Jahresrückblick 2019

[Werbung] Das Jahr 2019. Es konnte nur besser als 2018 werden und das Jahr hat sich selbst übertroffen.

Urlaube: Das Jahr startete traumhaft mit dem Maledivenurlaub. Ein langer Traum ging in Erfüllung und dann auch noch ein Wasserbungalow. Wir hatten eine wunderschöne Zeit auf der Insel.



Im Mai haben wir den Geburtstag im Europapark verbracht. Den ganzen Tag waren wir unterwegs und die 20.000 Schritte waren kein Problem. Zusätzlich Adrenalin und leckeres Essen haben mich abends ins Bett fallen lassen.


Die restlichen Urlaube habe ich in Ägypten verbracht. Zwei Mal im Rohanou Beach Resort und einmal im Shams Alam. Das Rohanou war ein Preiskracher und ins das Shams Alam habe ich mich neu verliebt. Ich habe noch nie so ein schönes Riff gesehen! Kuno, die Seekuh, begrüßte mich bereits am zweiten Tag.



Planung für die weiteren Urlaube stand natürlich auch an und so haben wir Mexiko und Norwegen für 2020 gebucht.


Umzug: Endlich! Der Umzug. Blöderweise direkt nach dem Maledivenurlaub, aber es war nicht anders möglich. Wir haben gerackert und getragen. Aber es hat sich gelohnt! Endlich kein Pendeln mehr zwischen zwei Wohnungen. Das hat uns -gerade zum Ende hin- oftmals den Nerv geraubt. Zweifach einkaufen, zweifach putzen, oftmals etwas vergessen, quasi aus der Tasche leben, Sachen von A nach B tragen,…

Nach und nach haben wir die Wohnung eingerichtet und verschönert. Beim Thema Möbelaufbau habe ich mich aber rausgehalten. Da bin ich eher ein Hindernis statt einer Hilfe.

Zum Ende des Jahres haben wir uns auch dem Thema Ankleidezimmer bzw. Pax-Schränke gewidmet. Das hatten wir wirklich lange aufgeschoben.


Beruf: Neben meinem neuen Büro habe ich auch mal wieder am kleinen Schulungen und an Bildungsurlaub teilgenommen. Ebenso war auch wieder eine Beurteilung fällig und was soll ich sagen? Überwiegend „Übertrifft die Erwartungen im hohen Maß“! Damit stehen mir die Türen offen, sollte ich mich für einen Wechsel entscheiden.



Fitness: Das Jahr über habe ich mir weiteres Wissen angeeignet und dieses auch umgesetzt. So habe ich mich an PRs probiert und eine gute Balance bei der Ernährung gefunden. Meine Körperphysik hat sich verbessert: Mehr Muskelmasse und weniger Fett. Die Adern werden immer sichtbarer. Die Mindmuscle-Connection wird immer besser. Problemzonen kann ich so immer besser trainieren.
 

Freizeit: Manchmal kommt es einem so vor als würde man wenig machen, dabei ist dem gar nicht so! Neben den Urlauben haben wir aber auch einiges an Freizeitaktivitäten gemacht. Privates Bootfahren, eine menge Escape Rooms, Bowling, Museum, Burg Frankenstein, Horrorlabyrinth, Kino, Klettern, Food Truck Festivals, Abende mit Freunden,… Eigentlich war immer was los. Die Familie möchte natürlich auch besucht werden und die ein oder andere Serie haben wir durchgesuchtet. Oft haben wir auch auf die Familienhunde aufgepasst und sogar über Nacht bei uns behalten.



Äußerliche Veränderung: Nach meiner Haarveränderung im Jahr 2018 habe ich meine Haarfarbe weiter herauswachsen lassen. Aktuell ist der Ansatz auf der Länge der Ohren. Nach und nach werden die blonden Haarlängen abgeschnitten.

Auch Beautybehandlungen habe ich ausprobiert. Ganz großer Fan bin ich von meinen Phibrows. Das werde ich, sobald die Farbe mit den Jahren verblasst ist, auf jeden Fall nachmachen lassen.


Blog: Erst Anfang des Jahres habe ich wieder richtig mit dem Bloggen angefangen. Davor hatte ich eine etwas längere Pause. Danach musste ich den Blog nach den neusten Gesetzen auffrischen. Ich danke den Firmen für die Kooperationen und natürlich euch Lesern.


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A.L. Lang - Die ultimative Fuck-It-Liste

[Werbung] A.L. Lang - Die ultimative Fuck-It-Liste

Preis: 9,99 €

Seiten: 224 Seiten


Verlag: Heyne Verlag

ISBN: 978-3453604223

Klapptext: Tun Sie’s nicht!
Sie wollen die Welt bereisen?
Sie mögen glauben, es koste rein gar nichts, das Nordlicht zu sehen, aber trotzdem müssen Sie eine Hypothek auf Ihr Haus aufnehmen, um eine Runde Drinks in Island bezahlen zu können. In Norwegen treibt Sie die Betrachtung dieses Freiluft-Äquivalents zur Lavalampe noch tiefer in den Ruin – zumal wenn Sie auch etwas essen wollen. Unverblümt ausgedrückt: Lassen Sie es. Lassen Sie es einfach sein. Die Welt zu bereisen ist teuer, gefährlich, unbequem, verwirrend und letztendlich eine riesige Enttäuschung. Im Grunde wie die Ehe, aber ohne den unbedenklichen Sex.
Alles Nähere zu diesem und 221 weiteren Punkten für die ultimative Not-to-do-Liste in diesem Buch.
 

Meine Meinung: Das Cover erzeugt Aufmerksamkeit. Auf dem zweiten Blick erkennt man aber die willkürlichen Wörter.

Die Ultimative-Fuck-It Liste. Von dem Buch habe ich mir Humor erwartet. Eine Liste, mit Dingen die man nicht machen sollte, könnte ich sonst auch selbst schreiben. Doch ich wurde enttäuscht. Es sind wahllose Stichpunkte, die oftmals keinen Sinn ergeben. Humor sucht man vergebens. Die Selbsttests sind ebenso sinnbefreit wie das restliche Buch. Ich habe das Buch bereits vor der Hälfte abgebrochen.


Fazit: Der erzwungene Schreibstil führt nur dazu, dass man sich eben zum Lesen zwingen muss. Absolut keine Empfehlung!

Vielen Dank für die Bereitstellung!

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Mein Wochenende KW44

[Werbung] Auch eine Woche nach Burg Frankenstein haben wir weiter Halloween gefeiert!

Direkt am Freitag hat eine Freundin eine Halloween Party gegeben. Wie immer hat sie sich super viel Mühe mit dem Essen und der Dekoration gegeben. Auf dem Speiseplan standen unter anderem kleine Geister aus Keksen, Buttercreme und Marzipan, Spinnen-Waffeln oder ein Quark-Friedhof.

Bis nachts hatten wir richtig Spaß und haben die Halloween-Playlist rauf und runter gehört.







Der Samstag startete direkt mit "Arbeit". Aufgrund meines schwächelndem Immunsystem habe ich das Training ausfallen lassen und wir haben im I
kea die restlichen Dinge für das Ankleidezimmer gekauft. Wir hatten es endlich geschafft die Pax Schränke zu planen und zu bestellen. Bereits unter der Woche wurde schon aufgebaut, allerdings waren die Türeinsätze nicht lieferbar und mussten eben von uns abgeholt werden.

Abends sind wir dann zum Horror-Mais-Labyrinth nach Liederbach gefahren. Man war das gruselig! Das Maislabyrinth wurde dekoriert und verkleidete Darsteller waren dafür zuständig einen zu erschrecken und Angst einzujagen. Gar nicht so einfach cool zu bleiben, wenn ein Clown mit einer laufenden Kettensäge hinter dir herläuft! Eine Karte hat knapp 16,00 € gekostet. Das ist relativ teuer, denn es wurde weiter nur noch Minigolf angeboten. Ansonsten gab es Essen- und Getränkestände und ein Partyzelt.



Der Sonntag wurde weiter produktiv genutzt. Die Pax-Schränke wurden soweit fertig gestellt und eingeräumt. Fehlen nur noch die Schiebetüren inkl. Licht. 

Mit einer Freundin zusammen haben wir einen Kurz-Urlaub nach Norwegen gebucht. Sobald auch die Ausflüge feststehen werde ich einen separaten Blogpost schreiben.



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