Urlaubsplanung der nächsten Jahre

[Werbung] So langsam plane ich wieder Individual-Reisen. Bisher war mir das durch Corona zu unsicher. Ägypten kann wieder bereist werden und ich habe mir mal Gedanken zu den Reisezielen der nächsten Jahre gemacht.


Ägypten
soll jedes Jahr zwei Mal zum Schnorcheln besucht werden.
Hinzu kommt jedes Jahr ein anderes / besonderes Reiseziel. Natürlich wird zu jedem Urlaub ein Blogpost erstellt.

Oktober 2021: Noch in diesem Monat geht es für einen Kurz-Trip nach Kiew. Wir haben dort viele Ausflüge gebucht und sind gespannt auf die vielen Eindrücke.

Februar 2022: Bereits vor einigen Monaten unseren dritten Malediven-Urlaub gebucht. Diesmal geht es auf die Insel Filitheyo.

Januar 2023:
Finnland! 2020 und 2021 war dies aufgrund von Corona nicht möglich. 2022 wird es aufgrund von privaten Plänen nicht realisierbar sein, aber im Januar 2023 wird es endlich so weit sein!

2024: Kapstadt! Dort gibt es viele Ausflüge, die wir gerne machen wollen.

2025: Island! Unsere Island-Reise wurde 2020 und 2021 storniert. Der eigentliche Gedanke war vor dem Hessentag in unserem Ort zu flüchten. Da der Hessentag aber nur verschoben wurde, haben wir unsere Pläne diesen angepasst.


Das ist die bisherige, grobe Planung. Wahrscheinlich werden wir es nicht schaffen jedes Jahr zwei Mal nach Ägypten zu reisen. Gerade Island kollidiert mit dieser Planung, denn man muss ja auch die beste Reisezeit beachten. Trotzdem stehen die Besonderen Ziele fest und wir freuen uns extrem darauf!



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***Keine Kooperation

Ägypten / Marsa Alam: Shams Alam Beach Resort 2021

[Werbung] Nach zwei Jahren konnte ich endlich wieder ins Shams Alam Beach Resort in Ägypten reisen. Dort war ich bereits 2019 und 2020 wurde die Reise leider aufgrund von Corona storniert. 
 
 




Transfer: Diesmal konnten wir leider nicht den Flughafen Marsa Alam anfliegen, da dieser lange Zeit für Touristen aus Deutschland gesperrt war. Daher haben wir uns für einen Privat-Transfer entschieden. Über die neue Autobahn dauert die Fahrt 3 - 3,5 Stunden. Bereits 2019 habe ich meine Sim-Karte von Bishoo Comp erhalten. Dort werden auch Transfer-Fahrten angeboten und daher haben wir gleich das Doppel-Paket gewählt: Sim-Karte und Transfer. Die Kommunikation und Buchung läuft bequem über den Facebook Messenger. Absolut zuverlässig stand unser Fahrer bereits vor Ort als wir das Flughafengebäude in Hurghada verlassen haben. Auch kurzfristige Änderungen bzw. Buchungen waren für Bishoo kein Problem. Aktuell gibt es noch einen Sondertarif: Eine Strecke HRG - Shams Alam für 60,00 €. Solltet ihr einen Privattransfer buchen, dann vergesst bitte nicht euren Reiseveranstalter darüber zu informieren! 


Das Hotel:
Es hat sich angefühlt, als würde man nach Hause kommen. Alles ist so wie ich es von 2019 in Erinnerung habe und daher ist mein Blogbeitrag dazu auch noch aktuell. Dem kleinen Hotel sieht man jedoch an, dass es schon in die Jahre gekommen ist.



Das Riff / Shuttle-Service:
Das Riff ist immer noch ein absoluter Traum. Die Seekuh Kuno haben wir leider diesmal nicht gesehen, dafür haben wir zwei neue Rochenarten entdeckt. Mit der Tauchschule kann man für 5,00 € in Richtung Gorgonia gefahren werden um von dort auch zurück zu schnorcheln. 
 





 
Tipps für das Hotel: Im Hotel erhält man 0,5 Liter Flaschen zum Mittag- und Abendessen. Diese kann man in der Zeit dazwischen immer wieder nachfüllen. Wir haben aber auch unsere Flaschen zu den Mahlzeiten mitgebracht, sodass wir noch mehr Plastik sparen konnten. Alternativ kann man auch einen Thermobecher von Zuhause aus mitnehmen.

Apropos Mitnehmen: Wir haben in Deutschland eine große Tüte eingepackt und dann im Hotel so viele Plastikteile (Beispielsweise Sonnencreme, Wasserflaschen, Hygieneartikel,…) wieder mit nach Hause genommen und hier entsorgt. Shampoo, Spülung und Seife haben wir in fester Form mitgenommen.

Im Hotel gibt es viele Hunde. Die Tauchstation kümmert sich um diese. Kleine Spenden oder Hundefutter wird dort gerne angenommen. Aktuell suchen die Welpen dort auch ein Für-Immer-Zuhause.


 
 
 
 
Geocaching: Ein paar Meter vom Hotel entfernt gibt es einen Geocache und so kann man sich den Länderpunkt Ägypten sichern und für Trackables viele Kilometer sammeln. Aktuell ist die Dose jedoch leider nicht vor Ort. Der Owner wurde schon kontaktiert.
 
 
Fazit: Wieder ein toller Aufenthalt. Wir kommen gerne wieder, doch werden wir vorher das Gorgonia besuchen. Freut euch daher 2022 auf den Blogpost mit vielen Eindrücken!


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**Kooperation / PR-Sample
Stand: 09/2021

Kurztrip Würzburg: ExitGames, PitPat Wonderland, Geocaches und Reiten

[Werbung] Kleine Ausflüge versüßen die Zeit zum nächsten Urlaub. Wir haben einen Kurztrip nach Würzburg gemacht, kurz in Schweinfurt gehalten und sind dann weiter nach Bad Kissingen. (Achtung Geocaching-Spoiler!)

Den Freitag habe ich mir freigenommen und da wir erst um 09:30 Uhr gestartet sind, konnte ich entspannt mein letztes Training für diese Woche machen. Den Weg ins Fitnessstudio habe ich mir jedoch gespart und habe unser Homegym dafür genutzt.

Mit dem Auto ging es dann in Richtung Würzburg und eigentlich hatte ich auf dem Weg dorthin drei Geocache-Stopps eingeplant. Den ersten Cache haben wir aber leider nicht gefunden und dann staute es sich mal wieder auf der A3. Damit wir pünktlich beim Escape ankommen, haben wir dann auf die beiden weiteren verzichtet. Die Aktivitäten sind in der Nähe des Würzburger Hauptbahnhofes und daher kann man auch auf die Bahn umsteigen.


ExitGames Würzburg: Wenige Gehminuten von unserem Parkhaus oder des Hauptbahnhofes erreicht man den Escape-Room-Anbieter gut zu Fuß. Parkplätze vor Ort sind nicht vorhanden.

Der Raum:
DR. MENDULAS MASCHINE


Seit jeher war Dr. Mendulas Ziel eine Maschine zu entwickeln, die es ihm erlaubt, das Wissen aus menschlichen Gehirnen zu extrahieren, um so der klügste Mensch der Welt zu werden. Um seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begebt ihr euch nun in die Tiefen des verlassenen Würzburger Bergwerks. Ein Ort, der schon seit Jahrzehnten nicht mehr betreten wurde….

Meine Meinung:
Direkt am Eingang kann man selbstauslösende Fotos zur Erinnerung machen und dann ohne Umwege haben wir uns ins Abenteuer gewagt. Der Raum ist vollständig zum Thema designed. Ein absoluter Hingucker, die Rätsel sind gut lösbar und für die technischen Rätsel benötigt man keine Vorkenntnisse. Nach Abschluss hatten wir noch 11 Minuten Zeit und auch danach hat man die Möglichkeit nochmals Fotos im Raum machen zu lassen. Der Preis von 44,50 € pro Person ist zwar hoch, für diesen Raum jedoch gerechtfertigt. Aber Achtung: Im Gegensatz zu Dr. Mendulas Maschine sind die beiden anderen Räume keine Eigenkonstruktion, sondern eingekauft. Es kann daher gut sein, dass man die Räume schon unter leicht abgeändertem Namen bereits gespielt hat. In der Nähe von Frankfurt gibt es gleich zwei Anbieter, die diese Räume ebenfalls anbieten. Für uns ist der Preis von 44,50 € p.P. für zwei Personen hier definitiv zu hoch.

Pandemie: Fitness, Freizeit, Urlaube und Impfung

[Werbung] Das Jahr 2020 war für uns alle schwer. Heute soll es um meine persönliche Wahrnehmung und Erfahrungen gehen: Fitness, Freizeit, Urlaube und die Impfung.

Noch bevor uns die Corona-Pandemie wirklich erreicht hat, waren wir im Urlaub. Im Januar 2020 waren wir in Mexiko und Corona war noch überhaupt nicht präsent. Anfang März konnten wir tatsächlich unseren Urlaub in Norwegen noch wahrnehmen. Corona war damals schon präsent, einige Menschen haben schon Maske getragen und in den Nachrichten war gefühlt kein anderes Thema mehr wichtig. Kurz darauf gab es den ersten Lockdown. Alles außer Arbeiten gehen war quasi verboten. Während andere angefangen haben (dauerhaft) im Homeoffice zu arbeiten waren wir auf der Arbeit und hatten mehr zu tun als vorher. Mein Bewegungsradius bewegte sich also hauptsächlich zwischen Arbeit und Zuhause. Das Schlimmste für mich war jedoch die Schließung der Fitnessstudios. Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier und das Training ist mein Ausgleich, mein Ruhepol, meine Flucht. Im Keller haben wir zwar einiges an Ausrüstung zum Trainieren, aber ich benötige den örtlichen Abstand zu Zuhause, das Motivieren auf der Fahrt und die anderen Menschen, die dasselbe Ziel haben wie ich. Die Trainings im Keller waren also nicht das Gelbe von Ei. Für ein gutes Beintraining fehlte auch das Equipment. Eine Langhantel ist zwar vorhanden, jedoch kein Rach zur Absicherung. Das haben wir aber kurze Zeit später gekauft, weil ich extremen Haarausfall bekommen habe. Von den Blutwerten war alles in Ordnung und daher war das auf den Stress zurück zu führen. Hauptauslöser war wohl das geschlossene Fitnessstudio und somit das fehlende Auspowern. Daher haben wir uns entschieden ein kleines Rack zu bestellen, damit ich nun auch die Beintrainings besser von Zuhause aus machen kann.


Nach einiger Zeit hatten wir die üblichen Beschäftigungen mehr als einmal durch: Mandala malen, Spazieren gehen, Keller und Wohnung ausmisten, …

Kurze Zeit darauf haben wir mit Geocaching angefangen und das war unsere Rettung! Wir haben ganze Tages-Touren (7 Stunden / 15.000 Schritte) gemacht. Das war auch die Zeit in der wir alle Kosmos - Exix Spiele durchgespielt haben. Diese zwei Aktivitäten waren unsere Highlights (und sind es tatsächlich heute noch).



Dann wurde alles wieder etwas gelockert. Im Juni 2020 konnten wir dennoch unsere Island-Reise nicht antreten und sind stattdessen nach Hamburg gefahren. Einschränkungen gab es immer noch, aber das Wegfahren war trotzdem ein Gefühl der Freiheit.

Im Juli konnten wir sogar noch den Geburtstag einer Freundin feiern: Escape und Essen gehen, bevor die weiteren Einschränkungen nahten.

Im Oktober 2020 war das Glück erneut auf unserer Seite. Unsere Reise nach Ägypten wurde storniert und daher haben wir uns für Zypern entschieden. Auch hier ganz es einige Einschränkungen: Testpflicht, mehrere Formulare ausfüllen, Maskenpflicht ,… Wir haben die Zeit sehr genossen und uns sogar sicherer als in Deutschland gefühlt, weil wir weniger Kontakt mit Menschen hatten als auf der Arbeit. 4 Tage nach unserer Rückkehr wurde Zypern zum Risikogebiet erklärt. Uns hat das aber nicht betroffen und daher mussten wir nicht in Quarantäne.

Weitere Zeit der Ungewissheit, weitere Einschränkungen. Die Planung für Weihnachten wurde immer weiter nach Hinten verschoben. Jedes Bundesland hat seinen eigenen Brei gemacht. Dann endlich wurden die Ausnahmeregelungen veröffentlich. Familiärer Besuch / Hotelübernachtung waren möglich und so kam mein Papa zu Besuch. Außer Geocaching konnten wir jedoch nicht viel unternehmen.

Für die Unterhalten zwischendurch durfte die Nintendo Switch einziehen.

Im Januar 2021 wären wir nach Finnland geflogen. Auch das ist natürlich ins Wasser gefallen. Alles wurde rechtzeitig storniert und durch Flugzeitenänderungen haben wir keinen finanziellen Schaden erlitten. Das war nun auch der erste Urlaub seit Jahren, den wir Zuhause verbracht haben. (und hoffentlich auch der Letzte!).

Lange im Voraus gebucht stand im März 2021 der Urlaub auf die Malediven an. „Damals“ hatte man tatsächlich gedacht, dass sich die Pandemie nicht so lange zieht. Damals, als wir noch von lediglich 4 Wochen Lockdown ausgegangen sind. Wir wollten fliegen und wir sind geflogen. Auch hier mussten wir einige Einschränkungen in Kauf nehmen: Testpflicht, Maskenpflicht, tägliche Temperaturmessungen, Handschuhe am Buffet und anschließende Quarantäne und weitere Testungen nach dem Urlaub. Auch das Gefühl „Ob wir wirklich fliegen?“ hat die Vorfreude kaputt gemacht. Dennoch haben sich diese Strapazen für uns gelohnt. Wir hatten einen traumhaften Urlaub, konnten endlich mal wieder etwas unternehmen, was Anderes sehen und sich einfach in ein Restaurant setzen.


Das Thema Impfen rückte immer mehr in den Vordergrund und für mich stellte sich gar nicht die Frage „ob?“, sondern nur „wann endlich?“. Mein Arbeitgeber gab Termine für seine Angestellten frei und ich war wahrscheinlich einer der Ersten, die sich angemeldet hatten. Da war er. Der Termin, auf den ich so lange gewartet habe. Der Termin, der das Versprechen auf Normalität gibt. Das Impfzentrum Frankfurt Messe ist absolut gut durchorganisiert. Sehr flott habe ich alle Stationen abgearbeitet und wartete vor der Impfkabine. Routiniert, schnell, aber nicht grob wurde mir die Impfdosis BionTech verabreicht. Die Einstichstelle hat mir bereits beim Einstechen weggetan. Danach soll man noch 15 Minuten ruhen. Irrsinniger weise habe ich gewartet, dass ich etwas merke. Natürlich ist nichts passiert und nach 15 Minuten war ich auf den Weg nach draußen. Die einzige Nebenwirkung war Müdigkeit. Damit kann man doch gut leben. Sportpause war natürlich trotzdem angesagt.



Im Juni 2021 ist die Island-Reise erneut ins Wasser gefallen und erneut sind wir nach Hamburg gefahren.

Im Juli 2021 habe ich nun meine zweite Impfung bekommen und da hat es mich in der Nacht umgehauen. Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Nach dem Aufstehen war ich ca. 2 Stunden wach und habe danach 6 weitere Nickerchen gemacht. Ich bin nur aufgestanden um auf Toilette zu gehen, etwas zu trinken und ein paar Salzstangen zu snacken. Nach diesen 6 Stunden ging es mir deutlich besser und am nächsten Tag war fast gar nichts mehr zu spüren.

Im September steht der nächste Urlaub an. Gebucht ist bisher nichts. Wir hoffen, dass es nach Ägypten geht, jedoch gibt es hier (abseits von Corona) einige Schwierigkeiten.

Mir ist bewusst, dass das in den Urlaub fahren einigen sauer aufstößt. Für uns war es jedoch die richtigen Entscheidungen mit allen Auflagen und Risiken von Geldverlust. Wir haben uns jeden Tag die Gefahr der Ansteckung auf der Arbeit ausgesetzt und haben uns daher entschieden, dass wir dann auch in den Urlaub fliegen können. Reisen war zu jederzeit erlaubt, man musste sich nur an gewisse Regeln halten.

Wir waren in der Corona-Pandemie sehr privilegiert, auch das ist uns bewusst. Wir haben unsere Arbeit nicht verloren, keine / kaum Kurzarbeit gehabt, sind gereist und keiner unserer Verwandten ist erkrankt. Auch mit den Aktivitäten haben wir das Beste aus dieser schwierigen Zeit gemacht.

So doof es klingt, diese Zeit hat uns auch ins positive verändert: Wir sind einige Baustellen in der Wohnung angegangen und ich habe die Zügel beim Thema Fitness etwas lockerer gelassen. Meine Trainingszeit hat sich minimiert und immer öfter verlege ich das Training nun in den Keller. Generell habens ich meine Ansichten zu vielen Themen geändert. 

Diese fast eineinhalb Jahren haben sich extrem gezogen, sind aber auch schnell vorbeigegangen. Ein komisches Gefühl.


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***Keine Kooperation

Urlaub im Norden Deutschlands

[Werbung] Zum zweiten Mal konnten wir unsere geplante Reise nach Island nicht antreten. Für eine Woche hätte sich aber auch kein anderer Auslandsurlaub gelohnt. Daher haben wir -genau wie letztes Mal- Urlaub in Norden von Deutschland gemacht. So langsam geht alles wieder in Richtung Normalität und wir sind froh, dass wir einige Unternehmungen machen konnte.

Das häufige Testen, ständige Masken tragen und kaum Indoor-Aktivitäten tragen war jedoch ein treuer Begleiter.


Serengeti-Park: Was wäre ein Aufenthalt im Norden ohne den Serengeti-Park? Ich war sicherlich schon 10 Mal dort und es ist jedes Mal ein echtes Erlebnis. Letztes Jahr haben wir im Wohnmobil übernachtet, dieses Mal haben wir uns für eine Masai-Mara Lodge entschieden. Auch in diesem Park wurden weniger Besucher eingelassen. Fahrgeschäfte im hinteren Teil des Parks standen teilweise sogar still bis wir kamen. Zusätzlich zur regulären Bustour haben wir die Raubtier-Safari gebucht. Hier konnten wir ganz nah an die Löwen heranfahren und diese wurden durch Fleisch sogar noch angelockt.


Heidepark: Direkt am ersten Tag sind wir in den Heidepark gefahren. Die Temperatur war leicht kühl und der Himmel dauerhaft trüb. Doch das ist genau das perfekte Wetter für einen solchen Ausflug! Die Einlassanzahl war begrenzt und das haben wir gemerkt. Die Wartezeit betrug maximal 20 Minuten. Häufig waren es sogar unter 5 Minuten! So konnten wir alle großen Attraktionen fahren und das meist sogar mehrmals. Die neue Achterbahn „Flug der Dämonen“ ist mein Favorit. Der Tag verging wie im Flug. Nicht nur den Gästen hat man die gute Laune der Wiedereröffnung angemerkt, sondern auch den Mitarbeitenden. Nach über 20.000 Schritten bin ich dann abends auch glücklich ins Bett gefallen.

 
 


Hidden Hamburg: Bereits zwei Escape-Räume haben wir auf dem Schiff gespielt und einer war noch übrig. Daher war die Freude der Öffnung groß und ich habe sofort gebucht. Nach der freundlichen Begrüßung ging es auch gleich Los in den Raum „Meister der Zeit“. Die Geschichte und die Räume sind -wie die anderen Räume auch- sehr liebevoll gestaltet. Mit gutem Teamgeist haben wir den Raum geschafft! Für mich ist das sogar der beste Raum von den Drei.

 

Museum für Illusionen: Das kleine, aber feine Museum beschäftigt sich mit den Sinnestäuschungen. Das ganze Museum ist quasi ein Experiment und man kann jedes Phänomen direkt ausprobieren. Die herzliche Mitarbeiterin hat Hilfestellungen geben und auch Fotos von uns gemacht. Aus dem Shop habe ich gleich noch ein Rätsel für Zuhause mitgenommen. 

 

 

 

Minigolf: Wie lange habe ich schon kein Minigolf mehr gespielt? Es hat richtig Spaß gemacht, auch wenn diese Aktivität eher ein Zufall war. Eigentlich wollten wir in das Hagenbeck Tropenaquarium. Da unser negativer Test jedoch mehr als 12 Stunden alt war, wurden wir nicht hereingelassen. Im Nachhinein in glücklicher Zufall. Drinnen sollten extreme Temperaturen herrschen und mit Maske soll das unerträglich sein. 



Zwischen den  Aktivitäten waren wir noch Geocachen. Wir haben auch zwei Tracklables eingesammelt und einen wieder abgelegt. Restaurant-Besuche durften natürlich auch nicht fehlen! Mein Favorit hierbei ist das „Block House“. In den Tagen haben wir durchschnittlich 16.867 Schritte gemeistert. 


 

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***Keine Kooperation

Stand: 06/2021 

Malediven: Centara Ras Fushi

[Werbung] Das zweite Mal Malediven. Es ist und bleibt ein wahrer Traum! Letztes Mal waren wir auf Summer Island, diesmal haben wir uns für das Centara Ras Fushi entschieden.


Transfer: Bewusst haben wir uns eine Insel in der Nähe des Flughafens ausgesucht. Mit dem Speedboot waren wir innerhalb von 20 Minuten auf der Insel.

Wasservilla:
Wieder haben wir uns für die Wasservilla entschieden. Im Centara Ras Fushi gibt es eine Menge davon. Wir hatten die Wasservilla 341 und brauchten ca. 10 Minuten zum Strand und ca. 15 Minuten zum Restaurant. Unser Haus lag aber nicht am Ende! Das Schrittziel sollte hier kein Problem sein.

Vom Bett aus kann man direkt aufs Meer schauen und die eigene Terrasse lässt einem das Gefühl geben, die Insel würde einem alleine gehören. Über die Treppe gelangt man direkt ins Meer. Liegen und ein Tisch laden zum Entspannen ein. Es gibt keinen Sonnenschirm, aber durch das kleine Dach hat man fast immer etwas Schatten. Die Sitzecke haben wir auch einfach vor die Terrassentür geschoben. Die Minibar mit Getränken und Snacks wird jeden Tag kostenfrei aufgefüllt und auch zwei Wasserflaschen werden täglich bereitgestellt.

Im Bad befindet sich die Regendusche und -Achtung- der Kleiderschrank bzw. Ablagen. Richtig, die Kleidung wird im Bad verstaut.

Das Zimmer wird einmal am Tag gereinigt.
 

 

 

Wlan: Wlan gibt es auf der gesamten Insel kostenfrei.


Verpflegung: Neben 3 Bars gibt es auch verschiedene Restaurants. Das Mainrestaurant befindet sich in der Mitte der Insel und drei Mal am Tag geöffnet. Zum Frühstück ist es das Einzige Restaurant, welches geöffnet ist. Die Mischung der Speisen ist gut, auch wenn überwiegend indisches Essen serviert wird. Mittags kann man im italienischen Restaurant essen, ebenso abends. Zwei weitere Restaurants haben abends ebenfalls geöffnet. Mittags und abends muss man in den Restaurants -außer im Mainrestaurant- reservieren. Hier kann kostenfrei man ein Menü aus Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise wählen. Alternativ kann man auch „wild“ durch die Karte bestellen, das kostet jedoch extra. Pro Tag und Gast stehen 45.00 $ Guthaben zur Verfügung. Weiteres plus die Servicegebühr und Steuer muss der Gast selbst zahlen. Wir haben ausschließlich im Italienischen Restaurant gegessen und uns hat das 3-Gänge-Menü völlig ausgereicht.



Aktivitäten: Auf der Insel kann man einigen Aktivitäten nachgehen. Neben dem Schnorcheln steht ein Animationsprogramm zur Verfügung. Bei der Tauchschule Best Dives kann man Ausflüge buchen und am Strand gibt es einen Wasser-Sport-Stand. Non-Motorised-Aktivitäten wie Stand-up-Paddle oder Kajak sind kostenfrei.

Wir haben zwei Mal das Stand-up-Paddling gemacht, einmal Banana Boot, Parasailing und einen Schnorchelausflug.

 

Das Riff: Das Hausriff befindet sich vom Steg aus zu den Wasservillen auf der rechten Seite. Im Vergleich zu Summer Island findet man hier ein reines Korallenparadies! Viele Meeresbewohner tummeln sich hier und mit der Sicherheitsleine kann man auch bei höherem Wellengang sicher schnorcheln. Auf den Malediven hat man natürlich auch die Hai-Garantie und wir durften sie nicht nur einmal bestaunen!

Eine weniger schöne Begegnung war ein aggressiver Riesendrückerfisch. Offenbar war gerade Brutzeit und wir sind nichtsahnend in sein Gebiet geschnorchelt.




 

Arzt: Ein Arzt ist vor Ort und preislich absolut fair. Unsere „Behandlung“ aufgrund eines Hautausschlages hat nichts gekostet, ebenso waren die Anti-Allergikum-Tabletten kostenlos. Lediglich die Creme hat 6.00$ gekostet.


Kosten: Natürlich lege ich euch wieder offen was dieser ganze Spaß gekostet hat.

Merkmale:

  • Centara Ras Fushi
  • Flug mit Condor und Lufthansa
  • Transfer vor Ort mit dem Speedboat
  • 10 Tage
  • Water Villa
  • All inclusive
= 3074,00 € pro Person


Zusätzliche Kosten:
  • 3.00 $ Creme
  • 110.88 $ Parasailing
  • 154.00 $ Schnorchelausflug
  • 49.28 $ Banana Boot

= umgerechnet ca. 268,94 €


Gesamtkosten pro Person = Ca. 3.342,94 €

Achtung: Die Preise auf der Insel sind in Dollar und ohne Servicegebühr und Steuer!


Der Vergleich: Was wäre der Mensch ohne Vergleichen und zwangsläufig kommt die Frage auf „Welches der beiden Hotels ist besser?“. Ich würde das Centara Ras Fushi dem Summer Island vorziehen. Zwar kann Summer Island mit dem Over-Water-Restaurant punkten, aber beim Centara Ras Fushi ist das Riff viel besser, die Minibar ist kostenlos und auch die kostenfreien Wasseraktivitäten tragen zur Überzeugung bei.



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***Keine Kooperation
Stand: 03/2021

Urlaub in Corona-Zeiten

[Werbung] Meine Island Reise ist ja leider ins Wasser gefallen. Da ich aber Urlaube sehr ungern zu Hause verbringe musste ein Plan B her. Wir haben uns dann für einen Kurz-Trip in den Norden Deutschlands entschieden.

Bereits früh morgens ging es los und wir hatten wirklich Glück. An diesem Sonntag waren die Straßen sehr leer und trotz einigen Autobahnsperrungen, die umfahren werden mussten, sind wir richtig gut durchgekommen. Während ich gefahren bin haben wir den Podcast Verbrechen von Nebenan gehört. Bei Pausen auf Rasthöfen haben wir noch zwei Geocaches mitgenommen.

Zur Mittagszeit hatten wir unser Ziel erreicht. Wir hatten großen Hunger und haben uns eine Pizza bei Mamma Mia in Tornesch genehmigt. Ohne Reservierung haben wir noch ein schönes Plätzchen gefunden. Eine große Verdauungspause blieb aus und wir sind gleich wieder Geocachen gegangen. Da wir am den Vormittag ja viel gesessen haben war das eine willkommene Bewegung. Zu dritt hatten wir richtig Spaß und haben fast alles gefunden. Als Abschluss des Tages gab es noch ein Spaghetti Eis in der Eisdiele Venezia in Wedel. Hier gibt es normalerweise sogar eine ganze Spaghetti Eis-Karte!

Abend haben wir in unserem gebuchten Hotel Rosarium in Uetersen eingecheckt. Das Hotel ist klein und gemütlich und der anliegende Park wunderschön. Nach dem Frühstück ging es direkt in den Wildpark Schwarze Berge. Auch wenn mein Lieblingshaus -das Feldermaushaus- geschlossen hatte, hatten wir eine tolle Zeit. Frische Luft, Bewegung, viele tolle Tiere und sogar füttern der Rehe war möglich. In Engstellen wurde man angehalten Masken zu tragen. Daran haben sich alle Parkbesucher gehalten. Generell war durch die breite Fläche Abstand halten gut möglich. Ich musste lediglich eine Mutter mit Kind zurechtweisen.



Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück wieder Geocaching auf dem Weg. Eigentlich wollten wir etwas ausschlafen, dies war aber durch einen Termin in der Werkstatt nicht möglich und so haben wir die Zeit nochmal dafür genutzt. Mit der S-Bahn ging es direkt nach Hamburg und wir haben den Escape-Room Hidden Escape auf einem Boot besucht. Das Boot ist super gestaltet und im Warteraum gibt es tolle Rätsel um freie Zeit zu überbrücken. Wir haben den Raum „Das verbotene Spiel“ gespielt. Ziel ist es hier nicht aus dem Raum zu entkommen, sondern die Geschichten durchzuspielen und zu Ende zu bringen. Die Mitarbeiterin war nicht nur zum Überwachen zuständig, sondern hat sich auch vorher verkleidet um die Geschichte maximal authentisch rüber zu bringen. Der Raum war wirklich toll gestaltet und die Rätsel auf jeden Fall lösbar. Ab und zu haben wir kleine Hilfen durch Lichtsignale bekommen. So mancher Schreckfaktor ist in dem Spiel inklusive! Weil uns das so gut gefallen hat, haben wir direkt noch einen Raum gespielt. „Der goldene Schädel“ war ebenfalls toll gestaltet, kommt aber an den ersten Raum nicht heran. Wir haben einige Rätsel übersprungen, auch wenn die Mitarbeiterin dies nicht bestätigt hat. In jeden Fall ist Hidden Games darauf aus, dass die Spieler das Boot mit einem guten Gefühl verlassen.


Danach haben wir noch bei Gilde Bowling noch drei Bowlingsspiele gespielt und sind dann wieder bei Mamma Mia essen gegangen. Diesmal waren wir aber leider nicht zufrieden, denn die Bedienung war sehr unfreundlich, die falsche Pizza wurde gebracht, Zutaten wurden vergessen und zum Schluss wurde uns sogar eine falsche Rechnung überreicht. Das negative Bild wurde abgerundet, weil alle Kellner ihre Maske nicht getragen haben.

Am vorletzten Tag ging es nach dem Frühstück und Auschecken zum Serengeti-Park in Hodenhagen. Da wir Übernachtungen gebucht haben, konnten wir die Autoschlange umfahren. Der Check-In war sehr freundlich und hilfsbereit. Vorab ist einiges mit der Reservierung und den Tickets schiefgelaufen. Vor Ort konnte direkt alles geklärt werden. Kurze Zeit später ging es schon in den Park. Angefangen mit der Safari-Tour und einem motivierten Busfahrer. Die vielen Informationen hat er mit Humor gut verpackt und war auch sichtlich erfreut, dass ich mich sogar umgesetzt habe um noch mehr davon mitzubekommen.  In der Dschungel-Safari gibt zwar keine Informationen, dafür aber jede Menge Spaß und Action. Der Fahrer war noch mehr in seiner Rolle als bei der Safari-Tour und hat diese kleine Fahrt zu einem echten Erlebnis gemacht. Der Park hat noch viele weitere Attraktionen wie Wasser-Safari, Achterbahn oder Wasserbahn zu bieten. In der Corona-Zeit sind leider die Durchlaufgehege der Affen und die Elefantenwelt gesperrt. Mundschutz muss beim Anstehen und im Restaurant bis zum Tisch getragen werden. Die Mitarbeiter setzen das -notfalls auch lautstark- durch.

Der Tag neigte sich dem Ende zu, doch das Abenteuer war noch nicht zu Ende. Eine Nacht in der Ranger-Lodge stand und noch bevor. Um Punkt 20:00 Uhr wurden wir bei den Wohnmobilen von unserem Ranger abgeholt und wir haben das Wohnmobil selbst gefahren. Wir durften nochmal -ganz alleine- durch die Safari-Welt fahren und haben einen Stop bei den Elefanten eingelegt, die für „normalen“ Tagestouristen ja gesperrt sind. Hier haben wir die Einweisung erhalten und uns danach auf den Weg zu unserem finalen Schlafplatz gemacht: Zwischen Strauß, Böcken und Zebras. Die Fenster lassen sich ausklappen und so kann man bequem von der Bank aus die Tiere beobachten. Der Ranger hat Futter direkt vor das Wohnmobil gestreut und so wurden die Tiere angelockt. Nach dem Beobachten haben wir uns noch eine Weile mit dem Ranger unterhalten, weil er so freundlich ist und einen interessanten Lebenslauf hat. Tatsächlich waren wir seine ersten Übernachtungsgäste! Langsam ging die Sonne und wir verabschiedeten uns. Ein Funkgerät steht zur Verfügung um jederzeit Kontakt mit dem Ranger aufzunehmen. Er befindet sich in der Nähe und kann im Notfall schnell eingreifen. Das Wohnmobil ist sehr klein. Für zwei Personen war es noch ausreichend für eine Nacht. Die Ranger-Lodge ist mit bis zu 4 Personen belegbar, aber das halte ich für zu stressig. Der Nassraum ist ebenfalls sehr klein. Dusche, Waschbecken und Toilette im Einem. Bedeutet auch: Wenn man duschen möchte, dann ist alles nass. Klorollen vorher in Sicherheit bringen!

Leider hatten wir ein Bett, welches sehr gequitscht hat. Meine Nacht war deswegen nicht sehr erholsam. Natürlich hat auch die Aufregung ihren Teil dazu beigetragen. Nachts habe ich Hufgetrappel gehört und morgens klopfte der Strauß ans Fenster. Um 07:00 Uhr kam der Ranger wieder vorbei und fütterte die Tiere erneut direkt vor unserer Nase. Danach ging es wieder zurück zum Parkplatz. Ich bin sehr froh, dass wir erst den Parkeintritt und dann die Übernachtung gewählt hatten. Den ganzen restlichen Tag war ich hundemüde und sehr unmotiviert. Auf der Rückfahrt nach Hause war das natürlich irrelevant.





So ging ein Kurz-Trip zu Ende. Wir haben viel erlebt und die restlichen Tage in der Heimat haben wir für einen neuen Hamster, ein Fotoshooting, eine Wanderung und einen Familientag genutzt. So schnell waren dann auch schon 9 Tage (inkl. Wochenende) voller Programm vorbei. Eigentlich bräuchte ich jetzt doch Urlaub von Urlaub.

 



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*** Keine Kooperation

Norwegen - Tromso: Ausflüge

[Werbung] In meinem alten Bericht habe ich euch einen Überblick über Tromso gegeben. Heute stelle ich euch unsere erlebten Unternehmungen vor. Anders als bei den Ausflügen in Mexiko haben wir dieses Mal das meiste über Getyourguide gebucht.

Seilbahn Fjellheisen

Preis: 23,00 €


Dauer: Beliebig

Meine Meinung: Die Seilbahn ist von unserem Apartment gut zu Fuß zu erreichen. Jede 30 Minuten steht eine Gondel zum Einsteigen bereit. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten lang. Danach kann man die atemberaubende Aussicht genießen und sich anschließend im Cafe aufwärmen.







Artic Escape - John Winter’s Office

Preis: Ca. 43,00 €

Dauer: 1 Stunde

Meine Meinung: Ja, auch im Urlaub bin ich verrückt nach Room Escapes. Dieses war womöglich der beste Raum, den ich je gespielt habe. Als 3er-Team haben wir wunderbar funktioniert und alle Rätsel waren logisch. Wir haben es nach 45 Minuten herausgeschafft ohne einen einzigen Tipp. Das schaffen nur 5%!


Tromso Museum

Preis: 7,00 €

Dauer: Beliebig

Meine Meinung: Das Museum ist relativ klein und durch ein deutsches Handbuch kann man sich selbst durch die Räume führen. Der Spaßfaktor bleibt hier aber leider auf der Strecke ohne mitreißenden Guide. Das Museum ist also ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.


Hundeschlittenfahrt

Preis: 184,65 €

Dauer: 4 Stunden

Meine Meinung: Treffpunk war am Radisson Blu Hotel. Mit einem Bus wurden wir abgeholt und zum Villmarkssenter gebracht. Nachdem wir einen Winteranzug und passende Schuhe erhalten haben sind wir auch direkt zu den Hundeschlitten gegangen. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los! 6 Huskys haben den Schlitten von selbst gezogen. Die Person vorne konnte sich entspannen, doch nicht hinten als Führungsposition. Je nach Gruppenstärke sind die Huskys sehr stark und man muss öfters bremsen. Aufmerksamkeit zu jeder Sekunde ist ein Muss! Bergauf hingegen soll man den Hunden gerne helfen und mit beiden Beinen den Schlitten zu schieben hat mich ganz schön außer Puste gebracht! Doch es war wunderschön.
Danach haben wir generelle Infos zum Camp und den Huskys bekommen. Gleichzeitig und kurze Zeit danach durften wir mit den Huskys, die gerade nicht am Schlitten sind, kuscheln. Auch die Junghunde wurden nicht ausgelassen.

Danach gab es Mittagessen. Rindersuppe und Couscous für die Vegetarierer. Ich habe die vegetarische Variante gewählt und sogar noch einen Nachschlag genommen. Zum Abschluss wurde noch Schokoladenkuchen gereicht.






Schneemobilfahrt und Ice Dome

Preis: 208,92 €

Dauer: 7 Stunden

Meine Meinung: Abholungsort war wieder das Radisson Blu Hotel.
Nach einer eineinhalb stündigen Fahrt sind wir vor Ort angekommen und haben uns direkt zum Schneemobilfahren angezogen. Schneeanzüge, Stiefel, Handschuhe und Helm wurden bereitgestellt. Nach einer kurzen Einweisung sind wir schon losgefahren durch die Wildnis. Zwischenzeitlich haben wir sogar Rentiere gesehen! Ob Fahrer und Beifahrer tauschen ist jedem Überlassen. In der Mitte der Tour konnten wir richtig Vollgas geben und unsere Runden drehen. Wir haben es auf knapp 54 km/h geschafft. Der Guide hat Fotos von uns gemacht und dann ging es zurück. Der Ice-Dome hat ja noch auf uns gewartet!

Ein Hotel ganz aus Schnee und Eis. Nach der Entstehungsgeschichte gab es einen Shot aus einem Eisglas und eine Führung durch die verschiedenen Räume. Hier kann man Aktivitäten machen und anschließend im Eisbett mit richtiger Matratze übernachten. Leider kostet dieses Paket 1200 €, ansonsten hätten wir das spontan gebucht.

Der Ice Dome wird jedes Jahr neu aufgebaut und daher ist kein Bereich abgesperrt und alles kann angefasst werden.

Ein Mittagessen war in diesem Paket auch inclusive. Es gab Fischsuppe und dazu (Käse-) Brot. Ich hätte mir hier eine warme fleischlose Alternative gewünscht.






Nordlichter-Tour mit dem Bus

Preis: 113,27 €

Dauer: 7 Stunden

Meine Meinung: Treffpunkt war das Radisson Blu Hotel. Zusammen mit einer Kleingruppe von ca. 10 Personen sind wir in den Kleinbus gestiegen und haben zusammen mit Thomas nach den Nordlichtern Ausschau gehalten. Natürlich haben wir auch eine Menge Hintergrundinfos und Geschichten zu hören bekommen. Auch bei der Kameraeinstellung wurde geholfen. Bei Bedarf lagen Winteranzüge bereit.

Mit Thomas und dem Fahrer sind wir also durch Tromso gefahren und haben ab und an Halt gemacht um etwas Warmes zu Trinken, kalte Gemüsesuppe zu essen, ein Lagerfeuer zu machen, Hotdogs über dem Lagerfeuer zu braten oder Marshmellows zu erwärmen.

Für das Wohl war also gesorgt! Aber Vorsicht: Eine Toilette gibt es im Bus nicht.

Thomas war wirklich sehr gemüht, hat immer wieder Fotos gemacht und sogar eine Sitzgelegenheit in den Schnee geschlagen. Doch das alles half nichts gegen die Frustration bei dem Satz „No Activity!“. Ja tatsächlich hatten wir kein Glück bei der Nordlichter-Jagd. Selbst auf dem Rückweg ist Thomas immer wieder ausgestiegen um uns vielleicht nicht doch noch was zeigen zu können.

Auf dem Rückweg wurden wir direkt am Apartment rausgelassen.

Thomas und wir sind jetzt quasi Freunde, weil wir die selbe Tour tatsächlich nochmal gemacht haben. Wir wollten die Nordlichter einfach unbedingt sehen. Aber auch beim zweiten Versuch hatten wir Pech.



Nordlichter-Tour per Boot

Preis: 99,00 €

Dauer: 4 Stunden

Meine Meinung: Vieles kann man uns nachsagen, aber aufgeben tun wir nicht! Da es mit dem Bus nicht geklappt hat, haben wir es nochmal per Boot probiert. Leider auch hier kein Erfolg, obwohl März zu den Besten Zeiten zählt.

Die Bootsfahrt ist nicht spektakulär. Kaffee, Tee und Kekse werden bereitgestellt.



*Werbung
***Keine Kooperation
Stand: 03/2020
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