Urlaubspläne + Urlaubsbilder

[Werbung] Die Reisezeit ist für mich die schöne Zeit des Jahres. So gerne ich mein zu Hause habe, gegen das Meer kommt es nicht an. Daher plane ich schon den nächsten Urlaub, wenn ich noch nicht einmal aus dem aktuellen Urlaub zurückgekommen bin.
Mir hat es das Schnorcheln total angetan und nach genau diesem Kriterium suche ich meine Fernreisen nun aus.
Marsa Alam kann ich zum Schnorcheln oder Tauchen absolut empfehlen. Den Malediven eilt der Ruf voraus und genau deswegen werde ich auch dahin fliegen.
Dieses Jahr geht es noch in das Fantazia Resort in Marsa Alam. Dort werden ab und an auch Schwarspitzenriffhaie gesichtet.
Im nächsten Jahr fliegen wir in das Summer Island Malediven und haben dort sogar ein Wasserbungalow.

In nächster Zeit werde ich meine Schnorchel Ausrüstung komplett erneuern. Diese hat schon ca. 8 Jahre auf dem Buckel. Mit meiner Unterwasserkamera bin ich leider auch nicht zu hundert Prozent zufrieden. Sobald die Lichtverhältnisse nicht optimal sind oder man im tieferen Gewässer ist, werden die Bilder zu dunkel.

Hier ein paar Eindrücke auf dem Urlaub im September im Rohanou Beach Resort:







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Rückblick September

[Werbung] Die letzte Zeit ist wieder viel passiert. Ich hatte auch Urlaub und habe einen Kurztrip gemacht. Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in die letzten Wochen.

Sport & Ernährung: Auch weiterhin begleitet mich dieses Thema. Zum Sport gehe ich aktuell ca. 4 Mal die Woche. Mein Trainingsplan ist ja gesplittet und da passt das ganz gut. Ich versuche nun öfters aufs Laufband zu gehen, damit meine Kondition aufgebaut wird. Nächstes Jahr will ich beim JP Morganlauf mitmachen. 4,3 km habe ich schon so geschafft. Allerdings brauche ich dringend Laufschuhe. Armtraining ist momentan mein absoluter Favorit, hingegen muss ich mich zum Bauchtraining regelrecht zwingen.



Die Ernährung ist immer noch durchwachsen. Auf Süßes kann ich einfach nicht verzichten. Ich achte jedoch darauf, dass ich genug Eiweiß zu mir nehme und probiere da auch gerne neue Proteinbars aus. Den Thunfisch-Salat vom "Down Under" liebe ich extrem und könne ihn jeden Tag essen!





Theater: Manchmal sitzt man zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nachdem ich mit einer Freundin Essen war haben wir uns noch auf eine Parkbank gesetzt und einfach weiter geredet. Zu diesem Zeitpunkt war in Bad Vilbel die Burgfestspiele. Ein Ehepaar kam auf uns zu und sagte „Wir sind leider verhindert und möchten euch deswegen diese Karten schenken. Das fängt aber jetzt sofort an!“. Und dann haben wir tatsächlich zwei Karten für das Theaterstück „Der Name der Rose“ im Wert von insgesamt 70,00 € geschenkt bekommen. Leider hat das Stück unseren Geschmack überhaupt nicht getroffen. Dennoch war es eine super Erfahrung!


Höhle der Löwen Abende: Mit einer Freundin schaue ich jede Woche die Höhle der Löwen. Da wir dienstags keine Zeit haben, treffen wir uns am Wochenende, essen zusammen und schauen die Folge online. Ich bin mittlerweile zu einem echten Fan geworden! Bei ihr habe ich auch gleich ein Dirndl anprobiert und dieses werde ich demnächst auf dem Oktoberfest tragen!
 


Rennmäuse: Meine eine Rennmaus hatte eine Verletzung am Auge. Ich bin mit ihr zum Tierarzt gefahren. Dort wurde das Auge gereinigt und ich habe eine Salbe bekommen. An dem kommenden Sonntag bin ich morgens total verschlafen an dem Käfig vorbei gelaufen. Eigentlich wollte ich direkt wieder ins Bett gehen, aber da entdeckte ich es: Blut im Käfig. Die zwei Renner lagen zwar zusammen im Nest, allerdings hatte eine von beiden eine Bisswunde. Also bin ich direkt zum Tiernotarzt gefahren. Er hat die Wunde versorgt und ich musste die beiden leider trennen. Da Rennmäuse nicht alleine gehalten werden dürfen musste ich eine Vergesellschaftung durchführen. Die Mäuse werden in einen kleineren Käfig gepackt und zwischen ihnen befindet sich ein Trenngitter. Täglich werden die Seiten getauscht. Leider hat die erste Vergesellschaftung nicht geklappt und die beiden haben sich wieder gebissen. Aktuell versuche ich es erneut.
 

Paris und Disneyland: Ich habe mir einen Kindheitstraum erfüllt und bin nach Paris und ins Disneyland gefahren. Meine beste Freundin hat mich begleitet und wir hatten eine Menge Spaß. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier: Klick!
In dem Bericht schreibe ich auch über meinen Bildungsurlaub.



Sonstiger Urlaub: Meinen restlichen Urlaub habe ich mit Freundinnen und Sport verbracht. Die liebe Julia und die liebe Lena habe ich seit langer Zeit mal wieder gesehen. Außerdem habe ich mein Ankleidezimmer und den Keller ausgemistet und aufgeräumt. Das habe ich mir schon ewig vorgenommen! Endlich habe ich auch mal die Zeit für einen langen Spaziergang gefunden.


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Privat: Viel erleben

[Werbung] Das Jahr 2016 ist nun schon einige Tage alt. Wie die Zeit doch vergeht!

Vorsätze habe ich mir für dieses keine genommen, also nicht direkt. Natürlich will ich wieder viel erleben und mir auch das eine oder andere gönnen.

Im Januar habe ich direkt damit angefangen und meinen Geburtstag richtig genossen.

Seitdem habe ich mir öfters frei genommen und mir ein verlängertes Wochenende gegönnt. An dem einen Tag war ich sehr lange bei meinen Eltern frühstücken, an dem anderen Tag habe ich es mir zu Hause gemütlich gemacht. Aktuell schaue ich ja „Prison Break“ und kann gar nicht damit aufhören!

Zudem gehe ich alles gelassener an und möchte das auch in der Zukunft beibehalten. Ein Malbuch soll mir Gelegentlich dabei helfen. Auch habe ich mit dem Sport wieder angefangen. Da ich im Dezember Keuchhusten hatte, habe ich meinen Fitnessvertrag im Januar pausiert. Bei McFit geht das ja ganz einfach. McFit hat auch die Studios bei mir in der Nähe umgebaut. Es gibt neue Bereiche, einige neue Geräte und man kann an Cyber-Kursen teilnehmen.
 

Und natürlich stehen einige Termine an!

März: Hamburg. Vor einigen Tagen habe ich meine Tickets für den Flixbus gekauft. Die Bahn wollte tatsächlich 174,00 € im Sparpreis haben. Für den Flixbus habe ich nun insgesamt 39,00 € bezahlt. Da ich bisher nur mit der Bahn gereist bin, ist auch das eine neue Erfahrung!

Weiter Urlaub bis April: Da ich noch so viel Resturlaub habe, habe ich danach weiter Urlaub! Die Zeit werde ich bei Freunden, bei meinen Eltern oder beim Sport verbringen. Faule Tage mit Baden, Serien gucken und Essen bestellen dürfen natürlich auch nicht fehlen!

April: Easter Rave! Auch hier kann ich von einer neuen Erfahrung sprechen. Solche riesen Partys meide ich sonst, aber das wollte ich unbedingt mal ausprobieren. Wir haben uns VIP Tickets gekauft. Wir haben also einen extra Bereich, eine separate Bar, freie Softdrinks, freies Bier und Buffet. Dazu werden wir noch den Shuttlebus buchen, damit wir ganz entspannt feiern können.

April: Chris Tall ist in Frankfurt und ich bin dabei!

April: Und noch ein Comedian – Paul Panzer.

Juli: Urlaub mit meinem Papa. Reiseziel ist noch unbekannt.

September: Bildungsurlaub Bedingungsloses Grundeinkommen.

Und das ist erst die Planung im Februar. Ich habe also meinen „Vorsatz“ weiterhin viel zu erleben bereits umgesetzt und werde ihn auch weiterhin umsetzen.



Habt ihr noch Tipps für mich?


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Urlaub in Corona-Zeiten

[Werbung] Meine Island Reise ist ja leider ins Wasser gefallen. Da ich aber Urlaube sehr ungern zu Hause verbringe musste ein Plan B her. Wir haben uns dann für einen Kurz-Trip in den Norden Deutschlands entschieden.

Bereits früh morgens ging es los und wir hatten wirklich Glück. An diesem Sonntag waren die Straßen sehr leer und trotz einigen Autobahnsperrungen, die umfahren werden mussten, sind wir richtig gut durchgekommen. Während ich gefahren bin haben wir den Podcast Verbrechen von Nebenan gehört. Bei Pausen auf Rasthöfen haben wir noch zwei Geocaches mitgenommen.

Zur Mittagszeit hatten wir unser Ziel erreicht. Wir hatten großen Hunger und haben uns eine Pizza bei Mamma Mia in Tornesch genehmigt. Ohne Reservierung haben wir noch ein schönes Plätzchen gefunden. Eine große Verdauungspause blieb aus und wir sind gleich wieder Geocachen gegangen. Da wir am den Vormittag ja viel gesessen haben war das eine willkommene Bewegung. Zu dritt hatten wir richtig Spaß und haben fast alles gefunden. Als Abschluss des Tages gab es noch ein Spaghetti Eis in der Eisdiele Venezia in Wedel. Hier gibt es normalerweise sogar eine ganze Spaghetti Eis-Karte!

Abend haben wir in unserem gebuchten Hotel Rosarium in Uetersen eingecheckt. Das Hotel ist klein und gemütlich und der anliegende Park wunderschön. Nach dem Frühstück ging es direkt in den Wildpark Schwarze Berge. Auch wenn mein Lieblingshaus -das Feldermaushaus- geschlossen hatte, hatten wir eine tolle Zeit. Frische Luft, Bewegung, viele tolle Tiere und sogar füttern der Rehe war möglich. In Engstellen wurde man angehalten Masken zu tragen. Daran haben sich alle Parkbesucher gehalten. Generell war durch die breite Fläche Abstand halten gut möglich. Ich musste lediglich eine Mutter mit Kind zurechtweisen.



Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück wieder Geocaching auf dem Weg. Eigentlich wollten wir etwas ausschlafen, dies war aber durch einen Termin in der Werkstatt nicht möglich und so haben wir die Zeit nochmal dafür genutzt. Mit der S-Bahn ging es direkt nach Hamburg und wir haben den Escape-Room Hidden Escape auf einem Boot besucht. Das Boot ist super gestaltet und im Warteraum gibt es tolle Rätsel um freie Zeit zu überbrücken. Wir haben den Raum „Das verbotene Spiel“ gespielt. Ziel ist es hier nicht aus dem Raum zu entkommen, sondern die Geschichten durchzuspielen und zu Ende zu bringen. Die Mitarbeiterin war nicht nur zum Überwachen zuständig, sondern hat sich auch vorher verkleidet um die Geschichte maximal authentisch rüber zu bringen. Der Raum war wirklich toll gestaltet und die Rätsel auf jeden Fall lösbar. Ab und zu haben wir kleine Hilfen durch Lichtsignale bekommen. So mancher Schreckfaktor ist in dem Spiel inklusive! Weil uns das so gut gefallen hat, haben wir direkt noch einen Raum gespielt. „Der goldene Schädel“ war ebenfalls toll gestaltet, kommt aber an den ersten Raum nicht heran. Wir haben einige Rätsel übersprungen, auch wenn die Mitarbeiterin dies nicht bestätigt hat. In jeden Fall ist Hidden Games darauf aus, dass die Spieler das Boot mit einem guten Gefühl verlassen.


Danach haben wir noch bei Gilde Bowling noch drei Bowlingsspiele gespielt und sind dann wieder bei Mamma Mia essen gegangen. Diesmal waren wir aber leider nicht zufrieden, denn die Bedienung war sehr unfreundlich, die falsche Pizza wurde gebracht, Zutaten wurden vergessen und zum Schluss wurde uns sogar eine falsche Rechnung überreicht. Das negative Bild wurde abgerundet, weil alle Kellner ihre Maske nicht getragen haben.

Am vorletzten Tag ging es nach dem Frühstück und Auschecken zum Serengeti-Park in Hodenhagen. Da wir Übernachtungen gebucht haben, konnten wir die Autoschlange umfahren. Der Check-In war sehr freundlich und hilfsbereit. Vorab ist einiges mit der Reservierung und den Tickets schiefgelaufen. Vor Ort konnte direkt alles geklärt werden. Kurze Zeit später ging es schon in den Park. Angefangen mit der Safari-Tour und einem motivierten Busfahrer. Die vielen Informationen hat er mit Humor gut verpackt und war auch sichtlich erfreut, dass ich mich sogar umgesetzt habe um noch mehr davon mitzubekommen.  In der Dschungel-Safari gibt zwar keine Informationen, dafür aber jede Menge Spaß und Action. Der Fahrer war noch mehr in seiner Rolle als bei der Safari-Tour und hat diese kleine Fahrt zu einem echten Erlebnis gemacht. Der Park hat noch viele weitere Attraktionen wie Wasser-Safari, Achterbahn oder Wasserbahn zu bieten. In der Corona-Zeit sind leider die Durchlaufgehege der Affen und die Elefantenwelt gesperrt. Mundschutz muss beim Anstehen und im Restaurant bis zum Tisch getragen werden. Die Mitarbeiter setzen das -notfalls auch lautstark- durch.

Der Tag neigte sich dem Ende zu, doch das Abenteuer war noch nicht zu Ende. Eine Nacht in der Ranger-Lodge stand und noch bevor. Um Punkt 20:00 Uhr wurden wir bei den Wohnmobilen von unserem Ranger abgeholt und wir haben das Wohnmobil selbst gefahren. Wir durften nochmal -ganz alleine- durch die Safari-Welt fahren und haben einen Stop bei den Elefanten eingelegt, die für „normalen“ Tagestouristen ja gesperrt sind. Hier haben wir die Einweisung erhalten und uns danach auf den Weg zu unserem finalen Schlafplatz gemacht: Zwischen Strauß, Böcken und Zebras. Die Fenster lassen sich ausklappen und so kann man bequem von der Bank aus die Tiere beobachten. Der Ranger hat Futter direkt vor das Wohnmobil gestreut und so wurden die Tiere angelockt. Nach dem Beobachten haben wir uns noch eine Weile mit dem Ranger unterhalten, weil er so freundlich ist und einen interessanten Lebenslauf hat. Tatsächlich waren wir seine ersten Übernachtungsgäste! Langsam ging die Sonne und wir verabschiedeten uns. Ein Funkgerät steht zur Verfügung um jederzeit Kontakt mit dem Ranger aufzunehmen. Er befindet sich in der Nähe und kann im Notfall schnell eingreifen. Das Wohnmobil ist sehr klein. Für zwei Personen war es noch ausreichend für eine Nacht. Die Ranger-Lodge ist mit bis zu 4 Personen belegbar, aber das halte ich für zu stressig. Der Nassraum ist ebenfalls sehr klein. Dusche, Waschbecken und Toilette im Einem. Bedeutet auch: Wenn man duschen möchte, dann ist alles nass. Klorollen vorher in Sicherheit bringen!

Leider hatten wir ein Bett, welches sehr gequitscht hat. Meine Nacht war deswegen nicht sehr erholsam. Natürlich hat auch die Aufregung ihren Teil dazu beigetragen. Nachts habe ich Hufgetrappel gehört und morgens klopfte der Strauß ans Fenster. Um 07:00 Uhr kam der Ranger wieder vorbei und fütterte die Tiere erneut direkt vor unserer Nase. Danach ging es wieder zurück zum Parkplatz. Ich bin sehr froh, dass wir erst den Parkeintritt und dann die Übernachtung gewählt hatten. Den ganzen restlichen Tag war ich hundemüde und sehr unmotiviert. Auf der Rückfahrt nach Hause war das natürlich irrelevant.





So ging ein Kurz-Trip zu Ende. Wir haben viel erlebt und die restlichen Tage in der Heimat haben wir für einen neuen Hamster, ein Fotoshooting, eine Wanderung und einen Familientag genutzt. So schnell waren dann auch schon 9 Tage (inkl. Wochenende) voller Programm vorbei. Eigentlich bräuchte ich jetzt doch Urlaub von Urlaub.

 



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Urlaubsplanung der nächsten Jahre

[Werbung] So langsam plane ich wieder Individual-Reisen. Bisher war mir das durch Corona zu unsicher. Ägypten kann wieder bereist werden und ich habe mir mal Gedanken zu den Reisezielen der nächsten Jahre gemacht.


Ägypten
soll jedes Jahr zwei Mal zum Schnorcheln besucht werden.
Hinzu kommt jedes Jahr ein anderes / besonderes Reiseziel. Natürlich wird zu jedem Urlaub ein Blogpost erstellt.

Oktober 2021: Noch in diesem Monat geht es für einen Kurz-Trip nach Kiew. Wir haben dort viele Ausflüge gebucht und sind gespannt auf die vielen Eindrücke.

Februar 2022: Bereits vor einigen Monaten unseren dritten Malediven-Urlaub gebucht. Diesmal geht es auf die Insel Filitheyo.

Januar 2023:
Finnland! 2020 und 2021 war dies aufgrund von Corona nicht möglich. 2022 wird es aufgrund von privaten Plänen nicht realisierbar sein, aber im Januar 2023 wird es endlich so weit sein!

2024: Kapstadt! Dort gibt es viele Ausflüge, die wir gerne machen wollen.

2025: Island! Unsere Island-Reise wurde 2020 und 2021 storniert. Der eigentliche Gedanke war vor dem Hessentag in unserem Ort zu flüchten. Da der Hessentag aber nur verschoben wurde, haben wir unsere Pläne diesen angepasst.


Das ist die bisherige, grobe Planung. Wahrscheinlich werden wir es nicht schaffen jedes Jahr zwei Mal nach Ägypten zu reisen. Gerade Island kollidiert mit dieser Planung, denn man muss ja auch die beste Reisezeit beachten. Trotzdem stehen die Besonderen Ziele fest und wir freuen uns extrem darauf!



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Urlaub im Norden Deutschlands

[Werbung] Zum zweiten Mal konnten wir unsere geplante Reise nach Island nicht antreten. Für eine Woche hätte sich aber auch kein anderer Auslandsurlaub gelohnt. Daher haben wir -genau wie letztes Mal- Urlaub in Norden von Deutschland gemacht. So langsam geht alles wieder in Richtung Normalität und wir sind froh, dass wir einige Unternehmungen machen konnte.

Das häufige Testen, ständige Masken tragen und kaum Indoor-Aktivitäten tragen war jedoch ein treuer Begleiter.


Serengeti-Park: Was wäre ein Aufenthalt im Norden ohne den Serengeti-Park? Ich war sicherlich schon 10 Mal dort und es ist jedes Mal ein echtes Erlebnis. Letztes Jahr haben wir im Wohnmobil übernachtet, dieses Mal haben wir uns für eine Masai-Mara Lodge entschieden. Auch in diesem Park wurden weniger Besucher eingelassen. Fahrgeschäfte im hinteren Teil des Parks standen teilweise sogar still bis wir kamen. Zusätzlich zur regulären Bustour haben wir die Raubtier-Safari gebucht. Hier konnten wir ganz nah an die Löwen heranfahren und diese wurden durch Fleisch sogar noch angelockt.


Heidepark: Direkt am ersten Tag sind wir in den Heidepark gefahren. Die Temperatur war leicht kühl und der Himmel dauerhaft trüb. Doch das ist genau das perfekte Wetter für einen solchen Ausflug! Die Einlassanzahl war begrenzt und das haben wir gemerkt. Die Wartezeit betrug maximal 20 Minuten. Häufig waren es sogar unter 5 Minuten! So konnten wir alle großen Attraktionen fahren und das meist sogar mehrmals. Die neue Achterbahn „Flug der Dämonen“ ist mein Favorit. Der Tag verging wie im Flug. Nicht nur den Gästen hat man die gute Laune der Wiedereröffnung angemerkt, sondern auch den Mitarbeitenden. Nach über 20.000 Schritten bin ich dann abends auch glücklich ins Bett gefallen.

 
 


Hidden Hamburg: Bereits zwei Escape-Räume haben wir auf dem Schiff gespielt und einer war noch übrig. Daher war die Freude der Öffnung groß und ich habe sofort gebucht. Nach der freundlichen Begrüßung ging es auch gleich Los in den Raum „Meister der Zeit“. Die Geschichte und die Räume sind -wie die anderen Räume auch- sehr liebevoll gestaltet. Mit gutem Teamgeist haben wir den Raum geschafft! Für mich ist das sogar der beste Raum von den Drei.

 

Museum für Illusionen: Das kleine, aber feine Museum beschäftigt sich mit den Sinnestäuschungen. Das ganze Museum ist quasi ein Experiment und man kann jedes Phänomen direkt ausprobieren. Die herzliche Mitarbeiterin hat Hilfestellungen geben und auch Fotos von uns gemacht. Aus dem Shop habe ich gleich noch ein Rätsel für Zuhause mitgenommen. 

 

 

 

Minigolf: Wie lange habe ich schon kein Minigolf mehr gespielt? Es hat richtig Spaß gemacht, auch wenn diese Aktivität eher ein Zufall war. Eigentlich wollten wir in das Hagenbeck Tropenaquarium. Da unser negativer Test jedoch mehr als 12 Stunden alt war, wurden wir nicht hereingelassen. Im Nachhinein in glücklicher Zufall. Drinnen sollten extreme Temperaturen herrschen und mit Maske soll das unerträglich sein. 



Zwischen den  Aktivitäten waren wir noch Geocachen. Wir haben auch zwei Tracklables eingesammelt und einen wieder abgelegt. Restaurant-Besuche durften natürlich auch nicht fehlen! Mein Favorit hierbei ist das „Block House“. In den Tagen haben wir durchschnittlich 16.867 Schritte gemeistert. 


 

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Wichtigkeit von Schlaf + Einschlaftipps

[Werbung] „Schlafen kannst du, wenn du tot bist“. Das sehe und lebe ich aber anders. Heute geht es um die Wichtigkeit von Schlaf und Einschlaftipps!


Wichtigkeit von Schlaf: Im Schlaf erholt sich der Körper und verarbeitet den Tag. Jeder hat ein individuelles Schlafbedürfnis. Nicht nur das Wohlbefinden hängt von der Schlafdauer ab, sondern auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Bei Übermüdung gefährdet man also nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Natürlich spricht nichts dagegen einmal auf den Putz zu hauen und ausnahmsweise eine verkürzte Schlafdauer zu haben. Das sollte jedoch eben ein Einzelfall bleiben.



Das passiert bei mir, wenn ich zu wenig schlafe:

Unwohlsein: Das fängt schon beim Aufstehen an. Total gerädert und übermüdet schaffe selbst ich es schwer aus dem Bett. Sonst bin ich nach dem Weckerklingeln sehr schnell fit. Gleichzeitig bin ich faul und unmotiviert. Kleinigkeiten erscheinen auf einmal als große Belastung. Das Zeitgefühl verlangsamt sich. Der Tag erscheint als hätte er 48 Stunden. Auch die Verdauung arbeitet nichts so schnell wie sonst und trägt zum Unwohlsein bei.


Kopfschmerzen: Mein Kopf signalisiert mir sehr schnell, dass er mit dieser Schlafdauer nicht zufrieden ist. Das dumpfe Pochen lässt sich nur mit einer Schmerztablette beseitigen.


Kraftlosigkeit: Ein unsichtbarer Sog scheint mich in die Erde ziehen zu wollen während in meinem Kopf nur eine riesige und wütende Ader zu existieren scheint. Training? Entweder gar nicht oder sehr schlecht.

Konzentrationsschwäche:
Verlangsamte Reaktion kombiniert mit einer hohen Fehlerquote.

Regeneration:
Der Körper erholt sich weniger vom Training. Die Heilung von Muskelkater verlängert sich.


Stoffwechsel: Durch die Müdigkeit bewegt man sich weniger und verbrennt auch weniger Kalorien. Gleichzeitig bekomme ich aber mehr Hunger. Der Körper versucht die fehlende Energie auszugleichen.


Aging: Für zu wenig Schlaf gibt es bei mir einen Sofort-Effekt - leider im negativen Sinne. Die Haut wirkt fahl, Augenringe sind intensiver und die Augen sind klein, glasig und jucken.


Laune: Diese ganzen Folgen von zu wenig Schlaf drücken die Laune extrem. Ich bin unzufriedener, gereizt und habe keine Lust am Leben teilzunehmen und etwas zu Unternehmen.


Immunsystem: Als ich über einen langen Zeitraum wenig geschlafen habe, war ich auch öfters angeschlagen oder krank. Mein Körper war zu schwach um Viren abzuwehren und hat mich so zur Ruhe / zu mehr Schlaf) gezwungen. Im Schlimmsten Fall kann dauerhafter Schlafentzug zum Tod führen.


Einschlaftipps:

Bett und Matratze: Eine Investition, die sich jedoch lohnt! Im Urlaub merkt man sehr schnell, dass das richtige Bett mit hochwertiger Matratze die Schlafqualität sehr beeinflussen kann. Bei den Matratzen gibt es Unterschiede in der Qualität. Wir haben ein neues Boxspringbett mit 4-Gang-Bonell-Federkern und Multipocket-Duo-Matratze bestellt. In jedem Fall sollte man die Matratze aber in regelmäßigen Abständen wenden / drehen.


Kissen und Decke: Auch bei Kissen und Decken sollte man keine Abstriche machen. Für die unterschiedlichen Schlaftypen und Bedürfnisse gibt es die passenden Kissen. Für Seitenschläfer, Bauchschläfer oder Rückenschläfer. Sogar mit Kühlfunktion oder ein Wellnesskissen für die Hautpflege gibt es bei Third-of-Life.

Ich habe die Aero ActiveClima Bettdecke** getestet. Diese 4-Jahreszeiten Bettdecke hat 3 Lagen und demnach 6 Kombinierungsmöglichkeiten. Die Faserfüllung ist atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Die Winterdecke hat 600g und die Sommerdecke 400g Füllung. Im Fußbereich gibt es eine separate wärmende Schicht für Frostbeulen. Die Nähte sind gut verarbeitet und die Bettdecke macht gesamt einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Decke ist weich und schmiegt sich gut an den Körper an. Das erzeugt bei mir ein Gefühl wie aus dem Urlaub!


 


Temperatur: Ohne die Aero ActiveClima Bettdecke habe ich im Winter den Fehler gemacht den Raum zu sehr zu heizen, weil ich gefroren habe. Mit der Extra-Lage an den Füßen und die gute Füllmenge gehört aber das der Vergangenheit an. Nun kann ich bei der empfohlenen Temperatur von 16-19 Grad bleiben und spare nebenbei noch Heizkosten.

Auch im Sommer kann ich nicht ohne Decke schlafen. Die Sommerdecke mit 400g wird mir diesen Komfort geben ohne mich zu sehr zum Schwitzen zu bringen und mich dennoch vor einem unerwarteten Temperaturabstieg bei offenem Fenster schützen.


Powernap: Ein Powernap kann wahre Wunder wirken und einen stärken. Jedoch sind der Zeitpunkt und die Dauer entscheidend. 5 Stunden vor dem Schlafen gehen kann das den Schlafrhythmus zu sehr beeinflussen. Zu lang sollte der Powernap auch nicht sein. 20-30 Minuten sind bei mir ideal. Unter der Woche nutze ich dafür meine Mittagspause. Selbst wenn ich nicht einschlafen sollte, bin ich danach erholter, die Augen sind entspannter und der abendlichen Ruhe steht dennoch nichts im Wege.

Sport: Nach einem aktiven Tag fällt man viel leichter in den Schlaf. Ein Spaziergang kann auch schon Wunder wirken.


Rhythmus: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Daher sollte man von seinem Schlafrhythmus nicht allzu sehr abweichen. Bei mir fällt ein Rhythmus von +-1,5 Stunden nicht ins Gewicht. Alles darüber hinaus irritiert meinen Körper zu sehr.


Ruhe: Vor dem Schlafen gehen sollte man auf die Handynutzung und TV verzichten. Die Helligkeit und Reize der wechselnden Bilder strengen das Auge an, verhindert die Produktion von Schlafhormonen und fördern die innere Unruhe. Besser geeignet sind Bücher, Hörbücher oder Podcasts.

 


Dunkel und Still: Am besten schlafe ich bei absoluter Dunkelheit und Stille ein. Schlafmaske und Ohropax dürfen da nicht fehlen. So kann man auch wunderbar einen unterschiedlichen Tages- und Schlafrhythmus mit dem Partner ausgleichen oder wird nicht mehr von lauten Nachbarn gestört.


Muskeln und Atmung: Klingt eigentlich ganz simple, aber wenn mal wieder Gedanken kreisen, dann sind auch meine Gesichtszüge angespannt. Daher konzentriere ich mich gezielt darauf jeden einzelnen Gesichtsmuskel zu entspannen und gebe diese Entspannung dann auch an den restlichen Körper weiter. Danach atme ich bewusst und langsam.


Koffein: Auch ein hoher Koffein-Konsum kann beim (Ein-)Schlafen hinderlich sein. Ich trinke den letzten Kaffee daher spätestens um 16:00 Uhr. 

 

Essen: Auch die letzte Mahlzeit sollte einige Stunden zurück liegen und nicht allzuschwer im Magen liegen. Ich esse sehr gerne Salat, jedoch ist das für abends nicht geeignet, da dieser sich nur schwer verdauen lässt.


Supplements: Manchmal ist der Tagesrhythmus so aus dem Gleichgewicht geraten, dass nur noch in Supplement hilft. Das ist nicht so stark wie eine Schlaftablette, unterstützt den Körper aber dennoch. Es gibt beispielsweise das pure Melatonin als Tablette oder Tee. Das ist das Körpereigene Schlafhormon. Oder man greift zu einem Misch-Supplement wie das SLEEP² Relax* mit Tryptopha.

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**Kooperation / PR-Sample

Verdoyer Produkte

[Werbung] Vor, im und nach dem Urlaub bekommt meine Haut eine Extraportion Pflege. Der andere Lebensstil, Wetterumschwung, anderes Wasser und Sonne stressen die empfindliche Gesichtshaut. Diesmal habe ich für dafür die Produkte von Verdoyer genutzt.

Die Produkte:

Gesichtsserum

Preis: 15,95 €

Inhalt: 30 ml

Beschreibung: Wer unter Akne leidet, sollte bei der Hautpflege darauf achten, eine Pflege auf Wasserbasis statt ölige oder fettige Cremes zu verwenden. Sie sind so zusammengesetzt, dass sie die Poren Deiner Haut nicht verstopfen und Mitessern keine Entstehungsgrundlage liefern.

Inhaltsstoffe: INCI: Water, Hydroxyethylcellulose, Zinc PCA, Mandelic Acid, Chlorphenesin, Arginine, Allantoin, Phenoxyethanol, Caledula officialis Flower Extract, O-CYMEN-5-OL

 

Augenpads

Preis: 16,95 €

Inhalt: 30 Paar

Beschreibung: Die verdoyer Hydrogel-Maske spendet intensive Feuchtigkeit und polstert auf ganz natürliche Weise die Augenpartie auf, um kleine Fältchen sichtbar zu mindern. Das natürliche, rein pflanzliche Polymer-Essenzgel, aus dem die Patches bestehen, verschmilzt mit der Haut und sorgt dadurch für eine optimale Aufnahme der Wirkstoffe. Die Augenpartie wirkt unmittelbar nach der Anwendung praller und ist perfekt durchfeuchtet.

Inhaltsstoffe: aqua, hydrolyced collagen, glycerin, tocopherol, chondrus crispus extract, glyzyrhizza glabra extract, rosa damascena flower oil, fucus vesiculosus extract, hyaluronic acid, mica, potassium sorbate

 

Augencreme

Preis: 14,95 €

Inhalt: 15 ml

Beschreibung: Das leichte und kühlende Augenserum mit weißem Tee und Dreifach-Peptid-Technologie liftet Ihre Augenpartie und gibt der Haut ihr frisches Aussehen zurück. Die softe Geltextur, lässt sich wunderbar auftragen und kann viel besser aufgenommen werden, als eine Creme. Die enthaltenen Pflanzenextrakte spenden intensive Feuchtigkeit und reduzieren Augenringe und Trockenheitsfältchen wirksam.



Meine Meinung: Die Produkte lassen sich über Amazon bestellen und daher kann man mit einer zügigen Lieferung rechnen. Die Herstellung erfolgt ohne Parabenen, PEG´s, Silikonöl, Mineralöl und Mikroplastik. Zudem sind die Produkte vegan und tierversuchsfrei.

Unreine Haut und Akne sind keine Probleme die nur Pubertierende betreffen. Mit 27 Jahren habe ich immer noch damit zu kämpfen. Gründe für einen Schub gibt es viele: Ernährung, Hormone, falsche Pflege, zu viel ins Gesicht gefasst, Tragen von Schals oder Mundschutz,…
Das Verdoyer Serum kämpft dagegen an. Hauptbestandteil des Serums sind Wasser, Filmbinder, Zinc und Mandelsäure. Diese Inhaltsstoffe wirken sich positiv auf ölige Haut aus und sind unbedenklich.

Die Konservierungsstoffe O-CYMEN-5-OL und Chlorphenesin hingegen gelten als bedenklich bzw. höchst bedenklich.

Das Serum an sich hat ist farb- und geruchslos. Die Textur ist sehr leicht und lässt sich daher optimal verteilen und zieht sehr schnell in die Haut ein ohne zu kleben. Ich nutze unter dem Serum noch ein Hyaluronserum für die optimale Feuchtigkeitsversorgung. Die Kombination aus beiden Produkten lässt meine Haut strahlen, ebenmäßiger wirken und im Laufe des Tages weniger nachfetten. Schon nach wenigen Anwendungen sind meine entzündeten Hautunreinheiten beruhigt und sind danach schnelle abgeheilt - im Vergleich zu vorherigen Schüben ohne Verwendung des Serums.

Durch die Leichtigkeit eignet sich das Serum auch als Make-Up Base. Meine Haut sieht nach der 4-wöchigen Anwendung reiner aus, da das Produkt nicht die Poren verstopft.

Die Augenpads habe ich in den letzten Wochen fast täglich verwendet, sodass die Packung schon fast leer ist. Ich bewahre die Augenpads im Kühlschrank auf und daher ist es ein toller Frischekick vor oder nach einem langen Tag und nach der Reinigung. Die Pads sind ausreichend mit Flüssigkeit betränkt und lassen sich mit dem Spachtel hygienisch entnehmen. Nach der Einwirkzeit von 15 - 20 Minuten werden die Pads abgenommen und das restliche Serum sanft eingeklopft. Trockenheitsfältchen sind sofort verschwunden und durch die Kühlung haben auch geschwollene Augen / Augenringe abgenommen.

Glycerin spendet Feuchtigkeit und Tocopherol hat eine antioxidativen Wirkungen. Unter chondrus crispus extract versteht man irisches Moos / Rotalgen Extract und wirkt kühlend, feuchtigkeitsspendend und reizlindernd. Mica ist ein mineralischer UV-Filter und daher eignen sich die Pads gerade am Morgen. Gerade im Urlaub war das natürlich von Vorteil. (Ein extra Sonnenschutz ist dennoch absolut notwendig, auch im Alltag).

Alle Inhaltsstoffe sind empfehlenswert oder unbedenklich. Eine Anwendung kostet 0,56 €. Damit sind sie günstiger als Drogerieprodukte. Die Balea Beauty Effekt Gel-Pads kosten pro Anwendung 0,74 €.


Danach oder als Einzelprodukt habe ich die Augencreme verwendet. Hier kann ich leider keine Angaben zu den Inhaltsstoffen machen, da diese nicht deklariert sind. Es wird lediglich mit den Wirkstoffen weißer Tee, Vitamin E, Allantoin und Jojoba Extrakt geworben.

Auch hier ist kein Eigenduft vorhanden und die Konsistenz genauso leicht wie das Serum. Die Augencreme kann ebenfalls morgens und/oder abends verwendet werden. Direkt nach dem Auftragen kühlt die Creme für wenige Sekunden und spendet viel Feuchtigkeit ohne einen Film zu hinterlassen. Alle Werbeversprechen wurden bei mir behalten bis auf das reduzieren dunkler Augenringe. Augenringe entstehen durch durchscheinende Blutgefäße und da kann eine Creme nicht entgegenwirken.


Fazit: Gut wirkende Produkte! Vor allem die Augenpads sind mein absoluter Favorit!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!


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**Kooperation / PR-Sample

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