Beauty-Einkauf für den Malediven Urlaub

[Werbung] Eines der Dinge, die ich vor jedem Urlaub machen muss: Beauty-Vorräte checken und Einkaufen gehen. Heute zeige ich euch meine Einkäufe (hauptsächlich Rossmann und dm) für den Malediven-Urlaub.


Neu eingekauft:

  • Garnier - Anti-Age Super UV // Inhalt: 50 ml // Preis: 9,95 €
  • Sun Dance - Sonnenmilch // Inhalt: 500 ml // Preis: 6,95 €
  • Sun Dance - After Sun Lotion // Inhalt: 500 ml // Preis: 1,95 €
  • Isana - Age Performance Intensiv Serum // Inhalt: 30ml // Preis: 4,99 €
  • Isana - Pro-Kollagen Intensiv Serum für einen Multi-Lifting Effekt // Inhalt: 30ml // Preis: 4,99 €
  • Balea - Rasiergel // Inhalt: 200 ml // Preis: 1,35 €
  • Gillette Venus - Smooth Sensitive Ersatzklingen // Inhalt: 4 Stück // Preis: 11,95 €
  • SunMaxx - Creme Caramel // Inhalt: 125 ml // Preis: 12,70 €


 



 
Meine Meinung: Am Wichtigsten ist natürlich die Sonnencreme. Davon haben wir sogar mehrere Flaschen gekauft, da der UV-Index auf den Malediven im Februar und März gerne mal bei Extrem liegt. Nach jedem Schnorcheln und Zwischendurch muss der Sonnenschutz erneuert werden. Wir werden diesmal ein Wasserbungalow haben, welches viel Schatten spendet und hoffen mit dieser Kombination einem Sonnenbrand entgehen zu können.

Für das Gesicht habe ich eine separate Sonnencreme von Garnier gekauft, ebenfalls LSF 50.

Wichtig: Bei Sonnencreme ist das Haltbarkeitsdatum wichtiger als bei jedem anderen Produkt. Daher überprüfen und ggf. Flaschen entsorgen. Bestenfalls gibt man sie vorher an Freunde / Bekannte oder Familie weiter.

Die Haut will natürlich nach den ganzen Strapazen am Tag versorgt werden und daher haben wir die After Sun Lotion der selben Marke gekauft.

Für Gesichtspflege gebe ich gerne mehr Geld aus. Doch da ich im Urlaub -genau wie die Sonnencreme- auch die Gesichtspflege mehrmals am Tag auftrage, entscheide ich mich hier gerne für eine günstigere Variante. Diese zwei Produkte von Isana sind neu für mich.

Da ich persönlich bei mir rasierte Haut bevorzuge sind Rasiergel und neue Klingen im Einkaufskorb gelandet.

Zu guter Letzt habe ich bei Amazon die Sunmaxx Creme Caramel Creme gekauft. Diese soll den Bräunungseffekt verstärken. Da ich kein Sonnenbaden betreibe, mich großzügig eincreme und größtenteils im Schatten aufhalte, bin ich erfahrungsgemäß auch nach dem Urlaub sehr blass. Mit der Creme erhoffe ich mir ein bisschen Farbe „nebenbei“ zu bekommen.

Natürlich ist meine Kosmetiktasche etwas voller als nur diese Produkte. Alles andere hatte ich jedoch schon Zuhause und musste daher nicht neu gekauft werden. Shampoo und Spülung nehme ich aus Platzgründen in fester Form mit.

Tipp: Wir nehmen ins Ausland immer eine Mülltüte mit, sammeln dort unseren kleineren Müll und nehmen diesen wieder mit nach Hause. In Deutschland ist die Chance einer guten Entsorgung wesentlich höher als auf den Malediven oder in Ägypten.



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***Keine Kooperation

Summer Island Malediven: Kosten

[Werbung] Über Geld spricht man nicht? Oh doch! Und genau deshalb zeige ich euch heute was genau ihr für den Traumurlaub Malediven einplanen müsst.
 
Merkmale:
  • Summer Island Maldives
  • Flug mit Lufthansa
  • Transfer vor Ort mit dem Speedboat
  • 11 Tage
  • Water Villa
  • All inclusive
= 3021,00 € pro Person
 
 
  
Da ich seit Jahren immer beim Selben Reisebüro buche, bekomme ich einen Rabatt. Dieser war hier 180,00 €.
 
Natürlich kann man hier auch weiter sparen. Condor ist meist günstiger, wenn dann vielleicht auch die Flugzeiten nicht ganz optimal sind. Auch bei der Verpflegung muss kann man noch ordentlich sparen, wenn man statt all inclusive nur Halbpension / Vollpension nimmt. Da ich aber gerade Mittags nach dem Schnorcheln immer Hunger habe, kam das für mich nicht in Frage.

Der Größte Preisunterschied macht natürlich das Wasserbungalow aus. Mehr Luxus geht nicht. Die Entscheidung habe ich aber keine Sekunde bereut und würde das Geld immer wieder investieren.
 
Vor Ort kommen natürlich immer weitere Kosten auf einen zu. Egal ob es die Ausflüge sind oder die Cocktails, denn diese sind auf Summer Island nicht inklusive. Ein Cocktail kostet zwischen 8 - 12 Dollar. Ebenso kostet die Minibar extra.

Die Tauchschule bietet folgende Ausflüge an: Schildkröten, Manta und Ammenhaie. Jeder Ausflug kostet ca. 60 Dollar pro Person.
 
Die Schnorchelausrüstung hatten wir dabei und mussten so dafür keine Gebühr bezahlen. Ebenso haben wir auf den Zimmerservice verzichtet, da das Essen auf dem Wasserrestaurant einfach immer wunderschön war. Das Hotel bietet auch weitere Extras an wie ein Barbecue an Strand, Einzeldinner am Strand, Rundfahrt zu Zweit,… Auch diese Dinge haben wir nicht in Anspruch genommen, aber auch nicht vermisst.
 
Beim Auschecken an der Rezeption kann man den fälligen Betrag in Dollar oder Euro begleichen.
 

Fazit: Die Malediven müssen nicht so teuer sein, jedoch würde ich nie an der Unterkunft (Wasserbungalow) oder den Ausflügen sparen.
 
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***Keine Kooperation
Stand: 01/2019

Malediven: Centara Ras Fushi

[Werbung] Das zweite Mal Malediven. Es ist und bleibt ein wahrer Traum! Letztes Mal waren wir auf Summer Island, diesmal haben wir uns für das Centara Ras Fushi entschieden.


Transfer: Bewusst haben wir uns eine Insel in der Nähe des Flughafens ausgesucht. Mit dem Speedboot waren wir innerhalb von 20 Minuten auf der Insel.

Wasservilla:
Wieder haben wir uns für die Wasservilla entschieden. Im Centara Ras Fushi gibt es eine Menge davon. Wir hatten die Wasservilla 341 und brauchten ca. 10 Minuten zum Strand und ca. 15 Minuten zum Restaurant. Unser Haus lag aber nicht am Ende! Das Schrittziel sollte hier kein Problem sein.

Vom Bett aus kann man direkt aufs Meer schauen und die eigene Terrasse lässt einem das Gefühl geben, die Insel würde einem alleine gehören. Über die Treppe gelangt man direkt ins Meer. Liegen und ein Tisch laden zum Entspannen ein. Es gibt keinen Sonnenschirm, aber durch das kleine Dach hat man fast immer etwas Schatten. Die Sitzecke haben wir auch einfach vor die Terrassentür geschoben. Die Minibar mit Getränken und Snacks wird jeden Tag kostenfrei aufgefüllt und auch zwei Wasserflaschen werden täglich bereitgestellt.

Im Bad befindet sich die Regendusche und -Achtung- der Kleiderschrank bzw. Ablagen. Richtig, die Kleidung wird im Bad verstaut.

Das Zimmer wird einmal am Tag gereinigt.
 

 

 

Wlan: Wlan gibt es auf der gesamten Insel kostenfrei.


Verpflegung: Neben 3 Bars gibt es auch verschiedene Restaurants. Das Mainrestaurant befindet sich in der Mitte der Insel und drei Mal am Tag geöffnet. Zum Frühstück ist es das Einzige Restaurant, welches geöffnet ist. Die Mischung der Speisen ist gut, auch wenn überwiegend indisches Essen serviert wird. Mittags kann man im italienischen Restaurant essen, ebenso abends. Zwei weitere Restaurants haben abends ebenfalls geöffnet. Mittags und abends muss man in den Restaurants -außer im Mainrestaurant- reservieren. Hier kann kostenfrei man ein Menü aus Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise wählen. Alternativ kann man auch „wild“ durch die Karte bestellen, das kostet jedoch extra. Pro Tag und Gast stehen 45.00 $ Guthaben zur Verfügung. Weiteres plus die Servicegebühr und Steuer muss der Gast selbst zahlen. Wir haben ausschließlich im Italienischen Restaurant gegessen und uns hat das 3-Gänge-Menü völlig ausgereicht.



Aktivitäten: Auf der Insel kann man einigen Aktivitäten nachgehen. Neben dem Schnorcheln steht ein Animationsprogramm zur Verfügung. Bei der Tauchschule Best Dives kann man Ausflüge buchen und am Strand gibt es einen Wasser-Sport-Stand. Non-Motorised-Aktivitäten wie Stand-up-Paddle oder Kajak sind kostenfrei.

Wir haben zwei Mal das Stand-up-Paddling gemacht, einmal Banana Boot, Parasailing und einen Schnorchelausflug.

 

Das Riff: Das Hausriff befindet sich vom Steg aus zu den Wasservillen auf der rechten Seite. Im Vergleich zu Summer Island findet man hier ein reines Korallenparadies! Viele Meeresbewohner tummeln sich hier und mit der Sicherheitsleine kann man auch bei höherem Wellengang sicher schnorcheln. Auf den Malediven hat man natürlich auch die Hai-Garantie und wir durften sie nicht nur einmal bestaunen!

Eine weniger schöne Begegnung war ein aggressiver Riesendrückerfisch. Offenbar war gerade Brutzeit und wir sind nichtsahnend in sein Gebiet geschnorchelt.




 

Arzt: Ein Arzt ist vor Ort und preislich absolut fair. Unsere „Behandlung“ aufgrund eines Hautausschlages hat nichts gekostet, ebenso waren die Anti-Allergikum-Tabletten kostenlos. Lediglich die Creme hat 6.00$ gekostet.


Kosten: Natürlich lege ich euch wieder offen was dieser ganze Spaß gekostet hat.

Merkmale:

  • Centara Ras Fushi
  • Flug mit Condor und Lufthansa
  • Transfer vor Ort mit dem Speedboat
  • 10 Tage
  • Water Villa
  • All inclusive
= 3074,00 € pro Person


Zusätzliche Kosten:
  • 3.00 $ Creme
  • 110.88 $ Parasailing
  • 154.00 $ Schnorchelausflug
  • 49.28 $ Banana Boot

= umgerechnet ca. 268,94 €


Gesamtkosten pro Person = Ca. 3.342,94 €

Achtung: Die Preise auf der Insel sind in Dollar und ohne Servicegebühr und Steuer!


Der Vergleich: Was wäre der Mensch ohne Vergleichen und zwangsläufig kommt die Frage auf „Welches der beiden Hotels ist besser?“. Ich würde das Centara Ras Fushi dem Summer Island vorziehen. Zwar kann Summer Island mit dem Over-Water-Restaurant punkten, aber beim Centara Ras Fushi ist das Riff viel besser, die Minibar ist kostenlos und auch die kostenfreien Wasseraktivitäten tragen zur Überzeugung bei.



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***Keine Kooperation
Stand: 03/2021

Malediven: Filitheyo Island Resort

[Werbung] Eins. Zwei. Drei. Das dritte Mal Malediven. Was als „das machen wir nur einmal im Leben“ begann ist nun ein absoluter Lieblingsort geworden. Diesmal im Filitheyo Island Resort und einem ganz besonderen Ereignis.


Transfer: Der Transfer dauert diesmal extra lange. Nach dem Direktflug von Frankfurt nach Male mussten wir mit dem Bus zum „Flughafen“ der Wasserflugzeuge. Bis unser Flug ging, mussten wir 1,5 Stunden warten. Der Flug selbst ging ca. 35 Minuten. Das Wasserflugzeug setzt an einer Anlegestelle im Meer an. Danach sind es nochmal 10 Minuten mit dem Boot bis man das Hotel endlich erreicht.

Der Check-in wurde zum Glück sehr kurz gehalten. 




Wasservilla: Malediven ohne Wasservilla? Für uns nicht denkbar. Wir lieben die Aussicht, die Ruhe und alles in greifbarer Nähe zu haben.

Das Wasserbungalow auf Filitheyo ist etwas altmodischer eingerichtet. Das passt aber zum Flair der Insel. Es ist alles da, was das Herz begehrt: Dusche, Wanne, Bett mit Moskitonetz, Safe, Minibar, Terrasse mit Sitzgruppe, zwei Liegen und einer Hängeschaukel. Ein Grund, warum wir uns für Filitheyo entschieden haben: Das riesige Dach über der Terrasse. Hier findet man fast den ganzen Tag Schatten.
Wir hatten das Glück, dass wir das letzte Bungalow bekommen haben und konnten daher einen noch größeren Ausblick genießen.

Das Zimmer wird zwei Mal am Tag gereinigt.


 


Wlan: Das Wlan ist extrem kostenintensiv (über 100 Dollar in der Woche). Daher haben wir uns vorab am Flughafen eine Sim Karte gekauft. Den Shop Ooredoo findet ihr auf der rechten Seite, wenn ihr aus dem Flughafengebäude herauskommt. Wir haben für eine Sim-Karte mit 17GB 35 Dollar bezahlt. Das Internet haben wir uns via mobilem Hotspot geteilt.


Verpflegung: Die Mahlzeiten werden im Main Restaurant serviert. Hier bekommt man für die ganze Dauer des Urlaubes einen festen Platz zugewiesen. An der Strandbar gibt es nachtmittags kleine Snacks und man hat die Möglichkeit ein Strand-Dinner (gegen Bezahlung) zu buchen.

Im Main Restaurant gibt es das Essen in Buffet-Form: Salatbar, Nudel-Station, verschiedene warme Gerichte, Sushi, Kuchen und Obst stehen zur Auswahl. Das Buffet ist eher klein gehalten, es wird viel Fisch serviert und die Gerichte sind gerne auch mal scharf gewürzt.

Vom letzten Wasser-Bungalow bis zum Main Restaurant sind es ca. 12 Minuten Laufweg!


Das Riff: Im Internet wird das Hotel mit einem sehr guten Riff angepriesen. Was soll ich sagen? Zurecht! An den Wasserbungalows direkt ist das Riff sehr kaputt. Schnorchelt man aber zur Riffkante kann man ein intaktes Riff mit vielen Bewohnern bestaunen! Fische, Fischschwärme, Oktopus, Haie, Muräne,… Es gab immer wieder was Neues zu entdecken. Auf der Website und vor Ort erhält man eine Karte, die die Schnorchel-Spots inkl. Exits eingezeichnet hat. Im Wasser sind ebenfalls Exit-Schilder angebracht. Viel falsch machen kann man hier also nicht. Am liebsten sind wir zu Exit 8 gelaufen und von dort aus ins Wasser. Die Strömung lässt einen automatisch an der Riffkante entlang zurücktreiben. An Exit 5, Exit 4 oder an unseren Wasserbungalow sind wir aus dem Wasser raus. Exit 1 - 3 fanden wir nicht so schön.


 

 

Aktivitäten: Auf der Insel kann man Wassersportarten (Kanu und Stand-up Paddeling) nachgehen und die Tauchschule besuchen - beides gegen Gebühr. Sogar 3 Geocaches kann man finden! Es werden drei Ausflüge vom Hotel angeboten: Morning-Fishing, Night-Fishing und ein Schnorchelausflug. Bei All-Inklusive Buchungen kann man kostenlos an zwei Ausflügen pro Aufenthalt teilnehmen. Ansonsten kostet der Schnorchel-Ausflug 40 Dollar. Die Crew ist voll ausgestattet mit Handtüchern, Getränken und Snacks. Es wird sich wirklich bemüht, dass man sich an Board wohl fühlt. Leider sind die angefahrenen Riffe nicht so schön wie das Hausriff. Man hat natürlich auch nur eine begrenzte Zeit im Wasser und soll sich in der Nähe vom Guide aufhalten. Zum Glück wird man nicht komplett an der „kurzen Leine“ gehalten und kann auch mal eine Ecke alleine erkunden. Ebenso wurde glücklicherweise auf Rettungswesten verzichtet. Dennoch haben wir den zweiten Ausflug danach storniert und sind lieber am Hausriff gedümpelt.



Verlobung: Diese Reise war nochmal mehr Besonders, denn am 02.03.2022 wurde mir bei einem Candle Light Dinner am Strand die Frage aller Fragen gestellt.
 


Kosten: Wie immer verrate ich euch was wir nun schlussendlich ausgegeben haben: 

Merkmale:

  • Filitheyo Island
  • Direktflug mit Condor
  • Transfer vor Ort mit dem Wasserflugzeug
  • 10 Tage
  • Water Villa
  • All inclusive


= 3070,00 € pro Person


Zusätzliche Kosten:

  • 35 Dollar Sim Karte
  • 77 Dollar Aroma-Öl Massage
  • 60 Dollar Candle Light Dinner am Strand


= umgerechnet ca. 155,00 €

 

Fazit: Weniger Luxus und mehr Anfahrtsweg als im Centara Ras Fushi. Dennoch sind die Terrasse und die Riffkante echte Highlights! Ich kann mir gut vorstellen hier noch einen Urlaub zu verbringen!


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Stand: 03/2022

Meine Hobbys: Krafttraining + Schnorcheln

[Werbung] Was macht uns aus? Im Fernsehen gibt es unter den Namen immer Beschreibungen der Person. Was würde bei mir stehen? Was würde bei dir stehen? Das Leben soll vor dem Tod noch einmal an einem vorbeiziehen. Welche Bilder würde ich sehen? Welche Bilder würdest du sehen? Es muss nicht so dramatisch wie der Tod sein. Auch schöne Erinnerungen in schlechten Zeiten. Wenn man durchhalten muss. Wenn alles schwer erscheint. Diese Erinnerungen sind Kraftreserven.
  
Bei mir würde definitiv „Bodybuilderin und Schnorchlerin“ unter meinem Namen stehen. Diese zwei Hobbys begleiten mich schon eine ganze Weile. Wissen in diesen Bereichen anzueignen fällt mir leicht. Darüber zu reden noch viel mehr. Sobald diese Themen aufkommen, blühe ich regelrecht auf.
 
4-5 Mal die Woche begebe ich mich ins Training und arbeite an mir selbst. Nicht nur die Kraft ist wichtig, sondern auch die Mentale Stärke. Es ist Zeit für mich selbst. Training ist für mich auch ein Zeichen von Selbstrespekt. Neben den körperlichen Veränderungen bin ich auch seelisch ausgeglichener. Nach der Trainingseinheit erfüllt mich ein Gefühl von Zufriedenheit und Stolz.
 
 
Schnorcheln ist leider nur selten möglich, da das nur im Urlaub umsetzbar ist. Dennoch habe ich schon den größten Teil meiner Bucket List abgearbeitet:

An jedes dieser Begegnungen kann ich mich sehr genau erinnern und auch heute noch durchströmt mich diese Welle an Euphorie. Für diese Erfahrungen bin ich unendlich dankbar.
 
Das Highlight Wale fehlt leider noch, da man hier nicht nur an bestimmte Orte muss, sondern auch zu bestimmten Zeiten. Zudem möchte ich in meinem Leben auch die Weiße Hai Safari mitgemacht haben.
 
Alle anderen Haiarten sind eher schwer anzutreffen, da sie sich in tiefen Gewässern aufhalten. Tauchen ist für mich aufgrund des fehlenden Druckausgleiches leider nicht möglich.
 
Meine Beschreibung wäre also: „Bodybuilderin Jacqueline reist gerne und genießt vor allem das Schnorcheln“.
 
 
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Urlaubsplanung

[Werbung] Eines der Dinge über die ich immer reden kann: Urlaub. Ich bin ständig am Planen und in Vorfreude.

Fast 2 Monate ich bin ich nun schon von den Malediven zurück. Die Erinnerungen sind aber noch so frisch und täglich schaue ich auf die Bilder.



 
In eineinhalb Monaten fliege ich nach Marsa Alam. Das Rohanou Hotel habe ich bereits im September 2017 besucht. Es ist ein sehr kleines Hotel und lediglich auf Schnorcheln und Tauchen ausgelegt. Animation sucht man hier vergebens. Die schönste Erinnerung ist das Schwimmen mit den Delphinen im Meer. Die Geschichte habe ich bisher hier noch gar nicht zum Besten gegeben. Ich saß am Frühstückstisch und wollte bei einer Tasse Kaffee noch lesen. Mein Papa stand am Ende des Restaurants und schaute aufs Meer. Das war nichts Ungewöhnliches, denn das tut er immer. Doch dann stürmte er los und ich wusste „Da ist etwas“. Ich bin also ebenso losgerannt, habe die Schnorchelausrüstung gepackt und bin wie eine Wahnsinnige über den Steg gerannt. Direkt ins Meer gesprungen, nochmal kurz zurück, denn ich hatte vergessen meine Nicht-wasserfeste Fitbit abzulegen. Damals noch ohne Flossen habe ich gepaddelt als gäbe es kein Morgen mehr. Und ich wurde belohnt. Ungefähr 10 Delphine schwammen kurz vor uns. Sogar eine Mutter mit Baby. Es war atemberaubend. Und das in freier Wildbahn! Der Weg zurück zum Steg war nicht so lustig, denn die Strömung war groß und wir waren relativ weit hinausgeschwommen. Am Steg wurden wir direkt von den anderen Urlaubern empfangen, die alles beobachtet hatten. Mein Sprint über den Steg hatte sich herumgesprochen und ich war den ganzen Tag damit beschäftigt diese Geschichte zu erzählen und die Fotos zu zeigen. Der Fitbit ist übrigens nichts passiert.

Vor einiger Zeit waren die Delphine wieder im Hausriff und ich hoffe natürlich, dass ich dieses Jahr das gleiche Glück haben werden. Aber auch ansonsten ist das Riff wunderschön, bunt und voller Leben.
 
 


Im September ist ein weiterer Urlaub geplant. Wohin die Reise geht ist aber noch Ungewiss.

Natürlich plane ich auch schon für 2020. Das klingt erst einmal noch weiter entfernt, geht aber schneller als man schauen kann. Im Mai 2020 möchte ich meinem Freund das Riff von Ägypten zeigen. Die Überlegung war erneut Marsa Alam, aber Sharm el Sheikh wäre eine tolle Abwechslung. Wenn ich die Delphine im Rohanou Hotel erneut sehe, dann werden wir wohl nochmal zusammen dorthin fahren.

Wie immer geht es im September / Oktober nochmals zum Schnorcheln. Auch hier ist das Ziel aber noch ungewiss.

Ja, ich plane auch bereits 2021. Hier möchten mein Freund und ich wieder eine größere Reise machen. Die Überlegung war erneut auf die Malediven zu reisen. Der Urlaub im Januar war aber so schön und dementsprechend sind die Erwartungen hoch. Deswegen werden wir hier einen weiteren großen Traum von mir angehen: Eine Safari. Im Reisebüro werden wir uns da beraten lassen und ein individuelles Angebot buchen.

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Urlaubspläne + Urlaubsbilder

[Werbung] Die Reisezeit ist für mich die schöne Zeit des Jahres. So gerne ich mein zu Hause habe, gegen das Meer kommt es nicht an. Daher plane ich schon den nächsten Urlaub, wenn ich noch nicht einmal aus dem aktuellen Urlaub zurückgekommen bin.
Mir hat es das Schnorcheln total angetan und nach genau diesem Kriterium suche ich meine Fernreisen nun aus.
Marsa Alam kann ich zum Schnorcheln oder Tauchen absolut empfehlen. Den Malediven eilt der Ruf voraus und genau deswegen werde ich auch dahin fliegen.
Dieses Jahr geht es noch in das Fantazia Resort in Marsa Alam. Dort werden ab und an auch Schwarspitzenriffhaie gesichtet.
Im nächsten Jahr fliegen wir in das Summer Island Malediven und haben dort sogar ein Wasserbungalow.

In nächster Zeit werde ich meine Schnorchel Ausrüstung komplett erneuern. Diese hat schon ca. 8 Jahre auf dem Buckel. Mit meiner Unterwasserkamera bin ich leider auch nicht zu hundert Prozent zufrieden. Sobald die Lichtverhältnisse nicht optimal sind oder man im tieferen Gewässer ist, werden die Bilder zu dunkel.

Hier ein paar Eindrücke auf dem Urlaub im September im Rohanou Beach Resort:




 



 
 
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Boyfriend Tag

Bald 365 Tage und da wird es Zeit für einen Boyfriend-Tag! Dennis


Wo habt ihr euch kennen gelernt?
Über einen Freund. Richtig Kontakt haben wir dann aber zuerst online gehabt.

Wann habt ihr die Familien kennen gelernt?
Meine Eltern hat Dennis schon nach ein paar Wochen kennen gelernt und seit dem besuchen wir sie alle 2 Wochen. Seiner Familie bin ich sporadisch Mal begegnet. Das erste richtige Treffen war dann direkt an Weihnachten.

Euer erster gemeinsamer Urlaub?
Bereits nach 3 Monaten sind wir zusammen nach Ägypten gereist und haben dort meinen Geburtstag gefeiert.

Was schaut ihr am liebsten im TV?
TV schauen wir fast gar nicht. Wir suchen uns eine Serie nach der anderen heraus. Da wird dazu diskutiert, Zitate genannt oder gar Gespräche nachgeäfft.

Wer hat zuerst „ich liebe dich“ gesagt?
Er.

Habt ihr gemeinsame Freunde?
Nein. Wir haben beide einen getrennten Freundeskreis. Natürlich unternimmt man ab und an etwas zusammen, aber das ist eher die Ausnahme.

Habt ihr ein gemeinsames Hobby?
Jein. Wir gehen beide ins Fitnessstudio und richten einen Teil unseres Lebens, wie Essen, auch größtenteils danach. Allerdings gehen wir in getrennte Studios. Es ist trotzdem toll, dass wir uns austauschen und gegenseitige Akzeptanz für das -doch manchmal sehr- Zeitaufwändige Hobby haben.

Habt ihr ein gemeinsames Ritual?
Mehrere sogar. Eines davon jeden Abend. Dennis sagt „Gute Nacht, mein Schatz. Träum was Schönes, bis morgen, ich liebe dich!“ und ich antworte „Dito!“.

Wie schauen die Zukunftspläne aus?
Im Januar werden wir zusammen auf die Malediven fliegen. Direkt danach können wir unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen. Darauf arbeiten wir seit einiger Zeit hin, denn da muss vieles erledigt und organisiert werden. Heute werden wir beispielsweise durch ein Möbelhaus schlendern, weil wir eine Couch ins Auge gefasst haben.

Ansonsten stehen natürlich viele gemeinsame Veranstaltungen an wie Horror-Labyrinth oder diverse Comedian.

Anniversary

„Weist du eigentlich wie sehr ich dich liebe?“
„Unendlich?“
„Unendlich x unendlich!“

Zeit. Sie kann sich so unterschiedlich anfühlen. 2 Jahre sind vergangen. Fühlt es sich so an? Irgendwie schon und irgendwie nicht. Rückblickend so viel erlebt. Rückblickend so viel geschafft und verändert. Die gemeinsame Wohnung hängt voll mit Erinnerungsbildern. Wie oft wir verrückt waren. Wie oft wir spontan eine Entscheidung gefällt haben. Während einer Autofahrt beschlossen auf die Malediven zu fliegen. Nach vier WhatsApp-Nachrichten den Ägyptenurlaub geplant. Generell nach drei Monaten die erste Reise angetreten. Ein „was hältst du davon“ in ein „wir machen das“ verwandelt. Pläne schon für die nächsten Jahre bereit. Die Zukunft gemeinsam beschreiten wollen und dennoch im Hier und Jetzt leben. Problemlöser sein. Ruhepol sein. Ratgeber sein. Ein Zuhause ist nicht immer ein Ort. Auf einmal fühlt sich das Leben so leicht an.

25 Fakten über mich

[Werbung] Nach langer Zeit mache ich doch mal bei einem TAG mit und gebe ein paar private Informationen über mich preis :-)

Fakt 1: Ich bin nur 1,58 m klein.

Fakt 2: Ich bin sehr impulsiv. Den einen Moment habe ich super Laune und das kann eine kleine Winzigkeit im Nu ändern.

Fakt 3: Erst die Rennmäuse, dann ich. Die Rennmäuse gehen bei mir vor und bekommen immer vor mir Essen.

Fakt 4: Ich habe immer eine offene Wasserflasche neben mir stehen. So trinke ich mehr.

Fakt 5: Ich bekomme oft Bauchschmerzen. Alleine Wasser mit Kohlensäure sind für mich nicht genießbar.

Fakt 6: Ich habe ein Tattoo und hätte gerne mindestens noch eines. Ein ungefähres Motiv habe ich auch schon im Kopf.

Fakt 7: Essen ist für mich extrem wichtig und ich genieße es.

Fakt 8: Ich schenke meine Liebe lieber Tieren als Menschen.

Fakt 9: Ich bin ein Ordnungsmensch.

Fakt 10: Ich liebe Schlafen und man könnte es quasi zu meinen Hobbys zählen.

Fakt 11: Alkohol trinke ich nur sehr selten.

Fakt 12: Zu viele Menschen an einem Ort bereiten mir Unbehagen.

Fakt 13: Ich bin auch gerne alleine.

Fakt 14: Ich hätte gerne einen Hund.

Fakt 15: Ich habe Angst vor dem Tod.

Fakt 16: Wenn der Wecker klingelt stehe ich sofort auf. Die Snooze-Taste kommt für mich nicht in Frage.

Fakt 17: Ich Dusche am liensten morgens.

Fakt 18: Ich würde unheimlich gerne auf die Malediven fliegen.

Fakt 19: Ich habe keine beste Freundin / besten Freund.

Fakt 20: Meine Lieblingspflanze ist die Tradescantia purpurea und ich versuche jedem, wirklich jedem, einen Ableger aufzuschwatzen.


Lieblingspflanze: Tradescantia purpurea

Fakt 21: Es gibt nur eine kleine Temperaturgrenze, in der ich mich wohl fühle.

Fakt 22: Meine Naturhaarfarbe ist Straßenköter-Blond.

Fakt 23: Ich habe schwarzen Humor.

Fakt 24: Ich habe mal so lange und intensiv gelacht, dass mein Bauch gekrampft hat.

Fakt 25: Bereits über kleine Dinge kann ich mich extrem freuen.


Wenn ihr noch mehr über mich erfahren wollt, dann folgt mir doch einfach auf den sozialen Netzwerken!
 
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