Live Escape in Frankfurt

[Werbung] Vor langer Zeit habe ich schon einmal über Live Escape in Frankfurt berichtet. Ich habe schon einige Escape-Spiele bei verschiedenen Anbieter ausprobiert. Live Escape ist und bleibt mein Liebling. Dort hatte ich auch mein erstes Fluchtspiel. Die Räume sind dort originiell, schön und kniffelig, allerdings nicht zu überladen und die Rätsel sind schlüssig. In einem anderen Escape in Hamburg stand ich vor einem Bücherregal mit ca. 200 Büchern. Dort hätte quasi in jedem Buch DER Hinweis sein können. Da verging mir bereits beim Anschauen die Lust.
 
Ich hatte mich sehr gefreut, als ich auf der Website von dem neuen Raum „Schatzjäger“ las und musste natürlich direkt buchen! Und wir wurden nicht enttäuscht. Mal mehr, mal weniger offensichtliche Lösungen und kleine technische Raffinessen. Bilder darf ich euch natürlich nicht zeigen, sonst geht ja der Spannungseffekt verloren.
 
Tipps haben wir nur wenige benötigt und konnten den Schatz nach 58 Minuten in den Händen halten. Für 2 Personen war das eine starke Leistung!
 
 
Übersicht der aktuellen Räume:
Ich habe sie alle durchgespielt und kann sie alle empfehlen. Einen neuen Raum, der leider noch nicht fertig ist, konnte ich schon erspähen. Was soll ich sagen? Ich kann es kaum erwarten!
 
  
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*** Keine Kooperation

Live Escape Games - Frankfurt

[Werbung] Manche von euch kennen Escape Games von der Handy-App (Spiel). Das gibt es jetzt aber auch in echt! Ich habe das Live Escape Game in Frankfurt besucht!

Auf der Website kann man sich über das Spiel, die Spielräume und die Lage informieren. Gleichzeitig kann man direkt einen Termin buchen. Bezahlt wird aber vor Ort.

Parkplätze gibt es direkt vor der Tür im Hof.

Die Preise variieren je nach Teilnehmeranzahl. Wir waren nur zu zweit und haben deshalb 36,50 € pro Person bezahlt.

Im Live Escape angekommen (im Keller) wurden wir sehr freundlich begrüßt. Uns standen Kaffee, Säfte und Knabbereien zur Verfügung und kurze Zeit später wurden wir direkt eingewiesen.








Wir haben beide Räume gespielt:
 
Raum 1 "Black & White":
Sie müssen keine besonderen Fähigkeiten besitzen um die Rätsel und Denkaufgaben
im Raum "Black & White" zu bewältigen.

Logisches Denken und Teamarbeit führen zur Lösung um zu "entkommen".


Raum 2 "AGATHA C.":
Der Retroraum "AGATHA C." besteht aus spannenden Rätseln und Denkaufgaben.

Helfen Sie unserer Detektivin einen Kriminalfall zu lösen um zu "entkommen".
Das gelingt am besten mit Kreativität, Logik und Teamgeist! Gute Nerven sind bei diesem Spiel von Vorteil!

Die Räume sind mit Kameras und Mikros ausgestattet, sodass man nach und nach auch Hinweise, Lob oder die Lösung schnell durchgehen kann. Man muss Rätsel lösen, kombinieren, Zahlencodes herausbekommen, Schlösser aufmachen,... 

Man hat 60 Minuten Zeit um das Rätsel zu lösen. Je mehr Personen teilnehmen, desto einfacher ist es. Es sind nämlich viele kleine Rätsel und zu zweit kamen wir auch ganz schön durcheinander, bei den ganzen Schlüsseln, Hinweisen und Zahlencodes.

Am Ende bekommt man den Schlüssel oder den Zahlencode zum Öffnen der Tür!


Du hast 1 Stunde Zeit um zu Entkommen!

Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, wir sind den Räumen sogar entkommen und hatten noch 3 Minuten bzw. 5 Minuten Zeit.

Ich darf euch keine Bilder der Räume zeigen, aber macht definitiv mal mit! In dem Gebäude ist ein "Partner" der auch solche Escape Spiele anbietet und ich kann es kaum erwarten erneut zu rätseln!


Fazit: Absolute Empfehlung für Klein und Groß!


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***Keine Kooperation

Escape Room Anbieter: Deutschland, Norwegen

[Werbung] Escape Rooms zählen zu meinen liebsten Freizeitebschäftigungen. Wir haben schon einige Räume in verschiedenen Städten ausprobiert und so kann ich eine gute Übersicht geben - ohne Spoiler natürlich! (Wie immer handelt es sich hier um unsere subjektive Meinung).

Städte: Frankfurt,Wiesbaden, Würzburg, Hamburg und Tromso


Darum geht es: Ihr werdet in einem Raum "eingesperrt" und habt 60 Minuten (manchmal auch länger) lang Zeit Rätsel zu lösen, Schlössen zu knacken und Hinweise zu finden um wieder aus dem Raum heraus zu kommen und/oder die Geschichte zu erleben. Bei Bedarf gibt das Team auch kleine Hinweise.

Natürlich seid ihr nicht wirklich eingesperrt, sodass ihr bei Panik oder Toilettengang trotzdem nach draußen könnt.


Bei manchen Spielen kann man auch ein Versus-Game machen. 2 Teams treten in 2 identischen Räumen gegeneinander an.

Preis: Der Preis richtet sich nach Anbieter und Personananzahl.


Escape the Camper (Rüsselsheim am Main): Hier stimmt einfach alles: Die Besonderheit es 'Raumes', die Atmosphäre, die Individualität der Rätselschwierigkeiten, die Überlänge bei Escape the Camper und Pforte zur Hölle, das man zu Ende spielen darf,… Hier steckt viel Arbeit und Liebe drin und die Spieler sollen mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Wir können es kaum erwarten "Escape the Ambulance" zu spielen!


Escape the Camper


LiveEscape (Frankfurt): Mein erstes Escape damals und wir haben alle Räume durchgespielt. Die Räume übersichtlich gestaltet und die Rätsel weder zu einfach noch zu schwierig. Gerade für Beginner ist dieser Anbieter geeignet. Die fehlende Technik bzw. fehlende Modernisierung macht sich im Vergleich zu anderen Anbietern leider stark bemerkbar. Die Räume stecken hier noch in den Escape-Room-Kinderschuhen.


Escape-Events (Frankfurt): Ebenso wie Live-Escape habe ich schon alle Räume durchgespielt. Auch hier sind die Räume übersichtlich und die Rätsel haben den optimalen Schwierigkeitsgrad. Bisher war „the Bomb“ mein Favorit.

Nach dem Umzug des Anbieters waren wir im Raum "Catan" und wurden erstmals stark enttäuscht.


Escape Adventures (Frankfurt): Hier haben wir den Raum „Alien“ gespielt und können ihn absolut nicht empfehlen. Der Raum ist zwar professionell, aber die Rätsel einfach zu schwer. Trotz Escape-Erfahrung haben wir extrem viel Hilfe benötigt und konnten am Ende trotzdem nicht entkommen. Die Lösungen waren teilweise nicht plausibel. Am Ende erhält man eine schöne Erinnerungsbox, das machte das Erlebnis für uns aber nicht besser. Ebenso waren wir vom Omni-VR enttäuscht. Die Steuerung ist schwierig, wir konnten uns die Spiele nicht aussuchen und wurden mitten im Spiel auch noch alleine gelassen.


RoomEscape (Frankfurt): Telefonisch haben wir den Raum „Das Hostel“ reserviert. Vor Ort war die Reservierung nicht vorhanden. Zum Glück war der Raum trotzdem noch frei. Optisch hat uns der Raum gut gefallen und die Rätsel hatten den richtigen Schwierigkeitsgrad. Leider war ein Schloss bereits offen und wir wussten nicht, dass das nicht so sein sollte (beim Escape ist nämlich alles möglich!). Der Mitarbeiter hinter dem Bildschirm verfolgte uns offenbar nur sporadisch, sodass ihm der Fehler auch nicht aufgefallen ist. Das Resultat waren 3 übersprungene Rätsel und nur der halbe Spaßfaktor.


Breakout (Frankfurt): Begonnen haben wir mit "Trapped in Time", haben aber mittlerweile alle Räume durchgespielt.
Breakout-Games hat viel Technik verbaut und das hat doppelt Spaß gemacht! Für Hilfe muss man nicht in den Raum hinein fragen, sondern kann bequem den Hilfe-Knopf drücken. "Nightmare Circus" war unser Favorit bis der neue Raum "behind closed doors" eröffnet hat. Die Raumgestaltung und die Rätsel sind einfach genial. Der Raum war 2 Monate lang eröffnet und ungelöst - bis wir uns den Titel in der Hall of Fame sichern konnten!



Secret Escape (Frankfurt): Mit einer größeren Gruppe waren wir bei Secret Escape und haben das Battle-Game bzw. Versus-Game gespielt. Noch vor dem eigentlichen Spielbeginn gab es die ersten böse Überraschung: Handschuh-Pflicht während Corona. Das ist nicht nur unbequem, sondern auch fatal, wenn man dagegen allergisch ist. Weder auf der Website, noch telefonisch wurden wir darauf hingewiesen.
Die Euphorie nach den ersten gelösten Rätsel war groß. Es schien wie am Schnür'chen zu laufen bis wir ins Stocken geraten sind. Mit dem schlecht funktionierenden Walki-Talki haben wir um Hilfe gefragt und haben nur Tipps zu bereits gelösten Rätsel erhalten. Unsere Fortschritte wurden offensichtlich nicht verfolgt und dann stellte sich heraus, dass die Technik nicht funktioniert hatte. Mehr als 5 Minuten haben wir hier verloren. Kenntnisse über die Farbenlehre und Morsen wird in dem Raum vorausgesetzt. Zum Ende hin kippte die Stimmung nochmal mächtig. Das "Verlierer-Team" durfte nicht zu Ende spielen, obwohl für die vollen 60 Minuten bezahlt wurde. Vor der Tür stellte sich dann heraus, dass die Räume gar nicht identisch sind. Das Thema des Battle-Games war also verfehlt und der gesamte Eindruck von Secret Escapes mehr als negativ.



Great Escape (Frankfurt): Zusammen mit Break-Out wahrscheinlich die bisher schönsten Räumen.  Auch hier wurde viel Technik verbaut und heißt Aufpassen: Nicht immer ist es ersichtlich, was nach einem erfolgreich gelösten Rätsel passiert ist. Ebenso sollte alles ausprobiert werden, auch wenn es noch so absurd erscheint. Angefangen haben wir mit der "Geistervilla" und da gibt es zu den Rätseln den Gruselfaktor gratis dazu! "Hotel Noir" ist genauso schön gestaltet und besser geeignet für Zartbesaitete. Einzig die Preise fallen hier negativ auf. Zwei Spieler kosten am Wochenende 112,00 €. 
 

Escape-Artists (Wiesbaden): Wir haben den Raum "Sherlock Holmes" gespielt, weil in den Internet-Bewertungen die tolle Technik gelobt wurde. Leider waren wir nicht ganz so begeistert. Das erste Rätsel haben wir selbst mit Erklärung danach nicht verstanden. Bei dem zweiten Rätsel musste man auf die EXAKTE Ausrichtung achten. Nur einen Zentimeter daneben und das Rätsel gilt als nicht gelöst und Zuletzt wurden meine Augen sehr strapaziert, bei einem Rätsel, dass ich selbst mit neuer Brille nur schwer lösen konnte. Einzig der technische Effekt am Ende des Spiels hat uns beeindruckt.


Escape Artists
 
ExitGames (Würzburg): Vor Ort sind keine Parkplätze. Direkt am Eingang von ExitGames kann man selbstauslösende Fotos zur Erinnerung machen und dann ohne Umwege haben wir uns ins Abenteuer gewagt. Der Raum "Dr. Mendulas Maschine" ist vollständig zum Thema designed. Ein absoluter Hingucker, die Rätsel sind gut lösbar und für die technischen Rätsel benötigt man keine Vorkenntnisse. Nach Abschluss hatten wir noch 11 Minuten Zeit und auch danach hat man die Möglichkeit nochmals Fotos im Raum machen zu lassen. Der Preis von 44,50 € pro Person ist zwar hoch, für diesen Raum jedoch gerechtfertigt. Aber Achtung: Im Gegensatz zu Dr. Mendulas Maschine sind die beiden anderen Räume keine Eigenkonstruktion, sondern eingekauft. Es kann daher gut sein, dass man die Räume schon unter leicht abgeändertem Namen bereits gespielt hat. In der Nähe von Frankfurt gibt es gleich zwei Anbieter, die diese Räume ebenfalls anbieten. Für uns ist der Preis von 44,50 € p.P. für zwei Personen hier definitiv zu hoch.
 
Hidden (Hamburg): Escape-Rooms auf einem Schiff! Aber nicht nur das ist ein absolutes Highlight, sondern auch die Räume. Mittlerweile haben wir alle drei Räume ausprobiert und kommen bei einer Neueröffnung gerne wieder. Die Mitarbeiter sind gut gelaunt und geben einen tollen Einstieg in die Geschichte. Die Räume sind liebevoll gestaltet und die Rätsel sind mit logischem Denken zu lösen. Hier geht es weniger darum aus dem Raus zu fliehen, sondern die Geschichten der Räume zu erleben.

Hidden in Hamburg


Artic Escape (Tromso): Vor dem eigentlichen Escape kann man diverse Rätsel am Tisch lösen und so ggf. Wartezeit überbrücken. Wir haben „John Winter’s Office“ gespielt und waren ein unschlagbares Team. Die Rätsel sind mit logischem Denken zu lösen und nicht zu kompliziert. Der Raum ist gut und sparsam eingerichtet. Auch die Sprachliche Barriere war kein Problem, da mit uns Englisch gesprochen wurde. Sehr zu empfehlen und wir werden die anderen Räume spielen, wenn wir wieder einmal in Norwegen sind.
 
 
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Live Escape Frankfurt - Alcatraz

[Werbung] Über Live Escape Frankfurt habe ich euch schon einmal berichten und war begeistert: Klick!

Heute hat ein neuer Rätsel-Raum eröffnet:
Prison Break - ALCATRAZ 


Geschafft!
 
Bei diesem Spiel muss man natürlich aus einem Gefängnis-Raum entkommen. Auch diesmal müssen Hinweise gefunden werden, Rätsel gelöst, Codes geknackt und Schlösser geöffnet werden.

Und wieder hat man nur 60 Minuten Zeit. Der Raum haben wir als etwas schwieriger als die anderen beiden Räume empfunden. Wir haben mehrmals Hilfe gebraucht, weil wir festgesteckt haben. Dennoch hat es wieder Spaß gemacht und ich kann es immer wieder nur empfehlen.

Am Ende ist man richtig stolz darauf, dass man entkommen ist.

Auf Facebook wurde ich gefragt, ob man in dem Raum nicht Platzangst bekommt. Der Raum ist ja mit Kameras ausgestattet und kann so jederzeit sagen, dass man das Spiel beendet oder nur mal auf die Toilette möchte. Getränke darf man auch mit in den Raum nehmen. Manchmal habe ich auch Platzangst, aber hier bin ich so in das Spiel vertieft, dass ich quasi gar nicht merke, dass ich eingeschlossen bin.

Live Escape macht richtig Spaß und schweißt auch noch zusammen!


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***Keine Kooperation

Escape The Room Brettspiel

[Werbung] Escape the Room Spiele habe ich schon einige gelöst und daher habe ich nun das Brettspiel dazu ausprobiert.

Das Spiel:
Noris – Escape the Room Brettspiel

Preis: 49,99 €

Beschreibung: Die Uhr tickt. Adrenalin pumpt durch Ihre Adern. In nur einer Stunde müssen Sie gemeinsam verschiedene Rätsel lösen und die richtigen Antworten in den Chrono Decoder eingeben. Nur durch gutes Teamwork haben Sie eine Chance zu gewinnen.

„Escape Room – Das Spiel“ greift den weltweiten Trend der Live-Spiele auf und bringt das Erfolgskonzept ins Wohnzimmer. Gemeinsam versuchen die Spieler, das Abenteuer zu meistern und die ihnen in den Weg gestellten Probleme zu lösen.

Enthaltene Spiele: Prison Break, Der Virus, Nuclear Countdown und Der Tempel der Azteken





Meine Meinung: In diesem Set sind 4 Spiele enthalten die jeweils in Teile untergliedert sind. Danach hat man die Möglichkeit Erweiterungspacks zu kaufen. Das Spiel kann auch an andere weiter gegeben werden, dann muss man die Dokumente aber online nochmals ausdrucken.

Der Aufbau des Spiels ist sehr einfach. Die Batterien für den Chrono Decoder muss man separat kaufen und man benötigt zum Einsetzen einen Schraubenzieher.

Danach kann man den Chrono Decoder anschalten, die Schlüssel auf dem Tisch verteilen und sich einen Teil des Spiels aussuchen. Die Schlüssel sind mit verschiedenen Symbolen und Nummern versehen. Ziel ist es die richtige Kombination der Schlüssel in den Decoder zu stecken. Diese Kombination erhält man, wenn man die Rätsel gelöst hat.

Am Anfang des Spiels liest man die Geschichte auf dem Umschlag vor und startet dann den Countdown. Ab nun zählen 60 Minuten herunter. Nach gewissen Abständen ertönt ein Signal und man darf die Hilfe Karte lesen.

Wie bereits oben erwähnt habe ich schon viele Erfahrungen mit dem „echten“ Escape Spiel gemacht. Dementsprechend war ich enttäuscht von dem Brettspiel. Die Rätsel waren für mich oft nicht plausibel. Die Hilfekarten waren nicht hilfreich, da wir an einem anderen Rätsel waren oder uns die Lösung einfach präsentiert wurde. Den „Lösungsweg“ mussten wir online nachlesen. Im echten Escape findet man auch mal nur einen Schlüssel und kann damit ein Schloss öffnen. Dies ist im Brettspiel natürlich nicht möglich und so bleiben kleinere Erfolgserlebnisse aus. Beim 2. Spiel waren nur noch wenige Minuten verbleibend und wir haben immer noch am zweiten Teil gerätselt. Den Code konnten wir nicht herausfinden und die Hilfekarten waren für den dritten Teil und somit nicht brauchbar. Es war echt frustrierend und so habe ich aufgegeben.

Wir haben zu zweit gespielt und hatten bereits Schwierigkeiten die kleinen Rätsel oder Hinweise für beide sichtbar zu platzieren. Bei vier Personen wäre das absolute Chaos ausgebrochen. Hinweise sind manchmal nur 2cm groß aufgedruckt. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie das jeder erkennen soll.


Fazit: Nette Idee, aber für mich absolut keine Alternative zum Erlebnis in den Räumen. Kleine Erfolgserlebnisse und zeitnahe Hilfestellungen fehlen einfach.
 
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