Montag, 26. Juni 2017

Gedanken ums Training

Montag, 26. Juni 2017
„Huch, du hast ja gar kein Sixpack. Dabei gehst du doch so oft zum Sport?“
Tja, liebe Leute. Es ist langsam Sommer geworden und scheinbar sind auch einige Gehirne geschmolzen. Ich habe mal wieder Lust meine ganzen Gedanken rund um das Training in einen Beitrag zu packen.


Sixpack? Fehlanzeige! Und das ist auch gar nicht weiter schlimm. Ein Sixpack sieht man erst bei einem bestimmten Körperfettanteil und bei mir kommen die Bauchmuskeln erst bei einem sehr niedrigen Körpergewicht zum Vorschein. Ist mein Training daher umsonst? Nein! Beim Training geht es mir nicht nur um die Veränderung am Körper, sondern auch um die körperliche Fitness und Stärke, das Vergessen des Stresses, die Setzung und Erreichung von Zielen,…

 


Ketogene Ernährung: Ich habe es gewagt und mich 2,5 Wochen lang ketogen ernährt.

Warum? Immer öfters hatte ich mit Heißhungerattacken zu kämpfen. Zudem musste ich mir eingestehen, dass ich extrem Zuckersüchtig war. Zwei Probleme, die ich dann in Angriff genommen habe. Ich habe euch die erste Woche ein kleines Tagebuch geführt. Danach habe ich erst das Niederschreiben aufgegeben und kurze Zeit später auch die ketogene Ernährung an sich. Mir haben einfach die Vielfältigkeit und das Volumen gefehlt. Ein Sommer ohne Obst? Undenkbar!

Tag 1: Die Diät hat passender Weise mit einem trainingsfreien Tag begonnen. Der Start war konsequent und der Tag ging schnell rum.

Tag 2: Jetzt heißt es die Diät in den Arbeitsalltag einzubauen. Gegen 09:30 Uhr habe ich extreme Lust auf Süßigkeiten. bekommen Ausgetrickst habe ich mich dann mit einem Stück Gurke und Kaugummis.
Der Tagesbedarf war Ruck-Zuck voll und das schon um 13:00 Uhr! Fett hat eben seinen Preis bzw. seine Kalorien. Die Laune war mies, denn ich hatte immer noch Hunger. In der Nacht hatte ich dann leider auch den Kühlschrank geplündert.

Tag 3: Aufgestanden bin ich mit einem schlechten Gewissen und die Waage hat den nächtlichen Zwischenfall auch direkt bestraft. +0,3 kg. Dieser Arbeitstag verlief aber gut. Mit 1100 Kalorien habe ich das Gebäude verlassen und die Werte waren optimal! Es gab 3 Eier, 30g Mandeln, 48g Gouda, 232g Gurke, 25g Salami und ein bisschen Quark mit Whey. Klingt auf den ersten Blick vielleicht ziemlich viel, aber das ist es nicht. Glaubt mir. Ich bin anderes gewöhnt. Aber es ist natürlich blöd, wenn man bei so einer Diät den meisten Fisch nicht mag und von Blattspinat auch nichts hält.
Das Training war in Ordnung, hätte aber besser sein können. Das lag aber an meinen Knieschmerzen und der erhöhten Außentemperatur.

Tag 4: Durch das leichte Defizit am Vortag hatte ich den nächtlichen Hunger von Tag 2 fast wieder eingeholt.
Mein Bauch wirkt flacher, aber das ist auch kein Wunder. Es macht einen Unterschied im Volumen, ob ich 500g Erbsen und Möhren esse oder eben 25g Gouda. Kalorientechnisch geben sich diese zwei Lebensmittel aber nichts. Und natürlich war dieser Tag auch von einem größeren Kalorienüberschuss geprägt. Ich hatte einfach Hunger!

Tag 5: Der Kalorienüberschuss wurde auf der Waage gleich bestraft. Also was nun? Aufgeben? Nein! Ich schraubte ab nun die Kohlenhydrate etwas hoch. Mein geliebter Magerquark macht eben einfach satt und stimmt mich freudig. Auch stellte ich die Erfassung der Lebensmittel um. Das Frühstück, Mittagessen und Snacks bis zum Feierabend wurden schon am Morgen eingetragen.

Aber nun zu den positiven Dingen: Seit der Umstellung hatte ich zwar Hunger, aber keine Heißhungerattacken mehr. Ich esse bewusster. Das Verlangen nach Süßigkeiten ist fast vollkommen abgeklungen und das entlastet auch die Psyche. Ein "Tief" nach dem Essen gibt es nicht mehr und mein Blähbauch hat sich komplett verabschiedet. Oftmals habe ich von einer eingeschlafenen Verdauung gelesen. Das ist bei mir nicht der Fall.


Instagram-Empfehlung: Zum Thema Ernährung kann ich den Account „Caloriefixes“ wärmstens empfehlen!


Anderes Timing: Ich habe nun meinen Trainingsplan wieder umgestellt und auch die Uhrzeit hat sich verändert. Dadurch verschiebt sich mein ganzer Tagesablauf und auch das Essverhalten hat sich geändert. Ich bin gespannt welche Veränderungen ich die nächste Zeit feststellen kann.


Booster: Vor dem Training trinke ich nun immer Kaffee gemischt mit (Schoko)-Whey und (Schoko)-Flavour-Pulver. Schmeckt super und gibt Power! Mein absoluter Favorit ist das „Hazlenut Spread“ von Blackline 2.0



Aufreger: Es gibt viele Dinge, die ich im Fitnessstudio hasse. Eines, was mein Training beeinflusst, hasse ich aber am Meisten: Wenn man seine Gewichte nicht zurück räumen kann. Meine Herren, ich habe wenig Lust 7 Minuten lang die 20kg Scheiben von Geräten zu räumen, nur weil ihr euch zu fein dafür seid!


Team Bodylove: Das Instagram eine Scheinwelt ist, ist mittlerweile fast allen klar geworden. Da gibt es einige, die das Motto „Bodylove“ vertreten. Und jedes Mal rege ich mich erneut darüber auf. In dem BL-Post wird groß philosophiert und ein Bild später geht man mit dem Weichzeichner wieder über die Beine drüber.


Mein Plan für die nächste Zeit: Burn, Baby, Burn! Mein Körper soll sich die nächste Zeit an die Umstellung des Trainings gewöhnen. Natürlich möchte ich meine Gewichte kontinuierlich erhöhen können. Demnächst will ich bei der Beinpresse die 157kg mit 8 Wiederholungen schaffen. Bis Ende des Jahres sollen mir Klimmzüge (oder zumindest einer) ohne Gegenhilfe möglich sein.
 

Mittwoch, 7. Juni 2017

Otto Weitzmann Uhr

Mittwoch, 7. Juni 2017
Heute stelle ich euch eine Uhr aus dem Hause Otto Weitzmann vor.

Auswahl: Bauhaus Uhren, Chronographen, Fliegeruhren, Sportuhren, Fashion-Uhren

Versandkosten: Keine

Zahlungsmöglichkeiten: PayPal, VISA, Mastercard, Nachnahme oder Überweisung

Kontakt: Telefon, Fax und E-Mail


Mein Produkt:

Monte Carlo Mode-Uhr

Preis: 139,00 €

Farbe: Schwarz


Beschreibung: Eleganz durch klassisch reduziertes Design macht unsere extrem flache (nur 7,2 mm!) Männeruhr „MONTE CARLO“ aus der OW WEITZMANN-Kollektion zu einem schicken Hingucker – egal ob zu Jeans oder edler Abendgarderobe. Dieser hochwertig verarbeitete Zeitmesser mit japanischem MIYOTA-Qualitätsquarzwerk, das sich durch seine Ganggenauigkeit und Langlebigkeit auszeichnet, sowie silberfarbenem Milanaise-Stahlarmband oder stylischem Echtlederarmband in der Farbe des Ziffernblattes ist schlicht, sportlich und elegant zugleich und somit Garant für einen stilvollen Look bei jedem Anlass. Ein Glanzstück für jeden modebewussten Mann.
 
Details: 
  • Gehäuse: edles Metallgehäuse
  • Glas: gehärtetes Mineralglas
  • Durchmesser. 40,5 mm
  • Uhrwerk: Miyota Präzisionsquarzwerk
  • Bandanschlag: 20 mm
  • ATM: 3

 

 

 
 
 
 

 

Meine Meinung: Eine Uhr gehört zu einem Outfit einfach dazu. Egal ob sportlich, elegant,…
 
Die Uhren von Weitzmann sind streng limitiert! Maximal 500 Exemplare gibt es je Ausführung. Damit trägt man etwas ganz Besonderes am Handgelenk! Die einzelnen Exemplare gibt es in verschiedenen Ausführungen.
 
Die Uhr kommt in einer schönen Schmuckbox an und beiliegend ist ein Zertifikat.
 
Das Ziffernblatt ist schön groß, aber auch sehr flach. Daher fällt die Uhr am Handgelenk direkt ins Auge, wirkt aber dennoch geschmackvoll. Das dunkle Ziffernblatt passt perfekt zum dunklen Armband. Die römischen Zahlen sind unaufdringlich und auch die Zeiger sind sehr filigran. Gut zu erkennen sind Marke und Modell.
 
Das Armband ist aus Leder, handgefertigt und liegt gut an. Das Tragen ist sehr angenehm.
 
Die Verarbeitung der ganzen Uhr ist sehr präzise und hochwertig. Reinigen lässt sich die Mode-Uhr sehr einfach. Ganz kratzfest ist das Exemplar nicht, aber das ist völlig normal.
 
 
Fazit: Absoluter Hingucker. Auch perfekt als Geschenk!
 
Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!
 

Montag, 22. Mai 2017

Cheatday

Montag, 22. Mai 2017
Cheatday. Das war bisher etwas von dem ich nur gelesen habe. Diesmal habe ich auch einen gemacht.

Schon lange achte ich auf meine Ernährung. Die Nährwerte zu checken gehört zu meinem Fitnesslifestyle einfach dazu. Unzählige Male habe ich etwas zurück ins Regal gestellt, weil es einfach nicht gepasst hat.

Einmal wollte ich schlemmen wie andere auch. Nicht auf die Nährwerte achten und die Kalorien nicht zählen müssen. Und so ist es gekommen. Ich habe selbst meine Fitbit abgelegt und dann fiel der Startschuss!

Wir haben Süßigkeiten im Wert von 60,00 € eingekauft. Zudem gab es noch Nussecken, Brezeln, Döner und Pizza. Das Training im Zuckerrausch war super! Und danach haben wir es übertrieben. Wir haben gegessen, gegessen und gegessen. Es war extrem lecker. Jeden Bissen haben wir genossen und natürlich waren wir total überfressen.







Das Ben & Jerrys Topped Salted Caramel Browie kann ich übrigens total empfehlen!

Am nächsten Tag habe ich sage und schreibe 1,5 Kilo mehr gewogen.

Und nun? Das war der erste und vorerst letzte Cheatday. Aktuell versuche ich mich an der ketogenen Ernährung. Diese habe ich auch brav wieder begonnen. Alle übrig gebliebenen Süßigkeiten wurden sofort aus meiner Wohnung verbannt und an Freunde verteilt. Nächsten Samstag ist dann „Ladetag“ an Kohlenhydraten, allerdings in normalem Maß.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Fitnesslifestyle

Mittwoch, 10. Mai 2017
In meiner Umgebung sagen einige ich würde „den Fitnesslifestyle“ leben. Tatsächlich ist das Fitnessstudio kein bloßes Hobby, sondern eine Lebenseinstellung.

Aber worum geht es mir? Das Fitnessstudio ist meine Zuflucht, meine Körperwerkstatt, mein Mittel gegen alles.

Ein Satz der ziemlich oft bei mir fällt ist „Ich gehe jetzt trainieren, danach sieht die Welt wieder anders aus!“. Das Powern kann meine Laune also erheblich verändern. Natürlich bin ich nicht immer hoch motiviert, aber muss man das? Es gibt eben Zeiten, an denen man auf sein Hobby weniger Lust hat und es dennoch ausführt.

Aber nicht nur meine Laune wird verbessert, sondern ich arbeite auch stetig an meinem Körper. Ich bin unzufrieden, daher ändere ich was!

Das Training bzw. die Einhaltung des Trainingsplans steht also an erster Stelle nach der Arbeit. Alle weiteren Dinge werden danach geplant. Natürlich weiche ich von meinem Trainingsplan auch mal ab. Es gibt manchmal einfach Dinge, die man nicht verschieben kann oder wenn der Körper rebelliert.


Nach Jahren haben sich meine Freunde daran gewöhnt. Es geht aber noch weiter, denn der Fitnesslifestyle beinhaltet natürlich die Ernährung. Da gehe ich nicht jeden Tag auswärts essen. Auch darauf müssen sich Freunde und Familie einstellen. Oftmals habe ich auch mein Essen bereits vorbereitet.

Ziemlich viele Einschränkungen werden einige nun sagen. Aber für mich lohnt es sich! Ich fühle mich besser, bin fitter, habe einen geregelten Ablauf, es macht Spaß, ich bin ausgeglichener,… Bei vielen Dingen brauche ich keine Hilfe, wie Reifen aus dem Keller tragen.

Ich erwarte von Familie / Freunde / Kollegen nicht, dass sie diesen Lebensstil verstehen. Ich erwarte nur Akzeptanz.

Mittlerweile bin ich sogar soweit, dass ich mir keinen Partner an meiner Seite vorstellen kann, der nicht denselben Lebensstil führt. Man muss nicht zwangsläufig zusammen trainieren, aber ich tausche mich gerne aus und mit einem „Nicht-Sportler“ gäbe es aufgrund der Einschränkungen zu viel Streitpotenzial.

Freitag, 28. April 2017

Rückblick

Freitag, 28. April 2017
Die Zeit verfliegt aktuell für mich. Ich war viel unterwegs und sogar im Urlaub. Der Urlaub ist gefühlt schon wieder Ewigkeiten her.

Urlaub: Mallorca hat gerufen und dem Ruf bin ich hinterher geeilt. Da mein Flug schon sehr früh ging, habe ich die Nacht im Steigenberger Airport Hotel verbracht. Das Zimmer ist sehr klein, aber völlig ausreichend und schön! Mit einer Freundin war ich abends in der Bar noch etwas trinken. Die Preise dort sind aber deftig!



Nachts fuhr mich der Shuttle Bus dann zum Flughafen und meine Reise ging los. Mit meinem Papa habe ich mich erst vor Ort getroffen.

Das Hotel Sentido Tucan liegt 2 Minuten Laufweg vom Strand entfernt. Dort kann man zwischen Halbpension und All inclusive wählen. Das Zimmer ist mit einer tollen Regendusche ausgestattet. Einen kleinen Pool mit Liegen gibt es ebenfalls. Für den Anfang der Saison hat es gereicht, allerdings wird es zur Hauptreisezeit sicher sehr voll sein.

Kurz nach der Eröffnung war das Hotel noch schön leer und auch den Strand hatte ich an einem Morgen für mich alleine. Oft bin ich durch die Gegend spaziert und ich habe den Hafen bewundert.

Das Essen war wirklich fantastisch! Das Buffet bietet kalte und warme Speisen und Nachtisch! Oftmals bin ich mit dem Essen schwierig, aber hier habe ich ordentlich zugeschlagen. Alle Gerichte sind ausgeschildert und ebenfalls mit Hinweisen zu Fleisch / Fisch ausgestattet. Am Frühstücksbuffet gibt es sogar frisch gepressten Orangensaft! Kalorienzählen war hier absolut tabu.

Das Fitnessstudio verdient seinen Namen leider nicht. Lediglich ein Universalgerät, ein Laufband, ein Fahrrad und Hanteln sind vorhanden. Für Sportfreunde ist das definitiv nichts!






Sport und Ernährung: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub! Daher stand direkt am Anreisetag in Deutschland das Thema Bewegung und bewusste Ernährung wieder auf dem Tagesplan. Die Waage hat fast 2 Kilo mehr angezeigt.

Ich lebe weiterhin nach dem Motto IIFYM, aber mit Sicht auf genügend Proteine. Wie so viele Fitnessmenschen befinde ich mich nun in der Definitionsphase und zu meinem Ziel fehlen noch ca. 2,3 Kilogramm.






Sonstiges: Kurz vor dem Urlaub habe ich mir zwei neue Bücher gekauft und diese beiden auch gelesen. Beide fand ich super interessant und kann sie weiterempfehlen. Das Thema Dark Net / Dark Web ist momentan ja auch öfters in den Nachrichten.


Ich war auch mal wieder bei Escape the Room. Der Raum „Jail Break“ hat neu aufgemacht und auch diesen wollte ich unbedingt ausprobieren. Mit einer Freundin zusammen hatten wir viel Spaß und sind auch entkommen. Noch 3 Minuten Restzeit hätten wir gehabt. Der Raum ist minimalistisch ausgestattet und das finde ich gut! Bei einer Reizüberflutung an ‚möglichen Hinweisen‘ bin ich oft überfordert.

Montag, 24. April 2017

Essen mit Balance

Montag, 24. April 2017
Sommerzeit gleicht Diätzeit? Überall lese ich nur noch Diät und im Fitnessstudio höre ich nur noch „Definitionsphase“ und „Defizit“. Ich bin eher wie die Raupe Nimmersatt und habe mir da so einige Gedanken darum gemacht.

Natürlich habe ich Ziele, aber der Kraftsport ist nur ein Hobby. Meine Vergangenheit ist von einem schwierigen Essverhalten geprägt und ich lebe nun ganz nach dem Motto „Balance ist der
Schlüssel!“.

Ich schaue, dass ich ungefähr in meinem Kalorienbedarf bleibe. Heute weniger, morgen mehr ; Heute gesund, morgen ungesund.

Meine Arbeitskollegin hat quasi eine Angst vor Essen entwickelt. Sie isst kaum mehr als 1000 Kalorien pro Tag. Daher sage ich euch: Passt auf euch auf! Die sozialen Netzwerke sind oft nur eine Scheinwelt. Hört auf euren Körper und vergesst das Leben nicht.

Hier eine kleine Auswahl an meinen Mahlzeiten:









Dienstag, 18. April 2017

Trainingstipps

Dienstag, 18. April 2017
Ich trainiere nun schon einige Jahre im Fitnessstudio. Natürlich gab es viele Motivationsschübe, aber auch Motivationstiefs. Ich habe hier kleine Tipps gesammelt, die mich im Training viel weiter bringen.
 
  
Sporttasche immer dabei: Meine Sporttasche ist immer gepackt und im Auto. Selbst an den Tagen, an denen ich nicht ins Training möchte. So habe ich jedoch immer die Möglichkeit und keine Ausrede a la „Ich hatte heute Morgen keine Zeit die Sportsachen einzupacken“.
 
 
Handyfrei: Wenn ich die Umkleidekabine des Fitnessstudios verlasse und die heiligen Hallen betrete, dann bin ich ohne Handy unterwegs. Während des gesamten Trainings möchte ich so wenig Ablenkung wie möglich haben und so trickse ich mich quasi selbst aus. „Nur mal kurz WhatsApp checken“ und dann zieht man die Pause zwischen den Sätzen wieder in ellenlange Minuten. 
 
Musik höre ich über den iPod. Alternativ schalte ich mein Handy in den Flugzeugmodus.
 
 
Abwechslung: Ganz wichtig ist für mich die Abwechslung und das betrifft viele Aspekte. Eigentlich trainiere ich alleine, aber manchmal genieße ich dann doch die Abwechslung mit einem Trainingspartner. Hier kann ich auch gleich den nächsten Punkt umsetzen: Neue Reize schaffen. Der Trainingspartner kann mir neue Übungen zeigen oder mit mir zusammen einen Kurs besuchen. Oft frage ich auch meinen Trainer nach Rat.
 
Zudem habe ich angefangen meine Trainingszeiten zu variieren. Aktuell versuche ich freitags nach der Arbeit einen Mittagsschlaf zu halten und erst abends ins Training zu fahren. Ansonsten gehe ich ja meist direkt nach der Arbeit.
 
Die Variationen betrifft auch die Musik oder das Sportoutfit. Hauptsache nicht langweilig!
 
  
Ergebnisse festhalten: Was wäre ein Training ohne Ergebnisse? Seine Ziele sollte man sich natürlich vorher überlegen und dementsprechend trainieren. Ich selbst sehe Ergebnisse meist nicht so gut, da ich mich ja auch täglich sehe. Deswegen halte ich meine Erfolge fest.
  • In Bildern
  • Schriftlich: Sowohl Maximalkraft, als auch die Körpermaße
  • Fitbit: Jedes einzelne Training wird hier aufgezeichnet
Mit anderen austauschen: Wer die Leidenschaft fürs Fitnessstudio entdeckt hat, der will sich natürlich auch austauschen. Nicht jeder kann mit dem Thema etwas anfangen, dennoch habe ich passende Gesprächspartner gefunden, mit denen ich stundenlang über Training und Ernährung philosophieren kann.
 
  
Mein aktueller Trainingsplan:
  • 2x / Woche: Oberkörper
  • 2x / Woche: Unterkörper
  • 1x / Woche: Bauch und / oder Cardio
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