Norwegen - Tromso

[Werbung] Das erste Mal habe ich meinen Reisekoffer gepackt und musste keine Sonnencreme einpacken. Es ging nach Norwegen, genauer gesagt nach Tromso.

Lage: Tromso liegt sehr nördlich von Norwegen und wird von Lufthansa direkt angeflogen. Eine Zeitverschiebung gibt es nicht.



Flug und Flughafen: Von Frankfurt aus dauert der Direktflug 3 Stunden und 20 Minuten. Bei Lufthansa bekommt man trotz der Kurzstrecke eine Mahlzeit serviert.

Angekommen in Tromso darf man an das einzige Gepäckband des Gebäudes. Ein Shop und Sanitäranlagen findet man dort noch, aber das war’s dann auch schon.

Nach der Gepäckausgabe hat man die Möglichkeit einen Mietwagen zu nehmen oder zwischen Bus und Taxi zu wählen. Die Busse fahren allerdings in den Stadtkern und so waren wir auf ein Taxi angewiesen. Die Schlange war relativ lang und daher hieß es erst einmal Geduld mitbringen.


Wetter: Anfang März lag in Tromso noch viel Schnee. Die Straßen sind vereist und nachts wurde es bis -5 Grad. Daher ist warme Kleidung (Thermounterwäsche, Skihose, Schal und Mütze) Pflicht, gerade wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.


Apartment: Wir haben das BraMy Eiendom Apartment gewählt. Die Tür lässt sich mit einer Zahlenkombination öffnen. Nach dem Eintreten steht man im Flur. Hier befindet sich auch der Kleiderschrank für alle Reisenden. In den drei verfügbaren Schlafzimmern gibt es keine weiteren Möglichkeiten zum Verstauen der Kleidung.

Wohn- und Essbereich sind zusammengelegt. In der Küche findet sich alles Nötige um sich selbst zu versorgen: Kaffeemaschine, Wasserkocher, Kühlschrank, Mikrowelle, Gewürze, Teller und Besteck,...

Im Wohnzimmer dominiert der riesige TV auf dem man auch Netflix schauen kann. Auf der Couch haben 3-4 Personen Platz.

Wie bereits erwähnt sind die Schlafzimmer ohne Kleiderschrank eingerichtet und dienen tatsächlich nur zum Schlafen. Das Bett ist aber überdurchschnittlich bequem!

Das Bad ist mit zwei Waschbecken, Föhn, Glatteisen, Dusche mit Regendusche und Waschmaschine ausgestattet. Produkte zum Duschen stehen ebenso bereit.

In jedem Raum ist die Temperatur individuell regelbar und die Fußbodenheizung ist nach den kalten Tagen ein Segen. Ebenso sind die Lichter dimmbar.




Umgebung: In der direkten Umgebung gibt es an Sehenswürdigkeiten die Cathedrale und die Seilbahn. Beides ist zu Fuß zu erreichen. Der Einkaufsmarkt und die Pizzeria Allegro ist ebenfalls in der Nähe und gut zu Fuß zu besuchen. (Die Pizzeria hat allerdings auch einen Lieferservice!)


Fortbewegung: In unmittelbarer Nähe des BraMy Apartment gibt es eine Bushaltestelle von dort man in den Stadtkern gelangt. Für diese Busfahrt haben wir für drei Personen 16,00 € gezahlt. Das Taxi -natürlich zum genauen Zielort- hat uns 19,00 € gekostet.

Wir haben das Taxiunternehmen über diese Rufnummer erreicht: +47 77 60 30 00


Preise: In den skandinavischen Ländern rechnet man mit hohen Preisen und das auch der Fall. Abgesehen von den Touristenangeboten, die sowieso meist überteuert sind, mussten wir hier einige mal Schlucken. Die Familienpizza (für 3 Personen) kostet 45,00 €. In Restaurants haben wir auch Burger für 60,00 € ohne Beilagen und Getränke gesehen. Für ein Burger King Menü (ein Burger, Pommes klein und Getränk klein) muss man 12,00 € bezahlen. Ein Kuchen im Cafe der Seilbahn schlägt mit 12,00 € zu Buche.

Zahlbar ist übrigens alles mit Kreditkarte, auch Taxis! Wer dennoch Bargeld abheben möchte, der sollte immer denn Umrechnungskurs der eigenen Bank wählen.


Ausflüge / Unternehmungen: Hierüber werde ich einen extra Blogpost verfassen, da es einiges zu berichten gibt!


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Reykjavik Urlaubsplanung

[Werbung] Eins kann ich wirklich richtig gut: Urlaube planen. Alles für Island ist gebucht.

Heute gebe ich euch eine Übersicht des Urlaubes. Im Nachgang gibt es natürlich wieder Erfahrungsberichte.

Fluggesellschaft: Lufthansa

Apartment: GreenKey Apartment R47

Ausflüge: Gebucht habe ich die Ausflüge über Getyourguide. Wir werden noch einige Zeit vor Ort haben, die nicht verplant ist. Diese nutzen wir für spontane Unternehmungen wie Aurora Museum, Escape, Wonder of Ice Ausstellung, Flyover,…

 

Golden Circle & Schneemobil-Tour

Preis: 218,00 €


Dauer: 11 Stunden

Beschreibung: Besuchen Sie den berühmten Golden Circle bei einer 10-stündigen Tour ab Reykjavik in einer kleinen Gruppe. Entdecken Sie einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Islands und machen Sie einen Zwischenstopp im historischen Nationalpark Thingvellir.

Der beeindruckende Park gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Islands erstes Parlament, gegründet um 930 n. Chr., befindet sich im Park, ebenso wie die prächtige Silfra-Spalte, ein beliebter Tauchplatz.

Machen Sie einen Zwischenstopp und erleben Sie das geothermische Gebiet um die Geysire. Bewundern Sie dieses atemberaubende Naturschauspiel und sehen Sie die 25 Meter hohe Wasserfontäne des Geysirs. Weiter geht es zum Gullfoss-Wasserfall, an dem das Wasser aus 32 Meter in eine schroffe Schlucht fällt.

Fahren Sie weiter zum Langjökull-Gletscher und unternehmen Sie eine 1-stündige Fahrt mit dem Schneemobil, bevor Sie nach Reykjavik zurückkehren.


Walbeobachtungs-Tour an Bord einer Luxus-Yacht

Preis: 104,00 €

Dauer: 3 Stunden

Beschreibung: Steigen Sie an Bord einer luxuriösen Yacht und sehen Sie die unglaublich vielfältige Tierwelt des Meeres, nicht weit entfernt von der Küste Reykjavíks. Nehmen Sie teil an einer Kleingruppen-Tour und entdecken Sie einige der majestätischen Wale, Delfine und Schweinswale. Das Schiff startet im alten Hafen. Sie fahren an den kleinen Inseln der Bucht Faxaflói vorbei und entlang der Küste von Reykjavík. Genießen Sie während der Tour die atemberaubende Aussicht auf die Stadt, während Sie im Wasser nach Wildtieren Ausschau halten.

Am häufigsten werden Minkewale, Buckelwale, Delfine und Schweinswale gesichtet. Mit etwas Glück sehen Sie aber auch Orkas (auch bekannt als Killer-Wale) und viele andere Tiere. Das professionelle Team an Bord hat viel Erfahrung und stellt sicher, dass Sie die Tour mit einem Lächeln im Gesicht beenden. Diese Tour findet auf einer wunderschönen Yacht statt, der Amelia Rose. Die drei Panoramadecks stellen sicher, dass alle Teilnehmer einen guten Blick auf die Umgebung erhalten. Nutzen Sie diese hervorragende Gelegenheit, um unvergessliche Fotos zu schießen. Die Decks sind teilweise überdacht und bieten Schutz vor Wind und Regen. Sie können auf die verschiedenen Seiten des Schiffs gehen, um die beste Aussicht zu genießen. Die Amelia Rose wurde entworfen, um die turbulenten Wellen in den Gewässern um Island zu meistern und so eine ruhige Fahrt zu ermöglichen, sodass die Passagiere seltener unter Übelkeit leiden.

Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass Sie nicht genug sehen oder keinen Platz finden, um die Tiere zu entdecken. Sie fahren mit einer kleinen Gruppe, sodass Ihre Tour ein persönliches und unvergessliches Erlebnis wird. Worauf warten Sie also noch? Genießen Sie ein Walbeobachtungsabenteuer in Stil und Komfort.


Twin-Peaks-Tour auf einem Quad

Preis: 174,00 €

Dauer: 3,5 Stunden

Beschreibung: Fahren Sie auf einem Quad in das Hinterland von Reykjavik und genießen Sie eine unbezahlbare Aussicht auf die Stadt. Die Twin-Peaks-Tour ist eine erweiterte Fassung der Quad Mountain Safari, zu der ein zusätzlicher Besuch eines Berggipfels hinzugefügt wurde. Diese Tour ist etwas technischer und ein umfangreicheres Geländewagen-Erlebnis, sie vereint Schotterstraßen, Bergpfade, Felswege und steile Abfahrten.

Die 4-stündige Tour beginnt am Basiscamp. Hier beginnen Sie Ihr Abenteuer mit einer Fahrt auf einer Schotterstraße entlang des Hafravatns. Anschließend fahren Sie einen Bergpfad hinauf bis zur Spitze des Hafrafells. Von hier genießen Sie die wunderbare Aussicht über die gesamte Reykjavik-Region und die umgebenden Bergketten.

Nach Ihrer ersten Stunde auf dem Geländefahrzeug fühlen Sie sich etwas sicherer, somit ist es Zeit für eine Fahrt zum Úlfarsfell. Die Aussicht über Reykjavik vom Gipfel dieses Berges ist sogar noch beeindruckender. An einem wolkenfreien Tag können Sie sogar bis zum Hunderte Kilometer entfernten Snæfellsjökull-Gletscher sehen.


Tagestour durch den Süden Islands

Preis: 75,90 €

Dauer: 10 Stunden

Beschreibung: Erkunden Sie den dramatischen Süden von Island und dessen Küstenlinie auf dieser ganztägigen Sightseeingtour ab Reykjavík. Nach der Abholung von einem der aufgeführten Hotels oder Gästehäusern im Zentrum von Reykjavík reisen Sie zu den wunderschönen Wasserfällen Seljalandsfoss und Skógafoss.

Fahren Sie unterwegs vorbei an einer Vielzahl von Flüssen, Wasserfällen, Bergen und Gletschern. Gehen Sie am Seljalandsfoss hinter die Kaskade des Wasserfalls und spüren Sie die Gischt in Ihrem Gesicht. Reisen Sie weiter zum Skógafoss und bewundern Sie den 60 Meter tiefen Wasserfall. Fahren Sie vorbei an den schwarzen Sandstränden der Südküste und erleben Sie die Kraft des Meeres. Besuchen Sie die Gletscherzunge Sólheimajökull und sehen Sie hier einen Auslassgletscher des Mýrdalsjökull. Bewundern Sie dieses sich ständig ändernde Meisterwerk von Mutter Natur aus der Nähe.

Sehen Sie anschließend die Basalt-Brandungspfeiler im reizenden Vík. Dies ist die südlichste Stadt von Island und sie liegt direkt am Mýrdalsjökull-Gletscher. Danach kehren Sie wieder zurück nach Reykjavík.


Rote Lava - Ausritt mit dem Pferd

Preis: 90,00 €

Dauer: 2 Stunden

Beschreibung: Lassen Sie sich entspannt an Ihrer Unterkunft in Reykjavik abholen und fahren Sie zum Startpunkt Ihrer Tour, wo Sie sich mit Ihren Pferden vertraut machen. Die während der Tour zurückgelegte Strecke beträgt 5 - 7 Kilometer, je nach Erfahrung Ihrer Gruppe. Diese Tour ist gleichermaßen geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene.

Reiten Sie los über einen schönen und ruhigen Weg entlang der Redhills. Gruppen mit erfahrenen Reitern reiten über die Rauðarvatn-Route. Auf beiden Routen erwarten Sie natürliche Reitwege und eine herrliche Umgebung. Freuen Sie sich auf ein fantastisches Erlebnis auf dem Rücken der freundlichen Islandpferde.

Ihre Tour dauert etwa 2,5 Stunden, davon verbringen Sie 1,5 bis 2 Stunden auf dem Ausritt. Bei Bedarf erhalten Sie während Ihrer Tour Regenbekleidung. Tee und Kaffee stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Lassen Sie sich am Ende Ihrer Tour bequem an Ihrer Unterkunft in Reykjavik absetzen.


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Mexiko Ausflüge

[Werbung] In Mexiko wollte ich natürlich nicht nur die Hotelanlage von innen sehen, sondern auch außerhalb etwas erleben. Deswegen haben wir Ausflüge gebucht. Das wollte ich aber nicht vor Ort machen, sondern vorab und wir haben als Vermittler GoTUI gewählt.

xPlor: Hier liegt der Preis für den Ausflug bei 99,00 € inkl. Abholung pro Person. Der Online-Tarif des Parks ist tatsächlich höher.

Dieser kleine Park steckt voller Adrenalin! Kajak fahren, schwimmen in unterirdischen Flüssen mit Stalaktiten, Hammrock Splash, 2 Fahrtstecken für das Amphibienfahrzeug und 2 Routen für Ziplining.
Alles beginnt am Herz des Parks. Dort befinden sich Spinte und Toiletten. Alle Aktivitäten sind von diesem Punkt gut zu erreichen und die Wege hier her kreuzen sich häufig. Den ganzen Tag muss man hierbei einen Helm tragen bzw. dieser wird nur beim Essen abgelegt. Das Buffet-Restaurant mit guter Auswahl ist im Preis enthalten und auch viele Wasserstationen sind im Park verteilt. So kann man ohne Gepäck den Spaß richtig genießen.

Das Fotopaket kostet 67,00 €. Das ist eine Menge Geld, aber es lohnt sich wirklich! Man hat verschiedene Fotopunkte, an denen man die Fotos manuell auslösen kann. Man wird aber auch während der Aktivitäten fotografiert!

Tipp: Wasserschuhe und biologische / Rifffreundliche Sonnencreme von zu Hause aus mitnehmen. Normale Sonnencreme kann einem abgenommen werden. Man hält sich aber auch viel unterirdisch auf, daher könnte ein einmaliges Eincremen vor dem Parkbesuch reichen. Handtuch und Wechselklamotten nicht vergessen!



XCaret: Bei GoTUI kostet die Basic Tour mit Eintritt und Abholung 126,24 € und mit Mittagessen 153,30 € pro Person.
Auf der Website ist der Preis niedriger.

Der Park hat bei Google 57.465 Bewertungen bei 4,8 Sternen. Ich frage mich ernsthaft, ob die Menschheit so verblendet ist. Bitte spart euch dieses Geld und unterstützt den Park nicht!

Im Park kann man fast gar nichts machen außer schwimmen und mit einem kleinen Boot fahren. Ansonsten kann man sich nur Tiere ansehen und muss für Interaktionen mit den Tieren nochmal bezahlen! Die Tiere werden absolut miserabel gehalten. Die Rochen haben keinen Sand zum Buddeln oder die Schuldkröten keine Versteckmöglichkeiten. Die „Gehege“ sind absolut leer. Die Dugongs können nur eine kleine Runde drehen und sich überhaupt nicht bewegen.
Am Anfang wurde ein Extra-Paket Schnorcheln mit Ammenhaien angeboten. Auf dem Bild bzw. den Videos war ein großes Becken zu sehen in dem sich die Tiere frei bewegen können und die Menschen können die Tiere -mit Abstand!- bestaunen. Das Paket haben wir gebucht und wurden böse überrascht. Die Haie haben sich in einem kleinen Gehege befunden, wurden von den Menschen angefasst, auf den Schoß geschoben (alles für das perfekte Bild!) und schlussendlich sogar umgedreht! Ich war einfach nur geschockt und habe angefangen zu weinen. Eine riesige Menschenmasse stand um das Geschehen herum und Applaudierte laut. Natürlich haben wir uns dann gegen das Mitmachen entschieden, auch wenn wir 100 Dollar dafür gezahlt hatten. Mich ärgert nicht das verlorene Geld, sondern das ich den Park ja dennoch damit unterstützt habe und von keiner Seite gegen diese Umstände eingegriffen wird.

Die Shows sind hauptsächlich nur abends. Entweder bleibt man extrem lange im Park -und weis währenddessen nichts mit sich anzufangen- oder man geht früher und verpasst alles.


Auch das Fotopaket hätten wir uns sparen können. Unspektakuläre Bilder und oftmals sind sogar noch viele andere Menschen darauf zu sehen.

Chichen Itza Tour: Die Tagestour kostet 137,07 € pro Person.

Ein bisschen Kultur muss sein und da geht es natürlich zu einem Weltwunder. Abholung mit einem Kleinbus war um 5:50 Uhr. Kurze Zeit später wurden wir quasi umgeladen in einen neuen TUI Bus mit USB-Anschluss und Toilette! Man hatte alle Deutschen an diesem Tag gesammelt und zusammengebracht und so war auch der Reiseleiter deutsch! Der gute Herr heißt Joop und ist absolut spitze! Der Mann lebt selbst außerhalb und abgelegen hinter Playa del Carmen. Ohne fließend Wasser und eine lange Zeit lang ohne Stromanschluss. Da ist es keine Überraschung, dass Joop mit uns auch sein „Insiderwissen“ geteilt hat. Aber nicht nur rund um die Maya-Zeit, sondern auch um die Zeit davor und danach. Die Bildung des Mannes ist faszinierend. Ebenso wie seine Art dieses Wissen rüber zu bringen. Während der Hinfahrt wurden Muffins und Getränke gereicht.

2 Stunden haben wir uns dort aufgehalten und die Tempel-Pyramiden angeschaut. Es ist so spannend, wie schlau die Maya waren. Wenn man sich an die Position stellt, an der sich Chichen Itza und zwei weitere Tempel-Pyramiden kreuzen und dort in die Hände klatscht, hallt ein Echo von einem Vogel zurück!

Danach ging es noch in ein Maya-Dorf und haben dort einen Rundgang gemacht. Man hat die Möglichkeit handgemachte Souvenirs zu kaufen oder mit den Hunden zu kuscheln.

Der Tag war da aber noch nicht zu Ende. Von diesem Dort ging es direkt zum traditionellen Mittagessen (Hähnchen mit Bohnen) und in die Zazil-Tunich-Cenote. Dort hat man die Möglichkeit zu baden oder bei einer Zeremonie von einem Schamanen dabei zu sein und sich segnen zu lassen.

Den Ort darf nur TUI anfahren und daher waren außer uns nur noch eine andere Reisegruppe dort.

Die Rückfahrt war für uns dann nochmal länger und nach 14 Stunden war dieser Ausflug dann beendet.

Tipp: Ganz hungrige können sich ein Lunch-Paket vom Hotel mitnehmen, sofern das angeboten wird.




Schnellboot Cancun Explorer: 73,05 € pro Person.

Selbst ans Steuer eines Schnellbootes? Aber sicher doch! Mit einer kleinen Gruppe von 5 Booten (inkl. Guide) ging es mit Schnelligkeit über die Wellen. Ich habe so etwas noch nie gemacht und war auch noch die Erste, die ausparken und dem Guide folgen sollte. Alles hat wunderbar funktioniert und es war richtig spaßig!

Mit dem Boot sind wir zu einem Schnorchelplatz gefahren. Leider ist das Riff extrem abgestorben und daher sind auch wenige Fische zu sehen. Wir mussten mit Schwimmwesten in der Nähe von Guide bleiben und haben uns deshalb nur ein einem kleinen Radius bewegt. Auch die Schnorchelzeit ans ich war zu kurz. Nach dem Rückweg gab es am Hafen noch ein Getränk und ein Stück Pizza.

Die Mitarbeiter machen Fotos von einem und wollen diese dann verkaufen. 2 Bilder und eine kleine Flasche mit einem aufgeklebten Foto sollten 800 Pesos (ca. 38,23 €!) kosten. Nach einigem Hin und her haben wir die Produkte für 370 (ca. 17,68€) bekommen. Hier heißt es definitiv: Erst ablehnen und dann verhandeln.

Tipp: Auch hier Handtuch und Wechselklamotten nicht vergessen! Eigene Schnorchelausrüstung kann selbstverständlich mitgenommen und genutzt werden.



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Mexiko - Melia Paradisus La Perla

[Werbung] Das erste Mal habe ich Mexiko bereist und möchte natürlich gerne meine Erfahrungen mit euch teilen.

Flug und Zeitverschiebung: Die Zeitverschiebung nach Cancun beträgt -6 Stunden. Das heißt, man bekommt für den Urlaub quasi Zeit geschenkt. Der Hinflug dauert ca. 12 Stunden und der Rückflug ca. 10 Stunden. Bei Condor muss man das Entertainment-Paket kostenpflichtig dazu buchen, um auf eine Vielzahl von Filmen und Serien zugreifen zu können. Vorab kostet das 7,99 €. Vor Ort erhöht sich der Preis. Wer einen bestimmten Sitzplatz haben möchte oder garantieren will zusammen zu sitzen, der muss vorab Sitzplätze reservieren. Das ist nicht gerade günstig und deshalb haben wir es darauf ankommen lassen. Trotz ausgebuchtem Flieger konnten wir zusammensitzen.

Speisen und Getränke gibt es im Langstreckenflug kostenfrei.


Das Hotel: Wir waren im 5 Sterne Hotel Melia Paradisus La Perla. Das ist ein Erwachsenenhotel, welches sich im gleichen Gebäude wie das Melia Paradisus La Esmeralda befindet. Beide Hotels sehen nahezu identisch aus und teilen sich auch Restaurants. Beide Hotels haben direkten Strandzugang und auch diese sind wieder in „normal“ und „adult only“ unterteilt.

Die Einrichtungen sind sehr elegant und beeindruckend. Hier haben Designer wahre Arbeit geleistet!


Lage: Die Hotels liegen in Playa del Carmen. Die Anfahrtszeit beträgt ca. 40 Minuten.



Royal Service: Es findet nicht nur die Einteilung zwischen Erwachsen und Familien statt, sondern auch welches Paket man gebucht hat. Für einen hohen Aufpreis kann man nicht nur Swim-up oder Suiten mit Jacuzzi auf dem Balkon buchen, sondern auch den Royalen Service. Hier befindet man sich nochmal in einem extra Bereich im Hotel. Sowohl Zimmer als auch Poolbereich. Auch zwei Restaurants und einen eigenen Strandzugang stehen ausschließlich diesen Gästen zur Verfügung.


W-Lan: W-Lan gibt es im gesamten Hotel. Die Verbindung hat sogar ausgereicht und größere Dateien herunterzuladen, wie die Bilder aus den Freizeitparks oder eine Netflix-Folge.


Die Zimmer: Die Junior-Suite ist einfach riesig und voll ausgestattet: Schränke, Sitzecke, Couch, Kingsize Bett, gefüllte Minibar (im All inclusive enthalten), Badewanne, Bad mit zwei Waschbecken, große Dusche mit 2 Regenduschen und 2 normalen Duschköpfen und einen Balkon mit Sitzgruppe.

Föhn, Minibar und Hotelkosmetik von Mugler gehören ebenfalls zur kostenlosen Ausstattung. Die Minibar mit Wasser, Cola, Bier und Chips werden jeden Tag aufgefüllt.

Die Zimmerreinigung kommt zwei Mal täglich. Einmal am Vormittag und einmal abends. Abends bekommt man ein kleines Betthupferl aufs Kissen gelegt und selbst die Hausschuhe werden bereitgestellt.



Poolbereich: Der Poolbereich ist groß, mit Liegen und Betten ausgestattet und hat eine Bar und eine Essensgelegenheit.
Die Betten kann man einfach beim Handtuchtauschen reservieren. Einige Betten sind nämlich kostenfrei!

In regelmäßigen Abständen kommen Mitarbeiter vorbei bei denen man Getränke bestellen kann.

Tipp: Auch Essen von Poolrestaurant kann man sich zur Liege bringen lassen und bequem beispielsweise Nachos oder Burger essen.


Essen: Das Frühstück gibt es in Buffet-Form. Neben normalem Kaffee kann man auch Cappuccino oder Latte
Macchiato. bestellen. Die Säfte sind frisch gepresst und das Buffet lässt keine Wünsche übrig: Englisches Frühstück, Brot, Beläge, Cornflakes, Diät-Frühstück mit Hähnchen, Ei-Variationen, Süßgebäck, Oatmeal und Joghurts / Trinkjoghurt. Sogar geschichtete Müslibecher stehen schon bereit.

Abends hat man die Wahl zwischen Buffet (im Familienhotel) oder a la carte Restaurants, bei denen eine Reservierung erforderlich ist. Die Qualität zu allen Zeiten und in allen Restaurants ist hervorragend.

Tipp: Im Zimmer liegt eine Karte für den Room-Service. Von dieser Karte kann man sich so viel bestellen wie man möchte und man zahlt einmalig nur 5 Dollar für die Lieferung.

Ein Lunchpaket für Ausflüge wird nicht zur Verfügung gestellt.




Ausflüge: Über die Ausflüge werde ich einen separaten Bericht schreiben, da es einfach zu viel zu erzählen gibt.


Freizeit und Spa: Neben den Ausflügen hat man die Möglichkeit an dem Animationsprogramm teilzunehmen. Gegen Gebühr kann man am Strand auch Wassersportarten nachgehen.

Ebenfalls steht im Hotel ein SPA zur Verfügung. Hier merkt man aber die
Luxuriösität des Hotels, denn auch die Preise für den SPA sind außerordentlich luxuriös. Eine Massage kostet gerne mal 200 Dollar aufwärts.


Transfer TUI: Zum Ende des Urlaubes gab es noch etwas Ärger. Ich bin es gewohnt, dass an der Rezeption eine Liste mit den Transferzeiten ausliegt. Dies ist hier nicht der Fall. Wir mussten mehrmals mit der Gästebetreuung reden und zum La Esmeralda gehen. Weiterhin konnte man uns keine Auskunft über die Abholzeit geben. In der Mappe von TUI war beschrieben, dass ich eine SMS bekommen oder mich per App einloggen solle. Da ich nicht über TUI direkt gebucht habe, hatte ich natürlich keine Zugangsdaten und eine SMS habe ich auch nicht erhalten. Das Ende von Lied war dann, dass ich in Deutschland bei der Hotline anrufen musste.


Fazit: Das Hotel steht vom ersten Augenblick an für Hochwertigkeit. Das Personal ist durchgehend freundlich und zuvorkommend. Kaum ein Wunsch bleibt unerfüllt, auch wenn dieser ggf. extra kostet. Die Einrichtung ist ein Augenschmaus und auch der Gaumen wird bei jeder Mahlzeit verwöhnt.

Haben wir den Royalen Service vermisst? Nein. Gerade weil wir alle 2 Tage Ausflüge gemacht haben, haben wir nichts vermisst. Mit den kleinen Tricks wie Essen aufs Zimmer oder die Liege bestellen oder in dem Bali House (Bett am Pool) Platz zu nehmen haben wir den Service nicht vermisst. Ich brauche keinen Butler, der 24 Stunden erreichbar ist, mir ein Bad einlässt oder mir die Sonnenbrille putzt. Wer sich ganz wie eine Königin / ein König fühlen will und bereit ist nochmal einiges an Geld zu investieren, der ist hier genau richtig. Auf der Website, die auch deutschsprachig ist, kann man alle Informationen und inkludierte Serviceangebote einsehen.

An den Abholinformationen von TUI und dem Lunchpaket für Ausflüge muss aber noch gearbeitet werden.


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Meine Hobbys: Krafttraining + Schnorcheln

[Werbung] Was macht uns aus? Im Fernsehen gibt es unter den Namen immer Beschreibungen der Person. Was würde bei mir stehen? Was würde bei dir stehen? Das Leben soll vor dem Tod noch einmal an einem vorbeiziehen. Welche Bilder würde ich sehen? Welche Bilder würdest du sehen? Es muss nicht so dramatisch wie der Tod sein. Auch schöne Erinnerungen in schlechten Zeiten. Wenn man durchhalten muss. Wenn alles schwer erscheint. Diese Erinnerungen sind Kraftreserven.
  
Bei mir würde definitiv „Bodybuilderin und Schnorchlerin“ unter meinem Namen stehen. Diese zwei Hobbys begleiten mich schon eine ganze Weile. Wissen in diesen Bereichen anzueignen fällt mir leicht. Darüber zu reden noch viel mehr. Sobald diese Themen aufkommen, blühe ich regelrecht auf.
 
4-5 Mal die Woche begebe ich mich ins Training und arbeite an mir selbst. Nicht nur die Kraft ist wichtig, sondern auch die Mentale Stärke. Es ist Zeit für mich selbst. Training ist für mich auch ein Zeichen von Selbstrespekt. Neben den körperlichen Veränderungen bin ich auch seelisch ausgeglichener. Nach der Trainingseinheit erfüllt mich ein Gefühl von Zufriedenheit und Stolz.
 
 
Schnorcheln ist leider nur selten möglich, da das nur im Urlaub umsetzbar ist. Dennoch habe ich schon den größten Teil meiner Bucket List abgearbeitet:

An jedes dieser Begegnungen kann ich mich sehr genau erinnern und auch heute noch durchströmt mich diese Welle an Euphorie. Für diese Erfahrungen bin ich unendlich dankbar.
 
Das Highlight Wale fehlt leider noch, da man hier nicht nur an bestimmte Orte muss, sondern auch zu bestimmten Zeiten. Zudem möchte ich in meinem Leben auch die Weiße Hai Safari mitgemacht haben.
 
Alle anderen Haiarten sind eher schwer anzutreffen, da sie sich in tiefen Gewässern aufhalten. Tauchen ist für mich aufgrund des fehlenden Druckausgleiches leider nicht möglich.
 
Meine Beschreibung wäre also: „Bodybuilderin Jacqueline reist gerne und genießt vor allem das Schnorcheln“.
 
 
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Jahresrückblick 2019

[Werbung] Das Jahr 2019. Es konnte nur besser als 2018 werden und das Jahr hat sich selbst übertroffen.

Urlaube: Das Jahr startete traumhaft mit dem Maledivenurlaub. Ein langer Traum ging in Erfüllung und dann auch noch ein Wasserbungalow. Wir hatten eine wunderschöne Zeit auf der Insel.



Im Mai haben wir den Geburtstag im Europapark verbracht. Den ganzen Tag waren wir unterwegs und die 20.000 Schritte waren kein Problem. Zusätzlich Adrenalin und leckeres Essen haben mich abends ins Bett fallen lassen.


Die restlichen Urlaube habe ich in Ägypten verbracht. Zwei Mal im Rohanou Beach Resort und einmal im Shams Alam. Das Rohanou war ein Preiskracher und ins das Shams Alam habe ich mich neu verliebt. Ich habe noch nie so ein schönes Riff gesehen! Kuno, die Seekuh, begrüßte mich bereits am zweiten Tag.



Planung für die weiteren Urlaube stand natürlich auch an und so haben wir Mexiko und Norwegen für 2020 gebucht.


Umzug: Endlich! Der Umzug. Blöderweise direkt nach dem Maledivenurlaub, aber es war nicht anders möglich. Wir haben gerackert und getragen. Aber es hat sich gelohnt! Endlich kein Pendeln mehr zwischen zwei Wohnungen. Das hat uns -gerade zum Ende hin- oftmals den Nerv geraubt. Zweifach einkaufen, zweifach putzen, oftmals etwas vergessen, quasi aus der Tasche leben, Sachen von A nach B tragen,…

Nach und nach haben wir die Wohnung eingerichtet und verschönert. Beim Thema Möbelaufbau habe ich mich aber rausgehalten. Da bin ich eher ein Hindernis statt einer Hilfe.

Zum Ende des Jahres haben wir uns auch dem Thema Ankleidezimmer bzw. Pax-Schränke gewidmet. Das hatten wir wirklich lange aufgeschoben.


Beruf: Neben meinem neuen Büro habe ich auch mal wieder am kleinen Schulungen und an Bildungsurlaub teilgenommen. Ebenso war auch wieder eine Beurteilung fällig und was soll ich sagen? Überwiegend „Übertrifft die Erwartungen im hohen Maß“! Damit stehen mir die Türen offen, sollte ich mich für einen Wechsel entscheiden.



Fitness: Das Jahr über habe ich mir weiteres Wissen angeeignet und dieses auch umgesetzt. So habe ich mich an PRs probiert und eine gute Balance bei der Ernährung gefunden. Meine Körperphysik hat sich verbessert: Mehr Muskelmasse und weniger Fett. Die Adern werden immer sichtbarer. Die Mindmuscle-Connection wird immer besser. Problemzonen kann ich so immer besser trainieren.
 

Freizeit: Manchmal kommt es einem so vor als würde man wenig machen, dabei ist dem gar nicht so! Neben den Urlauben haben wir aber auch einiges an Freizeitaktivitäten gemacht. Privates Bootfahren, eine menge Escape Rooms, Bowling, Museum, Burg Frankenstein, Horrorlabyrinth, Kino, Klettern, Food Truck Festivals, Abende mit Freunden,… Eigentlich war immer was los. Die Familie möchte natürlich auch besucht werden und die ein oder andere Serie haben wir durchgesuchtet. Oft haben wir auch auf die Familienhunde aufgepasst und sogar über Nacht bei uns behalten.



Äußerliche Veränderung: Nach meiner Haarveränderung im Jahr 2018 habe ich meine Haarfarbe weiter herauswachsen lassen. Aktuell ist der Ansatz auf der Länge der Ohren. Nach und nach werden die blonden Haarlängen abgeschnitten.

Auch Beautybehandlungen habe ich ausprobiert. Ganz großer Fan bin ich von meinen Phibrows. Das werde ich, sobald die Farbe mit den Jahren verblasst ist, auf jeden Fall nachmachen lassen.


Blog: Erst Anfang des Jahres habe ich wieder richtig mit dem Bloggen angefangen. Davor hatte ich eine etwas längere Pause. Danach musste ich den Blog nach den neusten Gesetzen auffrischen. Ich danke den Firmen für die Kooperationen und natürlich euch Lesern.


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Kurzurlaub: Norwegen

[Werbung] Ich liebe Schnorcheln und Urlaub in Ägypten war bisher das Größte für mich. Anfangs des Jahres hat es uns schon auf die Malediven gezogen und für Anfang 2020 steht Mexiko an. Aber auch bei diesen Reisezielen spielt Schnorcheln eine große Rolle.
 
Im März steht nun aber eine komplett andere Reise auf dem Plan: Norwegen.
 
Ich wollte schon immer die Polarlichter sehen und nun wird es -hoffentlich- wahr werden.
 
Folgende Ausflüge sind schon gebucht:
  • Schneemobilfahrt in der Wildnis & Ice Dome Besuch
  • Hundeschlittenfahrt
  • Nordlichtertour
  • Seilbahn



Da wir tatsächlich nur 3 Tage vor Ort sein werden wird das ein straffes Programm werden. Aber so war es auch geplant: Ein Kurztrip.
 
Ich bin richtig gespannt auf dieses Abenteuer und werde natürlich berichten!
 
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Shams Alam Beach Resort

[Werbung] Der letzte Urlaub dieses Jahr ist schon vorbei. Zugegeben, es waren auch vier Stück dieses Jahr, von daher sollte ich mich nicht beschweren.

Diesmal haben wir das Shams Alam Hotel besucht.

Der Chaosstart: Die Reise habe ich nicht selbst gebucht und daher hatte ich immer nur einen kurzen Blick in die Reiseunterlagen geworden. „Ich fliege dienstags“, davon bin ich zumindest ausgegangen. Ich bin also am Montag noch arbeiten gewesen und habe mich danach zu Hause ins Bett gekuschelt. Mein Handy ist immer auf Lautlos und daher war es nur Zufall, dass ich den eingehenden Anruf gesehen habe. Eine unbekannte Nummer. Da habe ich schon überlegt, ob ich tatsächlich dran gehen soll, habe es aber schlussendlich doch getan. „Ich bin an Terminal 1 und wo bist du?“ kam es mir entgegen. Ich dachte mir, dass das ein Scherz sein sollte und sagte erst einmal nichts. „Abschnitt A“ tönte es mir entgegen. Endlich bekam ich ein paar Worte raus, die aber schon Panik versprühen ließen „Wir fliegen heute?“. Tja, das ist mir so auch noch nie passiert. In Hektik habe ich den Koffer schnell fertig gepackt und mich im Eiltempo zum Flughafen fahren lassen. Zum Glück ist alles noch einmal gut gegangen.




Lage: Das Hotel liegt weit abgelegen im Wadi Gemal National Park. Drum herum ist nichts. Vom Flughafen Marsa Alam sind es ca. 2,5 Stunden Fahrt. Von Hurghada schon über 4 Stunden. 




W-Lan: Kostenfreies W-Lan gibt es nicht. Die Preise für das Hotel W-Lan sind enorm und daher bietet es sich an, eine ägyptische Simkarte zu kaufen. Das kann man am Flughafen machen oder bei Anbietern direkt bestellen. Ich habe meine Simkarte von „Bishoo Comp“. Den Herren kann man einfach per Facebook anschreiben und bekommt die Simkarte sogar noch ins Hotel gebracht. Gerade bei Nachtflügen ist das super!
Es hat alles funktioniert und die Simkarte war sogar noch vor dem vereinbarten Termin an der Rezeption hinterlegt.

 
Zimmer: Die Zimmer sind geräumig und gut eingerichtet. Ich hatte zwei Einzelbetten. Kaffee oder Tee gibt es auf dem Zimmer nicht. Hygieneartikel im Bad hingegen schon, wobei diese bei mir nicht erneuert wurden. Zur Begrüßung erhält man eine 1,5 Liter Wasserflasche und da wir nachts angekommen sind, wurden noch Snacks in der Minibar hinterlegt. Ein kostenloser Safe und eine Klimaanlage gehören zur Einrichtung dazu. Die Klimaanlage ist zwar lauter, sodass ich diese nachts ausschalten musste, aber sie lässt sich bequem vom Bett deaktivieren.


Unterhaltung: Es soll wohl ein Animationsprogramm geben, allerdings habe ich keines gesehen. Gesucht habe ich danach aber auch nicht. Dementsprechend ist es in der Anlage sehr ruhig. Nur an der Bar wird entspannende Musik gespielt.

Eine Ausnahme ist der ägyptische Abend. Hier wird abends eine Tanzshow präsentiert.


Gastronomie: Mittags und Abends erhält man eine 0,5 Wasserflasche, welche man sich nach dem Essen selbst am Wasserspender auffüllen kann. Das finde ich super, denn so wird Plastik gespart!
Die Auswahl an Essen ist groß. Alleine die Salatbar und der Nachtisch haben zwei riesige Theken in Anspruch genommen. Im Gegensatz zu meinen letzten Ägyptenbesuchen gibt es hier sogar Eis zum Nachtisch!




Das Riff: Ich war ja schon beim Rohanou vom Riff begeistert, aber das Shams Alam hat noch einmal alles getoppt. So viel Riff habe ich noch nie gesehen. Wir konnten gar nicht alles abschnorcheln und haben uns sogar „verschnorchelt“. Das Riff ist auch für Anfänger geeignet, da die Wassertiefe auch mal nur 60 Zentimeter getragen kann.

So viele bunte Fische tummeln sich hier. Sogar Fischarten, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Highlights waren die Muräne, der Gitarrenrochen, die Riesenschildkröte und die Seekuh!

Tipp: Wie immer ist das Wasser morgens am klarsten!






Fazit: Wir kommen definitiv wieder und das schon im Juni!

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