Norwegen - Tromso

[Werbung] Das erste Mal habe ich meinen Reisekoffer gepackt und musste keine Sonnencreme einpacken. Es ging nach Norwegen, genauer gesagt nach Tromso.

Lage: Tromso liegt sehr nördlich von Norwegen und wird von Lufthansa direkt angeflogen. Eine Zeitverschiebung gibt es nicht.



Flug und Flughafen: Von Frankfurt aus dauert der Direktflug 3 Stunden und 20 Minuten. Bei Lufthansa bekommt man trotz der Kurzstrecke eine Mahlzeit serviert.

Angekommen in Tromso darf man an das einzige Gepäckband des Gebäudes. Ein Shop und Sanitäranlagen findet man dort noch, aber das war’s dann auch schon.

Nach der Gepäckausgabe hat man die Möglichkeit einen Mietwagen zu nehmen oder zwischen Bus und Taxi zu wählen. Die Busse fahren allerdings in den Stadtkern und so waren wir auf ein Taxi angewiesen. Die Schlange war relativ lang und daher hieß es erst einmal Geduld mitbringen.


Wetter: Anfang März lag in Tromso noch viel Schnee. Die Straßen sind vereist und nachts wurde es bis -5 Grad. Daher ist warme Kleidung (Thermounterwäsche, Skihose, Schal und Mütze) Pflicht, gerade wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.


Apartment: Wir haben das BraMy Eiendom Apartment gewählt. Die Tür lässt sich mit einer Zahlenkombination öffnen. Nach dem Eintreten steht man im Flur. Hier befindet sich auch der Kleiderschrank für alle Reisenden. In den drei verfügbaren Schlafzimmern gibt es keine weiteren Möglichkeiten zum Verstauen der Kleidung.

Wohn- und Essbereich sind zusammengelegt. In der Küche findet sich alles Nötige um sich selbst zu versorgen: Kaffeemaschine, Wasserkocher, Kühlschrank, Mikrowelle, Gewürze, Teller und Besteck,...

Im Wohnzimmer dominiert der riesige TV auf dem man auch Netflix schauen kann. Auf der Couch haben 3-4 Personen Platz.

Wie bereits erwähnt sind die Schlafzimmer ohne Kleiderschrank eingerichtet und dienen tatsächlich nur zum Schlafen. Das Bett ist aber überdurchschnittlich bequem!

Das Bad ist mit zwei Waschbecken, Föhn, Glatteisen, Dusche mit Regendusche und Waschmaschine ausgestattet. Produkte zum Duschen stehen ebenso bereit.

In jedem Raum ist die Temperatur individuell regelbar und die Fußbodenheizung ist nach den kalten Tagen ein Segen. Ebenso sind die Lichter dimmbar.




Umgebung: In der direkten Umgebung gibt es an Sehenswürdigkeiten die Cathedrale und die Seilbahn. Beides ist zu Fuß zu erreichen. Der Einkaufsmarkt und die Pizzeria Allegro ist ebenfalls in der Nähe und gut zu Fuß zu besuchen. (Die Pizzeria hat allerdings auch einen Lieferservice!)


Fortbewegung: In unmittelbarer Nähe des BraMy Apartment gibt es eine Bushaltestelle von dort man in den Stadtkern gelangt. Für diese Busfahrt haben wir für drei Personen 16,00 € gezahlt. Das Taxi -natürlich zum genauen Zielort- hat uns 19,00 € gekostet.

Wir haben das Taxiunternehmen über diese Rufnummer erreicht: +47 77 60 30 00


Preise: In den skandinavischen Ländern rechnet man mit hohen Preisen und das auch der Fall. Abgesehen von den Touristenangeboten, die sowieso meist überteuert sind, mussten wir hier einige mal Schlucken. Die Familienpizza (für 3 Personen) kostet 45,00 €. In Restaurants haben wir auch Burger für 60,00 € ohne Beilagen und Getränke gesehen. Für ein Burger King Menü (ein Burger, Pommes klein und Getränk klein) muss man 12,00 € bezahlen. Ein Kuchen im Cafe der Seilbahn schlägt mit 12,00 € zu Buche.

Zahlbar ist übrigens alles mit Kreditkarte, auch Taxis! Wer dennoch Bargeld abheben möchte, der sollte immer denn Umrechnungskurs der eigenen Bank wählen.


Ausflüge / Unternehmungen: Hierüber werde ich einen extra Blogpost verfassen, da es einiges zu berichten gibt!


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Kurzgeschichte: TFTC

[Werbung] Deutsch war schon immer mein Lieblingsfach. Auch jetzt nach bin ich auf der Suche nach Online-Kursen für Interpretationen. Leider gibt es ein solches Angebot nicht. Als Alternative habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben und diese beim Putlitzer Preis eingereicht. Gewonnen habe ich nicht, aber trotzdem möchte ich sie teilen.


TFTC


14:03 Uhr, Tromso, Norwegen

Es ist windig draußen. Ab und zu wird man von einem kurzen Regenschauer überrascht. Nicht der beste Tag für die Veröffentlichung. Es geht um die Veröffentlichung meines Geocaches. Gestern Abend habe ich mein Meisterwerk nach Wochen der Hingabe fertigstellen können und warte nun gespannt auf DIE E-Mail. Geocaching ist ein weltweites Spiel. Behälter werden versteckt und in der App eingepflegt, sodass andere Mitspieler diese finden können. Mit Hilfe von den Koordinaten gelangt man zum richtigen Ort. Danach muss man noch den Behälter suchen um sich ins Logbuch eintragen und auch online loggen zu dürfen. Eine Schatzsuche für Erwachsene quasi. Bei meinem Behälter geht es jedoch nicht einfach um eine simple Filmdose oder ein Vogelhaus. Nein, Nein. Ich hatte einen Plan und habe viel Zeit investiert. Stundenlang war ich täglich im Keller verschwunden und habe ein altes Plumpsklo nachgebaut. Dem stillen Örtchen habe ich optisch an einen Sarg angepasst und auch auf der Tür ist ein Totenkopf aufgemalt. Sobald man die knarzende Tür öffnet geht der Gruselspaß weiter. Künstliche Spinnen mit künstlichen Spinnweben und auf dem Klo sitzt ein Skelett. Im Laufe der Zeit werden es sich hier auch echte kleine Bewohner gemütlich machen und die Verwitterung wird ihr Übriges tun. Um an das heiß begehrte Logbuch zu kommen muss man tatsächlich in den Mund des Skeletts fassen. Mitten im Wald werden da sicher dem ein oder anderen die Nerven durchgehen.

Gerade prasselt der Regen wieder gegen das Fenster. Fast schon demonstrativ steigt der Dampf meines Tees aus der Tasse. Wer geht schon bei so einem Dauerregen in den Wald? Jede Minute gespannt das Postfach aktualisieren nur um dann enttäuscht festzustellen, dass es nichts Neues gibt. Ich sollte meine Zeit besser nutzen. Das Chaos im Keller aufräumen zum Beispiel. Doch ich fühle mich müde. Unendlich müde. Eine kurze Pause wird mir guttun. Ganz sicher.



16:10 Uhr, immer noch in Tromso

„Welches Jahrhundert haben wir?“ denke ich als ich wieder aus dem Schlaf erwache. Die Sonne hat die Überhand gewonnen und ihre Strahlen durch das Fenster direkt auf mein Gesicht geworfen. Hier in Norwegen fast schon eine Seltenheit. Das kann nur Gutes heißen! Wenige Sekunden später bestätigt sich dieses Gefühl. Mein Geocache mit dem Namen „Frau ohne kleinen Finger in privater Situation" würde veröffentlicht! Offenbar nur wenige Sekunden nach meinem Einschlafen. Da ich fast 2 Stunden verschlafen habe waren auch schon die ersten Spieler dort. Zwei Logeinträge und Favoritenpunkte hatte ich mir so gesichert. „Einfach nur Wow! Wir hatten richtig Angst, dabei ist es nicht einmal Dunkel. Sehr kreative Arbeit. Wir danken für diesen Einfall und Gruselfaktor!“ und „Richtig realistisch! Ich habe mich richtig erschreckt! Diesen Cache werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen und für die Bestenliste nominieren“. Auch ein Nicht-Fund würde schon dokumentiert: „Hier hatten wir zu viel Angst und sind lieber wieder gegangen“. Mein Werk wird also gewürdigt. Wunderbar!

Das ist die Vergütung für meine harte Arbeit. Ich lächele und spiele mit dem kleinen Finger. Nicht meinem kleinen Finger, sondern dem kleinen Finger von dem Skelett. Gut, eigentlich von Fabienne, aber von ihr ist eben nicht mehr viel übrig außer den Knochen. Fabienne hatte es vor einigen Jahren vorgezogen mich zu betrügen. Und das in unserem Ehebett! Als ich die Tür damals öffnete kniete sie gerade vor dem Mann und war zum Sprechen nicht mehr in der Lage. Jetzt, mein Liebling, hat du wieder den Mund voll und tausende von Händen fassen dich an. Ganz nach deinem Geschmack, nicht wahr? Geocaching hat mich auf diese Idee gebracht: Das Offensichtlich ist oftmals unsichtbar. Vielleicht habe ich sogar Glück und jemand klaut den Haufen an Knochen ganz ohne zu wissen, dass er oder sie die Überreste von einem Mord mitnehmen. Ob das das perfekte Verbrechen ist von dem alle reden? Bevor ich mich aber damit beschäftigen kann muss ich nun endlich im Keller die Mischung aus Sägespänen, Blut und Gedärme beseitigen.


TFTC heißt eigentlich „Thanks for the Cache". In meinem Fall eher „Thanks for the crime". 
 
 
 
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Life Update

[Werbung] Aktuell ist viel los bei mir. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick um mich besser kennen zu lernen und eine Vorschau auf kommende Beiträge zu geben.


Training: Seit dem ich aus Mexiko zurück bin läuft es mit dem Training nicht so gut. Irgendwie finde ich nicht mehr richtig rein bzw. möchte nicht mehr die Übungen aus meinem Trainingsplan machen. Ich bin dazu über gegangen einfach frei Schnauze zu trainieren und andere Übungen zu machen bzw. in einer anderen Reihenfolge. Kreuzheben war immer super, doch jetzt drücke ich mich davor. Meine Fußgewichte habe ich seit sehr langer Zeit mal wieder genutzt. Wenn ich das Training beendet habe und einen Pump habe, dann bin ich dennoch froh trainiert zu haben. Ganz wird das Training also nicht verschwinden, aber ich werde das bis zum Norwegen-Urlaub weiter so handhaben.

 


Zaco Roboter: Nach dem Einzug von Hamtaro liebe ich den Zaco Saugroboter** noch mehr. Er funktioniert zuverlässig und ich frage mich was ich die Jahre ohne ihn gemacht habe?

 


Island: Kurz vor Norwegen haben wir es endlich geschafft die Flüge nach Island zu buchen. Der Anhänger an meinem Traveller Charm** ist ja schon vorhanden! Wie auch bei Tromso habe ich die Planung selbst in die Hand genommen. Und wie auch bei Tromso haben wir ein Apartment. Jetzt fehlen nur noch die Ausflüge und dann steht dieses Abenteuer auch komplett! Geplant ist: Walbeobachtung, Golden Circle und Gletscher mit dem Schneemobil, Reitausflug, Wasserfälle und Vulkane, Quad-Tour, Wonder of Ice Aufstellung und das Aurora Museum. Sobald alles unter Dach und Fach ist werde ich natürlich eine genaue Aufstellung mit Preisen geben und nach dem Urlaub ein Erfahrungsbericht dazu.




Auto: Nach 9 Jahren verabschiede ich mich von meinem Auto. Der Kaufvertrag ist unterschrieben und bald steht der Skoda Fabia Monte Carlo vor meiner Tür. Auch hier werde ich einen detaillierten Erfahrungsbericht abgeben, wenn alles erledigt ist. Nur so viel: Es war ein laaaaaaanger Weg.

 


Exit das Spiel: Ich liebe Escape Räume, doch manchmal hat meine einfach keine Lust das Haus zu verlassen. Auch der Preis ist enorm. Ich hatte bereits ein Escape Spiel für Zuhause ausprobiert und dieses hat absolut versagt. Das Exit Spiel vom Kosmos hingegen hat mich überzeugt! Ich habe dieses zum Geburtstag bekommen und bereits zwei Mal nachgekauft! Mehr als 3 Personen würde ich dafür aber nicht empfehlen. Für einen Preis von 10,00 € kann man nur einmal spielen, aber optimal für einen gemütlichen Spieleabend in den eigenen vier Wänden.

Trotzdem kann ich es kaum erwarten bis Break Out Frankfurt einen neuen Raum eröffnet.


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Kurzurlaub: Norwegen

[Werbung] Ich liebe Schnorcheln und Urlaub in Ägypten war bisher das Größte für mich. Anfangs des Jahres hat es uns schon auf die Malediven gezogen und für Anfang 2020 steht Mexiko an. Aber auch bei diesen Reisezielen spielt Schnorcheln eine große Rolle.
 
Im März steht nun aber eine komplett andere Reise auf dem Plan: Norwegen.
 
Ich wollte schon immer die Polarlichter sehen und nun wird es -hoffentlich- wahr werden.
 
Folgende Ausflüge sind schon gebucht:
  • Schneemobilfahrt in der Wildnis & Ice Dome Besuch
  • Hundeschlittenfahrt
  • Nordlichtertour
  • Seilbahn



Da wir tatsächlich nur 3 Tage vor Ort sein werden wird das ein straffes Programm werden. Aber so war es auch geplant: Ein Kurztrip.
 
Ich bin richtig gespannt auf dieses Abenteuer und werde natürlich berichten!
 
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Pandemie: Fitness, Freizeit, Urlaube und Impfung

[Werbung] Das Jahr 2020 war für uns alle schwer. Heute soll es um meine persönliche Wahrnehmung und Erfahrungen gehen: Fitness, Freizeit, Urlaube und die Impfung.

Noch bevor uns die Corona-Pandemie wirklich erreicht hat, waren wir im Urlaub. Im Januar 2020 waren wir in Mexiko und Corona war noch überhaupt nicht präsent. Anfang März konnten wir tatsächlich unseren Urlaub in Norwegen noch wahrnehmen. Corona war damals schon präsent, einige Menschen haben schon Maske getragen und in den Nachrichten war gefühlt kein anderes Thema mehr wichtig. Kurz darauf gab es den ersten Lockdown. Alles außer Arbeiten gehen war quasi verboten. Während andere angefangen haben (dauerhaft) im Homeoffice zu arbeiten waren wir auf der Arbeit und hatten mehr zu tun als vorher. Mein Bewegungsradius bewegte sich also hauptsächlich zwischen Arbeit und Zuhause. Das Schlimmste für mich war jedoch die Schließung der Fitnessstudios. Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier und das Training ist mein Ausgleich, mein Ruhepol, meine Flucht. Im Keller haben wir zwar einiges an Ausrüstung zum Trainieren, aber ich benötige den örtlichen Abstand zu Zuhause, das Motivieren auf der Fahrt und die anderen Menschen, die dasselbe Ziel haben wie ich. Die Trainings im Keller waren also nicht das Gelbe von Ei. Für ein gutes Beintraining fehlte auch das Equipment. Eine Langhantel ist zwar vorhanden, jedoch kein Rach zur Absicherung. Das haben wir aber kurze Zeit später gekauft, weil ich extremen Haarausfall bekommen habe. Von den Blutwerten war alles in Ordnung und daher war das auf den Stress zurück zu führen. Hauptauslöser war wohl das geschlossene Fitnessstudio und somit das fehlende Auspowern. Daher haben wir uns entschieden ein kleines Rack zu bestellen, damit ich nun auch die Beintrainings besser von Zuhause aus machen kann.


Nach einiger Zeit hatten wir die üblichen Beschäftigungen mehr als einmal durch: Mandala malen, Spazieren gehen, Keller und Wohnung ausmisten, …

Kurze Zeit darauf haben wir mit Geocaching angefangen und das war unsere Rettung! Wir haben ganze Tages-Touren (7 Stunden / 15.000 Schritte) gemacht. Das war auch die Zeit in der wir alle Kosmos - Exix Spiele durchgespielt haben. Diese zwei Aktivitäten waren unsere Highlights (und sind es tatsächlich heute noch).



Dann wurde alles wieder etwas gelockert. Im Juni 2020 konnten wir dennoch unsere Island-Reise nicht antreten und sind stattdessen nach Hamburg gefahren. Einschränkungen gab es immer noch, aber das Wegfahren war trotzdem ein Gefühl der Freiheit.

Im Juli konnten wir sogar noch den Geburtstag einer Freundin feiern: Escape und Essen gehen, bevor die weiteren Einschränkungen nahten.

Im Oktober 2020 war das Glück erneut auf unserer Seite. Unsere Reise nach Ägypten wurde storniert und daher haben wir uns für Zypern entschieden. Auch hier ganz es einige Einschränkungen: Testpflicht, mehrere Formulare ausfüllen, Maskenpflicht ,… Wir haben die Zeit sehr genossen und uns sogar sicherer als in Deutschland gefühlt, weil wir weniger Kontakt mit Menschen hatten als auf der Arbeit. 4 Tage nach unserer Rückkehr wurde Zypern zum Risikogebiet erklärt. Uns hat das aber nicht betroffen und daher mussten wir nicht in Quarantäne.

Weitere Zeit der Ungewissheit, weitere Einschränkungen. Die Planung für Weihnachten wurde immer weiter nach Hinten verschoben. Jedes Bundesland hat seinen eigenen Brei gemacht. Dann endlich wurden die Ausnahmeregelungen veröffentlich. Familiärer Besuch / Hotelübernachtung waren möglich und so kam mein Papa zu Besuch. Außer Geocaching konnten wir jedoch nicht viel unternehmen.

Für die Unterhalten zwischendurch durfte die Nintendo Switch einziehen.

Im Januar 2021 wären wir nach Finnland geflogen. Auch das ist natürlich ins Wasser gefallen. Alles wurde rechtzeitig storniert und durch Flugzeitenänderungen haben wir keinen finanziellen Schaden erlitten. Das war nun auch der erste Urlaub seit Jahren, den wir Zuhause verbracht haben. (und hoffentlich auch der Letzte!).

Lange im Voraus gebucht stand im März 2021 der Urlaub auf die Malediven an. „Damals“ hatte man tatsächlich gedacht, dass sich die Pandemie nicht so lange zieht. Damals, als wir noch von lediglich 4 Wochen Lockdown ausgegangen sind. Wir wollten fliegen und wir sind geflogen. Auch hier mussten wir einige Einschränkungen in Kauf nehmen: Testpflicht, Maskenpflicht, tägliche Temperaturmessungen, Handschuhe am Buffet und anschließende Quarantäne und weitere Testungen nach dem Urlaub. Auch das Gefühl „Ob wir wirklich fliegen?“ hat die Vorfreude kaputt gemacht. Dennoch haben sich diese Strapazen für uns gelohnt. Wir hatten einen traumhaften Urlaub, konnten endlich mal wieder etwas unternehmen, was Anderes sehen und sich einfach in ein Restaurant setzen.


Das Thema Impfen rückte immer mehr in den Vordergrund und für mich stellte sich gar nicht die Frage „ob?“, sondern nur „wann endlich?“. Mein Arbeitgeber gab Termine für seine Angestellten frei und ich war wahrscheinlich einer der Ersten, die sich angemeldet hatten. Da war er. Der Termin, auf den ich so lange gewartet habe. Der Termin, der das Versprechen auf Normalität gibt. Das Impfzentrum Frankfurt Messe ist absolut gut durchorganisiert. Sehr flott habe ich alle Stationen abgearbeitet und wartete vor der Impfkabine. Routiniert, schnell, aber nicht grob wurde mir die Impfdosis BionTech verabreicht. Die Einstichstelle hat mir bereits beim Einstechen weggetan. Danach soll man noch 15 Minuten ruhen. Irrsinniger weise habe ich gewartet, dass ich etwas merke. Natürlich ist nichts passiert und nach 15 Minuten war ich auf den Weg nach draußen. Die einzige Nebenwirkung war Müdigkeit. Damit kann man doch gut leben. Sportpause war natürlich trotzdem angesagt.



Im Juni 2021 ist die Island-Reise erneut ins Wasser gefallen und erneut sind wir nach Hamburg gefahren.

Im Juli 2021 habe ich nun meine zweite Impfung bekommen und da hat es mich in der Nacht umgehauen. Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Nach dem Aufstehen war ich ca. 2 Stunden wach und habe danach 6 weitere Nickerchen gemacht. Ich bin nur aufgestanden um auf Toilette zu gehen, etwas zu trinken und ein paar Salzstangen zu snacken. Nach diesen 6 Stunden ging es mir deutlich besser und am nächsten Tag war fast gar nichts mehr zu spüren.

Im September steht der nächste Urlaub an. Gebucht ist bisher nichts. Wir hoffen, dass es nach Ägypten geht, jedoch gibt es hier (abseits von Corona) einige Schwierigkeiten.

Mir ist bewusst, dass das in den Urlaub fahren einigen sauer aufstößt. Für uns war es jedoch die richtigen Entscheidungen mit allen Auflagen und Risiken von Geldverlust. Wir haben uns jeden Tag die Gefahr der Ansteckung auf der Arbeit ausgesetzt und haben uns daher entschieden, dass wir dann auch in den Urlaub fliegen können. Reisen war zu jederzeit erlaubt, man musste sich nur an gewisse Regeln halten.

Wir waren in der Corona-Pandemie sehr privilegiert, auch das ist uns bewusst. Wir haben unsere Arbeit nicht verloren, keine / kaum Kurzarbeit gehabt, sind gereist und keiner unserer Verwandten ist erkrankt. Auch mit den Aktivitäten haben wir das Beste aus dieser schwierigen Zeit gemacht.

So doof es klingt, diese Zeit hat uns auch ins positive verändert: Wir sind einige Baustellen in der Wohnung angegangen und ich habe die Zügel beim Thema Fitness etwas lockerer gelassen. Meine Trainingszeit hat sich minimiert und immer öfter verlege ich das Training nun in den Keller. Generell habens ich meine Ansichten zu vielen Themen geändert. 

Diese fast eineinhalb Jahren haben sich extrem gezogen, sind aber auch schnell vorbeigegangen. Ein komisches Gefühl.


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***Keine Kooperation

Geocachingshop - Trackables

[Werbung] Geocaching ist ein Hobby mit vielen Facetten. Nicht nur das Suchen, sondern auch selbst Caches legen. Neben Events und Sammelgegenständen gibt auch Trackables. Von Geocachingshop habe ich Trackables auf die Reise geschickt.

Was sind Trackables?
Trackables sind kleine Gegenstände, die eine Mission haben und Reisen. Du darfst sie nicht behalten (es sind keine Sammelgegenstände). Mit dem Code sind sie über Geocaching.com verfolgbar. Geocoins haben dasselbe Prinzip, sind aber -wie es der Name schon sagt- Münzen. Beides gibt es in einer großen Auswahl an Motiven. Mit den Travel Bugs (sieht aus wie Dogtags) kann man sogar jeden kleinen Gegensatz auf Reisen schicken. 





Das Vorgehen als Käufer: Gewünschten Trackable raussuchen, nach Erhalt auf Geocaching.com registrieren und „Website“ des Trackables / Geocoins gestalten. Hier wird die Mission und Beschreibung festgelegt. Platz für Fotos gibt es auch.


Danach legt man ihn in einen Geocache und wartet darauf, dass andere Geocacher sich der Challenge annehmen. Bei Micros und Nanos ist das natürlich nicht möglich, da sie zu klein sind. Oftmals werden größere Dosen als „TB Hotel“ also Trackable Hotel beschrieben.


Das Vorgehen als Finder: Du hast einen Trackable gefunden? Toll! Bevor du etwas tust, schaue nach der Challenge und ob du sie erfüllen kannst. Wenn du das kannst, kannst du den Trackable entnehmen und das auch bei Geocaching.com so loggen. Wenn du dem Trackable nicht helfen kannst, dann kannst du den Trackable / Geocoin aber zumindest discovern und als gesehen markieren.


Meine Trackablemissionen:
Aktuell habe ich 5 Trackables aktiviert.
  • Trackable 1: Viele Kilometer sammeln - bestenfalls mit Foto
  • Trackable 2: Alle Bundesländer Deutschlands besuchen
  • Zoltan The Zombie: Viele Caches besuchen. Zoltan soll nie lange bei Cachern verbleiben und schnellstmöglich im nächsten Cache abgelegt werden - sofern die Cachegröße das zulässt.
  • Season Geocoin Winter: Soll -zur Erinnerung an meinen Urlaub in Norwegen- nach Tromso reisen. Zusammen mit dem Geocoin meiner Miturlauberin wird das ein Wettrennen.
  • VVV Decoder Schlüsselanhänger: Bleibt bei mir und darf nur persönlich discovered werden. Gefundene Caches werden von dem Schlüsselanhänger besucht und so werde meine Kilometer dokumentiert.

Trackable 1 und Trackable 2 wurden von einer tollen Cacherin gefunden und befinden sich aktuell in Niedersachsen. Ich bin gespannt wo die Reise noch hingeht. Auch Zoldan wurde bereits in einen anderen Cache getragen. Der Season Geocoin wird demnächst seine Reise antreten. Bisher konnte ich mich noch nicht trennen, da er einfach wunderschön ist. Beide Seiten sind mit einem Wintermotiv versehen und lassen mich gerne an meinen Urlaub zurück denken.
Mein Decoder Schlüsselanhänger wird Ende des Monats bei einem Cachertreffen ordentlich entdeckt werden.

In ca. einem halben Jahr gebe ich euch ein Update wo sich die Trackables befinden.
 

 


Weitere Ideen für Trackable Missionen:
  • Lieblingsstadt
  • Lieblingsland
  • Alle Hauptstädte von Europa
  • Kilometer-Wettkampf zwischen zwei Trackables
  • Weltwunder besuchen
  • Foto-Contest
  • Waldcaches besuchen
  • Lost Places besuchen
  • T5er Caches besuchen
  • 50.000 km Challenge
  • 1000 Caches besuchen
  • 500 mal discovert werden

Bei Geocachingshop könnt ihr aber nicht nur Trackables, sondern auch Ausrüstung, Bekleidung, Taschen, Bücher & Magazine, Fanartikel und alles was ihr fürs selbst legen eines Caches braucht kaufen. Ganz besonders toll finde ich die Spezialverstecke. Grasoptik, Mooskugel und Nussbehälter sind richtig schwer zu finden.
 
Fazit: Toller Shop und super schöne Trackables mit Sucht-Gefahr!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

 
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Norwegen - Tromso: Ausflüge

[Werbung] In meinem alten Bericht habe ich euch einen Überblick über Tromso gegeben. Heute stelle ich euch unsere erlebten Unternehmungen vor. Anders als bei den Ausflügen in Mexiko haben wir dieses Mal das meiste über Getyourguide gebucht.

Seilbahn Fjellheisen

Preis: 23,00 €


Dauer: Beliebig

Meine Meinung: Die Seilbahn ist von unserem Apartment gut zu Fuß zu erreichen. Jede 30 Minuten steht eine Gondel zum Einsteigen bereit. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten lang. Danach kann man die atemberaubende Aussicht genießen und sich anschließend im Cafe aufwärmen.







Artic Escape - John Winter’s Office

Preis: Ca. 43,00 €

Dauer: 1 Stunde

Meine Meinung: Ja, auch im Urlaub bin ich verrückt nach Room Escapes. Dieses war womöglich der beste Raum, den ich je gespielt habe. Als 3er-Team haben wir wunderbar funktioniert und alle Rätsel waren logisch. Wir haben es nach 45 Minuten herausgeschafft ohne einen einzigen Tipp. Das schaffen nur 5%!


Tromso Museum

Preis: 7,00 €

Dauer: Beliebig

Meine Meinung: Das Museum ist relativ klein und durch ein deutsches Handbuch kann man sich selbst durch die Räume führen. Der Spaßfaktor bleibt hier aber leider auf der Strecke ohne mitreißenden Guide. Das Museum ist also ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.


Hundeschlittenfahrt

Preis: 184,65 €

Dauer: 4 Stunden

Meine Meinung: Treffpunk war am Radisson Blu Hotel. Mit einem Bus wurden wir abgeholt und zum Villmarkssenter gebracht. Nachdem wir einen Winteranzug und passende Schuhe erhalten haben sind wir auch direkt zu den Hundeschlitten gegangen. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los! 6 Huskys haben den Schlitten von selbst gezogen. Die Person vorne konnte sich entspannen, doch nicht hinten als Führungsposition. Je nach Gruppenstärke sind die Huskys sehr stark und man muss öfters bremsen. Aufmerksamkeit zu jeder Sekunde ist ein Muss! Bergauf hingegen soll man den Hunden gerne helfen und mit beiden Beinen den Schlitten zu schieben hat mich ganz schön außer Puste gebracht! Doch es war wunderschön.
Danach haben wir generelle Infos zum Camp und den Huskys bekommen. Gleichzeitig und kurze Zeit danach durften wir mit den Huskys, die gerade nicht am Schlitten sind, kuscheln. Auch die Junghunde wurden nicht ausgelassen.

Danach gab es Mittagessen. Rindersuppe und Couscous für die Vegetarierer. Ich habe die vegetarische Variante gewählt und sogar noch einen Nachschlag genommen. Zum Abschluss wurde noch Schokoladenkuchen gereicht.






Schneemobilfahrt und Ice Dome

Preis: 208,92 €

Dauer: 7 Stunden

Meine Meinung: Abholungsort war wieder das Radisson Blu Hotel.
Nach einer eineinhalb stündigen Fahrt sind wir vor Ort angekommen und haben uns direkt zum Schneemobilfahren angezogen. Schneeanzüge, Stiefel, Handschuhe und Helm wurden bereitgestellt. Nach einer kurzen Einweisung sind wir schon losgefahren durch die Wildnis. Zwischenzeitlich haben wir sogar Rentiere gesehen! Ob Fahrer und Beifahrer tauschen ist jedem Überlassen. In der Mitte der Tour konnten wir richtig Vollgas geben und unsere Runden drehen. Wir haben es auf knapp 54 km/h geschafft. Der Guide hat Fotos von uns gemacht und dann ging es zurück. Der Ice-Dome hat ja noch auf uns gewartet!

Ein Hotel ganz aus Schnee und Eis. Nach der Entstehungsgeschichte gab es einen Shot aus einem Eisglas und eine Führung durch die verschiedenen Räume. Hier kann man Aktivitäten machen und anschließend im Eisbett mit richtiger Matratze übernachten. Leider kostet dieses Paket 1200 €, ansonsten hätten wir das spontan gebucht.

Der Ice Dome wird jedes Jahr neu aufgebaut und daher ist kein Bereich abgesperrt und alles kann angefasst werden.

Ein Mittagessen war in diesem Paket auch inclusive. Es gab Fischsuppe und dazu (Käse-) Brot. Ich hätte mir hier eine warme fleischlose Alternative gewünscht.






Nordlichter-Tour mit dem Bus

Preis: 113,27 €

Dauer: 7 Stunden

Meine Meinung: Treffpunkt war das Radisson Blu Hotel. Zusammen mit einer Kleingruppe von ca. 10 Personen sind wir in den Kleinbus gestiegen und haben zusammen mit Thomas nach den Nordlichtern Ausschau gehalten. Natürlich haben wir auch eine Menge Hintergrundinfos und Geschichten zu hören bekommen. Auch bei der Kameraeinstellung wurde geholfen. Bei Bedarf lagen Winteranzüge bereit.

Mit Thomas und dem Fahrer sind wir also durch Tromso gefahren und haben ab und an Halt gemacht um etwas Warmes zu Trinken, kalte Gemüsesuppe zu essen, ein Lagerfeuer zu machen, Hotdogs über dem Lagerfeuer zu braten oder Marshmellows zu erwärmen.

Für das Wohl war also gesorgt! Aber Vorsicht: Eine Toilette gibt es im Bus nicht.

Thomas war wirklich sehr gemüht, hat immer wieder Fotos gemacht und sogar eine Sitzgelegenheit in den Schnee geschlagen. Doch das alles half nichts gegen die Frustration bei dem Satz „No Activity!“. Ja tatsächlich hatten wir kein Glück bei der Nordlichter-Jagd. Selbst auf dem Rückweg ist Thomas immer wieder ausgestiegen um uns vielleicht nicht doch noch was zeigen zu können.

Auf dem Rückweg wurden wir direkt am Apartment rausgelassen.

Thomas und wir sind jetzt quasi Freunde, weil wir die selbe Tour tatsächlich nochmal gemacht haben. Wir wollten die Nordlichter einfach unbedingt sehen. Aber auch beim zweiten Versuch hatten wir Pech.



Nordlichter-Tour per Boot

Preis: 99,00 €

Dauer: 4 Stunden

Meine Meinung: Vieles kann man uns nachsagen, aber aufgeben tun wir nicht! Da es mit dem Bus nicht geklappt hat, haben wir es nochmal per Boot probiert. Leider auch hier kein Erfolg, obwohl März zu den Besten Zeiten zählt.

Die Bootsfahrt ist nicht spektakulär. Kaffee, Tee und Kekse werden bereitgestellt.



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***Keine Kooperation

Damaskina - Natural Cosmetics

[Werbung] Rosenwasser ist extrem beliebt. Doch man muss sich nicht nur auf das reine Rosenwasser beschränken. Es gibt viele Produkte mit diesem speziellen Inhaltsstoff Rosenöl. Bei Damaskina Nature werdet ihr fündig!

Die Produkte:
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Lavendel Shampoo

Preis und Inhalt: 8,99 € für 250 ml

Inhaltsstoffe: AQUA , SODIUM LAURETH SULFATE , SODIUM COCOAMPHOACETATE , COCO-GLUCOSIDE , COCO-GLUCOSIDE , SODIUM OLIVOYL/ COCOYL AMINOACIDS FRUCTOSIDE , LAVANDULA ANGUSTIFOLIA OIL , PARFUM , C12-13 ALKYL LACTATE , DISODIUM EDTA , GUAR HYDROXYPROPYLTRIMONIUM CHLORIDE , LINALOOL , CITRONELLOL , GERANIOL , GERANIOL .


Restorative Hair Mask



Preis und Inhalt: 14,50 € für 250 ml








Meine Meinung: Das Rosenöl wird in Bulgarien hergestellt und für einen Tropfen des Öls werden 1000 Blüten benötigt! Das Pflücken der Rosen erfolgt durch Hand und soll nach der Verarbeitung mehr als 300 wertvolle Substanzen beinhalten, die unterandrem beruhigend und verjüngend wirken sollen.

Viele Produkte sind auch als (Geschenk-) Set erhältlich und kann so auch Geld sparen. Beim Gesichtsset beträgt die Ersparnis ca. 10,00 €.

Sonnenschutz ist extrem wichtig, denn die Hautalterung geht zum größten Teil von diesem Faktor aus. Hautkrebs ist natürlich auch ein Thema und deswegen müssen wir uns schützen! Ich nutze seit einem Jahr Sonnenschutz im Alltag. Selbst wenn ich nur einige Minuten rausgehe! Produkte, die das kombinieren erleichtern einem die Verwendung. Die CC Cream ist genauso ein Helfer. Die Creme erscheint erst weiß mit dunklen Kügelchen. Beim Verteilen lösen sich diese Kügelchen auf und geben der Creme die getönte Farbe. Das Verteilen und Einarbeiten in die Haut geht sehr einfach. Leider ist der Farbton schon recht dunkel und für meine Haut nicht geeignet. Auf der Haut fühlt sich die Creme aber feuchtigkeitsspendend und angenehm an.

Die Gesichtsmaske lässt sich sparsam verwenden und hat einen angenehmen Duft. Die minimalen Peelingpartikel kombinieren Maske und Peeling zusammen. Nach dem Einarbeiten in die Haut lasse ich die Maske ca. 5 - 10 Minuten trocknen und nehme sie dann mit warmen Wasser ab. Die Gesichtsmaske beruhigt entzündete Stellen ohne die Haut auszutrocknen. Meine Haut wirkt rein und geklärt und ist weich. Nach der Anwendung morgens fettet die Haut im Laufe des Tages weniger nach.

Auch die Nachtcreme hat einen angenehmen Duft. Die Konsistenz ist hier reichhaltiger und das ist für nachts perfekt! Die Haut kann sich so optimal erholen und auf den neuen Tag vorbreiten. Trockene Hautstellen sind sofort verschwunden, die Haut spannt nicht mehr und ist beruhigt. Ein toller Glow zeichnet sich auf der Haut ab. Bei einer Anwendung ab 7 Tagen soll man den whiteningeffekt sehen. Bei mir ist der Effekt etwas später aufgetreten und auch nur minimal. Daher keine Angst vor der Anwendung!

Das Shampoo hat eine Gelartige Konsistenz und lässt sich etwas schwieriger verteilen. Die Arbeit lohnt sich aber! Die Haare werden von allen Rückständen und Talg entfernt, die Haare glänzen, die Haaroberfläche ist geglättet und die Haare fetten weniger nach!

Die reichhaltige Haarmaske gebe ich in die Längen. Damit wird auch das strohige Blond gebändigt und weich. Weniger Frizz lassen die Haarlängen gesund und voll aussehen. Der angenehme Duft bleibt lange in den Haaren zurück.
Die enthaltenen Öle sind aber auch gut für die Kopfhaut! In regelmäßigen Abständen habe ich so meine Kopfhaut vor der Wäsche gepflegt. Schuppen und Jucken haben sich so in kürzester Zeit minimiert und die Schäden vom dauerhaften Mütze tragen in Norwegen sind wieder beseitigt. Auch die Haare am oberen Kopfteil müssen ab und an eine extra Portion Pflege erhalten!


Fazit: Damaskina hat tolle Produkte und ich habe einige Lieblinge für mich gefunden!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

Online-Shop


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Noorsk - Thermounterwäsche

[Werbung] Ich bin absolut verfroren. Norwegen war dafür nicht das Beste Ziel, aber davon lasse ich mich doch nicht abhalten! Es gibt Möglichkeiten sich vor der Kälte zu schützen wie der Thermounterwäsche von Noorsk.

Auswahl: Angelsport, Camping, Kleidung & Accessoires, Rucksäcke & Taschen, Tactical und Kostüme

Versandkosten: Keine!

Zahlungsmöglichkeiten: Vorkasse, PayPal, Klarna und Amazon Pay


Das Produkt:
Black Snake® Thermounterwäsche Seamless Set Unterhemd + Unterhose Damen

Preis: 37,50 €

Material: 79 % Nylon, 16 % Polyester, 5 % Elasthan

Beschreibung: Diese Funktionsunterwäsche für Damen ist im Set mit langarm Unterhemd und langer Unterhose erhältlich und zeichnet sich durch die hochwertige Verarbeitung und den sehr angenehmen Tragekomfort aus. Das sehr atmungsaktive Material ist wärmeregulierend und hat einen optimalen Feuchtigkeitstransport. Dank der Seamless Verarbeitung ohne Seitennähte und einer optimalen Passform wird ein sehr angenehmer Tragekomfort, als untere Kleidungsschicht, gewährleistet. Die Thermounterwäsche eignet sich ideal für sportliche Outdooraktivitäten, wie Ski- und Snowboard fahren sowie weitere Outdooraktivitäten an kalten Herbst- und Wintertagen.

 






Meine Meinung: Die Thermounterwäsche macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Das Material ist elastisch und gut verarbeitet. Auch nach der ersten -und später mehreren Wäschen- hat sich die Passform nicht verändert. Die Funktionskleidung liegt eng am Körper an, ist aber dennoch bequem zu tragen. Ich würde die Thermowäsche also auch Solo zu Hause tragen, weil die Optik hier auch stimmt. Durch das enge Anliegen konnte ich meine reguläre Kleidung darüber tragen und sogar mehrere Schichten tragen. Die Bewegungsfreiheit war nicht eingeschränkt und der Bund am Bauch hat nicht eingeschnitten, sondern den Bauch noch flacher erscheinen lassen. Durch den atmungsaktiven Stoff habe ich in Räumen nicht stark geschwitzt. Sollte dies doch mal der Fall gewesen sein, habe ich es nicht mitbekommen, da die Feuchtigkeit gut abtransportiert wurde

Auch bei -5 Grad wurde ich warmgehalten und habe sofort gemerkt an welchen Stellen ich keine Thermounterwäsche getragen habe: Meine Füße waren eiskalt. Im Online-Shop gibt es auch Thermosocken, die ich mir für den nächsten Aufenthalt in kälteren Regionen definitiv kaufen werde! Hier geht es nämlich nicht nur um das körperliche Befinden, sondern auch um die Gesundheit.


Fazit:
Für solche Reisen ist eine Thermounterwäsche mit Socken!) ein Muss! Auch bei kälteren Tagen in Deutschland oder einfach für Verfrorene zu Hause ein guter Begleiter!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

Online-Shop


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VanityBeauty

[Werbung] In Norwegen haben mich -7 Grad erwartet. Trotz Mütze, Gesichtsschutz und Schal wird die Gesichtshaut stark belastet. Daher hatte ich bei VanityBeauty einen Termin zum Hydrafacial um meine Haut optimal vorzubereiten.





 
 
Meine Meinung: Schon vor dem Eintreffen bei Vanity Beauty macht das Online-Buchungssystem von Terminen einen entspannten Start möglich.
 
Der Salon Vanity Beauty liegt fast in der Innenstadt von Frankfurt und ist daher gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Aber auch Parkhäuser und Parkplätze stehen in der Nähe zur Verfügung. Ich kann das Parkhaus Schillerpassage empfehlen. Hier gibt es ausreichend Platz und ich habe nur 2,50 € gezahlt.
 
Zutritt zum Salon bekommt man nur durch Klingeln. Das hat auch einen Hauch von Exklusivität und sorgt auch für Ruhe im Salon.
Die Einrichtung ist modern und bereits auf den ersten Blick kann die Ordentlich- und Sauberkeit punkten.
 
Olga, die Inhaberin, hat mich sehr freundlich empfangen und ohne lange Wartezeiten ging es zum Behandlungsraum. Dort durfte ich meine Sachen ablegen und es mir auf der Liege bequem machen.
 
Das Hydrafacial verbindet Peeling und Ausreinigung und hat folgende Schritte:
  • Reinigung
  • Säurepeeling
  • Tiefenreinigung
  • Hydration
  • Abschlusspflege
 
Dieses Basispaket kostet 169,00 €. Zusatzprodukte sind dazu buchbar.
 
Die Reinigung wurde mittels einer Massage in die Haut eingearbeitet. Ich bin sofort zur Ruhe gekommen. Diese Ruhe war die ganzen 35 Minuten vorhanden, da Olga nur das Nötigste gesprochen bzw. erklärt hat. Auch bei der Einwirkzeit des Säurepeelings wurde ich alleine im Raum gelassen und konnte mich so richtig fallen lassen und den Alltagsstress abwerfen. Die sehr minimale Hintergrundmusik hat ihren Teil dazu beigetragen.
 
Die Hydrafacialbehandlung tut nicht weh, nur das Ausreinigen war unangenehm. Unangenehm, aber eben nötig um das Best Mögliche Ergebnis zu erzielen und darauf ist Olga aus. Auch die Abschlusspflege wurde wieder in die Haut einmassiert. Gerade bei Spannungskopfschmerzen ist das ideal.
 
Hydrafacial im Härtetest: Glänzende und weiche Gesichtshaut, Ebenmäßigkeit, weniger Unreinheiten, Glow, pralle Haut,… das alles hat das Hydrafacial mit meiner Haut gemacht. Aber wie sieht der Schutz vor extremer Kälte aus? Wunderbar! Natürlich ist die Haut etwas ausgetrocknet, aber definitiv minimierter als ohne Behandlung. Meine Freundin hat den selben Hauttypen und hatte mit extremer Trockenhaut und Spannung zu kämpfen, die sich sogar bis zur Schuppenbildung entwickelt hat.
 
 
Fazit: Tolle Haut auch in Extremsituationen wie -9 Grad! Entspannung inklusive!
 
Vielen Dank für die Kooperation!


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**Kooperation

Jahresrückblick 2019

[Werbung] Das Jahr 2019. Es konnte nur besser als 2018 werden und das Jahr hat sich selbst übertroffen.

Urlaube: Das Jahr startete traumhaft mit dem Maledivenurlaub. Ein langer Traum ging in Erfüllung und dann auch noch ein Wasserbungalow. Wir hatten eine wunderschöne Zeit auf der Insel.



Im Mai haben wir den Geburtstag im Europapark verbracht. Den ganzen Tag waren wir unterwegs und die 20.000 Schritte waren kein Problem. Zusätzlich Adrenalin und leckeres Essen haben mich abends ins Bett fallen lassen.


Die restlichen Urlaube habe ich in Ägypten verbracht. Zwei Mal im Rohanou Beach Resort und einmal im Shams Alam. Das Rohanou war ein Preiskracher und ins das Shams Alam habe ich mich neu verliebt. Ich habe noch nie so ein schönes Riff gesehen! Kuno, die Seekuh, begrüßte mich bereits am zweiten Tag.



Planung für die weiteren Urlaube stand natürlich auch an und so haben wir Mexiko und Norwegen für 2020 gebucht.


Umzug: Endlich! Der Umzug. Blöderweise direkt nach dem Maledivenurlaub, aber es war nicht anders möglich. Wir haben gerackert und getragen. Aber es hat sich gelohnt! Endlich kein Pendeln mehr zwischen zwei Wohnungen. Das hat uns -gerade zum Ende hin- oftmals den Nerv geraubt. Zweifach einkaufen, zweifach putzen, oftmals etwas vergessen, quasi aus der Tasche leben, Sachen von A nach B tragen,…

Nach und nach haben wir die Wohnung eingerichtet und verschönert. Beim Thema Möbelaufbau habe ich mich aber rausgehalten. Da bin ich eher ein Hindernis statt einer Hilfe.

Zum Ende des Jahres haben wir uns auch dem Thema Ankleidezimmer bzw. Pax-Schränke gewidmet. Das hatten wir wirklich lange aufgeschoben.


Beruf: Neben meinem neuen Büro habe ich auch mal wieder am kleinen Schulungen und an Bildungsurlaub teilgenommen. Ebenso war auch wieder eine Beurteilung fällig und was soll ich sagen? Überwiegend „Übertrifft die Erwartungen im hohen Maß“! Damit stehen mir die Türen offen, sollte ich mich für einen Wechsel entscheiden.



Fitness: Das Jahr über habe ich mir weiteres Wissen angeeignet und dieses auch umgesetzt. So habe ich mich an PRs probiert und eine gute Balance bei der Ernährung gefunden. Meine Körperphysik hat sich verbessert: Mehr Muskelmasse und weniger Fett. Die Adern werden immer sichtbarer. Die Mindmuscle-Connection wird immer besser. Problemzonen kann ich so immer besser trainieren.
 

Freizeit: Manchmal kommt es einem so vor als würde man wenig machen, dabei ist dem gar nicht so! Neben den Urlauben haben wir aber auch einiges an Freizeitaktivitäten gemacht. Privates Bootfahren, eine menge Escape Rooms, Bowling, Museum, Burg Frankenstein, Horrorlabyrinth, Kino, Klettern, Food Truck Festivals, Abende mit Freunden,… Eigentlich war immer was los. Die Familie möchte natürlich auch besucht werden und die ein oder andere Serie haben wir durchgesuchtet. Oft haben wir auch auf die Familienhunde aufgepasst und sogar über Nacht bei uns behalten.



Äußerliche Veränderung: Nach meiner Haarveränderung im Jahr 2018 habe ich meine Haarfarbe weiter herauswachsen lassen. Aktuell ist der Ansatz auf der Länge der Ohren. Nach und nach werden die blonden Haarlängen abgeschnitten.

Auch Beautybehandlungen habe ich ausprobiert. Ganz großer Fan bin ich von meinen Phibrows. Das werde ich, sobald die Farbe mit den Jahren verblasst ist, auf jeden Fall nachmachen lassen.


Blog: Erst Anfang des Jahres habe ich wieder richtig mit dem Bloggen angefangen. Davor hatte ich eine etwas längere Pause. Danach musste ich den Blog nach den neusten Gesetzen auffrischen. Ich danke den Firmen für die Kooperationen und natürlich euch Lesern.


*Werbung
***Keine Kooperation
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