Entspanntes Wochenende

[Werbung] Was unterscheidet den Urlaub vom Alltag? Wenn man Glück hat ist man natürlich an einem anderen Ort. Aber auch die fehlenden Verpflichtungen sind Balsam für die Seele. Noch ca. einen Monat bis ich wieder nach Ägypten fliege. Am vergangenen Wochenende habe ich mir zur Überbrückung einfach mal nichts vorgenommen. Okay, „nichts“ ist etwas übertrieben, aber zumindest habe ich von Verabredungen und To-Dos größtenteils Abstand genommen.

Freitag nach dem Feierabend habe ich meinen gewohnten Mittagsschlaf gemacht. Kurze Zeit später klingelte schon der Rewe-Lieferdienst an der Tür und so war auch das Thema Einkaufen erledigt.

Abends bin ich dann alleine spazieren gegangen. Podcast in die Ohren und meine Schritte für den Tag nochmal aufpoliert. Dann bin ich relativ früh ins Bett, da am nächsten Morgen Training angesagt war. Das ist quasi nur ein halbes To-Do, da es mir natürlich auch Spaß macht und mich auslastet.


Das Training war wirklich sehr gut, auch wenn ich mich diesmal nicht auf dem Laufband ausgelaufen habe. Zurück zu Hause gab es ein schönes Frühstück und ich habe angefangen ein Buch zu lesen. Zum Mittagessen sind wir dann zum Döner gefahren. Dort gibt es die größten Speisen überhaupt. Was mich nicht daran gehindert hat danach noch einen kompletten Ben & Jerrys Pint zu essen. Zum Glück war dieser kalorienreduziert.


Nachmittags sind wir zur Familie gefahren und haben die Familienhunde abgeholt. Mit diesen sind wir eine lange Runde Gassi gegangen und dann war zu Hause kuscheln angesagt. An das Tapseln nachts muss man sich erst einmal gewöhnen. Morgens ging es dann wieder Gassi, nochmal kuscheln und dann haben wir sie wieder abgegeben. Den restlichen Sonntag habe ich Serie geschaut, den Haushalt erledigt und Sachen für die Woche vorbereitet.



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Weihnachten 2018

[Werbung] Weihnachten ist vorbei. Viele sind im Chaos versunken und ich? Ich war einfach nur entspannt, wenn auch nicht 100% fit. Die Tage vor Weihnachten habe ich mich krank gefühlt und musste deshalb sogar meinen Friseurtermin absagen. Schonen war angesagt und so war ich pünktlich zum 24.12 wieder auf den Beinen. Den Tag habe ich mit einem guten Training gestartet und dann ging der Familien-Marathon auch schon los. Zu essen gab es Salat, leckere Lende mit Pommes und Reis. Jawohl 2 Beilagen. Es hat so unfassbar gut geschmeckt. Zum Nachtisch habe ich noch die selbstgebackenen Kekse gegessen. Die anderen haben Eis und Kuchen verdrückt.


Die Bescherung ist bei uns immer sehr schön. Jedes Geschenk wird Einzeln übergeben und es wird beim Auspacken zugeschaut. Danach spricht man noch über das Geschenk. So kann das Ganze auch gerne mal 1,5 Stunden dauern.
Ich habe unteranderem einen Staubsaugroboter, Nackenkissen für den Flieger, Kleingrößen für den Flieger, Gesichtsmasken, eine Kaffeemaschine,… bekommen. Alles kann ich gut gebrauchen und ein paar Geschenke wurden sogar noch am selben Abend genutzt.

Auch meine Geschenke kamen gut an. Ich habe mir das ganze Jahr über eine Liste mit Geschenkideen gemacht und schon früh mit den Besorgungen angefangen. So wurde alles rechtzeitig fertig und das ganz ohne Stress. Auch der selbstgemachte Haselnussschnaps hat geschmeckt, auch wenn er etwas stark ist.

Abends ging es noch zur anderen Familie. Dort habe ich gefühlt die ganze Zeit mit dem Hund gespielt. Highlight hier waren die Europapark-Karten!

Den ersten und zweiten Feiertag habe ich ebenfalls mit Freunden und Familie verbracht.

Durch das Training und meine Zurückhaltung beim Schlemmen habe ich auf Kalorienerhalt gegessen. Ich habe mir nicht verboten, allerdings dann eine kleinere Menge gegessen. Den restlichen Tag gab es viel Obst und Gemüse.
 



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Meine Haare

[Werbung] Kurz nach meinem Urlaub war ich schon wieder beim Friseur. Die Haarfärbung hat sich schon in Deutschland aufgelöst und nach einem Schnorchelgang im Meer war die Haarfarbe komplett rausgefallen. Das ist völlig normal und meine Friseurin hat mich vorher darüber informiert. Da meine Haare extrem blondiert waren, kann die Farbe nur schlecht halten. Das verbessert sich bei jedem Friseurbesuch.



Zwischen den Friseurbesuchen sind nur 4 Wochen vergangen und dazwischen waren die Haare der Sonne, dem Chlor- und Salzwasser und dem täglichen Haare waschen ausgeliefert. Daher wurde über meine Haare nur ein Gloss gegeben und auf eine Färbung verzichtet.

Für zu Hause habe ich das Wella Color Fresh in der Farbe 8/81 bekommen. Das gebe ich nach dem Shampoonieren auf meine Haare und lasse es etwas einwirken. Das Silbershampoo benutze ich weiterhin, ebenso wie der passende Conditioner. Alles in Verbindung mit dem Kerastase Set um meine Haare nicht zu sehr zu strapazieren. Das direktziehende Tönungsliquid hält leider nur bis zur nächsten Haarwäsche. Deswegen versuche ich meinen Haarwaschrythmus noch weiter heraus zu zögern.




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Komsumverhalten + Müll + Meeresschutz

[Werbung] Früher war mein Blog hauptsächlich auf Beauty ausgelegt. Ich durfte einige Events besuchen, war in etlichen Blogger-Newsletter angemeldet und habe PR-Samples erhalten. Meine Affinität zu diesem Bereich war natürlich auch in meinem Umfeld bekannt und daher habe ich zu Weihnachten und zum Geburtstag ebenfalls Kosmetikprodukte bekommen. Und dann bin ich noch selbst shoppen gegangen. Irgendwann schaut man sich um und fragt sich „Brauchst du das wirklich alles?“. Mit dem älter werden kam bei mir auch das Bewusstsein für Konsum und den dazugehörigen Müll, den man verursacht.

Irgendwann hat sich meine Begeisterung in Frust umgeschlagen. Ich habe angefangen mich auf das Aufbrauchen der Produkte zu konzentrieren. Von den Newslettern habe ich mich abgemeldet, eine Blogpause eingelegt, Produkte verschenkt, an Wanderpaketen teilgenommen um zu tauschen und eine Kaufsperre für mich und meine Schenker verhängt. Nach und nach wurde mein Vorrat immer weniger und so ist es bis heute geblieben. Ein paar Produkte habe ich noch als Reserve, damit ich nicht aus der Wäsche gucke, wenn etwas leer wird. Diese Massen habe ich aber nicht mehr und die möchte ich auch nie mehr haben!

Beim Umzug werde ich noch einiges an dekorativer Kosmetik aussortieren. Aber nicht nur das. Vor dem Umzug wird richtig ausgemistet und nur das Nötigste mitgenommen.

Wie erwähnt hat bei mir ein Umdenken stattgefunden. Mit kleinen Veränderungen versuche ich die Umwelt zu schonen. Schon vor dem Verbot der Plastik-Tüten bin ich mit meinem Korb einkaufen gegangen. Um Plastik zu vermeiden kaufe ich Seifen am Stück statt Duschgel. Sollte ich doch mal Plastiktüten erhalten, verwende ich diese als Mülltüten,…

Bei uns funktioniert die Entsorgung des Mülls -in der Regel- ganz gut. Anders sieht es leider in anderen Ländern aus. Schon auf dem Weg zu meinem Hotel sind mir die Müllberge am Straßenrand Ägyptens aufgefallen. Niemandsland und daher kümmert sich scheinbar auch niemand darum. Das selbe Problem dann direkt bei meinem Hotel. Bis zur Strandgrenze des Hotels war es recht sauber. Danach türmte sich der Müll quasi. Überlegt denn keiner, dass das ganze Plastik beim nächsten Windstoß im Meer landet? So haben wir fast täglich 2 Säcke mit Müll gesammelt und entsorgt. Mein eigentlicher Strandspaziergang hatte ich mir ursprünglich anders vorgestellt. Gerade bei den Plastikbechern für die Hotelgäste könnte man schnell für Abhilfe sorgen. Zumindest habe ich den Hotelier angeschrieben und darauf hingewiesen, auch wenn mir das Übersehen des Problems unmöglich erscheint.



Ich habe meinen Erfolg auf Facebook gepostet und konnte noch andere zum Müllaufsammeln ermuntern, in Deutschland.

Zu Weihnachten verschenke ich eine Meeres-Patenschaft von Nabu

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Haar Transformation

[Werbung] Jahrelang habe ich nun meine lang und blond getragen. Mit der Zeit war ich aber immer unzufriedener mit der Farbe. Das Blond hat sich nach dem Friseurtermin immer mehr verändert. Zudem habe ich die Spuren des Blondierens an meinen Haaren gemerkt. Auch mit der Länge hatte ich immer mehr Probleme. Die Haare waren schwer, immer mehr verknotet, das Haare waschen hat ewig gedauert,…

Und dann kam der Punkt an dem ich sagte: Es reicht!

Kurz vor meinem Urlaub habe ich es also gewagt. Einiges an Länge ist gefallen und bei der Farbe habe ich Aschig / Grau gewählt. Diesmal war es statt einer Blondierung nur eine Färbung. Das nächste Mal vielleicht schon nur noch eine Tönung. In der Zwischenzeit werde ich mit dem Silbershampoo von Tigi arbeiten. Die Farbe ist meinem Naturton ähnlich, daher hoffe ich nicht mehr allzu oft zum Friseur zu müssen.

In echt sieht die Farbe noch grauer aus, das wird sich aber die nächsten Haarwäschen sicherlich auch noch etwas rauswaschen. Die Sonne in Ägypten wird sein Übriges tun. Ich bin allerdings heilfroh, dass ich dann nach dem Schnorcheln nicht 30 Minuten lang die Haare entwirren muss!

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Boyfriend Tag

Bald 365 Tage und da wird es Zeit für einen Boyfriend-Tag! Dennis


Wo habt ihr euch kennen gelernt?
Über einen Freund. Richtig Kontakt haben wir dann aber zuerst online gehabt.

Wann habt ihr die Familien kennen gelernt?
Meine Eltern hat Dennis schon nach ein paar Wochen kennen gelernt und seit dem besuchen wir sie alle 2 Wochen. Seiner Familie bin ich sporadisch Mal begegnet. Das erste richtige Treffen war dann direkt an Weihnachten.

Euer erster gemeinsamer Urlaub?
Bereits nach 3 Monaten sind wir zusammen nach Ägypten gereist und haben dort meinen Geburtstag gefeiert.

Was schaut ihr am liebsten im TV?
TV schauen wir fast gar nicht. Wir suchen uns eine Serie nach der anderen heraus. Da wird dazu diskutiert, Zitate genannt oder gar Gespräche nachgeäfft.

Wer hat zuerst „ich liebe dich“ gesagt?
Er.

Habt ihr gemeinsame Freunde?
Nein. Wir haben beide einen getrennten Freundeskreis. Natürlich unternimmt man ab und an etwas zusammen, aber das ist eher die Ausnahme.

Habt ihr ein gemeinsames Hobby?
Jein. Wir gehen beide ins Fitnessstudio und richten einen Teil unseres Lebens, wie Essen, auch größtenteils danach. Allerdings gehen wir in getrennte Studios. Es ist trotzdem toll, dass wir uns austauschen und gegenseitige Akzeptanz für das -doch manchmal sehr- Zeitaufwändige Hobby haben.

Habt ihr ein gemeinsames Ritual?
Mehrere sogar. Eines davon jeden Abend. Dennis sagt „Gute Nacht, mein Schatz. Träum was Schönes, bis morgen, ich liebe dich!“ und ich antworte „Dito!“.

Wie schauen die Zukunftspläne aus?
Im Januar werden wir zusammen auf die Malediven fliegen. Direkt danach können wir unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen. Darauf arbeiten wir seit einiger Zeit hin, denn da muss vieles erledigt und organisiert werden. Heute werden wir beispielsweise durch ein Möbelhaus schlendern, weil wir eine Couch ins Auge gefasst haben.

Ansonsten stehen natürlich viele gemeinsame Veranstaltungen an wie Horror-Labyrinth oder diverse Comedian.

10 Fitnessfakten über mich

1. Ich bin seit dem 15.02.2015 im Fitnessstudio angemeldet.

2. Ich kenne mein aktuelles Gewicht nicht. Früher habe ich mich täglich gewogen. Das habe ich mir nun abgewöhnt und wiege mich sporadisch einmal die Woche. Dieser Wert ist natürlich nicht aussagekräftig. Mir geht es vielmehr um eine Tendenz.

3. Eine lange Zeit habe ich gar kein Sport gemacht. Als Kind war ich im Kinderturnen und danach hat sich bis zur Anmeldung im Fitnessstudio nichts getan - abgesehen vom Schulsport.

4. Ohne Musik trainiere ich nicht.

5. Nach jedem Training laufe ich mich noch kurz auf dem Laufband aus.



6. Vor und während des Trainings möchte ich nicht reden, kein Spotter sein oder irgendwie anders helfen. Erst wenn ich mit der Trainingseinheit fertig bin, kann man mit mir einen kleinen Plausch halten.

7. Am besten trainiere ich morgens.

8. Die meisten Kalorienangaben kann ich auswendig.

9. Früher habe ich viel „ungesünder“ gegessen. Da war es fast an der Tagesordnung, dass ich bis zur Mittagspause nichts gegessen habe. Der Hunger war dann natürlich riesig. Abends wurde fast immer Essen bestellt und das natürlich oft auch in Unmengen. Nach dem Essen hatte ich Bauchweh, war überfressen und habe danach nur noch herumgelegen bis zum Schlafengehen. Energie hatte ich aufgrund dieses Lebensstils wenig und mich Sicherheit auch Mangel an Micronährstoffen.

10. Das Bodybuilding mache ich für mich. Interesse an einem Wettkampf habe ich -aktuell- nicht.

Highlights der nächsten Monate

[Werbung] Man braucht im Leben immer etwas worauf man sich freuen kann. Damit meine ich nicht nur das nächste Wochenende. Natürlich sollte man auch den jetzigen Tag genießen, aber Vorfreude ist die beste Freude! Daher habe ich für mein Leben ein paar Highlights in den nächsten Monaten.

August: Ich gehe auf die erste Hochzeit, die ich auch wirklich miterlebe

Oktober: 12 Tage Ägypten

Dezember: Chris Tall

Januar: 11 Tage Malediven + Voraussichtlicher Umzug

Februar: Torsten Sträter

März: Hazel Brugger


Das sind die nächsten „größeren“ Pläne. Natürlich kommen noch spontan andere Dinge dazu.

Außerdem probiere ich gerade mit neuen Hobbies herum. Außer Krafttraining habe ich nämlich kein anderes Hobby. Krafttraining nimmt viel Zeit in Anspruch, aber manchmal habe ich dennoch etwas Zeit übrig / mir ist nach etwas anderen / ich bin nicht in der Lage zu trainieren. Einfach mal etwas Neues ausprobieren. Schlafen, Freunde treffen, Haushalt oder Serie schauen sind jetzt nicht unbedingt Hobbies. -Schande über mein Haupt- schreibe ich hier im Blog ja auch nicht mehr so viel wie früher. Da ich aber wieder etwas mit sofortigem Ergebnis haben wollte, habe ich mich für das Lettering entschieden. Noch morgen werde ich meine ersten Versuche starten. Ich bin zwar nicht die Kreativste, aber ich habe die Hoffnung, dass Übung eben die Meisterin macht.


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10 Facts about me

[Werbung] Es wird mal wieder Zeit für 10 kleine Fakten über mich!

1. Ich bin ein absoluter Morgen-Mensch. Es gibt nur einen Wecker und bereits nach wenigen Sekunden bin ich fit!

2. Meinen Peugeot 207 habe ich mittlerweile seit 5 Jahren. Es ist mein erstes Auto.

3. Mein Traum-Urlaubsziel sind die Malediven.

4. Aktuell bin ich extremer Fan von Fall Out Boy.

5. Ich besitze ein Samsung Handy und einen iPod Touch.


6. Meinen Papa und mich trennen ca. 500 km.

7. Ich habe keinen Tick für Handtaschen oder Schuhe.

8. Schokolade ist für mich eine Sucht.

9. Ich kann kein einziges Musikinstrument spielen.

10. Meinen Haar-Wasch-Rhythmus zu berechnen ist gefühlt schwieriger als die Relativitätstheorie

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Trainingsplan, Saftkuren, Selbstwahrnehmung

[Werbung] Sport bzw. Training ist bei mir ein tägliches Thema und oft bekomme ich Fragen dazu gestellt. Manche Fragen verwundern mich einfach immer wieder. Heute stelle ich mal wieder meine Laien-Meinung zu bestimmten Themen dar.

Perfekte Trainingsplan: Wie sieht denn eigentlich ein perfekter Trainingsplan aus? Ganz einfach: Individuell. Je nach dem Ziel, welches man verfolgt. Natürlich kann man auch den Trainingsplan von einem Promi oder einem Freund nehmen, allerdings ist dieser dann nicht auf die eigenen Bedürfnisse angepasst. Außerdem ist jeder Körperbau anders. Nur weil man gleich trainiert, wird man noch lange nicht die gleichen Ergebnisse erzielen. Anfängern wird beim Kraftsport zu einem Ganzkörperplan (alle 2 Tage) geraten. Erst erfahreneren Sportlern wird ein Split empfohlen.



Irrtum Verbrauch: Oft höre ich „Ja, ich habe Sport gemacht. Ich kann jetzt essen was ich will“. Falsch. Viele überschätzen den Kalorienverbrauch beim Sport enorm. Eine Stunde Training verbraucht bei einer 50kg Frau nur ca. 300 Kalorien (Je nach Sport natürlich). Das ist etwa 500g Quark oder eine Brezel.


Mein Wort zu Saftkuren: Auf Instagram sehe ich immer öfter Saftkuren. Bei einem Beispiel werden 5 (!) Tage lang nur Säfte getrunken. Und ich frage mich jedes Mal „Ist das euer Ernst?!“. Der Grundbedarf wird gerade so gedeckt, man nimmt Unmengen an Zucker (durch die Früchte) zu sich und vernachlässigt den Eiweißhaushalt. Am Ende der 5 Tage hat man also größtenteils Wasser und Muskelmasse abgebaut. Der Bauch sieht natürlich schlanker aus, aber hey: Da ist ja auch nichts drin!


Irrtum Supplement: Wieder eine tolle Aussage „Ich nehme jetzt Supplement XYZ. Damit nehme ich ab!“. Wenn es doch diese Wunderpillen tatsächlich geben würde, wieso gibt es dann noch Übergewichtige Menschen? Manche Supplemente sind auch für den Anfänger nicht verkehrt. Ein Proteinriegel als Schokoladenersatz oder einen Shake um auf den Eiweißgehalt zu gelangen. Hier muss man aber wieder die Kalorien im Blick haben. Die meisten Shakes haben mit Wasser ca. 130 Kalorien. Mit Milch hat man schnell die 300 Kalorienmarke geknackt.

Bestseller im Internet sind auch die Fatburner. Aber auch hier muss ich leider sagen, dass es keine Wunderpillen sind. Die meisten Fatburner beinhalten Coffein. Das lässt den Puls minimal ansteigen und daher werden minimal mehr Kalorien verbrannt. Man ist natürlich auch wacher, aber der Sport macht sich dennoch nicht von selbst! Man kann es vielleicht mal ausprobieren (habe ich auch), allerdings kann man sich nicht darauf ausruhen. Da investiere ich das Geld lieber in Sportkleidung.




Unweibliches Aussehen: „Sag mal, willst du etwa aussehen wie ein Bodybuilder?“. Applaus, hier haben wir ein Vorurteil der Spitzenklasse. Genau wegen solchen Aussagen haben einige Frauen Angst vor Krafttraining bzw. schweren Gewichten. Ich trainiere mit hohen Gewichten + wenig Wiederholungen. Deswegen sehe ich aber noch lange nicht aus wie ein Bodybuilder. Muskeln sind zu erkennen, allerdings muss man für die Bühne mehrere Stunden am Tag trainieren und eine extreme Diät einhalten. Das ein oder andere Zusatzprodukt wird da vielleicht auch noch verwendet. Als „Normalo“ braucht man also keine Angst haben.

 

Meine Vergangenheit und Selbstwahrnehmung: Ich finde das Thema Essen noch schwieriger als die Vielfalt Training. Es gibt zig verschiedene Ernährungsformen (auch ich probiere mich gerne durch). Wo fängt ein gestörtes Verhältnis zum Essen an? Beim Nährwerte schauen, beim tracken,…? Verzichten müssen wir alle. Das steht außer Frage. Jeden Tag Pizza, Burger, Chips und Schokolade würde uns aufgehen lassen wie ein Ballon. Gleichzeitig werden wir von den Medien aufs schlank sein geprägt. Auch ich habe die Erfahrung eines gestörten Esseverhaltens machen müssen. Nicht einmal mehr meinen Grundbedarf habe ich gedeckt. Ich habe meinen Körper geschwächt und geschadet. Dieses Phänomen habe ich aber bei fast allen meiner befreundeten Sportlern feststellen können. Ich habe auf eigenem Weg dort wieder herausgefunden, aber ganz vergessen werde ich das nie. Mein Stoffwechsel hat sich verlangsamt und das Bild einer super schlanken Jacqueline ist stets in meinem Kopf, auch wenn ich mich jetzt über jeden neuen Muskel freue. Manchmal wünsche ich mir die Ansätze meines Sixpacks zurück. Aber dann erinnere ich mich an den Preis den ich dafür zahlen musste…


Fazit: Man muss sich mit den Themen Training und Ernährung also auseinander setzen. Vorausgesetzt man hat en Ziel, sei es nur eine gesunde Lebensweise. Dabei immer die Balance bewahren, sich nicht versteifen und keine Wunder binnen 2 Tagen erwarten. Der Körper ist keine Maschine und wird Fehlverhalten sogar bestrafen. Makel sind völlig normal. Ich trainiere mindestens 4 Mal die Woche intensiv und habe dennoch etwas Hüftspeck und Cellulite!

Instagram, Sport, Gewicht

[Werbung] Ich öffne Instagram. Mir springen super schlanke Mädels entgegen. Hier ein gesunder Salat, dort ein Workout-Post und darunter gleich der Shake.

Ich war heute nicht im Training. Neben mir liegt noch die Chipstüte und meine Jeans sitzt auch etwas eng. Ich schließe Instagram und habe für einen Moment ein schlechtes Gewissen…

… aber nur einen Moment. Denn man muss sich immer vor Augen halten, dass das Internet sich meist nur von der Besten Seite zeigen will. Nach dem Salat gab es bei der Damen vielleicht noch einen Schokoriegel. Dieser wird aber nicht gezeigt. Passt ja nicht in den Fitnessaccount. Viele der schlanken Mädels sind einfach nur schlank und nicht trainiert. Schlank ist auch niemals gleichzusetzen mit gesund. Es gibt viele Arten sich auf Bildern schlank zu schummeln. Da drückt man die Füße auseinander, macht ein Hohlkreuz, streckt sich ein bisschen,… Das Licht erledigt den Rest. Auch bei mir zeigen sich morgens bei Sonnenaufgang die Bauchmuskeln, wenn ich an einem bestimmten Platz im Zimmer stehe. Einen Schritt nach links und sie sind wieder im Nirvana verschwunden.

Und überhaupt? Wissen wir was dahinter steckt? Schlank ist nicht gleich gesund und ebenso wenig bedeutet schlank sein automatisch glücklich sein. Auch ich hatte 5 Kilo weniger und so habe ich meinen Körper zu einer Ruine gemacht. Überall standen Knochen hervor, ich habe den Tag kaum etwas gegessen, das Training musste ich zu 50 % abbrechen und Energie + Lust für Unternehmungen waren nicht vorhanden. Mit Freunden geht man ja oft was Essen, das konnte ich nicht riskieren! Mein Hungergefühl war zu diesem Zeitpunkt fast verschwunden, was mir natürlich in die Hände spielte. Geschätzt habe ich zu diesem Zeitpunkt nur meinen Grundbedarf gedeckt, wenn überhaupt. Ich war also dünn. Dennoch war ich nicht glücklich. Meine Gedanken waren den ganzen Tag bei den Kalorien und dem bevorstehendem Training. Das Training war Pflicht und keine Freude. Soziale Kontakte hatte ich zu diesem Zeitpunkt fast nur noch per Whatsapp. Von meinen Arbeitskollegen bekam ich viele Bemerkungen zu meiner Veränderung. Die Komplimente nahm ich gerne an. Die Zweifler habe ich als „neidisch“ abgetan.

Und dann kam der Umbruch. Der Körper konnte und wollte nicht mehr. In meiner Küche habe ich angefangen zu zittern, mir wurde schwindelig und ich weinte grundlos. Die Zeit war gekommen etwas zu ändern. Von meiner Ärztin wurde ich krankgeschrieben. Die Auszeit hat mir Gelegenheit gegeben über das Leben, Glück und Ziele nachzudenken. Ich bin wieder unter Leute gegangen und habe auch selbst gekocht. Nach und nach wurde ich wieder „gesund“ und habe zugenommen. Heute achte ich auf eine ausgewogene Ernährung: Gesund und Sünde vereint. Meinem Körper geht es wieder gut, auch wenn ich es mit dem Sport manchmal noch übertreibe. Ich zeichne meine Ernährung auf und kann so auch auf regelmäßige Mahlzeiten und Snacks achten. Ich habe leichte Gewichtsschwankungen von 1-1,5 Kilo, aber das ist völlig normal. Manchmal habe ich noch mit der Zunahme zu kämpfen, denn ich weiß ja wie es mal anders aussah. Ein gesunder Geist und ein gesunder Körper sind mir nun wichtiger als Anerkennung für etwas völlig Absurdes. Nun erfreue ich über jeden neuen Muskeln und über meine breitere Hüfte oder den kleinen Bauchspeck kann ich nur lachen.



Eigentlich wollte ich über die Scheinwelt Instagram schreiben, aber nun bin ich bei diesem Thema gelandet. Aber auch solche Geschichten müssen erzählt werden. Lasst euch nicht triggern. Vergleicht euch nicht mit anderen und vor allem: Hört auf euren Körper. Nichts auf der Welt ist es wert seine Gesundheit zu gefährden.
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Rückblick

Mein letzter Monatsrückblick ist nun schon einige Zeit her. Hier daher die Highlights!

Sport: Beim Sport läuft es sehr gut. Ich baue nach und nach neue Übungen ein und setze dem Muskel so neue Reize. Bei den alten Übungen kann ich auch öfters (je nach Tagesform) ein weiteres Gewicht draufpacken!
Split ist bisher gleich geblieben, auch wenn ich überlege die einzelnen Tage zu tauschen.



Die Fitbit motiviert mich weiterhin zu mehr Bewegung. Abends gehe öfters noch einmal Spazieren und an dem einen Tag habe ich sogar über 30 000 Schritte geschafft! Ich nehme jede Woche an mehreren Wettkämpfen mit anderen Usern teil.
 

Essen: Gleich vorneweg habe ich 1,5 Kilo zugelegt. Ob es sich jetzt hierbei um Muskelmasse oder Fett handelt lasse ich mal dahin gestellt sein. Meine Sucht nach Schokolade ist leider enorm groß. Trotzdem habe ich auch hier versucht eine Balance zu finden.






Sonstiges / Freizeit: Schon vor ca. einem Jahr war ich bei „Black Rabbit“ in Frankfurt. Hier wird man im Fleming’s Hotel von Remo Kell verzaubert und das direkt neben ihm! Auch beim Zweiten Besuch war die Show einfach nur klasse.


Die Serie „Revenge“ habe ich nun zum dritten Mal durchgeschaut. Gerne nehme ich daher Tipps für Nachschub an!

Leider war ich auch mal wieder krank gewesen und deshalb einige Tage ans Bett gefesselt. Hier war ich natürlich auch nicht beim Sport, denn der Körper braucht Erholung. In der Zeit habe ich mal wieder Mandalas gemalt und an meinem Fotoalbum weitergebastelt.



Silvester 2016 / 2017

[Werbung] Weihnachten ist vorbei und 2016 ist nun auch Geschichte. Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!

 In meinem Rückblick habe ich bereits über mein ruhiges Weihnachten berichtet und auch Silvester ist nicht anders verlaufen. Für mich ist das nämlich ein Tag wie jeder andere auch. Große Lust weg zu gehen hatte ich nicht. Zum einen weil mich die unverschämten Preise nerven und zum anderen sind die meisten Clubs / Bars total überfüllt. Nach dem Training habe ich daher meine beste Freundin zu mir eingeladen und wir haben uns einen entspannten Abend gemacht.


Begonnen hat der Abend mit Schokolade und einer Pizza. Sie musste ihr eigenes Bachblech mitbringen, weil ich als Singlehaushalt nun mal nur eins habe! Natürlich hatten wir im Vorfeld aneinander vorbei geschrieben und daher ist sie ohne Pizza bei mir aufgetaucht. Aber kein Problem! Kurz ins Auto gestiegen, an die Tankstelle gefahren und Pizza organisiert.


Zurück bei mir zu Hause haben wir uns direkt einen Schlafanzug angezogen, damit es so richtig bequem ist!


Danach haben wir eine Runde Mario Party gespielt. Ich bin ein absoluter Fan von diesem Spiel. Esther hat gewonnen und ich dementsprechend verloren. Da ich normalerweise im Monopoly immer gewinne hat mich das für sie sehr gefreut.



Kurze Zeit später hatten wir beide unser Tief. Wir stehen morgens immer schon sehr früh auf und sind daher auch früh müde. Ein bisschen Musik hat uns aber schnell wieder auf Trab gebracht und dann war es auch schon kurz vor 00 Uhr! Angestoßen haben wir mit einem Kinder-Party-Getränk. Mein, mir selbst auferlegtes Alkoholverbot, habe ich also auch an diesem Tag einhalten. Von meinem Balkon konnten wir das Feuerwerk gut sehen und haben selbst ein paar Wunderkerzen in die Luft gehalten.´
Wir beide sind auch solche Silvester-Muffel gewesen, dass wir sogar das Bleigießen vergessen haben!


Neues Jahr - neues Glück? Nicht selten wurde ich in der letzten Zeit nach meinen Vorsätzen für das neue Jahr gefragt. Meine Antwort: Gar keine!
Das hat auch einen ganz einfachen Grund. Ich brauche kein neues Jahr um meine Vorsätze umzusetzen oder mir darüber Gedanken zu machen.

Wir Menschen sind schon seltsam. Erst warten wir auf den neuen Tag, dann auf das Wochenende, dann auf die neue Woche, dann auf den Urlaub und dann auf das neue Jahr. Warum nicht heute?
Wenn mich etwas stört, dann muss ich das sofort ändern (sofern es in meiner Hand liegt).

Ich konnte gestern auch schon die ganzen neuen Menschen im Fitnessstudio begutachten. Wie lange diese wohl bleiben werden?

Für das Jahr 2017 wünsche ich mir also Veränderungen sofort anzugehen und einfach glücklich zu sein.

Wenn mich das Training glücklich macht, dann gehe ich auch einmal mehr dort hin. Wenn mich die Pizza glücklich macht, dann esse ich sie! Und wenn ich Lust auf etwas habe, dann mache ich es. Glücklich sein heißt auch manchmal unvernünftig sein. Das haben viele von uns leider verlernt. Aber jeder hat das Recht Dinge zu tun, die für andere keinen Sinn ergeben!

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Rückblick: Essen, Sport und Weihnachten

[Werbung] Die Zeit verfliegt und bald ist schon 2017! Hier ist der letzte Rückblick mit den Themen Essen, Sport und Weihnachten.

Essen: Die letzte Zeit gab es wirklich viel gutes Essen. Egal ob die Vor-Weihnachtszeit, Weihnachten oder Geburtstage! Die Weihnachtsfeiern auf der Arbeit nicht zu vergessen. Ich habe mal wieder meine bunten Muffins gemacht und einen Raclette-Abend veranstaltet. Trotz allem habe ich geschaut, dass meine Wochenbilanz stimmt und ich genug Nährstoffe zu mir nehme.






Sport: Wer viel isst, der muss auch viel zum Sport! Ich bin weiterhin ca. 4 Mal die Woche beim Sport. Zur weiteren Motivation habe ich mir einen neuen iPod und eine FitBit gegönnt. Meine alte PolarWatch hat leider den Geist aufgegeben. Mein Trainingsplan ist weiterhin gesplittet: Bauch, Arme + Rücken und Beine. An den „zusätzlichen Tagen“ mache ich Cardio oder besuche einen Kurs. Eigentlich wollte ich das Laufband mehr benutzen, aber mich zieht es dann doch eher auf den Stair Master. Einmal habe ich sogar ganze 60 Minuten geschafft!



Weihnachten: Ich bin überhaupt kein Fan von Weihnachten. Mir ist das alles viel zu anstrengend. So richtige Weihnachtsstimmung kam irgendwie bei keinem meiner Bekannten auf. Ich selbst war nur einmal kurz, ca. eine Stunde, auf dem Weihnachtsmarkt.

So kam es, dass ich an Heilig Abend in Jogginghose bei meinem Eltern vor der Tür stand. Meine Freunde hatten prophezeit, dass meine Eltern mich dafür umbringen werden. Allerdings öffneten Mama und Papa mir selbst in Jogginghose die Tür!
Es war also alles ganz entspannt. Wir haben geredet, gegessen (Lende, Reis, Pommes, Salat und natürlich Nachtisch) und Geschenke ausgepackt. Wir lassen uns bei der Bescherung immer sehr viel Zeit. Jedes Geschenk wird Einzeln übergeben.

Abends war ich dann noch mit einem Freund unterwegs. Als hätten wir nicht schon genug gegessen, haben wir Karamell-Waffeln gesnackt und uns tatsächlich noch eine Portion Pommes gegönnt.

Am 1. Weihnachtsfeiertag war ich mit meiner besten Freundin bei Nina zum Raclette. Die Runde Mario Party danach hat super Spaß gemacht und mich in die Vergangenheit zurück gebracht.

Den 2. Weihnachtsfeiertag habe ich alleine zu Hause verbracht. Ich habe mir Zeit für ein Bad und Mandalas genommen. Zudem habe ich wieder angefangen Dr. House zu schauen. (Bestimmt zum 4. Mal!).



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Rückblick der letzten Wochen

[Werbung] Nach einiger Zeit habe gibt es heute Mal wieder einen Rückblick der letzten Wochen von mir.

Nina: Mit der lieben Nina habe ich die letzten Wochen viel Zeit verbracht. Ein wöchentliches Treffen steht immer fest. Mal hat sie eine kleine „Party“ geschmissen, mal waren wir gemütlich bei mir und ein anders Mal habe ich bei ihr übernachtet. Beim Floating, zusammen Essen und auf dem Flohmarkt waren wir auch. Ich genieße die Zeit sehr zusammen zu sein und wir planen immer neue Dinge!



Essen: Ich habe mal wieder angefangen zu backen und kräftig an meine Eltern und Freunde verteilt. Manchmal habe ich da einfach richtig Lust! Geschmeckt hat es natürlich auch super. Ansonsten habe ich mich sehr gemischt ernährt: Mal gesund, mal ungesund. Leider habe ich eine absolute Vorliebe für Schokolade entwickelt. (Daher auch der viele Schokoladenkuchen). Als Alternative habe ich mir eine Großpackung der IronMaxx Proteinbars gekauft.




Sport: Ich gehe immer noch regelmäßig zum Sport und verfolge meinen gesplitteten Sportplan. Auch tracke ich meine Daten weiterhin mit der PolarWatch.

Damit ich das Training intensivieren kann, habe ich mir Knöchel- und Handgewichte gekauft. Das funktioniert sehr gut und die kleinen Gewichte kann man auch im Alltag, beispielweise bei der Hausarbeit, tragen.


Sonstiges: Auch die Wohnung wird immer mehr verändert und dekoriert. Daher habe ich einige Zeit im Ikea verbracht und auch einiges gekauft.

Ich habe die Serie „Desperate Housewifes“ nun erneut durchgesehen. Eine neue Serie habe ich noch nicht begonnen, sondern mich eher den Büchern bzw. Hörbücher gewidmet. Ein großes Highlight war natürlich das neue Buch von Sebastian Fitzek.

Ansonsten habe ich spontan eine kleine Hausparty geschmissen. Quasi für den Geburtstag geübt.



In nächster Zeit sind ein Raclette-Abend, ein Kurztrip nach Hamburg und eine Anti-Weihnachten-Feier geplant.
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Rückblick September

[Werbung] Die letzte Zeit ist wieder viel passiert. Ich hatte auch Urlaub und habe einen Kurztrip gemacht. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in die letzten Wochen.

Sport & Ernährung: Auch weiterhin begleitet mich dieses Thema. Zum Sport gehe ich aktuell ca. 4 Mal die Woche. Mein Trainingsplan ist ja gesplittet und da passt das ganz gut. Ich versuche nun öfters aufs Laufband zu gehen, damit meine Kondition aufgebaut wird. Nächstes Jahr will ich beim JP Morganlauf mitmachen. 4,3 km habe ich schon so geschafft. Allerdings brauche ich dringend Laufschuhe. Armtraining ist momentan mein absoluter Favorit, hingegen muss ich mich zum Bauchtraining regelrecht zwingen.



Die Ernährung ist immer noch durchwachsen. Auf Süßes kann ich einfach nicht verzichten. Ich achte jedoch darauf, dass ich genug Eiweiß zu mir nehme und probiere da auch gerne neue Proteinbars aus. Den Thunfisch-Salat vom "Down Under" liebe ich extrem und könne ihn jeden Tag essen!





Theater: Manchmal sitzt man zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nachdem ich mit einer Freundin Essen war haben wir uns noch auf eine Parkbank gesetzt und einfach weiter geredet. Zu diesem Zeitpunkt war in Bad Vilbel die Burgfestspiele. Ein Ehepaar kam auf uns zu und sagte „Wir sind leider verhindert und möchten euch deswegen diese Karten schenken. Das fängt aber jetzt sofort an!“. Und dann haben wir tatsächlich zwei Karten für das Theaterstück „Der Name der Rose“ im Wert von insgesamt 70,00 € geschenkt bekommen. Leider hat das Stück unseren Geschmack überhaupt nicht getroffen. Dennoch war es eine super Erfahrung!


Höhle der Löwen Abende: Mit einer Freundin schaue ich jede Woche die Höhle der Löwen. Da wir dienstags keine Zeit haben, treffen wir uns am Wochenende, essen zusammen und schauen die Folge online. Ich bin mittlerweile zu einem echten Fan geworden! Bei ihr habe ich auch gleich ein Dirndl anprobiert und dieses werde ich demnächst auf dem Oktoberfest tragen!
 


Rennmäuse: Meine eine Rennmaus hatte eine Verletzung am Auge. Ich bin mit ihr zum Tierarzt gefahren. Dort wurde das Auge gereinigt und ich habe eine Salbe bekommen. An dem kommenden Sonntag bin ich morgens total verschlafen an dem Käfig vorbei gelaufen. Eigentlich wollte ich direkt wieder ins Bett gehen, aber da entdeckte ich es: Blut im Käfig. Die zwei Renner lagen zwar zusammen im Nest, allerdings hatte eine von beiden eine Bisswunde. Also bin ich direkt zum Tiernotarzt gefahren. Er hat die Wunde versorgt und ich musste die beiden leider trennen. Da Rennmäuse nicht alleine gehalten werden dürfen musste ich eine Vergesellschaftung durchführen. Die Mäuse werden in einen kleineren Käfig gepackt und zwischen ihnen befindet sich ein Trenngitter. Täglich werden die Seiten getauscht. Leider hat die erste Vergesellschaftung nicht geklappt und die beiden haben sich wieder gebissen. Aktuell versuche ich es erneut.
 

Paris und Disneyland: Ich habe mir einen Kindheitstraum erfüllt und bin nach Paris und ins Disneyland gefahren. Meine beste Freundin hat mich begleitet und wir hatten eine Menge Spaß. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier: Klick!
In dem Bericht schreibe ich auch über meinen Bildungsurlaub.



Sonstiger Urlaub: Meinen restlichen Urlaub habe ich mit Freundinnen und Sport verbracht. Die liebe Julia und die liebe Lena habe ich seit langer Zeit mal wieder gesehen. Außerdem habe ich mein Ankleidezimmer und den Keller ausgemistet und aufgeräumt. Das habe ich mir schon ewig vorgenommen! Endlich habe ich auch mal die Zeit für einen langen Spaziergang gefunden.


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