Pandemie: Fitness, Freizeit, Urlaube und Impfung

[Werbung] Das Jahr 2020 war für uns alle schwer. Heute soll es um meine persönliche Wahrnehmung und Erfahrungen gehen: Fitness, Freizeit, Urlaube und die Impfung.

Noch bevor uns die Corona-Pandemie wirklich erreicht hat, waren wir im Urlaub. Im Januar 2020 waren wir in Mexiko und Corona war noch überhaupt nicht präsent. Anfang März konnten wir tatsächlich unseren Urlaub in Norwegen noch wahrnehmen. Corona war damals schon präsent, einige Menschen haben schon Maske getragen und in den Nachrichten war gefühlt kein anderes Thema mehr wichtig. Kurz darauf gab es den ersten Lockdown. Alles außer Arbeiten gehen war quasi verboten. Während andere angefangen haben (dauerhaft) im Homeoffice zu arbeiten waren wir auf der Arbeit und hatten mehr zu tun als vorher. Mein Bewegungsradius bewegte sich also hauptsächlich zwischen Arbeit und Zuhause. Das Schlimmste für mich war jedoch die Schließung der Fitnessstudios. Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier und das Training ist mein Ausgleich, mein Ruhepol, meine Flucht. Im Keller haben wir zwar einiges an Ausrüstung zum Trainieren, aber ich benötige den örtlichen Abstand zu Zuhause, das Motivieren auf der Fahrt und die anderen Menschen, die dasselbe Ziel haben wie ich. Die Trainings im Keller waren also nicht das Gelbe von Ei. Für ein gutes Beintraining fehlte auch das Equipment. Eine Langhantel ist zwar vorhanden, jedoch kein Rach zur Absicherung. Das haben wir aber kurze Zeit später gekauft, weil ich extremen Haarausfall bekommen habe. Von den Blutwerten war alles in Ordnung und daher war das auf den Stress zurück zu führen. Hauptauslöser war wohl das geschlossene Fitnessstudio und somit das fehlende Auspowern. Daher haben wir uns entschieden ein kleines Rack zu bestellen, damit ich nun auch die Beintrainings besser von Zuhause aus machen kann.


Nach einiger Zeit hatten wir die üblichen Beschäftigungen mehr als einmal durch: Mandala malen, Spazieren gehen, Keller und Wohnung ausmisten, …

Kurze Zeit darauf haben wir mit Geocaching angefangen und das war unsere Rettung! Wir haben ganze Tages-Touren (7 Stunden / 15.000 Schritte) gemacht. Das war auch die Zeit in der wir alle Kosmos - Exix Spiele durchgespielt haben. Diese zwei Aktivitäten waren unsere Highlights (und sind es tatsächlich heute noch).



Dann wurde alles wieder etwas gelockert. Im Juni 2020 konnten wir dennoch unsere Island-Reise nicht antreten und sind stattdessen nach Hamburg gefahren. Einschränkungen gab es immer noch, aber das Wegfahren war trotzdem ein Gefühl der Freiheit.

Im Juli konnten wir sogar noch den Geburtstag einer Freundin feiern: Escape und Essen gehen, bevor die weiteren Einschränkungen nahten.

Im Oktober 2020 war das Glück erneut auf unserer Seite. Unsere Reise nach Ägypten wurde storniert und daher haben wir uns für Zypern entschieden. Auch hier ganz es einige Einschränkungen: Testpflicht, mehrere Formulare ausfüllen, Maskenpflicht ,… Wir haben die Zeit sehr genossen und uns sogar sicherer als in Deutschland gefühlt, weil wir weniger Kontakt mit Menschen hatten als auf der Arbeit. 4 Tage nach unserer Rückkehr wurde Zypern zum Risikogebiet erklärt. Uns hat das aber nicht betroffen und daher mussten wir nicht in Quarantäne.

Weitere Zeit der Ungewissheit, weitere Einschränkungen. Die Planung für Weihnachten wurde immer weiter nach Hinten verschoben. Jedes Bundesland hat seinen eigenen Brei gemacht. Dann endlich wurden die Ausnahmeregelungen veröffentlich. Familiärer Besuch / Hotelübernachtung waren möglich und so kam mein Papa zu Besuch. Außer Geocaching konnten wir jedoch nicht viel unternehmen.

Für die Unterhalten zwischendurch durfte die Nintendo Switch einziehen.

Im Januar 2021 wären wir nach Finnland geflogen. Auch das ist natürlich ins Wasser gefallen. Alles wurde rechtzeitig storniert und durch Flugzeitenänderungen haben wir keinen finanziellen Schaden erlitten. Das war nun auch der erste Urlaub seit Jahren, den wir Zuhause verbracht haben. (und hoffentlich auch der Letzte!).

Lange im Voraus gebucht stand im März 2021 der Urlaub auf die Malediven an. „Damals“ hatte man tatsächlich gedacht, dass sich die Pandemie nicht so lange zieht. Damals, als wir noch von lediglich 4 Wochen Lockdown ausgegangen sind. Wir wollten fliegen und wir sind geflogen. Auch hier mussten wir einige Einschränkungen in Kauf nehmen: Testpflicht, Maskenpflicht, tägliche Temperaturmessungen, Handschuhe am Buffet und anschließende Quarantäne und weitere Testungen nach dem Urlaub. Auch das Gefühl „Ob wir wirklich fliegen?“ hat die Vorfreude kaputt gemacht. Dennoch haben sich diese Strapazen für uns gelohnt. Wir hatten einen traumhaften Urlaub, konnten endlich mal wieder etwas unternehmen, was Anderes sehen und sich einfach in ein Restaurant setzen.


Das Thema Impfen rückte immer mehr in den Vordergrund und für mich stellte sich gar nicht die Frage „ob?“, sondern nur „wann endlich?“. Mein Arbeitgeber gab Termine für seine Angestellten frei und ich war wahrscheinlich einer der Ersten, die sich angemeldet hatten. Da war er. Der Termin, auf den ich so lange gewartet habe. Der Termin, der das Versprechen auf Normalität gibt. Das Impfzentrum Frankfurt Messe ist absolut gut durchorganisiert. Sehr flott habe ich alle Stationen abgearbeitet und wartete vor der Impfkabine. Routiniert, schnell, aber nicht grob wurde mir die Impfdosis BionTech verabreicht. Die Einstichstelle hat mir bereits beim Einstechen weggetan. Danach soll man noch 15 Minuten ruhen. Irrsinniger weise habe ich gewartet, dass ich etwas merke. Natürlich ist nichts passiert und nach 15 Minuten war ich auf den Weg nach draußen. Die einzige Nebenwirkung war Müdigkeit. Damit kann man doch gut leben. Sportpause war natürlich trotzdem angesagt.



Im Juni 2021 ist die Island-Reise erneut ins Wasser gefallen und erneut sind wir nach Hamburg gefahren.

Im Juli 2021 habe ich nun meine zweite Impfung bekommen und da hat es mich in der Nacht umgehauen. Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. Nach dem Aufstehen war ich ca. 2 Stunden wach und habe danach 6 weitere Nickerchen gemacht. Ich bin nur aufgestanden um auf Toilette zu gehen, etwas zu trinken und ein paar Salzstangen zu snacken. Nach diesen 6 Stunden ging es mir deutlich besser und am nächsten Tag war fast gar nichts mehr zu spüren.

Im September steht der nächste Urlaub an. Gebucht ist bisher nichts. Wir hoffen, dass es nach Ägypten geht, jedoch gibt es hier (abseits von Corona) einige Schwierigkeiten.

Mir ist bewusst, dass das in den Urlaub fahren einigen sauer aufstößt. Für uns war es jedoch die richtigen Entscheidungen mit allen Auflagen und Risiken von Geldverlust. Wir haben uns jeden Tag die Gefahr der Ansteckung auf der Arbeit ausgesetzt und haben uns daher entschieden, dass wir dann auch in den Urlaub fliegen können. Reisen war zu jederzeit erlaubt, man musste sich nur an gewisse Regeln halten.

Wir waren in der Corona-Pandemie sehr privilegiert, auch das ist uns bewusst. Wir haben unsere Arbeit nicht verloren, keine / kaum Kurzarbeit gehabt, sind gereist und keiner unserer Verwandten ist erkrankt. Auch mit den Aktivitäten haben wir das Beste aus dieser schwierigen Zeit gemacht.

So doof es klingt, diese Zeit hat uns auch ins positive verändert: Wir sind einige Baustellen in der Wohnung angegangen und ich habe die Zügel beim Thema Fitness etwas lockerer gelassen. Meine Trainingszeit hat sich minimiert und immer öfter verlege ich das Training nun in den Keller. Generell habens ich meine Ansichten zu vielen Themen geändert. 

Diese fast eineinhalb Jahren haben sich extrem gezogen, sind aber auch schnell vorbeigegangen. Ein komisches Gefühl.


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Ernährung und Training im AI Urlaub

[Werbung] Ein All-Inclusive Urlaub kann schnell die erreichten Erfolge zerstören. Das muss aber nicht sein! Ich war 12 Tage lang weg und habe mein Gewicht gehalten, wenn nicht sogar etwas reduziert.






Sport: Wie man erkennen kann habe ich einiges an Kalorien verbraucht. Abgesehen vom Sonntag, da dies mein „Ruhetag“ zurück in Deutschland war. Den Montag darauf habe ich meinen normalen Trainingsplan wiederaufgenommen.

Sport: Die beste Schnorchelzeit war morgens und daher habe ich die ersten Kalorien schon vor dem Frühstück verbrannt. Ein kompletter Schnorchelgang hat 350 Kalorien verbrannt. Je nach Länge und Wellengang schwankt das natürlich.

Gelegentlich habe ich noch an dem Animationsprogramm Stretching oder Wassergymnastik teilgenommen.

Bei Hitze und einem Fitnessstudio, welches nur minimal ausgestattet ist, war kein vollwertiges Training möglich. So habe ich die 2 Wochen quasi als Deload benutzt. Sowohl die Übungen, als auch das Volumen und die investierte Zeit (und Tage) waren weniger. Sogar Cardio habe ich zwei Mal gemacht, obwohl das in Deutschland gar nicht mein Fall ist.

Jeden Abend, kurz bevor die Sonne untergegangen ist, haben wir einen Strandspaziergang gemacht. So war es kein Problem das Schrittziel von 10.000 zu erreichen.


Ernährung: Wie immer habe ich viel getrunken und wie immer dabei nur auf Wasser, Kaffee und Tee gesetzt. Eine Ausnahme war ab und zu ein Kakao. Alkohol trinke ich generell nicht.

Mein Teller bestand zu 50 % aus Gemüse - auch morgens. Durch die Gurken habe ich zusätzliches Wasser aufgenommen und meinen Magen gefüllt. Die Portionen habe ich großzügig auf dem Teller verteilt, sodass ich mich quasi selbst ausgetrickst habe.

Ich habe alles gegessen, was ich essen wollte. Nudeln, Auflauf, Croissants, Kuchen. Aber hier habe ich eben auf die Portionsgröße geachtet. Anstatt den ganzen Teller mit dem Auflauf zu füllen, habe ich mir eben nur einen großen Löffel genommen. Die Kuchenstücke habe ich in der Mitte halbiert.

In der Zeit habe ich mein Essen immer noch getrackt. Natürlich musste ich schätzen, aber hatte dennoch einen groben Überblick.


Der Grund: Einige sagten „Entspann dich im Urlaub doch mal“. Ja, das habe ich getan. Aber ich habe eben keine Essensschlacht angefangen und den Magen so überfüllt, dass mir übel wurde. Auf die Makros bzw. Proteinzufuhr habe ich nicht geachtet. Einen gewissen Bewegungsdrang habe ich sowieso schon entwickelt und daher war die Bewegung oder das Deload-Training gut für mich.

Ich habe in Maßen genossen und, wie gesagt, auf nichts verzichtet. Oder habe ich habe doch verzichtet, aber eben auf den 2. Nachschlag. Kalorien sind eben auch im Urlaub Kalorien und verschwinden leider nicht auf wundersame Art und Weise.

Die Zeit nach dem Urlaub hat sich so auch entspannter gestaltet. In den letzten Urlauben habe ich auf nichts geachtet und nur geschlemmt. Das Resultat konnte ich an meinem Körper und auf der Waage betrachtet. Nach dem Urlaub ging dann nicht nur der Alltagsstress wieder los, sondern auch die Diät. Und zwar keine leichte Diät mit moderatem Defizit.

Man kann nicht perfekt sein, aber man kann besser sein als in der Vergangenheit. Das bin ich, ich bereue nichts, bin irgendwie auch stolz und nach dem Urlaub viel entspannter. Im Training muss ich erstmal wieder zu Kräften kommen. In den ersten Trainingseinheiten habe ich den Verlust schon deutlich gespürt. Aber ich habe nicht zusätzlich Stress mit der Ernährung.

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Haarpflege im Urlaub

[Werbung] Sonne, Salzwasser und Chlorwasser schaden den Haaren extrem. Auf den Sommerurlaub möchte ich trotzdem nicht verzichten. Hier ein paar Tipps für die Haarpflege im Urlaub.

Haarband tragen: Im Wasser und gerade beim Schnorcheln können die Haare sich schnell verknoten. Ein Zopf mit Haarband schaffen Abhilfe.

Mit klarem Wasser ausspülen: Direkt nach dem Baden bzw. Schnorcheln spüle ich meine Haare mit klarem Wasser aus. So können sich Chlor und Salz nicht in meinen Haaren festsetzen. Mit den Fingern entwirre ich die Haare zusätzlich, wenn das klare Wasser durchläuft.

Sonnenhut tragen: Ein Sonnenhut schützt die Haare und den Kopf vor den direkten Sonnenstrahlen. Auch bei Wolken ist mein Sonnenhut Pflicht, denn ich möchte nicht nur die Haare vor dem Austrocknen schützen, sondern auch dem Sonnenstich aus dem Weg gehen.

Pflege zwischendurch: Es gibt spezielle Pflegesprays die vor Sonnenstrahlen, ausbleichen und Austrocken schützen sollen. Dieses arbeite ich immer mal wieder zwischendurch in meine Haare ein.

Friseurprodukte wählen: Ich mag Friseurprodukte sehr gerne und gerade bei den extremen Bedingungen im Urlaub erkenne ich den Unterschied zu Drogerieprodukten. In Ägypten hatte ich nun das Schwarzkopf Peptide Repair Rescue Set von BellAffair dabei. Das Shampoo lässt sich gut aufschäumen und entfernt die Rückstände auf den Haaren komplett ohne aufzutrocknen. Dabei ist es noch ergiebig und überzeugt auch mit dem Duft. Die Haarkur riecht genauso gut und macht die Haare weich, glänzend und leicht kämmbar. Gerade die Längen sehen gepflegter aus, aber auch die Babyhaare am Ansatz stehen nicht mehr vom Kopf ab. Den Duft vom Sprühconditioner ist etwas anders, das tut der Pflegewirkung aber keinen Abbruch. Ohne die Haare zusätzlich zu beschweren gibt das Produkt den Haaren den letzten Schliff und macht sie auch im handtuchtrockenem Zustand leicht kämmbar.
 



 
Haarkur bis in den Ansatz: Im Alltag verwende ich eine Haarkur nur bis zur Kinnlänge, damit meine Haare nicht so schnell nachfetten. Im Urlaub bin ich am nächsten Morgen sowieso wieder im Wasser und kann so auch meinem Ansatz eine Haarkur gönnen.

Lufttrocknen und keine Stylingprodukte: Im Urlaub muss ich nicht top gestylt sein und die Temperaturen bietet es gerade so an die Haare lufttrocknen zu lassen. Ebenso verwende ich keine Stylingprodukte.

Friseurbesuch: Nach dem Urlaub mache ich mir immer einen Friseurtermin. Haarpflege und Spitzenschneiden vom Profi lassen die kleinen Haarschäden, die man trotz der Routine nicht vermeiden konnte, verschwinden.

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Rückblick

[Werbung] Die Zeit verfliegt aktuell für mich. Ich war viel unterwegs und sogar im Urlaub. Der Urlaub ist gefühlt schon wieder Ewigkeiten her.

Urlaub: Mallorca hat gerufen und dem Ruf bin ich hinterher geeilt. Da mein Flug schon sehr früh ging, habe ich die Nacht im Steigenberger Airport Hotel verbracht. Das Zimmer ist sehr klein, aber völlig ausreichend und schön! Mit einer Freundin war ich abends in der Bar noch etwas trinken. Die Preise dort sind aber deftig!



Nachts fuhr mich der Shuttle Bus dann zum Flughafen und meine Reise ging los. Mit meinem Papa habe ich mich erst vor Ort getroffen.

Das Hotel Sentido Tucan liegt 2 Minuten Laufweg vom Strand entfernt. Dort kann man zwischen Halbpension und All inclusive wählen. Das Zimmer ist mit einer tollen Regendusche ausgestattet. Einen kleinen Pool mit Liegen gibt es ebenfalls. Für den Anfang der Saison hat es gereicht, allerdings wird es zur Hauptreisezeit sicher sehr voll sein.

Kurz nach der Eröffnung war das Hotel noch schön leer und auch den Strand hatte ich an einem Morgen für mich alleine. Oft bin ich durch die Gegend spaziert und ich habe den Hafen bewundert.

Das Essen war wirklich fantastisch! Das Buffet bietet kalte und warme Speisen und Nachtisch! Oftmals bin ich mit dem Essen schwierig, aber hier habe ich ordentlich zugeschlagen. Alle Gerichte sind ausgeschildert und ebenfalls mit Hinweisen zu Fleisch / Fisch ausgestattet. Am Frühstücksbuffet gibt es sogar frisch gepressten Orangensaft! Kalorienzählen war hier absolut tabu.

Das Fitnessstudio verdient seinen Namen leider nicht. Lediglich ein Universalgerät, ein Laufband, ein Fahrrad und Hanteln sind vorhanden. Für Sportfreunde ist das definitiv nichts!






Sport und Ernährung: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub! Daher stand direkt am Anreisetag in Deutschland das Thema Bewegung und bewusste Ernährung wieder auf dem Tagesplan. Die Waage hat fast 2 Kilo mehr angezeigt.

Ich lebe weiterhin nach dem Motto IIFYM, aber mit Sicht auf genügend Proteine. Wie so viele Fitnessmenschen befinde ich mich nun in der Definitionsphase und zu meinem Ziel fehlen noch ca. 2,3 Kilogramm.






Sonstiges: Kurz vor dem Urlaub habe ich mir zwei neue Bücher gekauft und diese beiden auch gelesen. Beide fand ich super interessant und kann sie weiterempfehlen. Das Thema Dark Net / Dark Web ist momentan ja auch öfters in den Nachrichten.


Ich war auch mal wieder bei Escape the Room. Der Raum „Jail Break“ hat neu aufgemacht und auch diesen wollte ich unbedingt ausprobieren. Mit einer Freundin zusammen hatten wir viel Spaß und sind auch entkommen. Noch 3 Minuten Restzeit hätten wir gehabt. Der Raum ist minimalistisch ausgestattet und das finde ich gut! Bei einer Reizüberflutung an ‚möglichen Hinweisen‘ bin ich oft überfordert.

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Fitness Q&A

[Werbung] Mein letztes FAQ Fitness kam sehr gut an und deshalb gibt es nun eine neue Runde! Fragen wurden per Nachricht, Facebook und Privat gesammelt.


Ich habe keine Zeit fürs Training. Was kann ich tun?
Keine Zeit ist zu 99% immer eine Ausrede. Fürs Handy und den TV ist meistens auch Zeit. Gegebenenfalls muss man den Tag umstrukturieren. Ich stehe beispielsweise früher auf. Man kann auch für mehrere Tage vorkochen, ein Homeworkout machen, das Fitnessstudio wechseln,…


Bereitest du deine Mahlzeiten vor?
Wenn ich unterwegs bin und keine Möglichkeit habe mir schnell etwas zu Essen zu machen, dann bin ich tatsächlich mit meinen Tupperdosen unterwegs. Auch zu Freunden gehe ich oftmals mit meinen vorbereiteten Mahlzeiten. So komme ich nicht in Versuchung etwas To-Go zu kaufen und kenne die Kalorien und generell Makros / Mikros. Wenn ich Essen bestelle oder Essen gehe, dann weil ich wirklich Lust darauf habe und nicht, weil ich extremen Hunger habe und nichts anderes da ist. Sieht meistens nicht schön aus, aber erfüllt seinen Zweck.


Hast du deinen Fitnessplan aufgeschrieben?
Nein. Ich sehe viele mit einem Buch im Fitnessstudio, aber für mich ist das nichts, da es meine Konzentration zu sehr stören würde. Ich muss mich auch nicht bei jedem Training steigern. Oftmals kann man die Kraftwerte auch gar nicht als Orientierung nehmen, denn sobald man eine Übung getauscht hat -und das kann auch nur die Reihenfolge sein- ist die Belastung schon ganz anders. Auch der Zyklus, Kalorienzufuhr, Ausführung ect. verfälschen das Ergebnis. Ich kenne meine ungefähren Kraftwerte bei den Übungen. Sollte ich mal zu wenig genommen haben, dann werden noch ein paar Wiederholungen drangehängt und beim nächsten Satz das Gewicht korrigiert.


Trainierst du im Urlaub?
Training ist im Urlaub kein Muss. Ich lege hier immer bewusst eine Pause ein. Sollte ich mich aufgrund von fehlenden Aktivitäten unausgeglichen fühlen, dann war ich auch schon im Urlaub im Training.

Schnorcheln verbrennt übrigens auch eine Menge an Kalorien. Nach meinem Urlaub poste ich mal meine Tagesbilanzen.


Wann lässt du das Training ausfallen?
Ganz klar: Wenn der Körper sich meldet. Sobald ich mich krank oder schwach fühle lasse ich mal ein Training ausfallen. Keine Lust zählt hierbei nicht bzw. nur beim Zusatztraining. Da ich morgens trainiere bin ich meist schon im Fitnessstudio bevor ich mir überhaupt Gedanken machen kann, ob ich wirklich motiviert bin. Die Planung sieht das Training einfach vor. Der Nachmittag steht mir ja trotzdem noch zur Verfügung. Am Wochenende, beim Zusatztraining, kann es manchmal sein, dass soziale Aktivitäten die Planung über den Haufen schmeißen. Aber das ist in Ordnung, denn die Balance muss stimmen.

Wie oben erwähnt lasse ich das Training auch oft im Urlaub ausfallen bzw. mache eine Pause. Ich schaue, dass ich viel Alltagsaktivität habe und die Ernährung stimmt.



Sollen auch Nicht-Sportler Supplements nehmen?
Was man tun "sollte" ist die Einnahme von Supplements vorher mit dem Arzt abzusprechen und sich natürlich selbst zu informieren. Supplementieren macht nur Sinn, wenn einen tatsächlichen Mangel gibt.

Nicht-Sportler können auf Creatin verzichten. Bei D3 + K2, Omega 3 oder Unterstützung der Darmgesundheit sieht es da anders aus. Eine Kollegin hat sich, aufgrund meiner Erfahrungen, diese Nahrungsergänzungsmittel gekauft und ihr ging es innerhalb kürzester Zeit besser. Da sie hauptsächlich im Büro und zu Hause war fühlte sie sich schlapp und müde. Dagegen hatte das D3 gut geholfen.

Omega 3 nehme ich schon sehr lange Zeit zu mir. Der größte Vorteil sind die verminderten Krankheiten. Mein Immunsystem ist stärker geworden. So habe ich weniger Ausfallzeiten und kann meinem Alltag und dem Training mit weniger Unterbrechungen nachgehen.

Ich bin immer wieder überrascht wie viele Menschen, insbesondere Frauen, Probleme mit dem Darm haben. Nur spricht man darüber nicht gerne. Der Darm ist aber nicht nur für die Verdauung wichtig, sondern bestimmt auch unser Wohlbefinden. Änderungen der Lebensmittel oder Stress reichen schon aus um diesen durcheinander zu bringen. Dagegen nehme ich das Probiolac von Aavalabs. Selbst meine Ärztin hat eine "Darm-Kur" nach Antibiotikaeinnahme empfohlen.



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Meine Urlaubserlebnisse

[Werbung] Mein Urlaub ist leider schon fast wieder vorbei. 2,5 Wochen gingen rasend schnell vorbei.

Über meinen Hamburg-Trip habe ich euch bereits berichtet. Aber natürlich ist noch viel mehr passiert!

Friseurbesuch: Nach 5 Wochen war es wieder soweit - mein Ansatz musste weg! Blondiert wurde mit Olaplex und dazu wurden meine Spitzen minimal geschnitten.


Neue Möbel: Bei mir hat sich privat viel verändert und daher mussten auf einen Schlag einige neue Möbel her. Unter anderem einen Kühlschrank und eine Waschmaschine. Den ganzen Urlaub habe ich in der Wohnung ausgemistet, umgeräumt und neue kleine Dinge gekauft. Leider bin ich immer noch nicht am Ende angelangt, aber das Gröbste ist geschafft. Auch der Balkon ist nun für den Sommer bereit. Die Couch auf dem unteren Bild wird in ca. 4 Wochen geliefert. Diese habe ich für 333,00 € ergattert (zzgl. Lieferung)! Ansonsten musste ich noch viel Papierkram erledigen, was ich aber auch fast alles geschafft habe. Im Keller habe ich ebenfalls gewütet und dort warten nun 2 Kisten für die Deponie. 




Luxor VIP Bensheim: Normales Kino kann jeder! Deswegen war ich mit einem Freund im VIP Bereich vom Luxor Kino in Bensheim. Man darf in einer separaten Lounge warten und hat von der Terrasse einen super Ausblick. Danach sind wir in den Kinosaal gegangen. Dort gibt es keine normalen Sitze, sondern bequeme Sessel, bei denen man die Rückenlehne und das Fußteil individuell einstellen kann. Direkt am Platz hat man noch einen Tisch, um alles abzulegen. Das Essen wird einem gebracht. Den Film "Batman vs. Superman" übrigens wärmstens empfehlen.




Easter Rave: Das größte Highlight war ganz klar Easter Rave! Sonntag Mittag ging es mit zwei Freunden los zum Frankfurter Flughafen. Dort wurden wir von einem Bus abgeholt und dann ging es nach Oberhausen. Die Stimmung im Bus war schon leicht angeheitert und auch  meine Stimmung wurde immer besser. Vor der Halle trafen wir noch andere Freunde, die einen anderen Bus genommen haben.

Wir hatten VIP Tickets. Daher durften wir in alle oberen Bereiche, hatten kostenloses Essen, kostenloses Bier und kostenlose Softdrinks. Das Essen war übrigens wirklich lecker! Es gab verschiedene Floors wie House, Techno oder Hardcore. Wir hatten eine Menge Spaß, tanzten wie verrückt und wechselten die Floors ab und zu. Im House-Bereich habe ich sogar auf dem Podest getanzt. Zwischendrin haben wir noch viele nette Leute kennen gelernt. Um ca. 04:00 Uhr waren meine Beine einfach nur überfordert und meinen Freunden ging es ebenfalls so. Leider durfte man die Halle nur einmal verlassen und daher haben wir auf unbequemen Bänken gesessen bzw. legen, denn wir mussten noch 2 Stunden warten bis der Bus fuhr! Wir lagen da also zusammen geknäult, total fertig, es wurde immer kälter und die Musik reichte leider auch bis in den Ruheraum. Um kurz vor 6:00 Uhr sind wir dann langsam Richtung Bus gelaufen, der allerdings auch noch auf sich warten lies! Im Bus konnte ich leider auch nicht schlafen und erst um 12 Uhr mittags war ich wieder zu Hause. Das Ganze ging also 24 Stunden!

Meine Waden waren wirklich sehr angeschlagen, ich war kaputt, aber das war einer der besten Nächte, die ich je hatte und niemals vergessen werde.





Freunde und Familie: Normalerweise brauche ich immer ein paar Tage im Urlaub, an denen ich einfach nichts mache,  niemanden sehe, Serien schauen, lecker esse und mich ausruhe. Doch in diesem Urlaub nicht! Ich war jeden Tag unterwegs und habe mich mit Freunden oder meiner Familie getroffen. Da war ich mit Freunden brunchen, im Ikea einkaufen oder haben uns in den jeweiligen Wohnungen getroffen. Ich war wirklich so oft unterwegs, dass ich abends total müde ins Bett gefallen bin.

Bei meinen Eltern gab es, wie fast immer, leckere Pizza zu Essen! 


Sport: Ich war oft beim Sport. Sehr oft. Vielleicht zu oft. Im Fitnessstudio kam sogar ein Kerl zu mir und meinte "Sag mal, du wohnst auch hier, oder?". Aber es hat unglaublich gut getan so viel zu trainieren. Ich konnte meine Gewichte steigern und habe am Oberschenkel 1 cm zugelegt. Als Ausgleich zu den "ungesunden" Mahlzeiten mit Freunden und Familie habe ich sehr auf meine sonstige Ernährung geachtet.





Sonstiges: Für den Blog habe ich relativ wenig gemacht, aber das muss auch mal sein! Dafür war ich auf Twitter sehr aktiv.

Natürlich läuft nicht immer alles glatt und so musste ich diese Woche leider einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Eigentlich wollten wir nur die Reifen an meinem Auto umziehen. Auf der Fahrt dorthin warnte mein Auto mich, dass die Motortemperatur zu hoch sei. Natürlich hat Kühlwasser gefehlt, welches ich allerdings erst nachgefüllt hatte. Es stellte sich also in der Werkstatt heraus, dass entweder der Schlauch oder der ganze Kühler ausgetauscht werden muss. Den Termin habe ich nächste Woche, um mehr zu erfahren.

Heute besuche ich kurz meine Eltern, gehe zusammen mit einem Freund trainieren und am Abend kommt eine Freundin zu Besuch. Morgen werde eine Freundin in Frankfurt besuchen und abends ist ein Besuch der Dippemess geplant.

Und Montag, ja da sitze ich wieder in aller Frühe im Geschäft - erschlagen von Arbeit - in Gedanken aber noch bei den vielen Erlebnissen der letzten Wochen.
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Fitness - Update

[Werbung] Ich bin fertig. Mit was? Mit allem! Ich brauche so dringend Urlaub. Nicht nur für meine Seele, sondern auch für meinen Körper. Fitness ist immer noch ein großer Teil von meinem Leben, aber ab und an muss man eine Pause einlegen.

An meinem Split habe ich nicht geändert. Immer noch 2x Oberkörper, 2x Unterkörper und 1x Trainings Samstags. Es hat sich durch Corona bei mir eingebürgert, dass ich samstags nur noch von zu Hause aus trainiere. Ein paar Gewichte stehen mir hier zur Verfügung und ansonsten mache ich Übungen mit Bändern und Eigengewicht. Das hat auch den Vorteil, dass ich mir den Fahrtweg spare. Ich liebe es samstags nach dem Workout direkt unter meine eigene Dusch zu hüpfen, ein Beautyprogramm zu machen und mich danach einzukuscheln um ausgiebig zu Frühstücken, wenn ich Hunger bekomme. Oder aber ich kann mich direkt fertig machen um etwas zu Unternehmen. Training und Freizeit sind so einfacher unter einen Hut zu bekommen. Durch die andere Art von Belastung hatte ich in der letzen Zeit das eine oder andere Mal richtig heftigen Muskelkater!


Durch Geocaching habe ich -auch an Restdays- kein Problem auf mein Schrittziel zu kommen.

Mein Körper sieht aktuell etwas fülliger bzw. schwammiger aus, da ich nicht zu 100% auf meine Ernährung achte. Das hat unteranderem den Grund, dass ich auch vor zwei Wochen krank war und bei Krankheit heißt es: Kein Sport und keine Diät. Als es mir besser ging habe ich mich erst angefangen zu Dehnen bevor ich wieder mit dem normalen Training eingestiegen bin. Damit mein Körper nicht zusätzlich geschwächt wird habe ich den minimalen Überschuss beibehalten. Trotz allem kann ich immer mehr Venen erkennen.

Zwischenzeitlich habe ich meinen Körper mit Lintia Balance** und Lintia Energy** unterstützt.


Der Balance Stick hat einen Passionsfruchtgeschmack und beinhaltet Magnesium, Vitamin B1, B2, B6 und B12. Die B-Vitamine sind für das Nervensystem wichtig und Magnesium kann ich als Sportlerin immer gebrauchen.
Für die extra Portion Energie sorgt der Stick Energy mit Pfirsichgeschmack beinhaltet Vitamin B5, B12, Chrom, Taurin und Q10. Gerade vor dem Training ist dieses Nahrungsergänzungsmittel ein toller Helfer.

Da sich die Sticks gut transportieren lassen werden sie auch in den Koffer gepackt. Es sind noch 2 Arbeitstage und 3 Trainingseinheiten bis zu meinem Urlaub. Es ist völlig in Ordnung sich auf diese Auszeit zu freuen. Im Urlaub werde ich -wenn überhaupt- nur wenig Sport machen. Für den perfekten Wiedereinstieg danach habe ich mir einen Gewichthebergürtel gekauft, da ich wieder mehr mit freien Gewichten trainiere und das auch nach dem Neustart beigehalten will. Auch wird dann die Ernährung wieder in Angriff genommen.


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Danavigne - Aloe Vera & Hyaluron Body Gel

[Werbung] Sonnenstrahlen sind eine Belastung für die Haut. Ein Sonnenbrand zeigt schon Hautschäden auf. Die Haut genötigt also spezielle Pflege. Im Urlaub habe ich ein Produkt von Danavigne dabeigehabt!

Das Produkt:
Aloe Vera & Hyaluron Body Gel

Preis: 39,90 €


Inhalt: 200 ml

Inhaltsstoffe: Aqua, Pentylene Glycol, Saccharide Isomerate, Aloe Barbadensis, Sodium Carbomer, Isoamyl Laurate, Xanthan Gum, Citric Acid, Sodium Hyaluronate, Sodium Citrate, Parfum





Meine Meinung: Das Aloe Vera & Hyaluron Gel ist ohne Silikone, Sulfate, Parabene, PEGs, allergene Duftstoffe, Mineralölprodukten, Konservierungsmittel und Mikroplastik. Zudem wurde sind die Produkte tierversuchsfrei.

Das Produkt kommt in einem praktischen Pumpspender und ist so leicht zu dosieren. Bereits eine kleine Menge reicht aus, da das Gel super ergiebig ist. Das Verteilen geht sehr schnell und noch schneller zieht das Gel ein und zwar ohne zu Kleben! Die Haut ist weich, wirkt ebenmäßiger und hat durch die Feuchtigkeit einen gesunden Glanz. Selbst Dehnungsstreifen stechen weniger hervor. Die Feuchtigkeit und der kühlende Effekt machen das Auftragen auf den Sonnenbrand sehr angenehm und lindern die Beschwerden.

Da kein unangenehmes Hautgefühl zurück bleibt habe ich das Gel sogar am Tag der Abreise noch genutzt. Alle anderen Cremes oder Aftersun-Lotions haben auf der Haut schwer aufgelegen und geklebt. Bei dem Danavigne Gel hat leichtes Schwitzen oder die Flugzeugluft die positiven Wirkungen nicht beeinträchtigt.

Selbst bei der Anwendung im Gesicht wurde meine ölige und problematische Haut nicht irritiert.

Aber nicht nur für den Urlaub ist das Gel geeignet. Auch zur täglichen Hautpflege. Das Gesicht pflegen wir mit Hyaluron, den Körper aber eher selten. Aber auch hier werden wir schließlich älter und wollen tolle Haut haben!


Fazit: Das Aloe Vera & Hyaluron Body Gel hat im Urlaub gute Dienste geleistet und war auch danach noch im Einsatz!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!


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**Kooperation / PR-Sample

mybacs

[Werbung] Im Ausland kann die Verdauung schnell verrücktspielen und den Urlaub ruinieren. mybacs kämpfen dagegen an!

Reiseregionen: Asien, Afrika & Mittlerer Osten, Europa & Nordamerika, Lateinamerika

Zahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), Klarna (Sofortüberweisung, auf Rechnung), PayPal, GooglePay, ApplePay

Inhalt: 10 Kapseln für 5 Tage

Preis:19,95 €
 




Meine Meinung: Die Verpackung ist mit einem Magneten versehen, sodass die Verpackung geschlossen bleibt. Für das Verreisen natürlich super. Auf der Verpackung sind auch alle wichtigen Informationen wie Inhaltsstoffe und Einnahmehinweise versehen. Morgens und abends nimmt man jeweils eine Tablette zu sich. Entweder kann man diese ganz schlucken oder in einem Glas auflösen. Das Schlucken geht einfach und die Kapsel ist geschmacksneutral. Es wird empfohlen die Kur 1-2 Tage vor Abreise zu starten und genau so bin ich vorgegangen. Die restlichen Kapseln habe ich dann im Urlaub eingenommen.

Im Mai hatte ich tatsächlich Beschwerden mit dem Magen, ebenso wie mein Vater. Einen Monat später im selben Hotel, mit der Einnahme von mybacs, war ich beschwerdefrei. Meinem Freund hingegen ging es schlecht. Natürlich kann ich nicht genau sagen, ob ich durch meine vorherige Reise bzw. der Erkrankung immungestärkt war oder es tatsächlich an den Tabletten lag.

Ich finde die mybags Kur dennoch gut, denn ich weiß wie schnell ein Urlaub durch Magen- /Darmbeschwerden belastet werden kann. Einzig der Preis stört mich enorm. 20,00 € für 10 Tabletten empfinde ich als zu viel. Gerade als Vielreiser und mit einem Partner summiert sich das schnell. Andere Darmpräperate, mit einer anderen Zusammenstellung, kosten nur einen Bruchteil.

 
Fazit: Eine gute Idee und ein super Reisehelfer, allerdings zu einem etwas höheren Preis.

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!


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Schiefgelaufener Urlaub + Happy End

[Werbung] Urlaub ist eigentlich eine tolle Sache. Ab und zu geht einmal etwas schief. In meinem letzten Urlaub summierte sich aber einiges! Angefangen hat es mit der Verschiebung der Flugzeiten von 10:00 auf 19:00 Uhr. Ein ganzer Tag ging verloren und dafür erhält man nicht einmal eine Entschädigung. Nachts um 03:00 Uhr sind wir total übermüdet im Hotel angekommen.

Die ersten zwei Tage war das Wetter gut, auch wenn das Meerwasser bitterkalt war. Nach einem kurzen 30-Minuten-Schnorchelgang habe ich am ganzen Körper gezittert. Längere Touren waren also nicht möglich.

Für 50,00€ pro Person haben wir einen Schnorchelauflug zum Dolphin-House gemacht. Delphine haben wir keine gesehen und an dem Tagesausflug gab es nur einen kurzen Schnorchelgang von 25 Minuten.

Die nächsten Tage wurde es richtig windig. Die Palmen haben sich gebogen und der Sand peitschte einem gegen die Waden. Einen ganzen Tag war ich nur auf dem Hotelzimmer. Die nächsten Tage gab es immerhin wieder Sonne, aber die Wellen waren weiterhin so groß und kräftig, dass das Meer gesperrt war. Am letzten Urlaubstag habe ich dann noch Magen-Darm bekommen.

Natürlich hatte ich auch viele gute Momente, aber dennoch war ich über den Verlauf des Urlaubes traurig. Kurzerhand entstand der Plan in naher Zeit nochmal zu verreisen. Mein Freund stimmte gleich zu und noch in den letzten Minuten in der Hotelanlage habe ich die Angebote bei Holidaycheck verglichen. Urlaubstage, Überstunden, Feiertage. Gerechnet habe ich wie eine Große und tatsächlich zugeschlagen! Ca. einen Monat nach der Ankunft in Deutschland geht es wieder los. Selbe Anlage und diesmal bitteschön mit besserem Wetter. Ende Juni sollte das machbar sein.
 


Die Vorfreude war schon riesig, da wurde meine Buchung storniert. Der Rückflug wäre ausgebucht. Bei Holidaycheck hängt man glücklicherweise nicht in einer Warteschleife und so habe ich mir das erklären lassen. Jeder Veranstalter kauft sich Plätze im Flugzeug ein. Es kann also sein, dass ich den selben Rückflug nehmen kann, nur eben von einem anderen Veranstalter. Das hat auch wunderbar geklappt und ich habe sogar noch 12,00 € gespart. Die Geschichte ist hier aber noch nicht zu Ende. Einen kleinen Schockmoment gab es dann doch noch. Die Buchungsbestätigung trudelte ein. Ganze 17 Seiten. Zum Glück blieb mein Blick an der richtigen Stelle hängen. Der Veranstalter gab einfach an, dass die Pauschalreise keinen Transfer beinhalten würde. Kurzer Anruf beim Veranstalter: Ja, alles korrekt. Gebucht hatte ich aber definitiv etwas Anderes. Der Screenshot von meiner Buchung und die Daten unter „meine Buchungen“ sagten das deutlich aus. Also habe ich wieder bei Holidaycheck angerufen und wurde wieder sehr freundlich beraten. Der ganze Fall wurde aufgenommen, ich schickte alle meine Daten nochmal per E-Mail und 2 Tage später hatte Holidaycheck den Fall gelöst und den Transfer dazu gebucht.

Dies sind das Happy End meines kleinen Urlaubs-Dramas und hoffentlich der Beginn eines tollen „Nachhol“-Urlaubes.

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Urlaubsplanung

[Werbung] Eines der Dinge über die ich immer reden kann: Urlaub. Ich bin ständig am Planen und in Vorfreude.

Fast 2 Monate ich bin ich nun schon von den Malediven zurück. Die Erinnerungen sind aber noch so frisch und täglich schaue ich auf die Bilder.


In eineinhalb Monaten fliege ich nach Marsa Alam. Das Rohanou Hotel habe ich bereits im September 2017 besucht. Es ist ein sehr kleines Hotel und lediglich auf Schnorcheln und Tauchen ausgelegt. Animation sucht man hier vergebens. Die schönste Erinnerung ist das Schwimmen mit den Delphinen im Meer. Die Geschichte habe ich bisher hier noch gar nicht zum Besten gegeben. Ich saß am Frühstückstisch und wollte bei einer Tasse Kaffee noch lesen. Mein Papa stand am Ende des Restaurants und schaute aufs Meer. Das war nichts Ungewöhnliches, denn das tut er immer. Doch dann stürmte er los und ich wusste „Da ist etwas“. Ich bin also ebenso losgerannt, habe die Schnorchelausrüstung gepackt und bin wie eine Wahnsinnige über den Steg gerannt. Direkt ins Meer gesprungen, nochmal kurz zurück, denn ich hatte vergessen meine Nicht-wasserfeste Fitbit abzulegen. Damals noch ohne Flossen habe ich gepaddelt als gäbe es kein Morgen mehr. Und ich wurde belohnt. Ungefähr 10 Delphine schwammen kurz vor uns. Sogar eine Mutter mit Baby. Es war atemberaubend. Und das in freier Wildbahn! Der Weg zurück zum Steg war nicht so lustig, denn die Strömung war groß und wir waren relativ weit hinausgeschwommen. Am Steg wurden wir direkt von den anderen Urlaubern empfangen, die alles beobachtet hatten. Mein Sprint über den Steg hatte sich herumgesprochen und ich war den ganzen Tag damit beschäftigt diese Geschichte zu erzählen und die Fotos zu zeigen. Der Fitbit ist übrigens nichts passiert.

Vor einiger Zeit waren die Delphine wieder im Hausriff und ich hoffe natürlich, dass ich dieses Jahr das gleiche Glück haben werden. Aber auch ansonsten ist das Riff wunderschön, bunt und voller Leben.



Im September ist ein weiterer Urlaub geplant. Wohin die Reise geht ist aber noch Ungewiss.

Natürlich plane ich auch schon für 2020. Das klingt erst einmal noch weiter entfernt, geht aber schneller als man schauen kann. Im Mai 2020 möchte ich meinem Freund das Riff von Ägypten zeigen. Die Überlegung war erneut Marsa Alam, aber Sharm el Sheikh wäre eine tolle Abwechslung. Wenn ich die Delphine im Rohanou Hotel erneut sehe, dann werden wir wohl nochmal zusammen dorthin fahren.

Wie immer geht es im September / Oktober nochmals zum Schnorcheln. Auch hier ist das Ziel aber noch ungewiss.

Ja, ich plane auch bereits 2021. Hier möchten mein Freund und ich wieder eine größere Reise machen. Die Überlegung war erneut auf die Malediven zu reisen. Der Urlaub im Januar war aber so schön und dementsprechend sind die Erwartungen hoch. Deswegen werden wir hier einen weiteren großen Traum von mir angehen: Eine Safari. Im Reisebüro werden wir uns da beraten lassen und ein individuelles Angebot buchen.

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Schutz und Pflege im Urlaub mit Notino.de

[Werbung] Urlaub ist immer mit Vorfreude verbunden. Ich selbst habe beim Kofferpacken die Musik aufgedreht und bin durch das Zimmer getanzt. Das wichtigste kommt immer zuerst in den Koffer: Bikini, Schnorchelausrüstung und Sonnenschutz!

Vichy Idéal Soleil Capital
schützende Milch für Gesicht und Körper SPF 50+

Preis: 21,50 € (aktuell 18,90 €)

Inhalt: 300 ml


Avène Sun Sensitive
Sonnenspray SPF 20

Preis: 16,90 €

Inhalt: 200 ml






Meine Meinung: Sonnenschutz ist so wichtig! Nicht nur gegen die Hautalterung, sondern auch Hautschäden, die böse Folgen haben können. Ich bin durch meine vielen Muttermale vorbelastet und hatte vor 3 Monaten sogar Verdacht auf Hautkrebs. Deswegen und wegen meiner hellen Haut habe ich mich für das Vichy Ideal Soleil Capital mit Lichtschutzfaktor 50+ entschieden. Die Sonnenmilch lässt sich sehr leicht auftragen und verteilen. Nach dem Einwirken blieben keine weißen Rückstände zurück. Die Haut fühlt sich danach weich an und wird durch einen kleinen Fettfilm geschützt. Ich habe das Produkt einwandfrei vertragen und keine Rötungen oder Pickel bekommen. Trotz mehrmaligem Eincremen am Tag sind die 300ml in den 10 Tagen nicht aufgebraucht worden.

Bei der positiven Verträglichkeit hat mein Freund anfangs keine guten Erfahrungen machen können, denn er hat ein Drogerieprodukt genutzt. Das Ergebnis war Ausschlag und Pickel an Brust und Rücken. Danach hat er das Avene Sun Sensitive genutzt und die Beschwerden waren verschwunden. Er hebt ebenso den angenehmen Duft und den guten Sprühkopf hervor. 

Sonstiges: Zusätzlich zum eincremen am Körper kann ich einen Lippenbalsam mit Lichtschutzfaktor empfehlen. Ich habe daran leider nicht gedacht und sehr empfindliche Lippen bekommen. Den Schutz gibt es von verschiedenen Marken wie Shiseido, Piz Buin, Avene oder Bioderma.

Goldwell Dualsenses Sun Reflects
Shampoo für Körper und Haare nach dem Sonnen

Preis: 12,70 € (aktuell 6,60 €)

Inhalt: 250 ml

Goldwell Dualsenses Sun Reflects
Regenerierende Maske für durch Chlor, Sonne oder Salzwasser geschädigtes Haar

Preis: 10,10 €

Inhalt: 200 ml


Goldwell Dualsenses Sun Reflects
schützendes Spray gegen UV-Strahlung

Preis: 11,90 €

Inhalt: 150 ml



Meine Meinung: Nicht nur die Haut benötigt im Urlaub besondere Pflege, auch die Haare leiden unter Chlor- und Salzwasser, täglichem Waschen und UV-Strahlung.

Das Shampoo ist sanft und zugleich effektiv. Die Haare wurden gut von Chlor- und Salzwasser befreit ohne die Haare weiter anzugreifen. Dabei habe ich gar keinen Unterschied zu „normalem“ Shampoo bemerkt. Es lässt sich gut aufschäumen und ausspülen.

Die Haarkur habe ich jeden Tag genutzt und bis in den Ansatz eingearbeitet. Die Konsistenz ist sehr cremig. Die kurze Einwirkzeit von 60 Sekunden ist von Vorteil, wobei ich sie auch gerne länger habe einwirken lassen. Bereits beim Ausspülen habe ich gemerkt wie weich meine Haare sind.

Das Sonnenschutzspray habe ich nach dem Waschen ins handtuchtrockene Haar oder auch mal Zwischendurch in die Haare gesprüht. Man benötigt nur eine kleine Menge und die Haare werden nicht beschwert oder verklebt.

Alle 3 Produkte haben einen sommerlichen Duft nach Pfirsich und Maracuja. Gerade bei dem Spray ist der Duft sehr intensiv.

Nach dem Benutzen der Produkte sind meine Haare mit Feuchtigkeit versorgt, glänzen toll und fallen leicht. Zudem konnte ich bemerken, dass ich weniger Haarbruch hatte als in den vorherigen Urlauben.


Fazit: Andere Wetterbedingungen erfordern angepassten Schutz und Pflege!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

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