol, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Tocopheryl Acetate, Aloe Barbadensis Leaf Juice, Panthenol, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Citric Acid, Potassium Sorbate


Die Inhalsstoffe von Nummer 1 und 2 sind also gleich, nur in geringerer Konzentration. Der Hauptwirkstoff soll Bis-Aminopropyl Diglycol Dimaleate sein.
(Quelle: Klick!)



Kosten: Die Kosten sind je nach Salon unterschiedlich. Den Hair Perfector No. 3 kann man für ca. 50,00 € im Internet / beim Friseur erwerben. In der Flasche sind nur 100 ml enthalten.




Meine Meinung: Ich habe ausschließlich das Olaplex Nr. 3 verwendet. Die Optik des Produktes ist milchig und die Konsistenz flüssig.

Vor der Anwendung habe ich alle Styling- und Silikonreste mit einem Tiefenreinigungsshampoo entfernt. Danach habe ich das Olaplex in das handtuchtrockene Haar gegeben. Das Olaplex habe ich über Nacht einwirken lassen und mit Frischhaltefolie „feucht“ gehalten. Alternativ kann man das Olaplex aber auch nur 20 Minuten einwirken lassen. Die Wirkung soll natürlich besser sein, je länger man das Olaplex einwirken lässt.

Am nächsten Morgen habe ich das Olaplex normal ausgewaschen, die Haare shampooniert und mit meinem Conditioner gepflegt.

Leider blieb ein wirklicher Effekt aus. Meine Haare sind zwar weich und glänzend, aber denselben Effekt habe ich auch bei einer Haarkur. Der Frizz ist wie vor der Anwendung noch da. Andere Veränderungen konnte ich nicht festhalten.

Die Haare haben normal nachgefettet.

Die 100 ml reichen bei langen Haaren leider nur wenige Anwendungen. Für meine fast hüftlangen Haare habe ich fast 1/3 des Produktes verwendet.
Anwendungsempfehlung laut Internet: Jede Woche bzw. jede zweite Woche!

Fazit: Aufwand und Kosten stehen leider in keiner Relation zum Ergebnis von Olaplex Nummer 3. Anders kann es aussehen, wenn man die Phasen Eins und Zwei beim Friseur ebenfalls nutzt. Damit habe ich aber noch keine Erfahrung gemacht.

Edit: Ein Update gibt es hier. Vor dem Kommentieren bitte bereits vorhandene Kommentare durchlesen!

Mittwoch, 22. Juli 2015

Lange Haare - Tipps und Tricks

Mittwoch, 22. Juli 2015
„Wie hast du die so lang bekommen?“, „Darf ich mal anfassen?“, „Ist das nicht eine Menge Arbeit?“ Ja ich habe lange Haare und ständig werden mir die verrücktesten Fragen gestellt.

Heute teile ich ein paar meiner Tipps und Tricks mit euch.





Wenig waschen: Je weniger die Haare gewaschen werden, desto gesünder sehen sie aus. Am Anfang mag das schwer fallen, aber ich habe einen riesen Unterschied gemerkt, als ich von jeden Tag waschen auf jeden zweiten Tag waschen reduziert habe. Denn dann fällt nicht nur das shampoonieren weg, sondern auch das viele Kämmen und Föhnen.
(Bericht dazu: Klick!)

Recherchieren und Ausprobieren: Seit dem ich angefangen habe meine Haare lang wachsen zu lassen habe ich viel nachgelesen. Ob es jetzt nun der verlängerte Waschrhythmus ist oder was man sich so allen in die Haare geben kann. Natürlich ist jedes Haar anders und deshalb heißt es testen, testen und nochmals testen.

Bürste und Haargummi: Auch hier ist die richtige Wahl entscheidend. Ich nehme zum Durchkämmen einen Tangle Teezer oder eine große Paddlebrush und zum Verteilen des Sebums eine Wildschweinbürste. Die Invisibobble (oder ähnliche Telefonkabelhaargummis) haben sich bei mir als Haargummis durchgesetzt.


Vor dem Waschen durchkämmen: Um alle Knoten und Stylingreste zu entfernen, kämme ich meine Haare vor dem Waschen nochmal richtig durch.

Pflege vor dem Waschen: Auch vor dem Waschen kann man seine Längen schützen. Das gerade wichtig, wenn man zweimal shampoonieren muss. Dazu trage ich Öl, einen Conditioner oder eine Kur auf. Hierfür kann man auch Produkte verwenden, die einen sonst nicht so überzeugen.

Kopfhautpflege: Wir pflegen und Haare, aber selten unsere Kopfhaut. Es gibt spezielle Produkte, die man verwenden kann oder man verwendet einfach wieder Öl. Das kann man auch gut in die Kopfhaut einmassieren. Das ganze wird natürlich total fettig und ich mache das meist Sonntagabend und shampooniere am Montagmorgen dann zweimal.

Richtig Shampoonieren: Das Shampoo kann man ganz einfach mit Wasser vermischen. Von Redken gibt es zum Beispiel eine Dosierhilfe mit einer Spitze zum Auftragen. Die Längen werden nicht shampooniert. Der herunterlaufende Schaum vom Ansatz reicht völlig aus, trotz Pflege vorher. Ein kalter Strahl Wasser am Ende gibt nochmal richtig Glanz und schließt die Haarstruktur.




Nach der Haarkur - Spülung: Ja richtig gelesen. Wenn ich eine Haarkur verwende, gibt es danach für meine Längen nochmals eine Portion Spülung. Das macht die Haare dann richtig weich und schließt die Haarstruktur.

Durchkämmen in der Dusche: Bekanntlich soll man nasse Haare ja nicht durchkämmen. Dünne Haare können aber leider schnell verknoten und daher muss ich nach dem Shampoonieren durchkämmen, obwohl ich das schon vor dem Shampoonieren gemacht habe. Das mache ich nicht einfach so, sondern wenn ich die Spülung gerade auswasche. Denn die Kombination aus Spülung und Wasser umschließen die Haare perfekt und man kann durch die Haare gleiten wie Butter.

Sanft sein: Nach dem Duschen wickele ich meine Haare in ein Handtuch und lasse sie so erst einmal kurz abtropfen. So muss ich sie nicht wild rubbeln. Zwischenzeitlich putze ich die Zähne oder suche mir meine Kleidung zusammen. Das ganze muss nicht lange dauern. Danach tupfe ich die Haare nochmals sanft ab.

"Chiller-Frisur"

Wenig Hitze: Natürlich beansprucht Hitze die Haare und deshalb versuche ich weitestgehend darauf zu verzichten. Ein Glätteisen oder Lockenstab habe ich das letzte Mal vor 4 Jahren verwendet. Um das Föhnen komme ich aber leider nicht herum, da mein Ansatz sonst schneller nachfettet. Ich föhne dann aber nicht auf der höchsten Stufe und am Ende gibt es noch einmal kalte Luft zum Abkühlen.

Spitzen schneiden: Es klingt für viele komisch, aber wenn man sich die Haare langwachsen lassen möchte, sollte man dennoch regelmäßig die Spitzen scheiden. Der Spliss frisst sich ansonsten immer weiter nach oben und die Haare werden kontinuierlich kürzer und sehen ausgefranzt aus.

Lies dazu auch meinen Bericht im LiBUTE Magazin: Klick!

Wenig Reibung: Reibung ist schlecht für die Haare. Wenn ich also nach Hause komme, stecke ich mir meine Haare sofort (locker) nach oben. Die Telefonkabelhaargummis sind dafür ideal. Auch im Alltag trage ich oft einen Zopf.

Zwischendurch pflegen: Meine langen Haare benötigen sehr viel Pflege und deswegen habe ich immer ein Haaröl dabei.

Samstag, 27. Juni 2015

Haarunfall - Rosa Haaransatz

Samstag, 27. Juni 2015
Nennt mich rosaroter Panther, den ich hatte meinen ersten Haarunfall bei meinem Stamm-Friseur.

Bei diesem Friseur habe ich vor Jahren sogar meine Haare von schwarz auf blond färben lassen (so „schonend“ wie möglich und auf mehreren Sitzungen). Alles kein Problem.

Dieser Friseurbesuch ging leider etwas in die Hose, denn ich habe einen rosa Haaransatz.

Da ich meine Haare wieder etwas heller und ohne Rotstich haben wollte, mussten wir erneut die Farbe wechseln. Beim letzten Mal war das kein Problem, diesmal ist etwas schief gegangen.

Da es dann bereits 18 Uhr war, ich natürlich vorher noch arbeiten war, hatte ich keine große Lust mehr das direkt ausbessern zu lassen. Die Haare sind von der Behandlung sowieso schon etwas geschädigt.

Meist verändert sich die Haarfarbe nämlich beim Waschen. Früher war nach 2-3 Wäschen der Rotstich wieder draußen. Die Friseurin hat mir auch gesagt, dass sich das beim Waschen wieder gibt.







Ich hoffe auf den Fotos kann man das einigermaßen erkennen. Je nach Licht scheint die Haarfarbe ja auch anders.

Drückt mir die Daumen. Ich wasche meine Haare heute und am Montag. Dann sind die 3 Wäschen vorbei und wenn ich immer noch als rosaroter Panther durch die Gegen spaziere, stehe ich bei meiner Friseurin wieder auf der Matte.

Ich bin mir bewusst, dass dort auch nur Menschen arbeiten und Fehler passieren können, gerade weil ich seit Jahren „unfallfrei“ dort hingehe.

Montag, 27. April 2015

Haarmodel / Flechtfrisur

Montag, 27. April 2015
Ich verstehe mich mit der Azubine von meinem Friseur sehr gut und daher durfte sie ein bisschen an mir stecken / flechten üben. Dabei hat sie auch das Beratungsgespräch an mir geübt.

Meine Haare sind aber leider zu lang und daher kann ich nicht ihr Haarmodell bei der Prüfung sein. Teil der Prüfung ist nämlich das Eindrehen der Haare und das ist bei mir fast unmöglich bzw. würde viel zu lange dauern.





Da sie dennoch auf alles vorbereitet sein soll und man nicht nur für die Prüfung lernt hat sie dieses Kunstwerk hier gezaubert.

Meine Kopfhaut ist noch etwas vom Blondieren gerötet. Normal hätte sie die fliegenden Haare mit Haarspray beseitigt, aber da ich danach nicht großartig was unternommen habe, haben wir das mal gelassen.

Sie war sehr vorsichtig und hat mir nicht wehgetan! Daher darf sie auch weiterhin an mir üben.

Dienstag, 21. April 2015

Neue Haarfarbe

Dienstag, 21. April 2015
Letzte Woche war ich beim Friseur und habe mir die Haare neu blondiert. Wir haben mal wieder eine andere Farbe gewählt und den Goldstich abmattiert.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, denn meine Spitzen haben jetzt fast dieselbe Farbe wie mein Deckhaar und ich bin wieder etwas heller geworden.

In "Echt" bzw. nicht direkter Sonneneinstrahlung sind die Haare etwas dunkler bzw. blonder und auf keinen Fall Platinblond. So hell können sie nur in der Sonne erscheinen.

Natürlich wurden meine Spitzen wieder geschnitten und vorne etwas angeschrägt, damit die langen Haare nicht nur glatt herunterhängen.







Mittwoch, 11. März 2015

Meine Haare

Mittwoch, 11. März 2015
Meine Haare und ich - eine Hassliebe!

Frisur
 
 

 


Manchmal muss es schnell gehen
Der Vergleich



Freitag, 24. Oktober 2014

Haarwaschrhythmus herauszögern

Freitag, 24. Oktober 2014
Im März letzten Jahres habe ich angefangen meine Haare weniger zu waschen. Wieso? Ganz einfach: Es erspart mir viel Aufwand und die Haare werden weniger beansprucht. Jeden Tag habe ich damals meine Haare gewaschen.

Im März war ich im Urlaub in der Tunesien. Dort kann man um die Jahreszeit noch nicht schwimmen und daher war hier genau der perfekte Zeitpunkt dafür zu beginnen.

Seit dem habe ich mich durch verschiedene Produkte getestet. Anti-Fett Shampoos haben meist nur einen kurzen Effekt. Auf jeden Fall sollte man keine Spülung / Kur in den Ansatz geben.


Trockenshampoo hat bei mir leider nicht geholfen

Angefangen beim Testen habe ich natürlich bei den bekannten Trockenshampoos. Hier hatte ich Marken wie Balea, Isana, Schauma,… ausprobiert. Aber keines der Produkte hat mir wirklich geholfen. Ich hatte fast das Gefühl, dass die Produkte das Problem sogar schlimmer gemacht haben.



Dann bin ich auf Babypuder umgestiegen und bis heute dabei geblieben. Denn es hält viel länger als die Trockenshampooflaschen und ist auch billiger. Das Babypuder von Babylove (dm) kostet gerade einmal 0,85 €. Abends gebe ich Babypuder auf einen alten Pinsel und bepudere damit meinen Ansatz.
Das Ganze kann ruhig etwas weiß aussehen. Viele bürsten das Produkt jetzt schon wieder aus den Haaren heraus, aber ich lasse es genau so über Nacht ‚einwirken‘. Meine Haare fetten über Nacht nämlich mehr nach als am Tag. Am nächsten Tag ist das Meiste vom Produkt abgetragen (nein, mein Kopfkissen sieht nicht aus wie eine Mehlkiste) und ich bürste meine Haare ganz normal nochmal durch.
Hier kann man bei extrem fettigen Haaren die Anwendung wiederholen und das Puder direkt herausbürsten oder föhnen.


Babypuder nehme ich nun als Trockenshampoo-Ersatz

Mit dieser Methode habe ich es geschafft meinen Rhythmus um einen Tag zu verschieben. Das wird für viele nicht sonderlich viel wirken, aber für mich ist es eine extreme Erleichterung.
Am zweiten Tag gebe ich sogar noch etwas Pflege in die Längen.

Wenn ich die Möglichkeit habe, dann lasse ich meine Haare ausfetten (ohne Babypuder). Das ist bei Krankheit zum Beispiel der Fall. Da habe ich es schon 4 Tage ohne Haare waschen ausgehalten.
Damit mich das mich selbst nicht so extrem stört, nehme ich einfach ein breites Haarband und so ist der größte Teil am Kopf abgedeckt. Von Alverde gibt es auch einen „Haarerfrischer“, falls eure Haare schnell Gerüche annehmen.


Wenn die Haare beim Ausfetten zu schrecklich aussehen, dann trage ich einfach ein breites Haarband

Mein Ziel ist es irgendwann nur noch jeden dritten Tag waschen zu müssen. Bis dahin liegt aber noch ein wenig „Arbeit“ vor mir.
Übrigens könnt ihr Alternativ zum Babypuder auch folgendes ausprobieren:
  • Normales Gesichtspuder
  • Mehl
  • Matter Bronzer (bei Brünetten)
  • Kakao (bei Brünetten)
P.S. Haare waschen und Duschen sind zwei verschiedene Dinge.

Montag, 20. Oktober 2014

Meine Haare

Montag, 20. Oktober 2014
Haare sind für mich ein wichtiges Thema. Vor ca. 2-3 Jahren habe ich meine Haare von schwarz auf blond gefärbt und danach lange gezüchtet.
 
 
Ich investiere viel Zeit in meine Haarreinigung und Pflege.

Gerne experimentiere ich mit Produkten herum, kombiniere sie, mische mir Haarpflege selbst an,…
Ebenfalls bin ich dabei meinen Waschrhythmus noch weiter heraus zu zögern.
 
Heute möchte ich aber lieber Bilder sprechen lassen.
 
Vom Friseur
 


 
Fischgrätenzopf

Schöne Wellen und das nur, weil ich im Meer war! 


Aktuellstes Foto von diesem Monat

Dienstag, 16. Oktober 2012

Haarige Angelegenheit

Dienstag, 16. Oktober 2012
Ich bin gleich in zwei „Clubs" vertreten:
  • Club der Stufenschnittgeplagten
  • Haarzüchterin
Momentan bin ich nämlich dabei meine Stufen herauswachsen zu lassen und gleichzeitig meine Haare zu züchten.
Lange war ich Fan von Stufen. Klar, die Haare haben einen Schnitt, die sind nicht platt, ect.
ABER: Stufen sind schwerer zu pflegen und vor allem kann man keine richtigen Frisuren machen. Schon bei einem normalen Flechtzopf schauen überall die Stufen heraus und es sieht eher aus nach einem Vogelnest aus, als nach einer Frisur.

Züchten / raus wachsen lassen bedeutet aber auch: Viel Pflege. Denn es wird beim Friseurbesuch ja nicht mehr als die Spitzen geschnitten.

Ich hatte euch hier mal meine Haarroutine vorgestellt und es hat sich eigentlich nicht viel geändert: Klick!

Natürlich bin auch ich an die Frage der Fragen gestoßen, seit dem ich mich mit Haaren / Beauty mehr beschäftige: Silikone oder keine Silikone?

Ich muss sagen, dass es mir relativ egal ist. Die Produkte müssen reinigen und pflegen, wie sie das tun, ist mir egal.
Das Hauptargument der Silikon-Liebhaber: Silikon schützt das Haar
Das Hauptargument der Silikon-Hasser: Es verklebt die Haare und lässt die Wirkstoffe nicht mehr an Haar heran.

Natürlich werden viele nun sagen, ich sei leichtsinnig. Haare züchten und sich mit so einem HOCHWICHTIGEN Thema nicht zu beschäftigen.
Ich kann dazu nur sagen: Klar, ich will das Beste für meine Haare, aber was bringt es mir, wenn ich eine der beiden Varianten wähle und dabei meine Haare schlussendlich leiden oder schlimm aussehen.
Momentan gehe ich den Mittelweg: Shampoo als NK (Naturkosmetik) ohne Silikonen und Conditioner als KK (Konventionelle Kosmetik) mit Silikonen.

Ich bin gespannt, in welche Experimente mich in der Zukunft noch erwarten. Ich werde euch daran natürlich teilhaben lassen.

Aber nun, drückt mir die Daumen und hofft mit mir, dass meine Haare schneller wachsen :P !

Mein Ziel: Noch ca. 30 Zentimeter!

Mittwoch, 16. Mai 2012

Meine Haare / Haarroutine

Mittwoch, 16. Mai 2012

Die Haare wurden frisch gekämmt :)
Ein paar nette Blogger bzw. Leser haben mich nach meiner Haarrountine gefragt.

Gerne stelle ich euch diese vor.

Wichtig: Ich möchte aber keinen Hype bzw. Diskussion auslösen.

Meine Pflege ist auf meine Haare abgestimmt und da braucht keiner zu sagen „Das ist aber schlecht für die Haare“ oder „Das bringt doch gar nichts“. Jede Haarstruktur ist anders, jedes Haar benötigt andere Pflege und jeder geht mit Haaren anderes um.
Ich möchte meine Haare so behandeln und dann ist das eben so.
Ich achte im Übrigen auch nicht auf Silikone!

Zudem gebe ich in diesem Beitrag keine Marken preis, da diese sich auch verändern.
Manche könnt ihr hier auf dem Blog entdecken, aber ich benutze auch Drogerieprodukte.


Zu meiner Haarstruktur: Meine Haare sind dünn, fein und blondiert. Sie fetten leicht und daher muss ich sie täglich (morgens) waschen und föhnen.


Meine Haarrountine: Ich gebe Conditioner in die Längen, wasche mit Shampoo und gebe nochmals Conditioner in die Haare.
Ca. einmal pro Woche benutze ich eine Haarkur, die ich länger einwirken lasse.

Wichtig ist für mich, die Haare nicht mit allzu warmen Wassern zu waschen, da ich sonst das Gefühl habe, dass die aufquellen.

Zum Schluss spüle ich mit kaltem Wasser aus. So kann man nochmal für Glanz sorgen.

Meine nassen Haare wickel ich in ein Handtuch, frottiere aber nicht!

Danach gebe ich in meine Haare noch ein Leave-In. Momentan ist Öl bei mir ganz angesagt. Ich verzichte momentan auf einen Hitzeschutz. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Hitzeschutz alleine viel bringt. Zusammen mit einem Leave-in Conditioner sieht das natürlich anders aus.

Dann style ich meine Haare ganz normal mit dem Föhn. Die nassen Haare kämme ich allerdingt nur mit einem groben Kamm durch. Erst wenn sie schon angetrocknet sind, kämme ich mit einer normalen Bürste.

Abends trage ich häufig etwas zur Pflege über Nacht auf. Das kann beispielsweise Öl, Proteeinspray oder Feuchtigkeitsmilch sein.

Jede ein-einhalb Monate gehe ich zum Friseur und lasse dort blondieren. Ein absolutes Muss ist dabei das Spitzenschneiden.



Einmal in der Woche wasche ich meine Haare gar nicht und ca. 2 mal in Monat wasche ich meine Haare nur mit Shampoo und verzichte auf jedes weitere Produkt.

Erinnerung: Hier könnt ihr nochmal den Bericht lesen, wie ich von Schwarz auf Blond gefärbt habe. Klick!
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