Escape Room Anbieter: Deutschland, Norwegen

[Werbung] Escape Rooms zählen zu meinen liebsten Freizeitebschäftigungen. Wir haben schon einige Räume in verschiedenen Städten ausprobiert und so kann ich eine gute Übersicht geben - ohne Spoiler natürlich! (Wie immer handelt es sich hier um unsere subjektive Meinung).

Städte: Frankfurt,Wiesbaden, Würzburg, Hamburg und Tromso


Darum geht es: Ihr werdet in einem Raum "eingesperrt" und habt 60 Minuten (manchmal auch länger) lang Zeit Rätsel zu lösen, Schlössen zu knacken und Hinweise zu finden um wieder aus dem Raum heraus zu kommen und/oder die Geschichte zu erleben. Bei Bedarf gibt das Team auch kleine Hinweise.

Natürlich seid ihr nicht wirklich eingesperrt, sodass ihr bei Panik oder Toilettengang trotzdem nach draußen könnt.


Bei manchen Spielen kann man auch ein Versus-Game machen. 2 Teams treten in 2 identischen Räumen gegeneinander an.

Preis: Der Preis richtet sich nach Anbieter und Personananzahl.


Escape the Camper (Rüsselsheim am Main): Hier stimmt einfach alles: Die Besonderheit es 'Raumes', die Atmosphäre, die Individualität der Rätselschwierigkeiten, die Überlänge bei Escape the Camper und Pforte zur Hölle, das man zu Ende spielen darf,… Hier steckt viel Arbeit und Liebe drin und die Spieler sollen mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Wir können es kaum erwarten "Escape the Ambulance" zu spielen!


Escape the Camper


LiveEscape (Frankfurt): Mein erstes Escape damals und wir haben alle Räume durchgespielt. Die Räume übersichtlich gestaltet und die Rätsel weder zu einfach noch zu schwierig. Gerade für Beginner ist dieser Anbieter geeignet. Die fehlende Technik bzw. fehlende Modernisierung macht sich im Vergleich zu anderen Anbietern leider stark bemerkbar. Die Räume stecken hier noch in den Escape-Room-Kinderschuhen.


Escape-Events (Frankfurt): Ebenso wie Live-Escape habe ich schon alle Räume durchgespielt. Auch hier sind die Räume übersichtlich und die Rätsel haben den optimalen Schwierigkeitsgrad. Bisher war „the Bomb“ mein Favorit.

Nach dem Umzug des Anbieters waren wir im Raum "Catan" und wurden erstmals stark enttäuscht.


Escape Adventures (Frankfurt): Hier haben wir den Raum „Alien“ gespielt und können ihn absolut nicht empfehlen. Der Raum ist zwar professionell, aber die Rätsel einfach zu schwer. Trotz Escape-Erfahrung haben wir extrem viel Hilfe benötigt und konnten am Ende trotzdem nicht entkommen. Die Lösungen waren teilweise nicht plausibel. Am Ende erhält man eine schöne Erinnerungsbox, das machte das Erlebnis für uns aber nicht besser. Ebenso waren wir vom Omni-VR enttäuscht. Die Steuerung ist schwierig, wir konnten uns die Spiele nicht aussuchen und wurden mitten im Spiel auch noch alleine gelassen.


RoomEscape (Frankfurt): Telefonisch haben wir den Raum „Das Hostel“ reserviert. Vor Ort war die Reservierung nicht vorhanden. Zum Glück war der Raum trotzdem noch frei. Optisch hat uns der Raum gut gefallen und die Rätsel hatten den richtigen Schwierigkeitsgrad. Leider war ein Schloss bereits offen und wir wussten nicht, dass das nicht so sein sollte (beim Escape ist nämlich alles möglich!). Der Mitarbeiter hinter dem Bildschirm verfolgte uns offenbar nur sporadisch, sodass ihm der Fehler auch nicht aufgefallen ist. Das Resultat waren 3 übersprungene Rätsel und nur der halbe Spaßfaktor.


Breakout (Frankfurt): Begonnen haben wir mit "Trapped in Time", haben aber mittlerweile alle Räume durchgespielt.
Breakout-Games hat viel Technik verbaut und das hat doppelt Spaß gemacht! Für Hilfe muss man nicht in den Raum hinein fragen, sondern kann bequem den Hilfe-Knopf drücken. "Nightmare Circus" war unser Favorit bis der neue Raum "behind closed doors" eröffnet hat. Die Raumgestaltung und die Rätsel sind einfach genial. Der Raum war 2 Monate lang eröffnet und ungelöst - bis wir uns den Titel in der Hall of Fame sichern konnten!



Secret Escape (Frankfurt): Mit einer größeren Gruppe waren wir bei Secret Escape und haben das Battle-Game bzw. Versus-Game gespielt. Noch vor dem eigentlichen Spielbeginn gab es die ersten böse Überraschung: Handschuh-Pflicht während Corona. Das ist nicht nur unbequem, sondern auch fatal, wenn man dagegen allergisch ist. Weder auf der Website, noch telefonisch wurden wir darauf hingewiesen.
Die Euphorie nach den ersten gelösten Rätsel war groß. Es schien wie am Schnür'chen zu laufen bis wir ins Stocken geraten sind. Mit dem schlecht funktionierenden Walki-Talki haben wir um Hilfe gefragt und haben nur Tipps zu bereits gelösten Rätsel erhalten. Unsere Fortschritte wurden offensichtlich nicht verfolgt und dann stellte sich heraus, dass die Technik nicht funktioniert hatte. Mehr als 5 Minuten haben wir hier verloren. Kenntnisse über die Farbenlehre und Morsen wird in dem Raum vorausgesetzt. Zum Ende hin kippte die Stimmung nochmal mächtig. Das "Verlierer-Team" durfte nicht zu Ende spielen, obwohl für die vollen 60 Minuten bezahlt wurde. Vor der Tür stellte sich dann heraus, dass die Räume gar nicht identisch sind. Das Thema des Battle-Games war also verfehlt und der gesamte Eindruck von Secret Escapes mehr als negativ.



Great Escape (Frankfurt): Zusammen mit Break-Out wahrscheinlich die bisher schönsten Räumen.  Auch hier wurde viel Technik verbaut und heißt Aufpassen: Nicht immer ist es ersichtlich, was nach einem erfolgreich gelösten Rätsel passiert ist. Ebenso sollte alles ausprobiert werden, auch wenn es noch so absurd erscheint. Angefangen haben wir mit der "Geistervilla" und da gibt es zu den Rätseln den Gruselfaktor gratis dazu! "Hotel Noir" ist genauso schön gestaltet und besser geeignet für Zartbesaitete. Einzig die Preise fallen hier negativ auf. Zwei Spieler kosten am Wochenende 112,00 €. 
 

Escape-Artists (Wiesbaden): Wir haben den Raum "Sherlock Holmes" gespielt, weil in den Internet-Bewertungen die tolle Technik gelobt wurde. Leider waren wir nicht ganz so begeistert. Das erste Rätsel haben wir selbst mit Erklärung danach nicht verstanden. Bei dem zweiten Rätsel musste man auf die EXAKTE Ausrichtung achten. Nur einen Zentimeter daneben und das Rätsel gilt als nicht gelöst und Zuletzt wurden meine Augen sehr strapaziert, bei einem Rätsel, dass ich selbst mit neuer Brille nur schwer lösen konnte. Einzig der technische Effekt am Ende des Spiels hat uns beeindruckt.


Escape Artists
 
ExitGames (Würzburg): Vor Ort sind keine Parkplätze. Direkt am Eingang von ExitGames kann man selbstauslösende Fotos zur Erinnerung machen und dann ohne Umwege haben wir uns ins Abenteuer gewagt. Der Raum "Dr. Mendulas Maschine" ist vollständig zum Thema designed. Ein absoluter Hingucker, die Rätsel sind gut lösbar und für die technischen Rätsel benötigt man keine Vorkenntnisse. Nach Abschluss hatten wir noch 11 Minuten Zeit und auch danach hat man die Möglichkeit nochmals Fotos im Raum machen zu lassen. Der Preis von 44,50 € pro Person ist zwar hoch, für diesen Raum jedoch gerechtfertigt. Aber Achtung: Im Gegensatz zu Dr. Mendulas Maschine sind die beiden anderen Räume keine Eigenkonstruktion, sondern eingekauft. Es kann daher gut sein, dass man die Räume schon unter leicht abgeändertem Namen bereits gespielt hat. In der Nähe von Frankfurt gibt es gleich zwei Anbieter, die diese Räume ebenfalls anbieten. Für uns ist der Preis von 44,50 € p.P. für zwei Personen hier definitiv zu hoch.
 
Hidden (Hamburg): Escape-Rooms auf einem Schiff! Aber nicht nur das ist ein absolutes Highlight, sondern auch die Räume. Mittlerweile haben wir alle drei Räume ausprobiert und kommen bei einer Neueröffnung gerne wieder. Die Mitarbeiter sind gut gelaunt und geben einen tollen Einstieg in die Geschichte. Die Räume sind liebevoll gestaltet und die Rätsel sind mit logischem Denken zu lösen. Hier geht es weniger darum aus dem Raus zu fliehen, sondern die Geschichten der Räume zu erleben.

Hidden in Hamburg


Artic Escape (Tromso): Vor dem eigentlichen Escape kann man diverse Rätsel am Tisch lösen und so ggf. Wartezeit überbrücken. Wir haben „John Winter’s Office“ gespielt und waren ein unschlagbares Team. Die Rätsel sind mit logischem Denken zu lösen und nicht zu kompliziert. Der Raum ist gut und sparsam eingerichtet. Auch die Sprachliche Barriere war kein Problem, da mit uns Englisch gesprochen wurde. Sehr zu empfehlen und wir werden die anderen Räume spielen, wenn wir wieder einmal in Norwegen sind.
 
 
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Escape@Home

[Werbung] Zu meinen liebsten Hobbys zählen Escape-Rooms. Ich habe bereits viele Räume und verschiedene Anbieter ausprobiert. Leider ist das durch Corona nicht mehr möglich. Escape@Home sind aber eine tolle Alternative - auch nach dem Lockdown, wenn man nicht zu 100% fit ist oder einfach keine Lust hat rauszugehen.

Unsere Mission:
Sherlock Holmes vs. Moriarty, Episoden 1-3

Preis: 49,90€ (Einzelpreis: 19,90 €)

Bildrechte: Escape@Home


Meine Meinung: Bei Escape@Home gibt es zwei Szenarien mit verschiedenen Episoden. Nach der Bestellung habe ich den Zugangscode innerhalb von 5 Minuten erhalten.

Spielbar ist das Online Escape mit 2-6 Spielern und an 1-4 Orten. So kann auch die Abstandsregel eingehalten werden. Ich habe zusammen mit meinem Partner vor einem Gerät gespielt, daher waren weitere Kommunikationswege nicht nötig. Bei der Buchung ist diese Planung zwingend anzugeben, da man dann auch entsprechend viele Zugangscodes erhält.

Als Hilfsmittel benötigt man ansonsten nur noch einen Stift und Zettel.

Wir haben einen Laptop mit Internet Edge genutzt. Hierbei funktionierten die Technik bzw. die Website einwandfrei. Die Episoden können getrennt voneinander gespielt werden. Jeder Teil bedarf einer separaten Anmeldung, daher haben wir dieses Bundle auf verschiedene Tage aufgeteilt.

Zwischenzeitlich ist auch ein Lockout möglich und man kann zu einem anderen Zeitpunkt weiterspielen, jedoch ohne Countdown. Wir haben einmal sogar ausversehen die Website verlassen (zurück Button gedrückt) und konnten danach trotzdem weiterspielen.

Bevor es los geht gibt es ein kurzes Briefing wie die Regeln für das Online Escape ist. Wenn jeder Spieler dann bereit ist, kann es auch schon losgehen! Anfangs erhält mein Ein Stück der Geschichte und nach jedem gelösten Rätsel erhält man ein weiteres Puzzlestück der Story. Die Rätsel hatten für uns genau den richtigen Grad an Schwierigkeit und waren logisch zu lösen. Die Grafik ist gut und leserlich, können jedoch nochmals vergrößert werden. Auch die Anweisungen sind jederzeit nochmals nachlesebar. Zusätzlich gibt es einen Knopf für Hilfe. Dort erhält man einen Tipp. Sollte dieser nicht ausreichen, kann man sich nach 2 Minuten einen weiteren holen.

Alle drei Episoden haben sehr viel Spaß gemacht. Bei Mission eins hatten wir noch Zeit übrig und auch Mission 3 hätten wir innerhalb der Zeit geschafft, wenn es nicht an der Tür geklingelt hätte und sich so eine Verzögerung ergeben hätte (60:39 Minuten). Bei Mission 1 waren zwei Rätsel nach demselben Muster, ansonsten waren alle Rätsel unterschiedlich!

Sollte man die Episode nicht innerhalb von 60 Minuten gelöst haben, dann darf man dennoch weiterspielen, jedoch ohne Countdown. Am Ende erhält man eine Urkunde mit seiner Leistung.

Uns hat das Bundle richtig Spaß gemacht. Es waren richtige Rätsel und nicht nur bloße Recherche. Der Preis von 19,90 € ist absolut in Ordnung, gerade wenn man mit mehreren Personen spielt.

Escape@Home gehört zur Ruhr Escape. Nach dem Lockdown kann man hier wieder echte Escape-Räume spielen - in Essen und Oberhausen. Bei gutem Wetter kann man auch das Outdoor-Escape-Abenteuer spielen und gleichzeitig die frische Luft genießen.

Großkunden können auch Mobile Escape-Rooms für Seminare, Workshops, Betriebsfeiern, Weihnachtsfeiern oder gleich ganze Escape-Rooms kaufen.


Rabattcode: Spare 10% auf Einzelmissionen, Bundles oder Gutscheine: Jachomoments

Fazit
: Detektive müssen mit Escape@Home keine Pause machen!

Online-Shop

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**Kooperation / PR-Sample

Kurztrip Würzburg: ExitGames, PitPat Wonderland, Geocaches und Reiten

[Werbung] Kleine Ausflüge versüßen die Zeit zum nächsten Urlaub. Wir haben einen Kurztrip nach Würzburg gemacht, kurz in Schweinfurt gehalten und sind dann weiter nach Bad Kissingen. (Achtung Geocaching-Spoiler!)

Den Freitag habe ich mir freigenommen und da wir erst um 09:30 Uhr gestartet sind, konnte ich entspannt mein letztes Training für diese Woche machen. Den Weg ins Fitnessstudio habe ich mir jedoch gespart und habe unser Homegym dafür genutzt.

Mit dem Auto ging es dann in Richtung Würzburg und eigentlich hatte ich auf dem Weg dorthin drei Geocache-Stopps eingeplant. Den ersten Cache haben wir aber leider nicht gefunden und dann staute es sich mal wieder auf der A3. Damit wir pünktlich beim Escape ankommen, haben wir dann auf die beiden weiteren verzichtet. Die Aktivitäten sind in der Nähe des Würzburger Hauptbahnhofes und daher kann man auch auf die Bahn umsteigen.


ExitGames Würzburg: Wenige Gehminuten von unserem Parkhaus oder des Hauptbahnhofes erreicht man den Escape-Room-Anbieter gut zu Fuß. Parkplätze vor Ort sind nicht vorhanden.

Der Raum:
DR. MENDULAS MASCHINE


Seit jeher war Dr. Mendulas Ziel eine Maschine zu entwickeln, die es ihm erlaubt, das Wissen aus menschlichen Gehirnen zu extrahieren, um so der klügste Mensch der Welt zu werden. Um seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen, begebt ihr euch nun in die Tiefen des verlassenen Würzburger Bergwerks. Ein Ort, der schon seit Jahrzehnten nicht mehr betreten wurde….

Meine Meinung:
Direkt am Eingang kann man selbstauslösende Fotos zur Erinnerung machen und dann ohne Umwege haben wir uns ins Abenteuer gewagt. Der Raum ist vollständig zum Thema designed. Ein absoluter Hingucker, die Rätsel sind gut lösbar und für die technischen Rätsel benötigt man keine Vorkenntnisse. Nach Abschluss hatten wir noch 11 Minuten Zeit und auch danach hat man die Möglichkeit nochmals Fotos im Raum machen zu lassen. Der Preis von 44,50 € pro Person ist zwar hoch, für diesen Raum jedoch gerechtfertigt. Aber Achtung: Im Gegensatz zu Dr. Mendulas Maschine sind die beiden anderen Räume keine Eigenkonstruktion, sondern eingekauft. Es kann daher gut sein, dass man die Räume schon unter leicht abgeändertem Namen bereits gespielt hat. In der Nähe von Frankfurt gibt es gleich zwei Anbieter, die diese Räume ebenfalls anbieten. Für uns ist der Preis von 44,50 € p.P. für zwei Personen hier definitiv zu hoch.

Live Escape in Frankfurt

[Werbung] Vor langer Zeit habe ich schon einmal über Live Escape in Frankfurt berichtet. Ich habe schon einige Escape-Spiele bei verschiedenen Anbieter ausprobiert. Live Escape ist und bleibt mein Liebling. Dort hatte ich auch mein erstes Fluchtspiel. Die Räume sind dort originiell, schön und kniffelig, allerdings nicht zu überladen und die Rätsel sind schlüssig. In einem anderen Escape in Hamburg stand ich vor einem Bücherregal mit ca. 200 Büchern. Dort hätte quasi in jedem Buch DER Hinweis sein können. Da verging mir bereits beim Anschauen die Lust.
 
Ich hatte mich sehr gefreut, als ich auf der Website von dem neuen Raum „Schatzjäger“ las und musste natürlich direkt buchen! Und wir wurden nicht enttäuscht. Mal mehr, mal weniger offensichtliche Lösungen und kleine technische Raffinessen. Bilder darf ich euch natürlich nicht zeigen, sonst geht ja der Spannungseffekt verloren.
 
Tipps haben wir nur wenige benötigt und konnten den Schatz nach 58 Minuten in den Händen halten. Für 2 Personen war das eine starke Leistung!
 
 
Übersicht der aktuellen Räume:
Ich habe sie alle durchgespielt und kann sie alle empfehlen. Einen neuen Raum, der leider noch nicht fertig ist, konnte ich schon erspähen. Was soll ich sagen? Ich kann es kaum erwarten!
 
  
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*** Keine Kooperation

Escape-Events - Catan Raum

[Werbung] Beim Anbieter Escape-Events gibt es einen neuen Raum. Alle anderen hatten wir bereits durchgespielt und waren begeistert.

Diesmal waren wir in den neuen Räumlichkeiten und es sieht wirklich toll dort aus. Gut eingerichtet und mit schönem Ambiente. Leider sind keine Parkplätze vor der Tür und so muss man sich an der vielbefahrenen Hanauer Landstraße einen Parkplatz suchen.

Der Raum:
Catan - Überfall der Barbaren


Meine Meinung: Nach einer freundlichen Einweisung ging es direkt zum Spiel.

Der Raum macht sofort einen guten Eindruck und wir haben die technischen Feinheiten erkennen können. Ein Fach war bereits offen, welches hätte nicht offen sein dürfen. Der Spielleiter hat das nach Beginn des Spiels nachträglich noch geschlossen. Im Raum gibt es keine Mikrophone und keinen Hilfeknopf. Die Hinweise erscheinen auf einem Bildschirm, werden jedoch nach ca. 10 Sekunden wieder ausgeblendet. Leider haben wir direkt beim ersten Rätsel länger gebraucht und so hinkten wir mit der Zeit hinterher. Sobald wir ein neues Rätsel lösen mussten haben wir direkt einen Hinweis bekommen, weil die Zeit einfach nicht ausgereicht hätte. Das hat den Spielspaß enorm eingeschränkt. Nach genau 60 Minuten wurde die Tür geöffnet. Wir hatten keine Möglichkeit noch etwas zu probieren.


Fazit: Für uns zu zweit eher frustrierend.

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***Keine Kooperation
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