Asoyu - HYALURON+ Vitality Serum

[Werbung] Asoyu steht für Anti-Aging von außen und von innen! Dabei wird auf Inhaltsstoffe mit hoher Bioverfügbarkeit geachtet und auf Aromen und Farb- oder Konservierungsstoffe verzichtet.
Die Auswahl beschränkt sich auf Hyaluron-Kapseln und Hyaluron-Serum.


Mein Produkt:
HYALURON+ Vitality Serum

Preis: 29,90 €

Wirksam durch: Hyaluronsäure, Aloe Vera und Vitamin C

Inhaltsstoffe: Aloe Barbadensis Leaf Juice, Propanediol, Glycerin, Pentylene Glycol, Sodium Hyaluronate, Ascorbyl Glucoside, Sodium Citrate, Citric Acid


Meine Meinung: Die Philosophie der Firma und das Design des Produktes gefallen mir gut. Die Verpackung ist aus Plastik, lässt sich so jedoch gut transportieren und hat schon einen Fall auf den Fliesenboden überstanden. Auf der Website werden die Wirkstoffe ausführlich erklärt. Durch die Wirksamkeit von Hyaluronsäure, Aloe Vera und Vitamin C zusammen kann man auf separate Seren verzichten.

Ein Duft ist fast gar nicht vorhanden. Die Dosierung ist mit dem Pumpsender geht einfach. Das Produkt ist ergiebig und daher benötigt man nur eine kleine Menge. Das Verteilen ist ebenfalls problemlos und schnell. Das Serum zieht innerhalb weniger Sekunden ein. Die Haut ist erfrischt, mit Feuchtigkeit versorgt und glatter. Trockenheitsfältchen sind vermindert. Auf der Haut bleibt ein minimaler klebriger Film zurück. Dieser stört mich jedoch nicht und das Serum lässt sich dennoch als Make-up-Grundlage verwenden.

Ich habe das Serum einwandfrei vertragen.


Fazit: Ein tolles 3-in-1 Produkt!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

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**Kooperation / PR-Sample

Now not tomorrow

Morgen, später, mache ich noch. Zu oft sagen wir uns das. Verschieben Träume in die Zukunft. Doch wie viel Zukunft bleibt uns dafür? Wer garantiert, dass es ein Später gibt? Formulieren wage um uns nicht festzulegen. Uns Spielraum für Ausreden zu lassen. Zeit ist einer der kostbarsten Güter die wir besitzen. Und dieses Gut kann von heute auf morgen verschwinden oder nur noch begrenzt zur Verfügung stehen.

Ich überfliege mein bisheriges Leben. Bin dankbar. Erlebe einzelne Ereignisse in Gedanken noch einmal. Bin umso mehr dankbarer. Kleine Störfaktoren werden immer kleiner. Es ist alles gut so wie es ist. Und doch muss ich ausbrechen. Zumindest ab und zu. Ausbrechen aus dem Alltag, aus meinen Marotten. Unfug machen. Unverständnis ernten. Überraschung erzeugen. Impulsiv handeln.

Noch vor 2 Wochen war ich im Urlaub. Ich arbeitete an meinem positiven Mindset. Der Wind wollte sie vertreiben, mich nicht ins Wasser lassen. Enttäuschung, Wut, Machtlosigkeit. Doch das brachte mich nicht weiter. Von den ganzen Emotionen überhäuft war ich nicht zurechnungsfähig. Ich schaute nach einem weiteren Urlaub. Hier, selbe Anlage, einen Monat später. „Du spinnst ja wohl“ versuchte mein Kopf sich bemerkbar zu machen. Doch zu spät. Die Idee war geboren und ich hielt an ihr fest. Aus einem „warum eigentlich nicht?“ wurde ein „ich mache das jetzt einfach“ und das sollte ich viel öfters tun.

Skincandles

[Werbung] Hauptsache schnell. Das ist das Motto bei vielem. Leider auch bei der Körperpflege. Dabei sind die Hautpflege und die Zeit für sich wichtig! SkinCandles hat das erkannt und macht Hauptpflege wieder zu einem Ritual.

Auswahl: Für normale Haut, für trockene Haut, für Reife Haut, Für sensible Haut und Hände & Füße

Versandkosten: 1,99 €
Ab einem Bestellwert von 30,00 € entfallen diese.

Zahlungsmöglichkeiten: Paypal, Kreditkarte, Lastschrift, Sofortüberweisung, Giropay und Rechnung

Kontakt: Telefon, Fax und E-Mail


Mein Produkt:
SkinCandle Hände & Füße

Preis: 24,95 €


Inhalt: 150 ml

Duft: Kirschblüten und Kokos

Inhaltsstoffe: Kokosöl, Bienenwachs, hydriertes Kokosöl, Sheabutter, Parfüm, Mandelöl, Duftstoffe Coumarin und Benzyl Benzoate, Limonen

Set enthält: SkinCandles, Filzuntersetzer, Kosmetiklöffel und Booklet


Meine Meinung: Alle SkinCandles sind ohne Konservierungsstoffe, Mineralölprodukte und Silikone.

Schon beim Öffnen der Dose strömt einem der Duft von Kirschblüten und Kokos entgegen. Die Kerze hat 3 Dochte und je nach Bedarf zündet man eine oder mehrere an. Nach 5-20 Minuten ist die Kerze teilweise geschmolzen bzw. hat das Öl freigegeben. Schon hier habe ich begonnen mir Zeit für die Hautpflege zu nehmen. Während der Wartezeit habe ich es mir mit einem Tee gemütlich gemacht und die Ruhe genossen.

Danach pustet man die Flamme(n) aus und kann mit dem Kosmetiklöffel das Öl entnehmen. Danach beginnt das eigentliche Wellnessprogramm, nämlich das Verteilen des Öls und in meinem Fall die Massage. Das Öl lässt sich wunderbar verteilen und zieht nicht direkt ein. So kann man auch einen längeren Zeitraum massieren ohne erneut die SkinCandle anzünden zu müssen. Der tolle Duft ist jetzt noch intensiver. Die Haut ist nach der Anwendung weich und sieht gesünder aus. Trockene Stellen sind verschwunden und die Haut ist dadurch glatter.

Nach der Massage tupfe ich das restliche Öl nicht ab sondern ziehe dicke Socken oder Handschuhe an um das Ergebnis zu intensivieren.

Die SkinCandle ist ergiebig und durch den Kosmetiklöffel gut dosierbar.


Fazit: Die kleine Wellnessauszeit für zu Hause!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

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Onedaymore Müsli

[Werbung] Das Frühstück ist für mich extrem wichtig. Oft esse ich Haferflocken bzw. mache mir ein Porridge. Auf Dauer kann das ganz schön eintönig werden. Mit den Haferbreis von Onedaymore schaffe ich Abwechslung!

Die Auswahl ist riesig: Früchte-Granola, Granola dreifach schokoladig, Schoko-Granola mit Himbeeren, Nuss-Granola, Haferbrei mit Schokolade, Weiße Schokolade & Früchte-Müsli, usw.

Die Preise für die 400g Dose variieren je nach Geschmack zwischen 3,00 € - 6,00 €.
  
Natürlich ist in den Fertigen-Müslis Zucker enthalten. Daher ist hier Vorsicht bzw. Dosierung geboten. Ich verwende normale Haferflocken als Basis und gebe das Onedaymore Müsli als Topping dazu.





Beispiel Nährwerte Haferbrei mit Schokolade (80g):
  • Kalorien: 248 Kalorien
  • Zucker: 5,7 Gramm
  • Ballaststoffe: 7,1 Gramm
  • Eiweiß: 7,2 Gramm
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Kleine Veränderungen für die Welt

[Werbung] Plastikfrei leben, Ökobilanz verbessern, Vegane Ernährung,… Es gibt so viele Beispiele für die Verbesserung des eigenen Fußabdruckes auf der Erde. Man muss auf sich selbst achten, das eigene Verhalten reflektieren und sich dann verbessern. Man kann nicht alles perfekt machen und das ist auch gar nicht nötig. Jeder kleine Schritt zählt. Zusammen laufen wir dann einen Marathon. Inspirationen kann man sich natürlich einholen. Abstand sollte man aber von den Menschen nehmen, die als Argument immer „Ja, das bringt aber nichts! Du musst XYZ machen“ haben. Es gibt Alternativen, bei denen man sich nicht wirklich einschränken muss. Ausprobieren und lernen.



Dinge, die ich die letzten Jahre reflektiert und geändert habe:
  • Richtige Mülltrennung
  • Aufbrauchen statt Neukaufen
  • Einkaufskörbe statt Tüten nutzen
  • Auf Wasserflaschen verzichten
  • Überwiegend Vegetarisch ernähren
  • Vegane Produkte ausprobiert
  • Kaum Essen-to-go. Für unterwegs immer ein Meal-Prep dabei
  • Kein Kaffee-to-go mehr genutzt
  • Kapsel-Kaffeemaschine entsorgt
  • Nach Milchersetz gesucht
  • Duschgel durch Seife ersetzt
  • Keine Proben / Reisegrößen gekauft
  • Wohnung minimalistisch gestaltet
  • Weniger Lebensmittel weggeworfen
  • Wiederverwendbare Abschminkpads verwendet
  • Ocean-Care unterstützt
  • Müll aufgesammelt
  • Auf Blondierung verzichtet
  • Nutzung von Haarspray reduziert
 
Das sind die Dinge, die mir sofort eingefallen sind. Natürlich sind das nicht alle positiven Veränderungen und natürlich ist da noch viel Luft nach oben. Beispielweise möchte ich Ohrenstäbchen aus Bambus kaufen, Stofftaschen für Obst und Gemüse benutzen und Weihnachten extrem minimalistisch halten.
 
 
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Rohanou Beach Resort

[Werbung] Bereits 2017 war ich im Rohanou Beach Resort und nun im Mai 2019 erneut. Zwischenzeitlich hat es einige Veränderungen gegeben und negative Stimmen wurden laut.



Lage: Das Rohanou liegt sehr abseits. Weit und breit gibt es keine Einkaufs- oder Unternehmungsmöglichkeiten. Der Transfer von Marsa Alam dauert ca. 80 Minuten. Alternativ kann man auch in Hurghada laden, da Marsa Alam nur von wenigen Flughäfen angeflogen wird. Hier dauert der Transfer dann knapp 2 Stunden. Hauptsächlich ist das Hotel für Taucher und Schnorchler ausgelegt.


W-Lan: Im Hotel gibt es überall kostenfreies W-Lan, selbst am Strand. Der Empfang schwankt natürlich, aber selbst Videoanrufe waren - wenn auch stark verpixelt- möglich.


Zimmer: Die Zimmer sind sehr dunkel, spärlich eingerichtet und nur wenige Zimmer verfügen über einen Balkon. Die Bäder sind renovierungsbedürftig, da einiges schon gerostet oder gar geschimmelt ist. Eine Minibar existiert, ist jedoch nicht gefüllt. Wasserkocher für Tee oder Kaffee sucht man leider auch vergebens. Jeden Tag erhält man 1-2 Flaschen Wasser aufs Zimmer. Gereinigt wurde das Zimmer jeden Tag und duftete danach wirklich herrlich. Ich hatte meine Kosmetik in einer Plastiktüte auf das Waschbecken gestellt, weil wir sehr spät nachts angekommen sind. Die Putzfee hat die Flaschen sogar ausgepackt und schön aufgestellt. Es gibt eine Klimaanlage, die aber sehr laut ist. Generell ist das Hotel hellhörig und ich empfehle Ohropax mitzunehmen. Im Kleiderschrank kann man den kostenlosen Safe nutzen. Kosmetikartikel sind nicht vorhanden, lediglich ein Seifenspender in der Dusche.


Unterhaltung: Es gibt ein kleines Animationsprogramm mit Wassergymnastik, Volleyball oder Boccia. Musik wird am Pool nur bei der Wassergymnastik laut gespielt, ansonsten rieselt nur leise Musik. An einem Abend gab es beim Abendessen eine Tanzveranstaltung, die für mich aber zu laut war. Man kann im Haus neben dem Pool noch Billiard und Tischtennis spielen. Dort wurde auch das Fitnessstudio mit sehr wenig Ausstattung hin verlegt. Das Spa wurde ganz geschlossen.


Gastronomie: Das ist wohl der größte Kritikpunkt und diesen kann ich absolut nachvollziehen. Das Hotel wird hauptsächlich mit All inclusive gebucht. Nun hat das Management gewechselt und das Restaurant auf der Terrasse wurde in die dunkle Lobby verlegt. Verlegt ist hierbei das falsche Wort, denn das Terrassen-Restaurant existiert noch, aber nur gegen Aufpreis. Trotz all inclusive soll man für den Ausblick nochmal bezahlen und das bei jeder Mahlzeit.

Das „Obba-Restautant“ in der Lobby sieht einfach unprofessionell aus. Plastikdeckel werden auf die Nahrungsmittel gelegt um sie zu schützen. Die Plastikfolie bei Salaten wird nicht entfernt. Eine Klimaanlage ist vorhanden, allerdings kein Belüftungssystem. Nach den Mahlzeiten riecht man extrem nach Küche.

Die Auswahl der Mahlzeiten ist klein, hat sich aber im Vergleich zu 2017 gebessert. Nun werden auch Salate angeboten. Ebenso kann man sich morgens individuell ein Omelett machen lassen oder mittags bzw. abends Nudeln. Geschmacklich waren die Gerichte durchwachsen. Das gedünstete Gemüse, Reis-Nudeln und gebratenes Hähnchen waren meine Favoriten und haben unglaublich gut geschmeckt. Gewürze stehen in Glasbehältern bereit und können von jedem Gast nach eigenem Geschmack genutzt werden.

An der Poolbar wird man auch zur Kasse gebeten, sobald man etwas anderes als Softgetränke oder Bier möchte. Selbst ein Cappuccino kostet extra. „Normalen“ Kaffee, Tee und stilles Wasser muss man sich -zum Glück nicht gegen Entgelt- selbst holen.

Ein Lunchpaket für Ausflüge wurde kostenfrei zur Verfügung gestellt.


Pool und Strand: Das Hotel verfügt über mehrere kleine Pools und einen Strand. Hier kann man sich entscheiden auf welcher Liege man Platz nehmen möchte. Handtücher können jeden Tag getauscht werden, was wir aber nicht so oft in Anspruch genommen haben (der Umwelt wegen). Dennoch wurden wir mehrmals am Tag vom Poolboy gefragt, ob wir uns nicht doch anders entschieden hätten. Das Personal ist schon früh morgens am Arbeiten und haben jederzeit beim Aufmachen des Sonnenschirms geholfen und auch auf Wunsch Liegen umgestellt. Als kleine Geste werden mittags kleine Blüten verteilt.

Der Strand ist steinig und durch das Hausriff kann man nicht direkt ins Wasser laufen. Dafür gibt es einen Steg mit zwei Treppen, die einem den Einstieg ins Wasser erleichtern. Wie gesagt, ist das Hotel auf Taucher und Schnorchler ausgelegt, denn das Hausriff ist das Schönste Riff, welches ich je gesehen habe. Die Korallen sind intakt und bunt, viele verschiedene Fischarten tummeln sich und sogar eine Muräne und Blaupunktrochen haben wir gesehen. Vom Steg aus nach rechts wird das Wasser nach einiger Zeit sehr flach (ca. 1-2 Meter). Hier kann man die Rochen bestaunen und bei Bedarf auch hier das Meer verlassen ohne Korallen zu beschädigen. Nach einem kurzen Laufweg von ca. 3 Minuten ist man wieder in der Hotelanlage. 2017 hatten wir sogar Delfine direkt am Steg.


Tauchbasis: Die Tauchbasis vor Ort hat einen hervorragenden Ruf und bietet neben den Tauchgängen auch Ausflüge an. An einigen Ausflügen können auch Schnorchler teilnehmen.


Freundlichkeit: Das Personal und die Tauchbasis sind wirklich sehr freundlich. Da das Rohanou sehr klein ist und da die meisten Hotelgäste dasselbe Interesse haben - die Unterwasserwelt- kann man sich wunderbar unterhalten und kennt innerhalb kurzer Zeit das halbe Hotel.


Arzt: Das Hotel hat keinen eigenen Arzt. Im Bedarfsfall muss man das kooperierende Hospital aufsuchen.


Hund: In einiger Sache möchte ich darauf hinweisen, dass sich im Hotel ein Hund aufhält. Dieser ist sehr zurückhaltend und zahm. Wer ein Hundeliebhaber ist, kann gerne etwas Futter von Zuhause mitnehmen und Wasser anbieten. Ich habe immer ein paar Würstchen vom Buffet mitgenommen und das wurde vom Hund gerne angenommen.



Fazit: Die Verschlechterung der Gastronomie und der Zustand der Bäder in den Zimmern ist wirklich sehr negativ. Da das Hausriff aber der absolute Wahnsinn ist werde ich tatsächlich nächsten Monat nochmal einmal hinfahren (das Wetter war im Mai nun so schlecht, dass ich kaum ins Wasser konnte). Die Zimmer und die Gastronomie stelle ich also in meinen Bedürfnissen hinten an. Sollte sich der Zustand in den nächsten Jahren aber nicht ändern, werde ich das Rohanou Beach Resort dann aber kein weiteres Mal besuchen.

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***Keine Kooperation

Yumaya - Wiederverwendbare Abschminkpads

[Werbung] Weniger Müll zu produzieren sollte das Ziel von jedem sein. Mittlerweile gibt es zu vielem eine gute Alternative wie wiederverwendbare Abschminkpads von Yumaya, denn jeden Tag circa 2 gewöhnliche Abschminkpads summieren sich das Jahr über. Ebenso wie die Plastikverpackung.

Das Produkt:
100% Baumwoll-Pads

Inhalt: 10 Stück + Wäschenetz

Preis: 24,90 €




Meine Meinung: Die Baumwoll-Pads sind größer als normale Einmal-Abschminkpads, sodass man für die abendliche Routine nur noch eines davon benötigt. Nach der Anwendung mit einem Waschgel gebe ich etwas Mizellenwasser auf die wiederverwendbaren Abschminkspads. Anfangs liegt das Produkt auf dem Pad auf und man muss etwas aufpassen, dass es nicht herunterläuft. Bereits nach wenigen Anwendungen habe ich mich daran gewöhnt. Da sich das Pad nicht komplett mit dem Mizellenwasser vollsaugt kann ich mit dem Produkt sparsamer umgehen.

Das Abschminken funktioniert gut, sowohl an der Gesichtshaut, als auch an den Augen. Die Haut wird dabei nicht gereizt und ein weiterer Vorteil ist das fusselfreie Ergebnis.

Danach lege ich das benutze Abschminkpad in das Wäschenetz und wasche sie beim nächsten regulären Waschgang. Da in der Verpackung 10 Pads enthalten sind muss man sich auch keinen Stress machen. Das Entfernen der Make-up-Reste hat gut funktioniert und auch die Nähte haben nicht an Qualität eingebüßt.


Fazit: Die Abschminkpads haben nur positive Eigenschaften und ich kann absofort auf Einweg-Pads verzichten.

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

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Haarpflege im Urlaub

[Werbung] Sonne, Salzwasser und Chlorwasser schaden den Haaren extrem. Auf den Sommerurlaub möchte ich trotzdem nicht verzichten. Hier ein paar Tipps für die Haarpflege im Urlaub.

Haarband tragen: Im Wasser und gerade beim Schnorcheln können die Haare sich schnell verknoten. Ein Zopf mit Haarband schaffen Abhilfe.

Mit klarem Wasser ausspülen: Direkt nach dem Baden bzw. Schnorcheln spüle ich meine Haare mit klarem Wasser aus. So können sich Chlor und Salz nicht in meinen Haaren festsetzen. Mit den Fingern entwirre ich die Haare zusätzlich, wenn das klare Wasser durchläuft.

Sonnenhut tragen: Ein Sonnenhut schützt die Haare und den Kopf vor den direkten Sonnenstrahlen. Auch bei Wolken ist mein Sonnenhut Pflicht, denn ich möchte nicht nur die Haare vor dem Austrocknen schützen, sondern auch dem Sonnenstich aus dem Weg gehen.

Pflege zwischendurch: Es gibt spezielle Pflegesprays die vor Sonnenstrahlen, ausbleichen und Austrocken schützen sollen. Dieses arbeite ich immer mal wieder zwischendurch in meine Haare ein.

Friseurprodukte wählen: Ich mag Friseurprodukte sehr gerne und gerade bei den extremen Bedingungen im Urlaub erkenne ich den Unterschied zu Drogerieprodukten. In Ägypten hatte ich nun das Schwarzkopf Peptide Repair Rescue Set von BellAffair dabei. Das Shampoo lässt sich gut aufschäumen und entfernt die Rückstände auf den Haaren komplett ohne aufzutrocknen. Dabei ist es noch ergiebig und überzeugt auch mit dem Duft. Die Haarkur riecht genauso gut und macht die Haare weich, glänzend und leicht kämmbar. Gerade die Längen sehen gepflegter aus, aber auch die Babyhaare am Ansatz stehen nicht mehr vom Kopf ab. Den Duft vom Sprühconditioner ist etwas anders, das tut der Pflegewirkung aber keinen Abbruch. Ohne die Haare zusätzlich zu beschweren gibt das Produkt den Haaren den letzten Schliff und macht sie auch im handtuchtrockenem Zustand leicht kämmbar.



Haarkur bis in den Ansatz: Im Alltag verwende ich eine Haarkur nur bis zur Kinnlänge, damit meine Haare nicht so schnell nachfetten. Im Urlaub bin ich am nächsten Morgen sowieso wieder im Wasser und kann so auch meinem Ansatz eine Haarkur gönnen.

Lufttrocknen und keine Stylingprodukte: Im Urlaub muss ich nicht top gestylt sein und die Temperaturen bietet es gerade so an die Haare lufttrocknen zu lassen. Ebenso verwende ich keine Stylingprodukte.

Friseurbesuch: Nach dem Urlaub mache ich mir immer einen Friseurtermin. Haarpflege und Spitzenschneiden vom Profi lassen die kleinen Haarschäden, die man trotz der Routine nicht vermeiden konnte, verschwinden.

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