Trackables in meinem TB-Hotel

[Werbung] Wenn ich beim Geocaching auf neue Trackables stoße, dann ist das immer ein kleines Highlight. Heute stelle ich euch einige Reisende vor, die mein TB-Hotel durchquert haben.


Dominikanische Republik

TB-Code: TB8K1B1

Ziel: Welt bereisen

Logs: 207

Strecke zurückgelegt: 11057,5 Meilen


Geocaching Trackable


Flags of Europe Geocoin Austria


TB-Code: TB71AH6

Ziel: Staatsbesuche

Logs: 1467

Strecke zurückgelegt: 24910,7 Meilen


Geocaching Trackable


Czech Travel Gecko Tag

TB-Code: TB7TGXQ

Logs: 1240

Strecke zurückgelegt: 15869,3 Meilen 


Geocaching Trackable


DutchTagz mcmc in the caribe

TB-Code: TB76YAK

Ziel: Amerika

Logs: 85

Strecke zurückgelegt:
6753,7 Meilen


Geocaching Trackable
AQUA19

TB-Code: TB7CPG7

Ziel: Polen

Logs: 2432

Strecke zurückgelegt: 32514,9 Meilen 


Geocaching Trackable

 
Feuerwehrauto LC GC1002

TB-Code: TB9NPGJ

Ziel: Reisen

Logs:
523

Strecke zurückgelegt:
12751 Meilen 
 
 
Geocaching Trackable


Community Volunteers Tag


TB-Code: TB8G9ZP

Logs: 53

Strecke zurückgelegt: 790,3 Meilen


Geocaching Trackable
 
 
*Werbung
***Keine Kooperation
Stand: 05/2021

Geocaching Erfahrungen

[Werbung] Bereits 2014 habe ich das erste Mal Geocaching ausprobiert. Alleine und ohne Erfahrungen habe ich aber schnell aufgegeben. Durch Corona und die darauffolgenden Beschränkungen bzw. Lockdown habe ich mich erneut damit beschäftigt. Diesmal mit einer Freundin zusammen und so wurde das Geocaching zu einem festen Bestandteil der letzten Monate. Mittlerweile habe ich 280 Geocaches gefunden. Einige waren normale Petlinge, andere hingegen aufwendige Arbeiten, perfekt getarnt oder echte Hingucker.

Touren haben wir vorab geplant und damit gerne mal 15.000 Schritte gesammelt. Die längste Tour war an einem Samstag mit 33 Caches. Wir haben uns an höheren Schwierigkeitsstufen gewagt und auch Rätsel gelöst. Selbst das Abzeichen für Zypern habe ich erhalten.

Trackables wurden mit ihrer Reise geholfen und eigene Trackables ausgesetzt. Ich bin auch selbst Owner geworden und haben Geocaches ausgelegt. Erst normale Petlinge, dann besondere Caches.

Sie haben Post: Ein Amerikanischer Briefkasten bei dem erst der Schlüssel gefunden werden muss. (TB-Hotel)

UCO (Unbekanntes Cache Objekt): Der Spinsafe als Geocache. Um die Kombination zu bekommen muss man ein Rätsel im Listing lösen.

Dankes-Cache: Ein Vogelhaus, bei dem das Logbuch in einem Deckel versteckt ist

Eule der Pandora:
Aufwendiges Vogelhaus bei dem man eine Rätselbox lösen muss um an das Logbuch zu kommen.





Die Aufregung vor der Veröffentlichung war immer groß. Natürlich war ich auf diese ausgefallenen Geocaches richtig stolz. Schnell merkte ich jedoch, dass das Spiel auch seine Schattenseiten hat und man sich hier besser ein dickes Fell anlegt. Schlösser wurden mehrmals gestohlen ; eine Schlosskombination wurde verstellt, sodass ich das Schloss aufbrechen lassen musste ; Der Deckel von meinem Vogelhaus war häufig abgerissen worden ; der Spinsafe wurde aus dem Boden gerissen, beschädigt und hinter einen Container geworfen,… Unsere Mühen mit den Geocaches wurde also mit Füßen getreten und wöchentlich musste ich etwas ersetzen oder reparieren. Nach nicht einmal 3 Monaten als Owner hatte ich die Schnauzte voll und habe fast alle Geocaches wieder abmontiert und archiviert. Das Ganze ist ja nicht nur eine Frage der Zeit, sondern auch von Geld.



Bei 476 Funden erhält man zudem für seine aufwendigen Arbeiten teilweise richtig fiese oder überflüssige Kommentare / Logeinträge. Natürlich habe ich auch viele nette Kommentare bekommen und auch 52 Favoritenpunkte sammeln können. Mein Entschluss steht jedoch fest: Ich werde keine weiteren Caches auslegen. Die Bastelarbeiten, die es überlebt haben, werden von einer Freundin adoptiert und an einem anderen Ort und Bundesland ausgelegt.

Auch Trackables werden nicht so behandelt, wie sie es sollten. Das beste Beispiel ist mein Wintercoin, der ein Rennen nach Tromsö machen soll. Start war in der Nähe von Frankfurt. Der Coin wurde von einem sehr erfahrenen Cacher eingesammelt und dann passierte ersteinmal nichts. Als ich nach ein paar Wochen nett nachfragte, denn es handelt sich ja immer noch um ein Rennen, wurde der Coin in Österreich ausgesetzt. Völlig falsche Richtung also. Mein Panda wurde bisher nur ein einziges Mal bewegt und seit eineinhalb Monaten wurde keine Sichtung mehr geloggt. Vielleicht ist der Panda auch schon nach einem einzigen Cache verschwunden.



Geocaching Trackable


Eine Cacherin hingegen hat mit einem Trackable knapp 1600 Kilometer gesammelt. Es gibt auch hier unterschiedliche Erfahrungen.


*Werbung
***Keine Kooperation

Geocachingshop - Trackables

[Werbung] Geocaching ist ein Hobby mit vielen Facetten. Nicht nur das Suchen, sondern auch selbst Caches legen. Neben Events und Sammelgegenständen gibt auch Trackables. Von Geocachingshop habe ich Trackables auf die Reise geschickt.

Was sind Trackables?
Trackables sind kleine Gegenstände, die eine Mission haben und Reisen. Du darfst sie nicht behalten (es sind keine Sammelgegenstände). Mit dem Code sind sie über Geocaching.com verfolgbar. Geocoins haben dasselbe Prinzip, sind aber -wie es der Name schon sagt- Münzen. Beides gibt es in einer großen Auswahl an Motiven. Mit den Travel Bugs (sieht aus wie Dogtags) kann man sogar jeden kleinen Gegensatz auf Reisen schicken. 





Das Vorgehen als Käufer: Gewünschten Trackable raussuchen, nach Erhalt auf Geocaching.com registrieren und „Website“ des Trackables / Geocoins gestalten. Hier wird die Mission und Beschreibung festgelegt. Platz für Fotos gibt es auch.


Danach legt man ihn in einen Geocache und wartet darauf, dass andere Geocacher sich der Challenge annehmen. Bei Micros und Nanos ist das natürlich nicht möglich, da sie zu klein sind. Oftmals werden größere Dosen als „TB Hotel“ also Trackable Hotel beschrieben.


Das Vorgehen als Finder: Du hast einen Trackable gefunden? Toll! Bevor du etwas tust, schaue nach der Challenge und ob du sie erfüllen kannst. Wenn du das kannst, kannst du den Trackable entnehmen und das auch bei Geocaching.com so loggen. Wenn du dem Trackable nicht helfen kannst, dann kannst du den Trackable / Geocoin aber zumindest discovern und als gesehen markieren.


Meine Trackablemissionen:
Aktuell habe ich 5 Trackables aktiviert.
  • Trackable 1: Viele Kilometer sammeln - bestenfalls mit Foto
  • Trackable 2: Alle Bundesländer Deutschlands besuchen
  • Zoltan The Zombie: Viele Caches besuchen. Zoltan soll nie lange bei Cachern verbleiben und schnellstmöglich im nächsten Cache abgelegt werden - sofern die Cachegröße das zulässt.
  • Season Geocoin Winter: Soll -zur Erinnerung an meinen Urlaub in Norwegen- nach Tromso reisen. Zusammen mit dem Geocoin meiner Miturlauberin wird das ein Wettrennen.
  • VVV Decoder Schlüsselanhänger: Bleibt bei mir und darf nur persönlich discovered werden. Gefundene Caches werden von dem Schlüsselanhänger besucht und so werde meine Kilometer dokumentiert.

Trackable 1 und Trackable 2 wurden von einer tollen Cacherin gefunden und befinden sich aktuell in Niedersachsen. Ich bin gespannt wo die Reise noch hingeht. Auch Zoldan wurde bereits in einen anderen Cache getragen. Der Season Geocoin wird demnächst seine Reise antreten. Bisher konnte ich mich noch nicht trennen, da er einfach wunderschön ist. Beide Seiten sind mit einem Wintermotiv versehen und lassen mich gerne an meinen Urlaub zurück denken.
Mein Decoder Schlüsselanhänger wird Ende des Monats bei einem Cachertreffen ordentlich entdeckt werden.

In ca. einem halben Jahr gebe ich euch ein Update wo sich die Trackables befinden.
 

 


 
Weitere Ideen für Trackable Missionen:
  • Lieblingsstadt
  • Lieblingsland
  • Alle Hauptstädte von Europa
  • Kilometer-Wettkampf zwischen zwei Trackables
  • Weltwunder besuchen
  • Foto-Contest
  • Waldcaches besuchen
  • Lost Places besuchen
  • T5er Caches besuchen
  • 50.000 km Challenge
  • 1000 Caches besuchen
  • 500 mal discovert werden

Bei Geocachingshop könnt ihr aber nicht nur Trackables, sondern auch Ausrüstung, Bekleidung, Taschen, Bücher & Magazine, Fanartikel und alles was ihr fürs selbst legen eines Caches braucht kaufen. Ganz besonders toll finde ich die Spezialverstecke. Grasoptik, Mooskugel und Nussbehälter sind richtig schwer zu finden.
 
Fazit: Toller Shop und super schöne Trackables mit Sucht-Gefahr!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!


 
*Werbung
**PR-Sample / Kooperation

Taku Trends: Marketing mit Geocaching

 [Werbung] Marketing ist ein unerlässliches Tool. Dabei geht es nicht nur um die Verbreitung eines speziellen Produktes, sondern auch um Markenbekanntheit. Mit TakuTrends Werbeartikel kann man sein Logo auf fast nahezu alles anbringen lassen und sich so in den Köpfen der Menschen festsetzen.

 

Mein Produkt: 

Einkaufswagenlöser Bizkaia

Preis: Ab 1,05 €

Merkmale: Einseitiger Druck, Laminiertes Logo, Druckformat 39 x 21 mm

 


Meine Meinung: Das Sortiment ist riesig: Pins, Schlüsselanhänger, Kugelschreiber, Flaschenöffner, Feuerzeuge,…

Ebenso außergewöhnliche Artikel wie Bienenhelfer Stick, Bienen Klappkärtchen oder bunte Mini flower balls kann man hier bestellen. Auch Nachhaltige Unternehmen können mit den ökologischen Werbegeschenken ihre Marke bekannter machen ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Heute stelle ich eine neue Art vor um die eigene Marke noch bekannter zu machen: Geocaching. Geocaching ist ein GPS-Such-Spiel, welches sich seit Corona noch größerer Beliebtheit erfreut. Die moderne Schnitzeljagd für Erwachsene. Über 367.000 Caches befinden sich in Deutschland und die App hat mehr als 10 Millionen Downloads. Das spricht also eine Vielzahl an Menschen an. Doch wie kann man das für Marketing nutzen? Ganz einfach: Mit Trackables! Trackables sind kleine Reisende, die von Cache zu Cache reisen. Diese Reisenden haben einen Code, den man loggen kann. Skoda hat diese Art von Vermarktung schon genutzt. Alternativ kann man seine Werbeartikel auch als Tauschgegenstände in den Caches zurücklassen.

Meine bedruckten Einkaufwagenlöser sollen geloggt werden und sind jetzt schon in ein paar Caches verstreut.

Die Abstimmung per E-Mail gibt sehr schnell und die Qualität gefällt mir.

 

Fazit: Mit TakuTrends kann man seine Marke mit einer Vielzahl an Produkten bekannter machen. Die Trackable-Methode ist hierbei originell und Zeitgemäß.

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

Online-Shop



*Werbung
**Kooperation / PR-Sample

Geocaching: Die Schnitzeljagd / Schatzsuche für Erwachsene

[Werbung] In einem vergangenen Blogpost habe ich über meine zwei Liebsten Hobbys gesprochen: Krafttraining und Schnorcheln. Beides ist in der Corona-Zeit nicht möglich. Natürlich ist mir weiterhin das Hobby Bloggen geblieben, allerdings benötige ich auch einen körperlichen Ausgleich. Das Training im Keller ist gut, aber ich habe dennoch noch Energie zur Verfügung. Spazierengehen ist ganz nett, aber eben nicht dauerhaft. Da habe ich mich erinnert, dass ich vor ein paar Jahren Geocaching ausprobiert habe und die App erneut heruntergeladen.

Geocaching: Die Schnitzeljagd / Schatzsuche für Erwachsene.




Ich liebe Escape-Rooms und so kann ich diesen Teil mit Bewegung kombinieren. In der App sind die Geocaches hinterlegt, die andere Nutzer versteckt haben. Mit der Navigation erreicht man das ungefähre Ziel bis auf ein paar Meter. Danach muss man anhand des Namens, der Beschreibung oder der Tipps die Geocaches suchen. Von den Größen sind alles dabei: Mini-Caches, die nicht größer als mein kleinster Fingernagel sind bis hin zu Zeichnungs-Rollen. Hat man die Cache gefunden, trägt man sich in das Logbuch ein, markiert den Fund in der App und legt alles an seinen Platz zurück.

Die Verstecke sind manchmal einfach nur genial. Ein „künstlicher“ Baumstumpf war das Highlight bisher. Aktuell habe ich 17 Geocaches gefunden, eine nicht gefunden und sogar selbst eine ausgelegt. Diese ausgelegte Geocache wartet gerade auf die Freischaltung.



Bei der App gibt es die Basis- und Premium-Mitgliedschaft. Die Premiummitgliedschaft hat einige Vorteile wie Zugriff auf alle Caches, andere Kartenansicht, Benachrichtigungen über neue Caches, benutzerspezifizierte Suchen,…


*Werbung
***keine Kooperation

Geocaching Multi - Akte 69 Ungelöst

[Werbung] Am Wochenende haben wir einen Geocaching Multi gemacht. Normalerweise mag ich Multis nicht so gerne, aber Frank und Anja von Escape the Camper haben uns diesen empfohlen.


Akte 69 - Ungelöst - finkenpiraten & friends

GC-Nummer: GC66XA0

Ort: Kraftsolms

Benötigte ECA:
Taschenlampe und UV-Lampe 



 
 
Meine Meinung: Um diesen Multi absolvieren zu dürfen muss man vorab einen Termin im Kalender buchen. Dann stehen einem 4 Stunden für Ermittlungen zur Verfügung. Ohne Termin erhält man keinen Zugangscode, aber brauch man auch nicht „sein Glück“ versuchen. Jeder Ermittler sollte zudem 16 Jahre alt sein und die Gruppenanzahl von 4 Personen sollte nicht überschritten werden. Ebenso müssen die Vierbeiner zuhause bleiben.

Zuerst erwartet einen an Stage 1 ein kleines Rätsel. Hier ist auch eine Gelegenheit sein Fahrzeug abzustellen. Das Rätsel ist nicht sonderlich schwer und so bekommt man die Koordinaten für Stage 2. Leider wurde die Dose hier zu oft entwendet und daher hat man hier improvisiert. Danach wird man zu Stage 3 geleitet und hier fängt das Abenteuer erst richtig an. Ein kleiner, legaler Lost Place. Mit Hilfe des Schlüssels kann man das Gartentor und die Haustüren aufschließen. Strom gibt es hier nicht, daher wurde die Taschenlampe direkt eingesetzt.

Da es ein Lost Place ist und nur noch von Geocachern genutzt wird, haben sich überall Staub und Spinnen breitgemacht. In der Küche ist nun auch ein Siebenschläfer beheimatet, der seine Hinterlassenschaften überall verteilt. Allergiker sollten daher vorsorgen.

In der Beschreibung des Caches wird man schon auf die Geschichte eingestimmt und in der Küche findet man die Ermittlungsakte. Danach muss man kriminalistisch denken und sich von Rätsel zu Rätsel hangeln. Je weiter man kommt, desto mehr erkundet man von den Räumen / des Gebäudes / des Grundstücks. Ein paar Hilfen sind hinterlegt, diese haben wir aber nicht benötigt, da wir schon viele Escape Rooms gespielt haben. Durch die viele Deko sind einige Hinweise gar nicht so leicht zu finden. Alles in allem war es aber eine super Mischung der Schwierigkeitsstufen. Wir waren ein super Team und haben unter den angegebenen 3 Stunden gebraucht. Am Ende sind alle bisherigen Logbücher hinterlegt, daher kann man viele Trackablestempel discovern.

Ein Lost Place hat ja immer eine besondere Atmosphäre, aber auch die Dekoration hier ist „anders“. Wie schon im Beschreibungstext zu entnehmen geht es um Erwachseneninhalte und dies wurde im ganzen Gebäude genauso dekoriert. Diese Masse war für unseren Geschmack zu übertrieben. Überall waren Binden und Kondome zu finden, Genitaliennachbildungen, Unterwäsche, Spielzeuge,… Auch der Steriotypische-Satz „[…] sie scheint die gleiche Sammelleidenschaft wie die meisten Frauen zu besitzen“ zum Thema Schuhe ist im Jahre 2021 wohl überflüssig.


Fazit: Tolle Location und gute Rätsel. Das Drumherum war uns einfach zu viel und das hat nichts mit Prüderie zu tun.


*Werbung
***Keine Kooperation

Pandemie: Fitness, Freizeit, Urlaube und Impfung

[Werbung] Das Jahr 2020 war für uns alle schwer. Heute soll es um meine persönliche Wahrnehmung und Erfahrungen gehen: Fitness, Freizeit, Urlaube und die Impfung.

Noch bevor uns die Corona-Pandemie wirklich erreicht hat, waren wir im Urlaub. Im Januar 2020 waren wir in Mexiko und Corona war noch überhaupt nicht präsent. Anfang März konnten wir tatsächlich unseren Urlaub in Norwegen noch wahrnehmen. Corona war damals schon präsent, einige Menschen haben schon Maske getragen und in den Nachrichten war gefühlt kein anderes Thema mehr wichtig. Kurz darauf gab es den ersten Lockdown. Alles außer Arbeiten gehen war quasi verboten. Während andere angefangen haben (dauerhaft) im Homeoffice zu arbeiten waren wir auf der Arbeit und hatten mehr zu tun als vorher. Mein Bewegungsradius bewegte sich also hauptsächlich zwischen Arbeit und Zuhause. Das Schlimmste für mich war jedoch die Schließung der Fitnessstudios. Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier und das Training ist mein Ausgleich, mein Ruhepol, meine Flucht. Im Keller haben wir zwar einiges an Ausrüstung zum Trainieren, aber ich benötige den örtlichen Abstand zu Zuhause, das Motivieren auf der Fahrt und die anderen Menschen, die dasselbe Ziel haben wie ich. Die Trainings im Keller waren also nicht das Gelbe von Ei. Für ein gutes Beintraining fehlte auch das Equipment. Eine Langhantel ist zwar vorhanden, jedoch kein Rach zur Absicherung. Das haben wir aber kurze Zeit später gekauft, weil ich extremen Haarausfall bekommen habe. Von den Blutwerten war alles in Ordnung und daher war das auf den Stress zurück zu führen. Hauptauslöser war wohl das geschlossene Fitnessstudio und somit das fehlende Auspowern. Daher haben wir uns entschieden ein kleines Rack zu bestellen, damit ich nun auch die Beintrainings besser von Zuhause aus machen kann.


Nach einiger Zeit hatten wir die üblichen Beschäftigungen mehr als einmal durch: Mandala malen, Spazieren gehen, Keller und Wohnung ausmisten, …

Kurze Zeit darauf haben wir mit Geocaching angefangen und das war unsere Rettung! Wir haben ganze Tages-Touren (7 Stunden / 15.000 Schritte) gemacht. Das war auch die Zeit in der wir alle Kosmos - Exix Spiele durchgespielt haben. Diese zwei Aktivitäten waren unsere Highlights (und sind es tatsächlich heute noch).



Dann wurde alles wieder etwas gelockert. Im Juni 2020 konnten wir dennoch unsere Island-Reise nicht antreten und sind stattdessen nach Hamburg gefahren. Einschränkungen gab es immer noch, aber das Wegfahren war trotzdem ein Gefühl der Freiheit.

Im Juli konnten wir sogar noch den Geburtstag einer Freundin feiern: Escape und Essen gehen, bevor die weiteren Einschränkungen nahten.

Im Oktober 2020 war das Glück erneut auf unserer Seite. Unsere Reise nach Ägypten wurde storniert und daher haben wir uns für Zypern entschieden. Auch hier ganz es einige Einschränkungen: Testpflicht, mehrere Formulare ausfüllen, Maskenpflicht ,… Wir haben die Zeit sehr genossen und uns sogar sicherer als in Deutschland gefühlt, weil wir weniger Kontakt mit Menschen hatten als auf der Arbeit. 4 Tage nach unserer Rückkehr wurde Zypern zum Risikogebiet erklärt. Uns hat das aber nicht betroffen und daher mussten wir nicht in Quarantäne.

Weitere Zeit der Ungewissheit, weitere Einschränkungen. Die Planung für Weihnachten wurde immer weiter nach Hinten verschoben. Jedes Bundesland hat seinen eigenen Brei gemacht. Dann endlich wurden die Ausnahmeregelungen veröffentlich. Familiärer Besuch / Hotelübernachtung waren möglich und so kam mein Papa zu Besuch. Außer Geocaching konnten wir jedoch nicht viel unternehmen.

Für die Unterhalten zwischendurch durfte die Nintendo Switch einziehen.

Im Januar 2021 wären wir nach Finnland geflogen. Auch das ist natürlich ins Wasser gefallen. Alles wurde rechtzeitig storniert und durch Flugzeitenänderungen haben wir keinen finanziellen Schaden erlitten. Das war nun auch der erste Urlaub seit Jahren, den wir Zuhause verbracht haben. (und hoffentlich auch der Letzte!).

Lange im Voraus gebucht stand im März 2021 der Urlaub auf die Malediven an. „Damals“ hatte man tatsächlich gedacht, dass sich die Pandemie nicht so lange zieht. Damals, als wir noch von lediglich 4 Wochen Lockdown ausgegangen sind. Wir wollten fliegen und wir sind geflogen. Auch hier mussten wir einige Einschränkungen in Kauf nehmen: Testpflicht, Maskenpflicht, tägliche Temperaturmessungen, Handschuhe am Buffet und anschließende Quarantäne und weitere Testungen nach dem Urlaub. Auch das Gefühl „Ob wir wirklich fliegen?“ hat die Vorfreude kaputt gemacht. Dennoch haben sich diese Strapazen für uns gelohnt. Wir hatten einen traumhaften Urlaub, konnten endlich mal wieder etwas unternehmen, was Anderes sehen und sich einfach in ein Restaurant setzen.


Das Thema Impfen rückte immer mehr in den Vordergrund und für mich stellte sich gar nicht die Frage „ob?“, sondern nur „wann endlich?“. Mein Arbeitgeber gab Termine für seine Angestellten frei und ich war wahrscheinlich einer der Ersten, die sich angemeldet hatten. Da war er. Der Termin, auf den ich so lange gewartet habe. Der Termin, der das Versprechen auf Normalität gibt. Das Impfzentrum Frankfurt Messe ist absolut gut durchorganisiert. Sehr flott habe ich alle Stationen abgearbeitet und wartete vor der Impfkabine. Routiniert, schnell, aber nicht grob wurde mir die Impfdosis BionTech verabreicht. Die Einstichstelle hat mir bereits beim Einstechen weggetan. Danach soll man noch 15 Minuten ruhen. Irrsinniger weise habe ich gewartet, dass ich etwas merke. Natürlich ist nichts passiert und nach 15 Minuten war ich auf den Weg nach draußen. Die einzige Nebenwirkung war Müdigkeit. Damit kann man doch gut leben. Sportpause war natürlich trotzdem angesagt.



Im Juni 2021 ist die Island-Reise erneut ins Wasser gefallen und erneut sind wir nach Hamburg gefahren.

Im Juli 2021 habe ich nun meine zweite Impfung bekommen und da hat es mich in der Nacht umgehauen. Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Nach dem Aufstehen war ich ca. 2 Stunden wach und habe danach 6 weitere Nickerchen gemacht. Ich bin nur aufgestanden um auf Toilette zu gehen, etwas zu trinken und ein paar Salzstangen zu snacken. Nach diesen 6 Stunden ging es mir deutlich besser und am nächsten Tag war fast gar nichts mehr zu spüren.

Im September steht der nächste Urlaub an. Gebucht ist bisher nichts. Wir hoffen, dass es nach Ägypten geht, jedoch gibt es hier (abseits von Corona) einige Schwierigkeiten.

Mir ist bewusst, dass das in den Urlaub fahren einigen sauer aufstößt. Für uns war es jedoch die richtigen Entscheidungen mit allen Auflagen und Risiken von Geldverlust. Wir haben uns jeden Tag die Gefahr der Ansteckung auf der Arbeit ausgesetzt und haben uns daher entschieden, dass wir dann auch in den Urlaub fliegen können. Reisen war zu jederzeit erlaubt, man musste sich nur an gewisse Regeln halten.

Wir waren in der Corona-Pandemie sehr privilegiert, auch das ist uns bewusst. Wir haben unsere Arbeit nicht verloren, keine / kaum Kurzarbeit gehabt, sind gereist und keiner unserer Verwandten ist erkrankt. Auch mit den Aktivitäten haben wir das Beste aus dieser schwierigen Zeit gemacht.

So doof es klingt, diese Zeit hat uns auch ins positive verändert: Wir sind einige Baustellen in der Wohnung angegangen und ich habe die Zügel beim Thema Fitness etwas lockerer gelassen. Meine Trainingszeit hat sich minimiert und immer öfter verlege ich das Training nun in den Keller. Generell habens ich meine Ansichten zu vielen Themen geändert. 

Diese fast eineinhalb Jahren haben sich extrem gezogen, sind aber auch schnell vorbeigegangen. Ein komisches Gefühl.


*Werbung
***Keine Kooperation

Trackables in meinem TB-Hotel

[Werbung] Wenn ich beim Geocaching auf neue Trackables stoße, dann ist das immer ein kleines Highlight. Heute stelle ich euch einige Reisende vor, die mein TB-Hotel durchquert haben.


KIWI NEXT 1200 km

TB-Code: TB9G2VB

Ziel: Neuseeland

Logs: 11

Strecke zurückgelegt: 7,8 Meilen



Minz TB - Jeep® Cherokee

TB-Code: TBVM0K

Logs: 534

Strecke zurückgelegt: 11062,1 Meilen



Jules Verne

TB-Code: TB80K76

Ziel: Welt bereisen

Logs: 2189

Strecke zurückgelegt: 87343,4 Meilen 

 



Geocaching Logo Travel Tag

TB-Code: TB6NG58

Logs: 1959

Strecke zurückgelegt: 31394,2 Meilen



Tit Baroudeur Geocoin

TB-Code:
TB7B6FF

Logs: 2070

Strecke zurückgelegt: 24798,4 Meilen


Racer TIRA

TB-Code: TB3Q72Y

Logs: 601

Strecke zurückgelegt: 12709,7 Meilen



*Werbung
***Keine Kooperation
Stand: 05/2021

Kurzgeschichte: TFTC

[Werbung] Deutsch war schon immer mein Lieblingsfach. Auch jetzt nach bin ich auf der Suche nach Online-Kursen für Interpretationen. Leider gibt es ein solches Angebot nicht. Als Alternative habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben und diese beim Putlitzer Preis eingereicht. Gewonnen habe ich nicht, aber trotzdem möchte ich sie teilen.


TFTC


14:03 Uhr, Tromso, Norwegen

Es ist windig draußen. Ab und zu wird man von einem kurzen Regenschauer überrascht. Nicht der beste Tag für die Veröffentlichung. Es geht um die Veröffentlichung meines Geocaches. Gestern Abend habe ich mein Meisterwerk nach Wochen der Hingabe fertigstellen können und warte nun gespannt auf DIE E-Mail. Geocaching ist ein weltweites Spiel. Behälter werden versteckt und in der App eingepflegt, sodass andere Mitspieler diese finden können. Mit Hilfe von den Koordinaten gelangt man zum richtigen Ort. Danach muss man noch den Behälter suchen um sich ins Logbuch eintragen und auch online loggen zu dürfen. Eine Schatzsuche für Erwachsene quasi. Bei meinem Behälter geht es jedoch nicht einfach um eine simple Filmdose oder ein Vogelhaus. Nein, Nein. Ich hatte einen Plan und habe viel Zeit investiert. Stundenlang war ich täglich im Keller verschwunden und habe ein altes Plumpsklo nachgebaut. Dem stillen Örtchen habe ich optisch an einen Sarg angepasst und auch auf der Tür ist ein Totenkopf aufgemalt. Sobald man die knarzende Tür öffnet geht der Gruselspaß weiter. Künstliche Spinnen mit künstlichen Spinnweben und auf dem Klo sitzt ein Skelett. Im Laufe der Zeit werden es sich hier auch echte kleine Bewohner gemütlich machen und die Verwitterung wird ihr Übriges tun. Um an das heiß begehrte Logbuch zu kommen muss man tatsächlich in den Mund des Skeletts fassen. Mitten im Wald werden da sicher dem ein oder anderen die Nerven durchgehen.

Gerade prasselt der Regen wieder gegen das Fenster. Fast schon demonstrativ steigt der Dampf meines Tees aus der Tasse. Wer geht schon bei so einem Dauerregen in den Wald? Jede Minute gespannt das Postfach aktualisieren nur um dann enttäuscht festzustellen, dass es nichts Neues gibt. Ich sollte meine Zeit besser nutzen. Das Chaos im Keller aufräumen zum Beispiel. Doch ich fühle mich müde. Unendlich müde. Eine kurze Pause wird mir guttun. Ganz sicher.



16:10 Uhr, immer noch in Tromso

„Welches Jahrhundert haben wir?“ denke ich als ich wieder aus dem Schlaf erwache. Die Sonne hat die Überhand gewonnen und ihre Strahlen durch das Fenster direkt auf mein Gesicht geworfen. Hier in Norwegen fast schon eine Seltenheit. Das kann nur Gutes heißen! Wenige Sekunden später bestätigt sich dieses Gefühl. Mein Geocache mit dem Namen „Frau ohne kleinen Finger in privater Situation" würde veröffentlicht! Offenbar nur wenige Sekunden nach meinem Einschlafen. Da ich fast 2 Stunden verschlafen habe waren auch schon die ersten Spieler dort. Zwei Logeinträge und Favoritenpunkte hatte ich mir so gesichert. „Einfach nur Wow! Wir hatten richtig Angst, dabei ist es nicht einmal Dunkel. Sehr kreative Arbeit. Wir danken für diesen Einfall und Gruselfaktor!“ und „Richtig realistisch! Ich habe mich richtig erschreckt! Diesen Cache werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen und für die Bestenliste nominieren“. Auch ein Nicht-Fund würde schon dokumentiert: „Hier hatten wir zu viel Angst und sind lieber wieder gegangen“. Mein Werk wird also gewürdigt. Wunderbar!

Das ist die Vergütung für meine harte Arbeit. Ich lächele und spiele mit dem kleinen Finger. Nicht meinem kleinen Finger, sondern dem kleinen Finger von dem Skelett. Gut, eigentlich von Fabienne, aber von ihr ist eben nicht mehr viel übrig außer den Knochen. Fabienne hatte es vor einigen Jahren vorgezogen mich zu betrügen. Und das in unserem Ehebett! Als ich die Tür damals öffnete kniete sie gerade vor dem Mann und war zum Sprechen nicht mehr in der Lage. Jetzt, mein Liebling, hat du wieder den Mund voll und tausende von Händen fassen dich an. Ganz nach deinem Geschmack, nicht wahr? Geocaching hat mich auf diese Idee gebracht: Das Offensichtlich ist oftmals unsichtbar. Vielleicht habe ich sogar Glück und jemand klaut den Haufen an Knochen ganz ohne zu wissen, dass er oder sie die Überreste von einem Mord mitnehmen. Ob das das perfekte Verbrechen ist von dem alle reden? Bevor ich mich aber damit beschäftigen kann muss ich nun endlich im Keller die Mischung aus Sägespänen, Blut und Gedärme beseitigen.


TFTC heißt eigentlich „Thanks for the Cache". In meinem Fall eher „Thanks for the crime". 
 
 
 
*Werbung
***Keine Kooperation

Geocaching: Trackables und Geburtstagscache

[Werbung] Weiterhin gehört Geocaching zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. Auch in der Corona-Zeit ist das möglich und verschafft Bewegung!

Dick eingepackt habe ich aktuell am Liebsten Waldrunden. Im Sommer meide ich diese wegen Zecken, aber zur kalten Jahreszeit ist das kein Problem.

 

Mit meiner neuen ECA Magnetstab, Greifer, Taschenlampe und UV-Licht kann ich noch mehr Caches bergen. Zwei weitere Trackables sind eingezogen und mein vermisster Panda ist wiederaufgetaucht! Mein TB-Hotel wird ebenfalls fleißig genutzt und ich habe meinen eigenen Geburtstagscache bekommen!

 
 
 
 
*Werbung
***Keine Kooperation

Jekca - Panda

[Werbung] Bereits vor einiger Zeit habe ich von Jekca den Hamster zusammengebaut. Nun folgte der Panda!

Das Produkt:

Panda 01S

Preis: 32,70 €

Größe nach dem Aufbau: 11, 30 cm x 13,1 cm x 14,2 cm 

Anzahl der Steine: >730





Meine Meinung: Genau wie beim alten Paket waren die Steine und Haltestifte getrennt eingepackt. Die Anleitung ist ebenfalls gleich aufgebaut und so habe ich mich wie ein Profi gefühlt. Die erste Ebene war wieder etwas kniffelig, aber danach ging es ratz-fatz! Diesmal habe ich den Panda zusammen mit meinem Freund aufgebaut. Handy beiseite, TV aus und Zeit zusammen verbringen. Das gemeinsame Aufbauen stärkt die Beziehung nochmals. Genau deshalb empfehle ich Jekca auch als Weihnachtsgeschenk. Entweder verschenkt man den Bausatz oder man baut das Building vorab auf und schenkt nicht nur etwas Schönes, sondern zeigt auch, dass man sich Zeit dafür genommen hat. Auch gemeinsam als Familie ist das eine sinnvolle und spaßige Freizeitgestaltung. Gerade bei Kindern ist die kreative Förderung wichtig.

Corona hat vielen einen Strich durch die Urlaubsplanung gemacht und auch ich bin davon betroffen. Sobald meine Stornierung eingetroffen ist, werde ich erneut eine Statue bestellen um mich im Urlaub kreativ ausleben zu können und meine Urlaubszeit vernünftig zu nutzen.

Der zusammen gebaute Panda geht auf Reisen. Wie? Mit Geocaching. Ich habe Travel Bugs gekauft und so ist der Panda zu einem Trackable geworden. Geocacher reichen Vincente -so habe ich ihn getauft- weiter und legen ihn in entfernte Caches ab. 



Fazit: Für sich selbst, als Geschenk oder als Trackable für Geocaching: Ich liebe Jekca!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

*Werbung
**Kooperation / PR-Sample

Trackables zum Discovern

[Werbung] Ich zeige ich euch regelmäßig die Geocaching TBs, die mein TB-Hotel durchlaufen haben. Dabei teile ich natürlich nicht den Disvovering-Code. Bei meinen eigenen Trackables kann ich das natürlich anders handhaben und so könnt ihr heute drei meiner Trackables loggen.


xhurricane

Code: PCJ2ZB

Angefangen hat es mit einem Stempel, den ich von einer Freundin bekommen habe. So oft wie möglich verewige ich mich damit in Logbüchern.

Nach und nach kamen nun auch einige Gegenstände hinzu. Diese können nur discovered und/oder mitgekommen und in andere Caches abgelegt werden (ohne grabben).

 


VVV Decoder Schlüsselanhänger

Code: GS878P

Diesen Schlüsselanhänger trage ich immer bei mir und er wird auch bei jedem Cache mitgeloggt. Bisher konnte ich so 25494.6 Meilen sammeln.


xhurricane's & Ninadinozzo's Facemasks

Code: N9EZZN

Leider sind diese Stoffmasken nicht mehr erlaubt. Daher wurde die Maske zum virtuellen discovern freigegeben. 

 

 

*Werbung
***Keine Kooperation

Content © Wonderful.Moments. All rights reserved.
Powered by Blogger.