Wochenende KW46 (2019)

[Werbung] Nachdem ich das letzte Wochenende krank war konnte ich die freie Zeit wieder in vollen Zügen genießen.

Angefangen hat das Wochenende mit der Nachbehandlung meiner Augenbrauen. Genau vor 4 Wochen habe ich bei Su.Luron Esthetique das Microblading (Phi Brows) machen lassen. Ein ausführlicher Bericht kommt dazu auch noch online!


Durch diese Behandlung musste das Training allerdings am Samstag Morgen ausfallen. Stattdessen habe ich mich dem neuen Puzzle zugewendet. Passend zu unserem nächsten Uraubsziel: Mexiko! Mein Freund hat nach dem Frühstück die erste Schiebetür zusammengebaut. Die Pax-Schränke stehen nun ja schon eine Weile, aber während meiner Krankheit habe ich seine volle Aufmerksamkeit eingefordert.



Quasi als Belohnung waren wir mal wieder im Central Hanau essen. Von dem Pulled Pork Burger hätte ich locker noch einen zweiten verdrücken können. Generell war ich an diesem Tag fast 800 Kalorien im Überschuss.


Nachdem ich innerhalb von nicht einmal 48 Stunden wieder ein Buch verschlungen habe, startete ich den Sonntag mit einem ausgedehnten Spaziergang und einem Hörbuch. Das Buch Noah von Sebastian Fitzek habe ich bereits gelesen und auch das Hörbuch höre ich nun zum zweiten Mal.



Am Nachmittag war ich erneut im Beautysalon Su.Luron_Esthetique. Die Inhaberin hat eine BB-Glow Schulung gegeben und ich war das Modell. Meine Eindrücke dazu werde ich natürlich auch noch zusammenfassen.

Bis ich wieder zu Hause war, war schon Abendessenzeit. Mein Körper hat das Hungergefühl durch den Überschuss am Vortag eigenständig reguliert und daher gab es nur: Joghurt mit Skyr, Haferflocken, Chiasamen und Banane.


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***Keine Kooperation

Mein Wochenende KW44 (2019)

[Werbung] Auch eine Woche nach Burg Frankenstein haben wir weiter Halloween gefeiert!

Direkt am Freitag hat eine Freundin eine Halloween Party gegeben. Wie immer hat sie sich super viel Mühe mit dem Essen und der Dekoration gegeben. Auf dem Speiseplan standen unter anderem kleine Geister aus Keksen, Buttercreme und Marzipan, Spinnen-Waffeln oder ein Quark-Friedhof.

Bis nachts hatten wir richtig Spaß und haben die Halloween-Playlist rauf und runter gehört.







Der Samstag startete direkt mit "Arbeit". Aufgrund meines schwächelndem Immunsystem habe ich das Training ausfallen lassen und wir haben im I
kea die restlichen Dinge für das Ankleidezimmer gekauft. Wir hatten es endlich geschafft die Pax Schränke zu planen und zu bestellen. Bereits unter der Woche wurde schon aufgebaut, allerdings waren die Türeinsätze nicht lieferbar und mussten eben von uns abgeholt werden.

Abends sind wir dann zum Horror-Mais-Labyrinth nach Liederbach gefahren. Man war das gruselig! Das Maislabyrinth wurde dekoriert und verkleidete Darsteller waren dafür zuständig einen zu erschrecken und Angst einzujagen. Gar nicht so einfach cool zu bleiben, wenn ein Clown mit einer laufenden Kettensäge hinter dir herläuft! Eine Karte hat knapp 16,00 € gekostet. Das ist relativ teuer, denn es wurde weiter nur noch Minigolf angeboten. Ansonsten gab es Essen- und Getränkestände und ein Partyzelt.



Der Sonntag wurde weiter produktiv genutzt. Die Pax-Schränke wurden soweit fertig gestellt und eingeräumt. Fehlen nur noch die Schiebetüren inkl. Licht. 

Mit einer Freundin zusammen haben wir einen Kurz-Urlaub nach Norwegen gebucht. Sobald auch die Ausflüge feststehen werde ich einen separaten Blogpost schreiben.



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10 Fakten über mich

[Werbung] Zeit mich wieder etwas besser kennen zu lernen. 10 Fakten über mich!



Fakt 1: Ich kann gut organisieren. Egal ob es die Tagesplanung oder den Urlaub betrifft. Mir macht das sogar Spaß und ich finde es beruhigend alles im Griff zu haben. Gerne erstelle ich auch Listen bzw. Übersichten dazu. Selbstverständlich wird auch alles im Kalender eingetragen, den ich -im Handy- immer bei mir habe.

Fakt 2: Ich lasse mich aber auch oft stressen. Zu viel im Kopf / zu viel zu tun oder es läuft nicht nach Plan? Da bin ich direkt gestresst. Mein Freund unterstützt mich dann zum Glück so gut er kann.

Fakt 3: Holzgeschmack ist für mich fürchterlich. Selbst wenn ich jemanden sehe, der einen Holzstiel ableckt wird mir schlecht.

Fakt 4: Ich fahre nicht gerne Auto. So oft wie es geht drücke ich mich davor mit dem Auto zu fahren. Ich kann generell nicht gut einparken und vorher herrscht ja meistens Krieg auf der Straße.

Fakt 5: Vor dem Tod habe ich Angst. Mir fällt es schon schwer das Leben zu begreifen. Der Tod ist für mich daher noch weniger vorstellbar. Natürlich hatte ich schon Todesfälle in der Familie und im Bekanntenkreis, aber ich habe einfach zu viele unbeantwortete Fragen.

Fakt 6: Trotz meiner Angst und dem Unverständnis vor dem Tod bin ich überhaupt nicht gläubig.

Fakt 7: Auf meine eigene Blog-Domain bin ich sehr stolz. Diese wird seit Jahren von Kleidung.com gesponsert.

Fakt 8: Ich bin für das bedingungslose Grundeinkommen.

Fakt 9: Ich hätte gerne einen Hund. Leider fehlt mir die Zeit bzw. lässt sich mein Alltag nicht so strukturieren, dass ich dem Hund gerecht werden würde. Deutscher Schäferhund ist für mich die schönste Rasse.

Fakt 10: Mein alter Knuddels-Account existiert noch immer, auch wenn ich dort nicht mehr aktiv bin.

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Anniversary

„Weist du eigentlich wie sehr ich dich liebe?“
„Unendlich?“
„Unendlich x unendlich!“

Zeit. Sie kann sich so unterschiedlich anfühlen. 2 Jahre sind vergangen. Fühlt es sich so an? Irgendwie schon und irgendwie nicht. Rückblickend so viel erlebt. Rückblickend so viel geschafft und verändert. Die gemeinsame Wohnung hängt voll mit Erinnerungsbildern. Wie oft wir verrückt waren. Wie oft wir spontan eine Entscheidung gefällt haben. Während einer Autofahrt beschlossen auf die Malediven zu fliegen. Nach vier WhatsApp-Nachrichten den Ägyptenurlaub geplant. Generell nach drei Monaten die erste Reise angetreten. Ein „was hältst du davon“ in ein „wir machen das“ verwandelt. Pläne schon für die nächsten Jahre bereit. Die Zukunft gemeinsam beschreiten wollen und dennoch im Hier und Jetzt leben. Problemlöser sein. Ruhepol sein. Ratgeber sein. Ein Zuhause ist nicht immer ein Ort. Auf einmal fühlt sich das Leben so leicht an.

Meine Wochenenden: KW35 + KW36 (2019)


[Werbung] Die letzten zwei Wochenenden waren wieder vollgepackt mit Aktivitäten.

KW 35: Das Wochenende startete mit einem Besuch bei einer Freundin. Am Samstag war ich in der Frühe im Training und habe die Produkte von Only-Approved** ausprobiert. Sowohl das Outfit, als auch die Booty Bands. Das Training war extrem gut.

Nach dem Training konnte ich das Frühstück kaum erwarten und habe dann noch einen kurzen Powernap gehalten, bevor es auf das Street Food Event in Hanau ging.



Zu dem Zeitpunkt war es noch extrem heiß und das war offensichtlich der Grund, wieso noch nicht so viel los war. Gut für uns! Eigentlich hatte ich einen Pulled Pork Burger bestellt, allerdings eine Box erhalten. Die hat uns so gut geschmeckt, dass wir danach direkt nochmal nachbestellt haben. Als Nachtisch durfte die Wonder Waffle nicht fehlen.



Abend sind die Hundis zu Besuch gekommen und auch über Nacht geblieben. 3 Gassi-Runden waren also ein Muss!
 

KW 36: Es ist wieder soweit. Die Höhle der Löwen hat angefangen. Traditionell schaue ich das mit einer Freundin zusammen und auch dieses Mal hatten wir richtig Spaß. Für unser Wohl gab es Kuchen vom Wewe Cafe.

Ob ich Samstag ins Training gehe oder nicht habe ich mir offengelassen. Da ich so früh wach war, bin ich natürlich gefahren. Danach war ich aber richtig platt und zwar den Rest des Tages! 2 Powernaps musste ich insgesamt halten, damit die Tagesplanung eingehalten werden kann. Daran merke ich stark, dass ich auch eine Sportpause benötige. Der Urlaub steht zum Glück vor der Tür. Zur Verabschiedung hat meine Mama lecker gekocht und wir ein Spiel Mensch-ärger-dich-nicht war auch noch im Zeitplan enthalten. Abends sind wir in den Kinofilm „ES“ gegangen und natürlich nur auf den D-Box Sitzen. Der Film war in Ordnung, allerdings würde ich ihn nicht weiterempfehlen.



Der Sonntag ist zum Entspannen da. Doch nicht an diesem Wochenende. Morgens schon habe ich angefangen meinen Koffer zu packen und mittags bin ich nach Flörsheim gefahren um an der Neueröffnung von Su.luron Esthetique teilzunehmen. Die Inhaberin ist eine Freundin und daher durfte ich mir diesen Meilenstein nicht entgehen lassen!




Kurz vorm Schlafen gehen kam noch ein Freund zu Besuch und hat mir seinen neuen Hund vorgestellt. Der kleine Corgi ist gerade einmal 11 Wochen alt und ich bin absolut schockverliebt!


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**Kooperation / PR-Sample

Mein Wochenende: KW 33 (2019)

[Werbung] Heute wird es wieder persönlich: Über mein Wochenende!

Am Freitag war ich länger auf der Arbeit und bin dann direkt zu einer Freundin gefahren. Zusammen haben wir noch schnell einen Kaffee getrunken bis es zum Food Truck an die Jahrhunderthalle Frankfurt ging. Dort habe ich den Hot Dog Mc and Cheese gegessen und zum Nachtisch eine Waffel mit Oreo und Mousse. Da ich mittags nur eine Suppe gegessen hatte, haben die beiden Leckereien natürlich noch besser geschmeckt. Ich kann es kaum erwarten auf das nächste Food Truck Festival zu gehen! Voraussichtlich am 31.08.2019 in Hanau.
 



Nachdem ich dann abends wieder nach Haus gefahren bin, habe ich meine Sporttasche gepackt und bin relativ schnell ins Bett. Am nächsten Morgen wollte ich, wie immer, vor dem Training noch einen Kaffee trinken. Ich stand ungefähr 3 Minuten an der Maschine und habe meine Motivation gesucht. Das ist mir bisher selten passiert. Auf Training hatte ich definitiv keine Lust. Aber Schlussendlich bin ich trotzdem gegangen und es war besser als erwartet!

Zurück zu Hause gab es dann Frühstück und eine Runde Mario Party.



Samstagmittag ging es auf Einkaufsbummel. Die Stadt ist für uns in wenigen Laufminuten zu erreichen. So haben wir die Rossmannbox abgeholt und bei H&M gestöbert. Durch den Sale und die 10% Rabatt haben wir ordentlich gespart!

Am Abend haben wir wieder die Familienhunde abgeholt. Abends ging es dann natürlich Gassi und dann wurde ordentlich gekuschelt - bis zum nächsten Morgen. Einer der Hunde hat zwischen uns geschlafen und sich nachts sogar an meinen Arm geklammert. Gassi-Runden waren auch am Sonntagmorgen und Mittag angesagt, denn die beiden haben wir 24 Stunden gesittet. Zwischendurch gab es noch Familienbesuch und der Haushalt wollte auch erledigt werden.
 

Als die Hunde dann wieder bei ihrem Frauchen waren, bin ich abends total ins Bett gefallen. Das Wochenende ging wieder viel zu schnell rum!
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Entspanntes Wochenende (2019)

[Werbung] Was unterscheidet den Urlaub vom Alltag? Wenn man Glück hat ist man natürlich an einem anderen Ort. Aber auch die fehlenden Verpflichtungen sind Balsam für die Seele. Noch ca. einen Monat bis ich wieder nach Ägypten fliege. Am vergangenen Wochenende habe ich mir zur Überbrückung einfach mal nichts vorgenommen. Okay, „nichts“ ist etwas übertrieben, aber zumindest habe ich von Verabredungen und To-Dos größtenteils Abstand genommen.

Freitag nach dem Feierabend habe ich meinen gewohnten Mittagsschlaf gemacht. Kurze Zeit später klingelte schon der Rewe-Lieferdienst an der Tür und so war auch das Thema Einkaufen erledigt.

Abends bin ich dann alleine spazieren gegangen. Podcast in die Ohren und meine Schritte für den Tag nochmal aufpoliert. Dann bin ich relativ früh ins Bett, da am nächsten Morgen Training angesagt war. Das ist quasi nur ein halbes To-Do, da es mir natürlich auch Spaß macht und mich auslastet.


Das Training war wirklich sehr gut, auch wenn ich mich diesmal nicht auf dem Laufband ausgelaufen habe. Zurück zu Hause gab es ein schönes Frühstück und ich habe angefangen ein Buch zu lesen. Zum Mittagessen sind wir dann zum Döner gefahren. Dort gibt es die größten Speisen überhaupt. Was mich nicht daran gehindert hat danach noch einen kompletten Ben & Jerrys Pint zu essen. Zum Glück war dieser kalorienreduziert.


Nachmittags sind wir zur Familie gefahren und haben die Familienhunde abgeholt. Mit diesen sind wir eine lange Runde Gassi gegangen und dann war zu Hause kuscheln angesagt. An das Tapseln nachts muss man sich erst einmal gewöhnen. Morgens ging es dann wieder Gassi, nochmal kuscheln und dann haben wir sie wieder abgegeben. Den restlichen Sonntag habe ich Serie geschaut, den Haushalt erledigt und Sachen für die Woche vorbereitet.



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Weihnachten 2018

[Werbung] Weihnachten ist vorbei. Viele sind im Chaos versunken und ich? Ich war einfach nur entspannt, wenn auch nicht 100% fit. Die Tage vor Weihnachten habe ich mich krank gefühlt und musste deshalb sogar meinen Friseurtermin absagen. Schonen war angesagt und so war ich pünktlich zum 24.12 wieder auf den Beinen. Den Tag habe ich mit einem guten Training gestartet und dann ging der Familien-Marathon auch schon los. Zu essen gab es Salat, leckere Lende mit Pommes und Reis. Jawohl 2 Beilagen. Es hat so unfassbar gut geschmeckt. Zum Nachtisch habe ich noch die selbstgebackenen Kekse gegessen. Die anderen haben Eis und Kuchen verdrückt.


Die Bescherung ist bei uns immer sehr schön. Jedes Geschenk wird Einzeln übergeben und es wird beim Auspacken zugeschaut. Danach spricht man noch über das Geschenk. So kann das Ganze auch gerne mal 1,5 Stunden dauern.
Ich habe unteranderem einen Staubsaugroboter, Nackenkissen für den Flieger, Kleingrößen für den Flieger, Gesichtsmasken, eine Kaffeemaschine,… bekommen. Alles kann ich gut gebrauchen und ein paar Geschenke wurden sogar noch am selben Abend genutzt.

Auch meine Geschenke kamen gut an. Ich habe mir das ganze Jahr über eine Liste mit Geschenkideen gemacht und schon früh mit den Besorgungen angefangen. So wurde alles rechtzeitig fertig und das ganz ohne Stress. Auch der selbstgemachte Haselnussschnaps hat geschmeckt, auch wenn er etwas stark ist.

Abends ging es noch zur anderen Familie. Dort habe ich gefühlt die ganze Zeit mit dem Hund gespielt. Highlight hier waren die Europapark-Karten!

Den ersten und zweiten Feiertag habe ich ebenfalls mit Freunden und Familie verbracht.

Durch das Training und meine Zurückhaltung beim Schlemmen habe ich auf Kalorienerhalt gegessen. Ich habe mir nicht verboten, allerdings dann eine kleinere Menge gegessen. Den restlichen Tag gab es viel Obst und Gemüse.
 



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Meine Haare

[Werbung] Kurz nach meinem Urlaub war ich schon wieder beim Friseur. Die Haarfärbung hat sich schon in Deutschland aufgelöst und nach einem Schnorchelgang im Meer war die Haarfarbe komplett rausgefallen. Das ist völlig normal und meine Friseurin hat mich vorher darüber informiert. Da meine Haare extrem blondiert waren, kann die Farbe nur schlecht halten. Das verbessert sich bei jedem Friseurbesuch.



Zwischen den Friseurbesuchen sind nur 4 Wochen vergangen und dazwischen waren die Haare der Sonne, dem Chlor- und Salzwasser und dem täglichen Haare waschen ausgeliefert. Daher wurde über meine Haare nur ein Gloss gegeben und auf eine Färbung verzichtet.

Für zu Hause habe ich das Wella Color Fresh in der Farbe 8/81 bekommen. Das gebe ich nach dem Shampoonieren auf meine Haare und lasse es etwas einwirken. Das Silbershampoo benutze ich weiterhin, ebenso wie der passende Conditioner. Alles in Verbindung mit dem Kerastase Set um meine Haare nicht zu sehr zu strapazieren. Das direktziehende Tönungsliquid hält leider nur bis zur nächsten Haarwäsche. Deswegen versuche ich meinen Haarwaschrythmus noch weiter heraus zu zögern.




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Komsumverhalten + Müll + Meeresschutz

[Werbung] Früher war mein Blog hauptsächlich auf Beauty ausgelegt. Ich durfte einige Events besuchen, war in etlichen Blogger-Newsletter angemeldet und habe PR-Samples erhalten. Meine Affinität zu diesem Bereich war natürlich auch in meinem Umfeld bekannt und daher habe ich zu Weihnachten und zum Geburtstag ebenfalls Kosmetikprodukte bekommen. Und dann bin ich noch selbst shoppen gegangen. Irgendwann schaut man sich um und fragt sich „Brauchst du das wirklich alles?“. Mit dem älter werden kam bei mir auch das Bewusstsein für Konsum und den dazugehörigen Müll, den man verursacht.

Irgendwann hat sich meine Begeisterung in Frust umgeschlagen. Ich habe angefangen mich auf das Aufbrauchen der Produkte zu konzentrieren. Von den Newslettern habe ich mich abgemeldet, eine Blogpause eingelegt, Produkte verschenkt, an Wanderpaketen teilgenommen um zu tauschen und eine Kaufsperre für mich und meine Schenker verhängt. Nach und nach wurde mein Vorrat immer weniger und so ist es bis heute geblieben. Ein paar Produkte habe ich noch als Reserve, damit ich nicht aus der Wäsche gucke, wenn etwas leer wird. Diese Massen habe ich aber nicht mehr und die möchte ich auch nie mehr haben!

Beim Umzug werde ich noch einiges an dekorativer Kosmetik aussortieren. Aber nicht nur das. Vor dem Umzug wird richtig ausgemistet und nur das Nötigste mitgenommen.

Wie erwähnt hat bei mir ein Umdenken stattgefunden. Mit kleinen Veränderungen versuche ich die Umwelt zu schonen. Schon vor dem Verbot der Plastik-Tüten bin ich mit meinem Korb einkaufen gegangen. Um Plastik zu vermeiden kaufe ich Seifen am Stück statt Duschgel. Sollte ich doch mal Plastiktüten erhalten, verwende ich diese als Mülltüten,…

Bei uns funktioniert die Entsorgung des Mülls -in der Regel- ganz gut. Anders sieht es leider in anderen Ländern aus. Schon auf dem Weg zu meinem Hotel sind mir die Müllberge am Straßenrand Ägyptens aufgefallen. Niemandsland und daher kümmert sich scheinbar auch niemand darum. Das selbe Problem dann direkt bei meinem Hotel. Bis zur Strandgrenze des Hotels war es recht sauber. Danach türmte sich der Müll quasi. Überlegt denn keiner, dass das ganze Plastik beim nächsten Windstoß im Meer landet? So haben wir fast täglich 2 Säcke mit Müll gesammelt und entsorgt. Mein eigentlicher Strandspaziergang hatte ich mir ursprünglich anders vorgestellt. Gerade bei den Plastikbechern für die Hotelgäste könnte man schnell für Abhilfe sorgen. Zumindest habe ich den Hotelier angeschrieben und darauf hingewiesen, auch wenn mir das Übersehen des Problems unmöglich erscheint.



Ich habe meinen Erfolg auf Facebook gepostet und konnte noch andere zum Müllaufsammeln ermuntern, in Deutschland.

Zu Weihnachten verschenke ich eine Meeres-Patenschaft von Nabu

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Haar Transformation

[Werbung] Jahrelang habe ich nun meine lang und blond getragen. Mit der Zeit war ich aber immer unzufriedener mit der Farbe. Das Blond hat sich nach dem Friseurtermin immer mehr verändert. Zudem habe ich die Spuren des Blondierens an meinen Haaren gemerkt. Auch mit der Länge hatte ich immer mehr Probleme. Die Haare waren schwer, immer mehr verknotet, das Haare waschen hat ewig gedauert,…

Und dann kam der Punkt an dem ich sagte: Es reicht!

Kurz vor meinem Urlaub habe ich es also gewagt. Einiges an Länge ist gefallen und bei der Farbe habe ich Aschig / Grau gewählt. Diesmal war es statt einer Blondierung nur eine Färbung. Das nächste Mal vielleicht schon nur noch eine Tönung. In der Zwischenzeit werde ich mit dem Silbershampoo von Tigi arbeiten. Die Farbe ist meinem Naturton ähnlich, daher hoffe ich nicht mehr allzu oft zum Friseur zu müssen.

In echt sieht die Farbe noch grauer aus, das wird sich aber die nächsten Haarwäschen sicherlich auch noch etwas rauswaschen. Die Sonne in Ägypten wird sein Übriges tun. Ich bin allerdings heilfroh, dass ich dann nach dem Schnorcheln nicht 30 Minuten lang die Haare entwirren muss!

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Boyfriend Tag

Bald 365 Tage und da wird es Zeit für einen Boyfriend-Tag! Dennis


Wo habt ihr euch kennen gelernt?
Über einen Freund. Richtig Kontakt haben wir dann aber zuerst online gehabt.

Wann habt ihr die Familien kennen gelernt?
Meine Eltern hat Dennis schon nach ein paar Wochen kennen gelernt und seit dem besuchen wir sie alle 2 Wochen. Seiner Familie bin ich sporadisch Mal begegnet. Das erste richtige Treffen war dann direkt an Weihnachten.

Euer erster gemeinsamer Urlaub?
Bereits nach 3 Monaten sind wir zusammen nach Ägypten gereist und haben dort meinen Geburtstag gefeiert.

Was schaut ihr am liebsten im TV?
TV schauen wir fast gar nicht. Wir suchen uns eine Serie nach der anderen heraus. Da wird dazu diskutiert, Zitate genannt oder gar Gespräche nachgeäfft.

Wer hat zuerst „ich liebe dich“ gesagt?
Er.

Habt ihr gemeinsame Freunde?
Nein. Wir haben beide einen getrennten Freundeskreis. Natürlich unternimmt man ab und an etwas zusammen, aber das ist eher die Ausnahme.

Habt ihr ein gemeinsames Hobby?
Jein. Wir gehen beide ins Fitnessstudio und richten einen Teil unseres Lebens, wie Essen, auch größtenteils danach. Allerdings gehen wir in getrennte Studios. Es ist trotzdem toll, dass wir uns austauschen und gegenseitige Akzeptanz für das -doch manchmal sehr- Zeitaufwändige Hobby haben.

Habt ihr ein gemeinsames Ritual?
Mehrere sogar. Eines davon jeden Abend. Dennis sagt „Gute Nacht, mein Schatz. Träum was Schönes, bis morgen, ich liebe dich!“ und ich antworte „Dito!“.

Wie schauen die Zukunftspläne aus?
Im Januar werden wir zusammen auf die Malediven fliegen. Direkt danach können wir unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen. Darauf arbeiten wir seit einiger Zeit hin, denn da muss vieles erledigt und organisiert werden. Heute werden wir beispielsweise durch ein Möbelhaus schlendern, weil wir eine Couch ins Auge gefasst haben.

Ansonsten stehen natürlich viele gemeinsame Veranstaltungen an wie Horror-Labyrinth oder diverse Comedian.

10 Fitnessfakten über mich

1. Ich bin seit dem 15.02.2015 im Fitnessstudio angemeldet.

2. Ich kenne mein aktuelles Gewicht nicht. Früher habe ich mich täglich gewogen. Das habe ich mir nun abgewöhnt und wiege mich sporadisch einmal die Woche. Dieser Wert ist natürlich nicht aussagekräftig. Mir geht es vielmehr um eine Tendenz.

3. Eine lange Zeit habe ich gar kein Sport gemacht. Als Kind war ich im Kinderturnen und danach hat sich bis zur Anmeldung im Fitnessstudio nichts getan - abgesehen vom Schulsport.

4. Ohne Musik trainiere ich nicht.

5. Nach jedem Training laufe ich mich noch kurz auf dem Laufband aus.



6. Vor und während des Trainings möchte ich nicht reden, kein Spotter sein oder irgendwie anders helfen. Erst wenn ich mit der Trainingseinheit fertig bin, kann man mit mir einen kleinen Plausch halten.

7. Am besten trainiere ich morgens.

8. Die meisten Kalorienangaben kann ich auswendig.

9. Früher habe ich viel „ungesünder“ gegessen. Da war es fast an der Tagesordnung, dass ich bis zur Mittagspause nichts gegessen habe. Der Hunger war dann natürlich riesig. Abends wurde fast immer Essen bestellt und das natürlich oft auch in Unmengen. Nach dem Essen hatte ich Bauchweh, war überfressen und habe danach nur noch herumgelegen bis zum Schlafengehen. Energie hatte ich aufgrund dieses Lebensstils wenig und mich Sicherheit auch Mangel an Micronährstoffen.

10. Das Bodybuilding mache ich für mich. Interesse an einem Wettkampf habe ich -aktuell- nicht.

Highlights der nächsten Monate

[Werbung] Man braucht im Leben immer etwas worauf man sich freuen kann. Damit meine ich nicht nur das nächste Wochenende. Natürlich sollte man auch den jetzigen Tag genießen, aber Vorfreude ist die beste Freude! Daher habe ich für mein Leben ein paar Highlights in den nächsten Monaten.

August: Ich gehe auf die erste Hochzeit, die ich auch wirklich miterlebe

Oktober: 12 Tage Ägypten

Dezember: Chris Tall

Januar: 11 Tage Malediven + Voraussichtlicher Umzug

Februar: Torsten Sträter

März: Hazel Brugger


Das sind die nächsten „größeren“ Pläne. Natürlich kommen noch spontan andere Dinge dazu.

Außerdem probiere ich gerade mit neuen Hobbies herum. Außer Krafttraining habe ich nämlich kein anderes Hobby. Krafttraining nimmt viel Zeit in Anspruch, aber manchmal habe ich dennoch etwas Zeit übrig / mir ist nach etwas anderen / ich bin nicht in der Lage zu trainieren. Einfach mal etwas Neues ausprobieren. Schlafen, Freunde treffen, Haushalt oder Serie schauen sind jetzt nicht unbedingt Hobbies. -Schande über mein Haupt- schreibe ich hier im Blog ja auch nicht mehr so viel wie früher. Da ich aber wieder etwas mit sofortigem Ergebnis haben wollte, habe ich mich für das Lettering entschieden. Noch morgen werde ich meine ersten Versuche starten. Ich bin zwar nicht die Kreativste, aber ich habe die Hoffnung, dass Übung eben die Meisterin macht.


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10 Facts about me

[Werbung] Es wird mal wieder Zeit für 10 kleine Fakten über mich!

1. Ich bin ein absoluter Morgen-Mensch. Es gibt nur einen Wecker und bereits nach wenigen Sekunden bin ich fit!

2. Meinen Peugeot 207 habe ich mittlerweile seit 5 Jahren. Es ist mein erstes Auto.

3. Mein Traum-Urlaubsziel sind die Malediven.

4. Aktuell bin ich extremer Fan von Fall Out Boy.

5. Ich besitze ein Samsung Handy und einen iPod Touch.


6. Meinen Papa und mich trennen ca. 500 km.

7. Ich habe keinen Tick für Handtaschen oder Schuhe.

8. Schokolade ist für mich eine Sucht.

9. Ich kann kein einziges Musikinstrument spielen.

10. Meinen Haar-Wasch-Rhythmus zu berechnen ist gefühlt schwieriger als die Relativitätstheorie

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Trainingsplan, Saftkuren, Selbstwahrnehmung

[Werbung] Sport bzw. Training ist bei mir ein tägliches Thema und oft bekomme ich Fragen dazu gestellt. Manche Fragen verwundern mich einfach immer wieder. Heute stelle ich mal wieder meine Laien-Meinung zu bestimmten Themen dar.

Perfekte Trainingsplan: Wie sieht denn eigentlich ein perfekter Trainingsplan aus? Ganz einfach: Individuell. Je nach dem Ziel, welches man verfolgt. Natürlich kann man auch den Trainingsplan von einem Promi oder einem Freund nehmen, allerdings ist dieser dann nicht auf die eigenen Bedürfnisse angepasst. Außerdem ist jeder Körperbau anders. Nur weil man gleich trainiert, wird man noch lange nicht die gleichen Ergebnisse erzielen. Anfängern wird beim Kraftsport zu einem Ganzkörperplan (alle 2 Tage) geraten. Erst erfahreneren Sportlern wird ein Split empfohlen.



Irrtum Verbrauch: Oft höre ich „Ja, ich habe Sport gemacht. Ich kann jetzt essen was ich will“. Falsch. Viele überschätzen den Kalorienverbrauch beim Sport enorm. Eine Stunde Training verbraucht bei einer 50kg Frau nur ca. 300 Kalorien (Je nach Sport natürlich). Das ist etwa 500g Quark oder eine Brezel.


Mein Wort zu Saftkuren: Auf Instagram sehe ich immer öfter Saftkuren. Bei einem Beispiel werden 5 (!) Tage lang nur Säfte getrunken. Und ich frage mich jedes Mal „Ist das euer Ernst?!“. Der Grundbedarf wird gerade so gedeckt, man nimmt Unmengen an Zucker (durch die Früchte) zu sich und vernachlässigt den Eiweißhaushalt. Am Ende der 5 Tage hat man also größtenteils Wasser und Muskelmasse abgebaut. Der Bauch sieht natürlich schlanker aus, aber hey: Da ist ja auch nichts drin!


Irrtum Supplement: Wieder eine tolle Aussage „Ich nehme jetzt Supplement XYZ. Damit nehme ich ab!“. Wenn es doch diese Wunderpillen tatsächlich geben würde, wieso gibt es dann noch Übergewichtige Menschen? Manche Supplemente sind auch für den Anfänger nicht verkehrt. Ein Proteinriegel als Schokoladenersatz oder einen Shake um auf den Eiweißgehalt zu gelangen. Hier muss man aber wieder die Kalorien im Blick haben. Die meisten Shakes haben mit Wasser ca. 130 Kalorien. Mit Milch hat man schnell die 300 Kalorienmarke geknackt.

Bestseller im Internet sind auch die Fatburner. Aber auch hier muss ich leider sagen, dass es keine Wunderpillen sind. Die meisten Fatburner beinhalten Coffein. Das lässt den Puls minimal ansteigen und daher werden minimal mehr Kalorien verbrannt. Man ist natürlich auch wacher, aber der Sport macht sich dennoch nicht von selbst! Man kann es vielleicht mal ausprobieren (habe ich auch), allerdings kann man sich nicht darauf ausruhen. Da investiere ich das Geld lieber in Sportkleidung.




Unweibliches Aussehen: „Sag mal, willst du etwa aussehen wie ein Bodybuilder?“. Applaus, hier haben wir ein Vorurteil der Spitzenklasse. Genau wegen solchen Aussagen haben einige Frauen Angst vor Krafttraining bzw. schweren Gewichten. Ich trainiere mit hohen Gewichten + wenig Wiederholungen. Deswegen sehe ich aber noch lange nicht aus wie ein Bodybuilder. Muskeln sind zu erkennen, allerdings muss man für die Bühne mehrere Stunden am Tag trainieren und eine extreme Diät einhalten. Das ein oder andere Zusatzprodukt wird da vielleicht auch noch verwendet. Als „Normalo“ braucht man also keine Angst haben.

 

Meine Vergangenheit und Selbstwahrnehmung: Ich finde das Thema Essen noch schwieriger als die Vielfalt Training. Es gibt zig verschiedene Ernährungsformen (auch ich probiere mich gerne durch). Wo fängt ein gestörtes Verhältnis zum Essen an? Beim Nährwerte schauen, beim tracken,…? Verzichten müssen wir alle. Das steht außer Frage. Jeden Tag Pizza, Burger, Chips und Schokolade würde uns aufgehen lassen wie ein Ballon. Gleichzeitig werden wir von den Medien aufs schlank sein geprägt. Auch ich habe die Erfahrung eines gestörten Esseverhaltens machen müssen. Nicht einmal mehr meinen Grundbedarf habe ich gedeckt. Ich habe meinen Körper geschwächt und geschadet. Dieses Phänomen habe ich aber bei fast allen meiner befreundeten Sportlern feststellen können. Ich habe auf eigenem Weg dort wieder herausgefunden, aber ganz vergessen werde ich das nie. Mein Stoffwechsel hat sich verlangsamt und das Bild einer super schlanken Jacqueline ist stets in meinem Kopf, auch wenn ich mich jetzt über jeden neuen Muskel freue. Manchmal wünsche ich mir die Ansätze meines Sixpacks zurück. Aber dann erinnere ich mich an den Preis den ich dafür zahlen musste…


Fazit: Man muss sich mit den Themen Training und Ernährung also auseinander setzen. Vorausgesetzt man hat en Ziel, sei es nur eine gesunde Lebensweise. Dabei immer die Balance bewahren, sich nicht versteifen und keine Wunder binnen 2 Tagen erwarten. Der Körper ist keine Maschine und wird Fehlverhalten sogar bestrafen. Makel sind völlig normal. Ich trainiere mindestens 4 Mal die Woche intensiv und habe dennoch etwas Hüftspeck und Cellulite!

Instagram, Sport, Gewicht

[Werbung] Ich öffne Instagram. Mir springen super schlanke Mädels entgegen. Hier ein gesunder Salat, dort ein Workout-Post und darunter gleich der Shake.

Ich war heute nicht im Training. Neben mir liegt noch die Chipstüte und meine Jeans sitzt auch etwas eng. Ich schließe Instagram und habe für einen Moment ein schlechtes Gewissen…

… aber nur einen Moment. Denn man muss sich immer vor Augen halten, dass das Internet sich meist nur von der Besten Seite zeigen will. Nach dem Salat gab es bei der Damen vielleicht noch einen Schokoriegel. Dieser wird aber nicht gezeigt. Passt ja nicht in den Fitnessaccount. Viele der schlanken Mädels sind einfach nur schlank und nicht trainiert. Schlank ist auch niemals gleichzusetzen mit gesund. Es gibt viele Arten sich auf Bildern schlank zu schummeln. Da drückt man die Füße auseinander, macht ein Hohlkreuz, streckt sich ein bisschen,… Das Licht erledigt den Rest. Auch bei mir zeigen sich morgens bei Sonnenaufgang die Bauchmuskeln, wenn ich an einem bestimmten Platz im Zimmer stehe. Einen Schritt nach links und sie sind wieder im Nirvana verschwunden.

Und überhaupt? Wissen wir was dahinter steckt? Schlank ist nicht gleich gesund und ebenso wenig bedeutet schlank sein automatisch glücklich sein. Auch ich hatte 5 Kilo weniger und so habe ich meinen Körper zu einer Ruine gemacht. Überall standen Knochen hervor, ich habe den Tag kaum etwas gegessen, das Training musste ich zu 50 % abbrechen und Energie + Lust für Unternehmungen waren nicht vorhanden. Mit Freunden geht man ja oft was Essen, das konnte ich nicht riskieren! Mein Hungergefühl war zu diesem Zeitpunkt fast verschwunden, was mir natürlich in die Hände spielte. Geschätzt habe ich zu diesem Zeitpunkt nur meinen Grundbedarf gedeckt, wenn überhaupt. Ich war also dünn. Dennoch war ich nicht glücklich. Meine Gedanken waren den ganzen Tag bei den Kalorien und dem bevorstehendem Training. Das Training war Pflicht und keine Freude. Soziale Kontakte hatte ich zu diesem Zeitpunkt fast nur noch per Whatsapp. Von meinen Arbeitskollegen bekam ich viele Bemerkungen zu meiner Veränderung. Die Komplimente nahm ich gerne an. Die Zweifler habe ich als „neidisch“ abgetan.

Und dann kam der Umbruch. Der Körper konnte und wollte nicht mehr. In meiner Küche habe ich angefangen zu zittern, mir wurde schwindelig und ich weinte grundlos. Die Zeit war gekommen etwas zu ändern. Von meiner Ärztin wurde ich krankgeschrieben. Die Auszeit hat mir Gelegenheit gegeben über das Leben, Glück und Ziele nachzudenken. Ich bin wieder unter Leute gegangen und habe auch selbst gekocht. Nach und nach wurde ich wieder „gesund“ und habe zugenommen. Heute achte ich auf eine ausgewogene Ernährung: Gesund und Sünde vereint. Meinem Körper geht es wieder gut, auch wenn ich es mit dem Sport manchmal noch übertreibe. Ich zeichne meine Ernährung auf und kann so auch auf regelmäßige Mahlzeiten und Snacks achten. Ich habe leichte Gewichtsschwankungen von 1-1,5 Kilo, aber das ist völlig normal. Manchmal habe ich noch mit der Zunahme zu kämpfen, denn ich weiß ja wie es mal anders aussah. Ein gesunder Geist und ein gesunder Körper sind mir nun wichtiger als Anerkennung für etwas völlig Absurdes. Nun erfreue ich über jeden neuen Muskeln und über meine breitere Hüfte oder den kleinen Bauchspeck kann ich nur lachen.



Eigentlich wollte ich über die Scheinwelt Instagram schreiben, aber nun bin ich bei diesem Thema gelandet. Aber auch solche Geschichten müssen erzählt werden. Lasst euch nicht triggern. Vergleicht euch nicht mit anderen und vor allem: Hört auf euren Körper. Nichts auf der Welt ist es wert seine Gesundheit zu gefährden.
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Rückblick

Mein letzter Monatsrückblick ist nun schon einige Zeit her. Hier daher die Highlights!

Sport: Beim Sport läuft es sehr gut. Ich baue nach und nach neue Übungen ein und setze dem Muskel so neue Reize. Bei den alten Übungen kann ich auch öfters (je nach Tagesform) ein weiteres Gewicht draufpacken!
Split ist bisher gleich geblieben, auch wenn ich überlege die einzelnen Tage zu tauschen.



Die Fitbit motiviert mich weiterhin zu mehr Bewegung. Abends gehe öfters noch einmal Spazieren und an dem einen Tag habe ich sogar über 30 000 Schritte geschafft! Ich nehme jede Woche an mehreren Wettkämpfen mit anderen Usern teil.
 

Essen: Gleich vorneweg habe ich 1,5 Kilo zugelegt. Ob es sich jetzt hierbei um Muskelmasse oder Fett handelt lasse ich mal dahin gestellt sein. Meine Sucht nach Schokolade ist leider enorm groß. Trotzdem habe ich auch hier versucht eine Balance zu finden.






Sonstiges / Freizeit: Schon vor ca. einem Jahr war ich bei „Black Rabbit“ in Frankfurt. Hier wird man im Fleming’s Hotel von Remo Kell verzaubert und das direkt neben ihm! Auch beim Zweiten Besuch war die Show einfach nur klasse.


Die Serie „Revenge“ habe ich nun zum dritten Mal durchgeschaut. Gerne nehme ich daher Tipps für Nachschub an!

Leider war ich auch mal wieder krank gewesen und deshalb einige Tage ans Bett gefesselt. Hier war ich natürlich auch nicht beim Sport, denn der Körper braucht Erholung. In der Zeit habe ich mal wieder Mandalas gemalt und an meinem Fotoalbum weitergebastelt.



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