Mein Wochenende: KW 01 (2022)

[Werbung] Lang gab es keinen Wochenendrückblick mehr. Im neuen Jahr möchte ich das aber wieder ändern und direkt mit der ersten Woche starten um ich Inspiration zu geben und euch zu motivieren!

Am Freitagmittag hatte ich endlich wieder einen Friseurtermin. Als ich meine Haare noch blondiert habe, musste ich alle 5 Wochen gehen. Nachdem das entfallen ist schiebe ich meine Termine immer und immer wieder heraus. Der letzte Besuch war im August! Abends habe ich meinen neu entdeckten Podcast gehört: Weird Crimes. Da ich meine Lieblingspodcasts alle durchgehört habe, brauchte ich dringend Nachschub und jetzt bin ich ein riesen Fan von Weird Crimes und warte auch hier jetzt regelmäßig auf neue Folgen. Da ich die Folgen nun schon doppelt und dreifach gehört habe, konnte ich nebenbei noch am Blog arbeiten. Da gibt es ja auch immer was zu tun. 

 


Zu einem guten Tagesstart gehört ein Training und daher startete mein Samstag früh. Ich habe ein Ganzkörpertraining im Homegym gemacht. Aktuell gelten wieder die 2G+ Regelungen und da ich erst nächste Woche geboostert werde, werde ich wohl weiterhin Vorlieb mit unserem Keller nehmen müssen. Wir sind da zum Glück gut ausgestattet und so langsam habe ich mich auch daran gewöhnt. Wenn ihr keine Ausrüstung habt, dann könnt ihr auch Youtube-Videos mit Eigengewicht machen oder euch einfach Wasserflaschen als Gewichte schnappen.



Nach dem Sport musste ich mich ersteinmal stärken. Die Gelegenheit habe ich genutzt um auch etwas für meine Hamster vorzubereiten. Ich habe meine selbstgemachten Knabberrollen vorbereitet und das erste Mal Gurkenscheiben getrocknet. Dafür habe ich die Gurke in dünne Scheiben geschnitten und mit einem Tuch abgetupft. Danach trocknen sie einen halben Tag auf der Heizung, die ja momentan sowieso im Dauerbetrieb ist. Nach der Zeit sind die Gurkenscheiben kleiner, aber sehr knusprig geworden. So spare ich mir die Bestellung und Online-Shop, spare Geld und habe immer alles frisch. Der Aufwand ist wirklich minimal und die Kleinen freuen sich extrem! 

 



Wie sagt man so schön? Erst die Arbeit und dann das Vergnügen! Daher haben wir uns mittags und nachmittags ersteinmal den kleinen Baustellen in der Wohnung gewidmet. Mit dem Zauberschwamm habe ich kleinere Fehler an der Tapete ausgebessert, wir haben neue Rollos für die Fenster bestellt und an den Küchenschränken neue Henkel angebracht. Diese kleine Veränderung hat einen maximalen Effekt! Die Küche sieht so anders aus und ich liebe es! Einfach die Lochabstände ausmessen, die passenden Henkel bestellen, die alten Henkel mit einem Schraubenzieher oder Akkuschrauber abmontieren und die neuen Henkel anbringen. Auch haben wir uns mal wieder die Zeit genommen den Backofen richtig zu reinigen und zwar zwischen den Glasplatten. Dafür muss man nämlich die Tür ganz abnehmen und im Alltag drückt man sich gerne vor dieser Aufgabe. Aber auch hier kann ich sagen: Die Küche sieht durch diese kleine Veränderung viel gepflegter aus! 


Silber alt / Schwarz neu

 

Abends kam dann das Vergnügen, auch wenn wir uns das Highlight für den nächsten Tag aufgehoben haben. Wir haben Rummiekub gespielt und danach habe ich meinem Park bei RollerCoaster für die Nintendo Switch erweitert. Für alles was Oldschool ist bin ich zu begeistern und dieses Spiel habe ich schon früher auf dem PC gespielt. Einige Herausforderungen habe ich schon abgeschlossen. Einzig die Veränderung im Gelände bringt mich jedes Mal aufs Neue zur Weißglut.




Sonntag ist Detektiven-Tag, denn es ist höchste Konzentration gefragt! Crimeland** ist ein Krimispiel für Zuhause mit einer Ermittlungsakte inkl. Beweise. Nach und nach taucht man mehr in die Geschichte ein und muss den Mörder von Magnus Falkenstein finden. Aber nicht nur das, sondern auch andere Fragen beantworten, damit man auch ganz sicher die ganze Geschichte verstanden hat. Die Beweise muss man durch Audiodateien, Chatverläufe, Websites,… finden und richtig kombinieren. Da man keine Rätsel an sich lösen muss, sondern nur die vorhandenen Beweismittel richtig sortieren und deuten muss, ist das Spiel auch für Anfänger geeignet. Im Escape-Room hat man einen Spielleiter, den man fragen kann. Bei den Kriminalfällen Zuhause kann man auf der Website nach den gesuchten Hinweisen schauen. Hier wird einem auch nicht direkt die ganze Lösung verraten, sondern es gibt zuerst einige Hinweise bevor man die finale Lösung erhält.

Aktuell gibt es nur den einen Fall „Akte Falkenstein“ und dieser kostet 23,90 €. Geeignet ist er für 1-6 Personen und man ist damit ca. 2-3 Stunden beschäftigt. Mir gefällt das Ermitteln zu zweit jedoch am besten. Da wir uns alles genau anschauen und uns Notizen machen haben wir auch mehr Zeit benötigt, ca. 3,5 Stunden. Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß und wir können es kaum erwarten, dass neue Fälle erscheinen!

 

 

Da sonntags auch Restday ist, haben wir noch einen Spaziergang gemacht. Schnell noch die Taschen für den nächsten Tag packen und dann war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Im Rückblick haben wir doch einiges geschafft und erlebt.



In diesem Blogpost habe ich euch weitere Beschäftigungen für Zuhause zusammengefasst.


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**Kooperation / PR-Sample

10 Fakten über uns

[Werbung] Auf meinem Blog schreibe ich öfters in der Wir-Form. Daher gibt es heute keine „10 Fakten über mich“ sondern „10 Fakten über uns“!

1. Wir sind beide sehr ordentlich und das ist extrem wichtig. Wenn Partner ein unterschiedliches Ordnungsbedürfnis haben, dann führt das oft zum Streit.

2. Seit unserem Kennenlernen waren wir nie länger als zwei Tage getrennt (Ausnahme sind natürlich getrennte Urlaube).

3. Wir machen beide Krafttraining, jedoch getrennt. Auch wenn wir beide am Selben Tag im Keller trainieren, dann jedoch zu unterschiedlichen Zeiten.

4. Wir möchten keine Kinder.

5. Ich bin der organisatorische und er der praktische Part.

6. Meine Macke: Ich lasse fast immer den Mülleimer offen. ; Seine Macke: Geschirr wird am liebsten auf die Arbeitsplatte gestellt anstatt es in die Spülmaschine zu räumen.

7. Wir kochen beide nicht gerne. Nach der Arbeit, Sport und anderen Verpflichtungen / Unternehmungen sind wir einfach nur froh, wenn das Gericht schnell zubereitet ist.

8. Obwohl wir uns jeden Tag sehen telefonieren wir auch täglich miteinander.

9. Wir wollen so viel wie möglich reisen. Auf unserer Bucket-List stehen unteranderem: Punta Cana, Peru, Safari, Edinburgh, Rovaniemi, …

10. Bereits nach 3 Monaten Beziehung sind wir das erste Mal in den Urlaub geflogen.



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***Keine Kooperation

Urlaub in Corona-Zeiten

[Werbung] Meine Island Reise ist ja leider ins Wasser gefallen. Da ich aber Urlaube sehr ungern zu Hause verbringe musste ein Plan B her. Wir haben uns dann für einen Kurz-Trip in den Norden Deutschlands entschieden.

Bereits früh morgens ging es los und wir hatten wirklich Glück. An diesem Sonntag waren die Straßen sehr leer und trotz einigen Autobahnsperrungen, die umfahren werden mussten, sind wir richtig gut durchgekommen. Während ich gefahren bin haben wir den Podcast Verbrechen von Nebenan gehört. Bei Pausen auf Rasthöfen haben wir noch zwei Geocaches mitgenommen.

Zur Mittagszeit hatten wir unser Ziel erreicht. Wir hatten großen Hunger und haben uns eine Pizza bei Mamma Mia in Tornesch genehmigt. Ohne Reservierung haben wir noch ein schönes Plätzchen gefunden. Eine große Verdauungspause blieb aus und wir sind gleich wieder Geocachen gegangen. Da wir am den Vormittag ja viel gesessen haben war das eine willkommene Bewegung. Zu dritt hatten wir richtig Spaß und haben fast alles gefunden. Als Abschluss des Tages gab es noch ein Spaghetti Eis in der Eisdiele Venezia in Wedel. Hier gibt es normalerweise sogar eine ganze Spaghetti Eis-Karte!

Abend haben wir in unserem gebuchten Hotel Rosarium in Uetersen eingecheckt. Das Hotel ist klein und gemütlich und der anliegende Park wunderschön. Nach dem Frühstück ging es direkt in den Wildpark Schwarze Berge. Auch wenn mein Lieblingshaus -das Feldermaushaus- geschlossen hatte, hatten wir eine tolle Zeit. Frische Luft, Bewegung, viele tolle Tiere und sogar füttern der Rehe war möglich. In Engstellen wurde man angehalten Masken zu tragen. Daran haben sich alle Parkbesucher gehalten. Generell war durch die breite Fläche Abstand halten gut möglich. Ich musste lediglich eine Mutter mit Kind zurechtweisen.



Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück wieder Geocaching auf dem Weg. Eigentlich wollten wir etwas ausschlafen, dies war aber durch einen Termin in der Werkstatt nicht möglich und so haben wir die Zeit nochmal dafür genutzt. Mit der S-Bahn ging es direkt nach Hamburg und wir haben den Escape-Room Hidden Escape auf einem Boot besucht. Das Boot ist super gestaltet und im Warteraum gibt es tolle Rätsel um freie Zeit zu überbrücken. Wir haben den Raum „Das verbotene Spiel“ gespielt. Ziel ist es hier nicht aus dem Raum zu entkommen, sondern die Geschichten durchzuspielen und zu Ende zu bringen. Die Mitarbeiterin war nicht nur zum Überwachen zuständig, sondern hat sich auch vorher verkleidet um die Geschichte maximal authentisch rüber zu bringen. Der Raum war wirklich toll gestaltet und die Rätsel auf jeden Fall lösbar. Ab und zu haben wir kleine Hilfen durch Lichtsignale bekommen. So mancher Schreckfaktor ist in dem Spiel inklusive! Weil uns das so gut gefallen hat, haben wir direkt noch einen Raum gespielt. „Der goldene Schädel“ war ebenfalls toll gestaltet, kommt aber an den ersten Raum nicht heran. Wir haben einige Rätsel übersprungen, auch wenn die Mitarbeiterin dies nicht bestätigt hat. In jeden Fall ist Hidden Games darauf aus, dass die Spieler das Boot mit einem guten Gefühl verlassen.


Danach haben wir noch bei Gilde Bowling noch drei Bowlingsspiele gespielt und sind dann wieder bei Mamma Mia essen gegangen. Diesmal waren wir aber leider nicht zufrieden, denn die Bedienung war sehr unfreundlich, die falsche Pizza wurde gebracht, Zutaten wurden vergessen und zum Schluss wurde uns sogar eine falsche Rechnung überreicht. Das negative Bild wurde abgerundet, weil alle Kellner ihre Maske nicht getragen haben.

Am vorletzten Tag ging es nach dem Frühstück und Auschecken zum Serengeti-Park in Hodenhagen. Da wir Übernachtungen gebucht haben, konnten wir die Autoschlange umfahren. Der Check-In war sehr freundlich und hilfsbereit. Vorab ist einiges mit der Reservierung und den Tickets schiefgelaufen. Vor Ort konnte direkt alles geklärt werden. Kurze Zeit später ging es schon in den Park. Angefangen mit der Safari-Tour und einem motivierten Busfahrer. Die vielen Informationen hat er mit Humor gut verpackt und war auch sichtlich erfreut, dass ich mich sogar umgesetzt habe um noch mehr davon mitzubekommen.  In der Dschungel-Safari gibt zwar keine Informationen, dafür aber jede Menge Spaß und Action. Der Fahrer war noch mehr in seiner Rolle als bei der Safari-Tour und hat diese kleine Fahrt zu einem echten Erlebnis gemacht. Der Park hat noch viele weitere Attraktionen wie Wasser-Safari, Achterbahn oder Wasserbahn zu bieten. In der Corona-Zeit sind leider die Durchlaufgehege der Affen und die Elefantenwelt gesperrt. Mundschutz muss beim Anstehen und im Restaurant bis zum Tisch getragen werden. Die Mitarbeiter setzen das -notfalls auch lautstark- durch.

Der Tag neigte sich dem Ende zu, doch das Abenteuer war noch nicht zu Ende. Eine Nacht in der Ranger-Lodge stand und noch bevor. Um Punkt 20:00 Uhr wurden wir bei den Wohnmobilen von unserem Ranger abgeholt und wir haben das Wohnmobil selbst gefahren. Wir durften nochmal -ganz alleine- durch die Safari-Welt fahren und haben einen Stop bei den Elefanten eingelegt, die für „normalen“ Tagestouristen ja gesperrt sind. Hier haben wir die Einweisung erhalten und uns danach auf den Weg zu unserem finalen Schlafplatz gemacht: Zwischen Strauß, Böcken und Zebras. Die Fenster lassen sich ausklappen und so kann man bequem von der Bank aus die Tiere beobachten. Der Ranger hat Futter direkt vor das Wohnmobil gestreut und so wurden die Tiere angelockt. Nach dem Beobachten haben wir uns noch eine Weile mit dem Ranger unterhalten, weil er so freundlich ist und einen interessanten Lebenslauf hat. Tatsächlich waren wir seine ersten Übernachtungsgäste! Langsam ging die Sonne und wir verabschiedeten uns. Ein Funkgerät steht zur Verfügung um jederzeit Kontakt mit dem Ranger aufzunehmen. Er befindet sich in der Nähe und kann im Notfall schnell eingreifen. Das Wohnmobil ist sehr klein. Für zwei Personen war es noch ausreichend für eine Nacht. Die Ranger-Lodge ist mit bis zu 4 Personen belegbar, aber das halte ich für zu stressig. Der Nassraum ist ebenfalls sehr klein. Dusche, Waschbecken und Toilette im Einem. Bedeutet auch: Wenn man duschen möchte, dann ist alles nass. Klorollen vorher in Sicherheit bringen!

Leider hatten wir ein Bett, welches sehr gequitscht hat. Meine Nacht war deswegen nicht sehr erholsam. Natürlich hat auch die Aufregung ihren Teil dazu beigetragen. Nachts habe ich Hufgetrappel gehört und morgens klopfte der Strauß ans Fenster. Um 07:00 Uhr kam der Ranger wieder vorbei und fütterte die Tiere erneut direkt vor unserer Nase. Danach ging es wieder zurück zum Parkplatz. Ich bin sehr froh, dass wir erst den Parkeintritt und dann die Übernachtung gewählt hatten. Den ganzen restlichen Tag war ich hundemüde und sehr unmotiviert. Auf der Rückfahrt nach Hause war das natürlich irrelevant.





So ging ein Kurz-Trip zu Ende. Wir haben viel erlebt und die restlichen Tage in der Heimat haben wir für einen neuen Hamster, ein Fotoshooting, eine Wanderung und einen Familientag genutzt. So schnell waren dann auch schon 9 Tage (inkl. Wochenende) voller Programm vorbei. Eigentlich bräuchte ich jetzt doch Urlaub von Urlaub.

 



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*** Keine Kooperation

10 Fakten über mich

[Werbung] In regelmäßigen Abständen gibt es Fakten über mich, damit ihr auch etwas über die Person hinter dem Blog erfahren könnt.
 



1. Mein erstes Auto habe ich fast 10 Jahre lang gefahren. Der Peugeot 207 musste dann vor ein paar Monaten dem Skoda Fabia Monte Carlo weichen.


2. Zu meinen Fähigkeiten gehört es Urlaube gut planen zu können. Dafür benutze ich altmodischer Weise noch Word und Excel.


3. Ich bin extrem ungeduldig. Wenn ich etwas will, dann will ich es sofort.


4. Jeden Tag stehe ich 10 Minuten früher auf um am Hamsterheim zu sitzen, mit den beiden zu reden und zu füttern.


5. Zu meinen Redewendungen gehören „Tja, nun.“, „also manchmal weis ich ja auch nicht…“ und „wunderbar“.


6. Ich will in meinem Leben einmal die Weiße-Hai-Safari mitmachen.


7. Mein Orientierungssinn ist unterentwickelt und ich kann kaum Entfernung abschätzen. Das führt dazu, dass ich mich trotz Navigation oft verfahre. Ich nenn es dann liebevoll „Ich habe eine Stadtrundfahrt gemacht“.


8. Essen teilen mag ich gar nicht. Ich will meinen eigenen Teller und so in meinem eigenen Tempo essen können.


9. Ich arbeite seit über 8 Jahren beim selben Arbeitgeber.


10. Mein Handy ist immer lautlos. Ich kenne nicht einmal meinen Klingelton.


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***keine Kooperation

Life Update

[Werbung] Aktuell ist viel los bei mir. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick um mich besser kennen zu lernen und eine Vorschau auf kommende Beiträge zu geben.


Training: Seit dem ich aus Mexiko zurück bin läuft es mit dem Training nicht so gut. Irgendwie finde ich nicht mehr richtig rein bzw. möchte nicht mehr die Übungen aus meinem Trainingsplan machen. Ich bin dazu über gegangen einfach frei Schnauze zu trainieren und andere Übungen zu machen bzw. in einer anderen Reihenfolge. Kreuzheben war immer super, doch jetzt drücke ich mich davor. Meine Fußgewichte habe ich seit sehr langer Zeit mal wieder genutzt. Wenn ich das Training beendet habe und einen Pump habe, dann bin ich dennoch froh trainiert zu haben. Ganz wird das Training also nicht verschwinden, aber ich werde das bis zum Norwegen-Urlaub weiter so handhaben.

 


Zaco Roboter: Nach dem Einzug von Hamtaro liebe ich den Zaco Saugroboter** noch mehr. Er funktioniert zuverlässig und ich frage mich was ich die Jahre ohne ihn gemacht habe?

 


Island: Kurz vor Norwegen haben wir es endlich geschafft die Flüge nach Island zu buchen. Der Anhänger an meinem Traveller Charm** ist ja schon vorhanden! Wie auch bei Tromso habe ich die Planung selbst in die Hand genommen. Und wie auch bei Tromso haben wir ein Apartment. Jetzt fehlen nur noch die Ausflüge und dann steht dieses Abenteuer auch komplett! Geplant ist: Walbeobachtung, Golden Circle und Gletscher mit dem Schneemobil, Reitausflug, Wasserfälle und Vulkane, Quad-Tour, Wonder of Ice Aufstellung und das Aurora Museum. Sobald alles unter Dach und Fach ist werde ich natürlich eine genaue Aufstellung mit Preisen geben und nach dem Urlaub ein Erfahrungsbericht dazu.




Auto: Nach 9 Jahren verabschiede ich mich von meinem Auto. Der Kaufvertrag ist unterschrieben und bald steht der Skoda Fabia Monte Carlo vor meiner Tür. Auch hier werde ich einen detaillierten Erfahrungsbericht abgeben, wenn alles erledigt ist. Nur so viel: Es war ein laaaaaaanger Weg.

 


Exit das Spiel: Ich liebe Escape Räume, doch manchmal hat meine einfach keine Lust das Haus zu verlassen. Auch der Preis ist enorm. Ich hatte bereits ein Escape Spiel für Zuhause ausprobiert und dieses hat absolut versagt. Das Exit Spiel vom Kosmos hingegen hat mich überzeugt! Ich habe dieses zum Geburtstag bekommen und bereits zwei Mal nachgekauft! Mehr als 3 Personen würde ich dafür aber nicht empfehlen. Für einen Preis von 10,00 € kann man nur einmal spielen, aber optimal für einen gemütlichen Spieleabend in den eigenen vier Wänden.

Trotzdem kann ich es kaum erwarten bis Break Out Frankfurt einen neuen Raum eröffnet.


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**Kooperation

Jahresrückblick 2019

[Werbung] Das Jahr 2019. Es konnte nur besser als 2018 werden und das Jahr hat sich selbst übertroffen.

Urlaube: Das Jahr startete traumhaft mit dem Maledivenurlaub. Ein langer Traum ging in Erfüllung und dann auch noch ein Wasserbungalow. Wir hatten eine wunderschöne Zeit auf der Insel.



Im Mai haben wir den Geburtstag im Europapark verbracht. Den ganzen Tag waren wir unterwegs und die 20.000 Schritte waren kein Problem. Zusätzlich Adrenalin und leckeres Essen haben mich abends ins Bett fallen lassen.


Die restlichen Urlaube habe ich in Ägypten verbracht. Zwei Mal im Rohanou Beach Resort und einmal im Shams Alam. Das Rohanou war ein Preiskracher und ins das Shams Alam habe ich mich neu verliebt. Ich habe noch nie so ein schönes Riff gesehen! Kuno, die Seekuh, begrüßte mich bereits am zweiten Tag.



Planung für die weiteren Urlaube stand natürlich auch an und so haben wir Mexiko und Norwegen für 2020 gebucht.


Umzug: Endlich! Der Umzug. Blöderweise direkt nach dem Maledivenurlaub, aber es war nicht anders möglich. Wir haben gerackert und getragen. Aber es hat sich gelohnt! Endlich kein Pendeln mehr zwischen zwei Wohnungen. Das hat uns -gerade zum Ende hin- oftmals den Nerv geraubt. Zweifach einkaufen, zweifach putzen, oftmals etwas vergessen, quasi aus der Tasche leben, Sachen von A nach B tragen,…

Nach und nach haben wir die Wohnung eingerichtet und verschönert. Beim Thema Möbelaufbau habe ich mich aber rausgehalten. Da bin ich eher ein Hindernis statt einer Hilfe.

Zum Ende des Jahres haben wir uns auch dem Thema Ankleidezimmer bzw. Pax-Schränke gewidmet. Das hatten wir wirklich lange aufgeschoben.


Beruf: Neben meinem neuen Büro habe ich auch mal wieder am kleinen Schulungen und an Bildungsurlaub teilgenommen. Ebenso war auch wieder eine Beurteilung fällig und was soll ich sagen? Überwiegend „Übertrifft die Erwartungen im hohen Maß“! Damit stehen mir die Türen offen, sollte ich mich für einen Wechsel entscheiden.



Fitness: Das Jahr über habe ich mir weiteres Wissen angeeignet und dieses auch umgesetzt. So habe ich mich an PRs probiert und eine gute Balance bei der Ernährung gefunden. Meine Körperphysik hat sich verbessert: Mehr Muskelmasse und weniger Fett. Die Adern werden immer sichtbarer. Die Mindmuscle-Connection wird immer besser. Problemzonen kann ich so immer besser trainieren.
 

Freizeit: Manchmal kommt es einem so vor als würde man wenig machen, dabei ist dem gar nicht so! Neben den Urlauben haben wir aber auch einiges an Freizeitaktivitäten gemacht. Privates Bootfahren, eine menge Escape Rooms, Bowling, Museum, Burg Frankenstein, Horrorlabyrinth, Kino, Klettern, Food Truck Festivals, Abende mit Freunden,… Eigentlich war immer was los. Die Familie möchte natürlich auch besucht werden und die ein oder andere Serie haben wir durchgesuchtet. Oft haben wir auch auf die Familienhunde aufgepasst und sogar über Nacht bei uns behalten.



Äußerliche Veränderung: Nach meiner Haarveränderung im Jahr 2018 habe ich meine Haarfarbe weiter herauswachsen lassen. Aktuell ist der Ansatz auf der Länge der Ohren. Nach und nach werden die blonden Haarlängen abgeschnitten.

Auch Beautybehandlungen habe ich ausprobiert. Ganz großer Fan bin ich von meinen Phibrows. Das werde ich, sobald die Farbe mit den Jahren verblasst ist, auf jeden Fall nachmachen lassen.


Blog: Erst Anfang des Jahres habe ich wieder richtig mit dem Bloggen angefangen. Davor hatte ich eine etwas längere Pause. Danach musste ich den Blog nach den neusten Gesetzen auffrischen. Ich danke den Firmen für die Kooperationen und natürlich euch Lesern.


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***Keine Kooperation

Wochenende KW48 (2019)

[Werbung] Die Woche frustrierend und spannend zugleich. Frustrierend weil ich wieder krank geworden bin. Dementsprechend konnte ich wieder nicht ins Training und war generell unfähig viel zu machen. Durch die viele Ruhe ging es mir Freitag endlich besser und ich konnte den Tag mit einem leichten Oberkörpertraining starten. Danach bin ich direkt zur Zulassungsstelle gefahren und durfte dort 2 Stunden verbringen bis ich endlich das neue Auto anmelden konnte. Denn mit dieser Anmeldung konnten wir nach eineinhalb Wochen endlich den Golf 7 abholen. Dafür war mein Freund die Woche nur unterwegs gewesen. Vom Bürgeramt über die Bank bis hin zum Papiere abholen.


Abends durfte ich den Beautysalon Augenweide** Frankfurt besuchen. Ein ausführlicher Bericht kommt dazu die Tage noch online.

Bildrechte: https://augenweide-frankfurt.de/


Der Samstagmorgen startete mit einem guten Unterkörpertraining. Danach war ausruhen angesagt und Mittags haben wir wieder Hundebesuch bekommen. Zusammen haben wir gekuschelt und einen Film geschaut.

Der abendliche Spaziergang war leider nicht so toll. Wir waren schon einige Zeit unterwegs -und dadurch auch weit von Zuhause weg- da begann das Feuerwerk des Weihnachtsmarktes. Dieses Feuerwerk war nicht angekündigt. Einer der beiden Hunde kommt von der Tötungsstation und reagiert extrem auf laute Geräusche bzw. Knall. So wurde ich quasi nach Hause geschleift. Nach einer Stunde wollte ich zusätzlich noch kurz in den kleinen Park nebenan, habe etwas auf dem Auto geholt, die Hunde sprangen sofort ins Auto und wollten gar nicht mehr raus. Also war auch diese Idee abgesagt.




Am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder anders aus. Nachdem ich Frühstück für uns für den Morgen und Mealprep für den nächsten Tag vorbereitet hatte, war die Gassi-Runde wieder normal. Der Sonnenaufgang gepaart mit dem Frost war wunderschön.
Natürlich konnten wir auch unser erstes Tür'chen des Dallmayr Adventskalenders öffnen: Rooibos Vanille.


Nach dem Zurückbringen der Hunde und dem Aufräumen habe ich mich mit einer Freundin zum Escape-Spiel getroffen. Das hat natürlich wieder mega Spaß gemacht und wir haben den Raum -mit etwas Hilfe- geschafft.


So starte ich nun hoffentlich fit und gesund in die neue Woche. Neben dem Training steht nämlich der Bildungsurlaub an.


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**Kooperation
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