Ägypten: Gorgonia Beach Resort

[Werbung] Wir haben bereits einige Male im Shams Alam Urlaub gemacht. Dort haben wir auch das Wasser-Taxi von der Tauchschule genutzt und wurden bis zum Gorgonia Beach Resort gefahren. Von da aus sind wir zurück geschnorchelt. Uns hat das Riff so gut gefallen, dass wir direkt den nächsten Urlaub dort gebucht haben.


 
Transfer: Wie gewohnt haben wir den Privat-Transfer von Bishoo Comp in Anspruch genommen. Da wir diesmal in Marsa Alam landen konnten, dauerte der Transfer nur ca. 1,5 Stunden und kostete 30,00 € pro Fahrt. Unser Fahrer war sehr witzig, hat uns die bestellten Sim-Karten eingelegt und sogar noch einen Stop am einem Zuckerrohrsaft-Stand gemacht.


W-Lan: Ist kostenpflichtig! Daher lohnt sich eine ägyptische Sim-Karte.
 
Das Hotel: Die Anlage ist riesig, gerade wenn man im Vergleich das Shams Alam nimmt, aber auch grüner und gepflegter! Oftmals wird sogar deutsch gesprochen.

Folgendes Animationsprogramm wird angeboten: Wasserball, Wassergymnastik, Zumba, Abendshow,…

Die Zimmer haben alle einen Balkon mit Platz für Zwei und sind in den Farben Orange halten. Das hat mir leichte Vibes vom Fantazia gegeben. Die Zimmer ist geräumig, haben einen Safe und im Bad stehen Duschprodukte bereit.

Der Kleiderschrank bietet viel Platz und die Klimaanlage sorgt für Abkühlung an heißen Tagen.

Am Pool und am Strand gibt es ausreichend kostenfreie Liegen. Hier merkt man aber auch schnell die Nachteile der Größenverhältnisse. Am ersten Tag kamen 8 (!) Verkäufer zu uns an die Liege.

 
 
 
Das Essen: Beim Essen gehen die Meinungen auseinander. Meine Begleitungen fanden das Essen super lecker, ich hingegen hatte meine Probleme (wie jedoch immer). Teilweise waren die Speisen geschmacksneutral und der Käseaufschnitt war ungenießbar. Leider hab es auch keine vegetarischen Alternativen zur Wurst und durch Corona musste man die Mitarbeiter teilweise bitten einem das Essen aufzuschippen. Die Auswahl an Nachtisch ist gigantisch und es gibt sogar Eis! Morgens gibt es frisch gepressten Orangensaft gegen eine Gebühr.


 
 
 
Das Riff: Wir hatten ja bereits einen kleinen Vorgeschmack vom Riff, aber es war noch so viel besser. Korallenberge über Korallenberge. Am liebsten sind wir über den Strand bis zu den Beduinen an der Landzunge, dann ins Wasser und über das Riffdach. Hier heißt es Bauch einziehen! Hat man diesen langen Weg aber geschafft, dann kann man sich gemütlich über eine Stunde lang zurücktreiben lassen. 




 

 
 
 
 
 
 
 
Der Arzt: Glücklich ist, wer im Urlaub keinen Arzt aufsuchen muss. Mein Freund musste das jedoch tun. Im Wartezimmer hängen deutsche Medizinposter, daher ist er davon ausgegangen, dass er Arzt auch ein wenig deutsch spricht. Das war nicht der Fall. Mit Hilfe des Google Übersetzter hat er ihm mitgeteilt, dass er Bauchkrämpfe und Durchfall hat. In Ägypten ist kommt das bei Touristen häufig vor. Anstatt jedoch den Bauch abzutasten begann er mit anderen Untersuchungen wie Blutdruck, Blutsauerstoff und Blutzucker. Erst am Ende tastete er den Bauch ab und legte 3 Tablettenpackungen inkl. 250 € Rechnung vor. Die Preisliste der einzelnen Untersuchungen waren hinter dem Monitor versteckt und es wurde auch nicht explizit gesagt, was nun gemacht wird, wofür das ist und was es kostet. Nachdem ich hinzugekommen bin und Kritik daran verübt habe, hat er den Anamnesebogen vernichtet, eine Packungen Tabletten wieder eingepackt und die Rechnung auf 50,00 € reduziert. Zahlbar nur in bar und hierfür wollte er uns aber keine Quittung ausstellen. Einen Beleg bekomme ich nur, wenn ich die regulären 250,00 € zahle. Da ich mich auch hier habe nicht einschüchtern lassen, sollte ich abends wiederkommen und die besagte Quittung erhalten. Bezahlt haben wir bis dahin selbstverständlich nicht. Abends haben wir das einen Beleg erhalten, den er am PC ausgedruckt hat. Auf dem Rückweg ist dann aufgefallen, dass es zwar eine Unterschrift gibt, aber keinen Stempel. Diesen wollte ich bei der Rezeption erhalten, diese schickten uns aber zurück zum Arzt, aber nicht ohne diesen vorher zu kontaktieren. Die Stimmung war also noch angespannter und der Arzt zerriss den PC-Ausdruck aka Beleg vor unseren Augen. Dann zückte er einen Quittungsblock und stellte uns einen offiziellen Beleg aus! Die 50,00 € wären ansonsten komplett in seine eigene Tasche geflossen und die Auslandskrankenversicherung hätte den Ausdruck wahrscheinlich nicht akzeptiert.

Das ganze Verhalten ist eine absolute Frechheit, gerade für ein großes Sterne-Hotel! Wichtig ist hierbei die Lage zu kennen, denn rechts und links ist Niemandsland. Die Stadt Marsa Alam und damit Apotheken sind 30 Autominuten entfernt. Man ist dem Arzt also ausgeliefert.



Geocaching: Vor dem Hotel gibt es einen Geocache. Mit festem Schuhwerk haben wir ca. 10 Minuten gebraucht. Der Ablageort ist sehr offensichtlich, daher gab es keine Suchzeit, dafür aber einen schönen Ausblick!


 
Hunde: Ab und zu lassen sich hier Hunde blicken. Diese wandern zwischen dem Shams und dem Gorgonia hin und her. Wir haben daher Hundefutter mitgebracht. Die Tauschule kümmert sich leider nicht um die Tiere, im Gegensatz zur Tauschule im Shams. Daher habe ich Kerstin per Facebook kontaktiert und sie hat die Leckereien abgeholt.


 
Ausflug Sataya: Wir haben uns zu einem Ausflug überreden lassen. Für 70,00 € pro Person ging es erst eine Stunde mit dem Bus und dann noch 2 Stunden mit dem Boot zu Sataya. Was uns dort erwartet hat, war abscheulich. Delfine wurden mit dem Speetbooten gejagt und zu den Touristen gedrängt. Unsere Tauchschule hat das glücklicherweise nicht gemacht, daher haben wir nur 2x zwei Delfine gesehen. Dennoch hat mir das Zusehen das Herz gebrochen. Genau wie bei xcaret (Mexiko) rate ich davon ab solche Tiermisshandlungen zu unterstützen!





*Werbung
***Keine Kooperation
Stand: 06/2022

Chris Carter - Der Knochenbrecher

[Werbung] Ein weiteres Buch von Chris Carter liegt nun auf meinem Gelesen-Stapel.

Das Buch:
Der Knochenbrecher

Preis: 11,00 €

Seiten: 416 Seiten

Verlag:
Ullstein Taschebuch

ISBN:
‎ 978-3548284217

Klapptext: Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.



Meine Meinung: Die Geschichte beginnt sofort und ist brutal. Ich weiß, ob ich zu bisher zu viele Thriller gelesen habe oder Chris Carter mittlerweile schon kenne, aber der Anfang war für mich hervorsehbar. Daher habe ich auch mehrere Anläufe braucht das Buch tatsächlich zu lesen.

Katia ist verschwunden und Whitney Myers wird als Privatdetektivin darauf angesetzt. Während Hunter unteranderem den Mordfall zu Laura behandelt, kreuzen sich die Wege dieser zwei Schnüffler.

Wie immer gibt es mehrere Handlungen gleichzeitig mit Personensprünge zum Kapitelanfang ohne Ankündigung. Die meisten Kapitel enden mit einem Cliffhänger. Diesmal war es für mich aber einfach zu viel. Die Cliffhänger waren einfach ZU gewollt. Zudem werde alle anderen als Hunter als Begriffsstutzig dargestellt. In vielen Unterhaltungen erklärt Hunter sowohl seinem Partner, als auch seiner Vorsetzten Blake quasi die Welt. Und nicht nur einmal! Konversationen werden in die Länge gezogen, denn Garcia oder Blake fragen nicht nur einmal (dumm) nach.

Zum Ende hin gibt es wieder einen Showdown, der keine Logikfehler aufweist. Das Buch endet mit einem kleinen Wortwitz.


*Werbung
***Keine Kooperation

Fairy Box - Juli 2022

[Werbung] Neuer Monat - neue Fairybox. Doch diesmal etwas anders. Statt meiner Meinung zu den Produkten folgt diesmal ein Interview mit Fairy Box!

 

 

Der Inhalt:

  • Balade en provice - feste Tagescreme // Inhalt: 32g // Preis: 17,99 €
  • Boho green - Nagellack revolution // Inhalt: 5 ml // Preis: 6,99 €
  • i+m - After Sun Gel // Inhalt: 100 ml // Preis: 9,90 €
  • Acorelle - Enthaarungsstreifen // Inhalt: 20 Stück // Preis: 11,90 €
  • Mixedskin - Bio Make-up Entferner // Inhalt: 50 ml // Preis: 5,99 €
  • Biana - Handcreme // Inhalt: 10 ml // Preis: 1,59 €


= Gesamtwert der Box ca. 54,36 €





Wie kam die Idee zu Fairybox? Die Liebe zur Natur und der Wunsch diese anderen Menschen näher zu bringen und zu zeigen, was alles Wundervolles in der Natur steckt waren der Grundgedanke. Außerdem möchten wir gern, dass der Naturkosmetik-Markt weiter wächst und auch die kleinen Start-ups die Chance bekommen, auf dem hart umkämpften Kosmetik-Markt Fuß fassen zu können. Somit sehen wir uns auch als Plattform für Naturkosmetik-Hersteller, die sich gern vorstellen möchten.


Wie viele Abonnenten gibt es? Dies bleibt unser Geheimnis ;)


Wie viele Mitarbeitende stecken hinter Fairybox? Der Geschäftsführer Sven und seine Frau Sandra und Sophie sind für den Einkauf der Produkte, den administrativen Ablauf, Social Media, den Versand und den Kundenservice verantwortlich. Die Mitarbeiter der Mürwiker Werkstätten GmbH sind zwar nicht bei uns angestellt, wir empfinden sie aber trotzdem als Teil des Fairybox Teams, da hier der komplette Packvorgang und die Lagerung der Ware mit viel Liebe und Enthusiasmus übernommen wird und wir auch eine enge Verbindung zu allen Mitarbeitern empfinden.


Wie weit im Voraus plant ihr die Box?
Grundsätzlich werden die Boxen schon so 4-6 Monate im Voraus geplant. Kurzfristige Änderungen können natürlich immer vorkommen – da müssen wir dann schnell und flexibel reagieren.


Wie findet ihr die Produkte / Marken? Wir sind immer auf der Suche nach den neuesten Naturkosmetik Trends und innovativen Pflegeideen, fahren regelmäßig auf Messen und haben das große Glück, dass uns auch immer wieder Start-ups mit wundervollen Produkten anschreiben, um sich in der Fairybox vorzustellen. Auch unser Netzwerk der Naturkosmetik-Anbieter wächst zu unserer großen Freude stetig und wir geben uns untereinander Tipps zu den neuesten Erscheinungen.


Wie kam es zu der Idee eine weitere Box (Achtsamkeitsbox) zu erstellen?
In unserer immer hektischer werdenden Welt fanden wir die Idee eine Box zu kreieren, bei der es nur um "das Besinnen auf sich selbst“ geht sehr passend als Ergänzung zur Abobox. In der Achtsamkeitsbox geht es darum, alle Sinne zu benutzen, sich zu entspannen und sich selbst Zeit zu schenken – was wir ja leider viel zu wenig tun. Und auch Menschen, die erst einmal kein Abo abschließen möchten (auch wenn es flexibel kündbar ist) haben die Chance, in die wunderbare Welt der Naturkosmetik hinein zu schnuppern und sich die Box einmalig zu bestellen. Sie eignet sich auch hervorragend zum Verschenken an einen lieben Menschen.


Was passiert mit den Bewertungen, die man auf der Website abgibt? Die Bewertungen geben wir (selbstverständlich anonym) als komplette Auswertung an unsere Lieferanten weiter. Auch wir nutzen die Bewertungen, um zu schauen, wie die einzelnen Produkte bei unseren Abonnenten angekommen, um uns immer weiter zu verbessern.


Wollt ihr schon kommende Marken verraten, die es bisher noch nicht bei Fairybox gab? Hier bleiben unsere Lippen verschlossen – es soll ja weiterhin eine Überraschungsbox sein ;)

*Werbung
***Kooperation / PR-Sample

Venice Cosmetics - Sonnenprodukte

[Werbung] Urlaub bedeutet bei mir in den meisten Fälle Sonne. Durch meine helle Haut muss ich mich aber gut schützen! Venice Cosmetics hat mich in den Ägypten-Urlaub begleitet und wird auch danach die UV-Strahlen in Deutschland abwehren, diese sind nämlich nicht zu unterschätzen!

Die Produkte:

  • Hyaluronic Sun Drops - LSF 50 // Preis: 39,99 €
  • Cooling Coffein Serum - LSF 50 // Preids: 39,99 €
  • Collagen Boosting Sun Drops // Preis: 39,99 €
  • Hyaluronic Sun Serum Body - LSF 30 // Preis: 39,99 €
  • Aloe Vera After Sun Serum - Body // Preis: 29,99 €
  • Golden After Sun Shimmer Lotion // Preis 39,99 €


 
 


Meine Meinung: UV-Strahlen schädigen die Haut nachhaltig. Faltenbildung wird beschleunigt und die Gefahr auf Hautkrebs steigt. Ich selbst musste mir schon ein Muttermal deswegen entfernen lassen. Das sind Langzeitschäden, die man gar nicht richtig bemerkt. Ein Sonnenbrand hingegen schmerzt spätestens am Abend. Wenn das nicht genug Gründe sind sich ausreichend zu schützen! Wichtig ist hierbei zu wissen, dass man UV-Strahlen nicht merkt. Beim Wetterbericht wird dies als UV-Index angegeben. Nicht selten bin unterwegs, wenn UV-Index 11 - extrem angezeigt wird. Auch Wolken und Schatten sollten uns nicht in Sicherheit wiegen, denn auch hier finden die UV-Strahlen zu uns.

Die Gesichtsdrops sind eine Mischung aus Wirkstoff und Sonnenschutz. LSF 50 finde ich hier super, ebenso werden beide Arten von UV-Strahlen (UVA und UVB) gefiltert.

Meine Morgen-Routine im Urlaub sah also wie folgt aus:

  • Gesicht reinigen 
  • Toner verwenden
  • Aloe Vera After Sun Serum auftragen
  • Gesichtsserum mit Lichtschutzfaktor aussuchen und Flasche schütteln
  • Produkt auftragen und einziehen lassen

Das After Sun Serum verwende ich morgens und abends. Es erfrischt die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Es gibt also keinen Grund das nur einmal am Tag zu machen. Bitte beachtet, dass man fürs Gesicht einen Teelöffel Produkt benötigt, damit der angegebene Lichtschutzfaktor erreicht wird.

Die einzelnen Wirkstoffe Hyaluron, Coffein und Collagen haben verschiede Vorteile in der Gesichtspflege. In der Anwendung der Produkte merkt man jedoch keinen Unterschied. Sie lassen sich alle gleichmäßig verteilen und liegen angenehm auf der Haut. Die Seren sind sehr reichhaltig und damit auch für trockene Haut geeignet. Meine fettige Haut hat die Produkte jedoch auch einwandfrei vertragen. Wichtig: Nach jedem Baden und regelmäßig am Tag erneut auftragen!

In Deutschland habe ich die Produkte auch ausprobiert. Die Gesichtsseren habe ich in Kombination mit Make-up und transparenten Puder verwendet. Mit einem fixing Spray hat das den Tag über gut gehalten.

Für den Körper habe ich das Hyaluronic Sun Serum verwendet. Es hat einen angenehmen Duft und zieht extrem schnell ein! Die Haut fühlt sich nach der Anwendung nicht klebrig an und an der Kleidung bleiben keine Rückstände zurück. Die Haut ist weich und gepflegt. Bisher ist das das Beste Sonnen-Körper-Produkt, welches ich je ausprobiert habe.

Wenn der Tag zu Ende ist und man Salz, Chlor und Sonnencreme weggewaschen hat, dann geht es um die After-Sun-Pflege, damit sich die Haut optimal erholen kann. Beim After Sun Serum für den Körper habt ihr die Wahl zwischen einem regulären Produkt oder mit Schimmerpartikeln! Aloe Vera, Glycerin und Hyaluronsäure versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Dabei kühlt das Produkt leicht. Für den extra Frischekick: Flasche im Kühlschrank aufbewahren!

Damit ihr aktives Sonnenbaden vermeiden, aber trotzdem mit einer Bräune strahlen könnt, gibt es nun im Shop einige Self Tanning Produkte.

Generelle Tipps zur Vermeidung von Sonnenschäden:
  • Sonnenbaden vermeiden
  • Im Schatten aufhalten
  • Sonnenschutz regelmäßig erneuern
  • Sonnenhut und UV-Kleidung verwenden
  • Neoprenanzug bei Schnorchelgängen nutzen
  • Mittagssonne vermeiden
  • Regelmäßige Kontrolle beim Hautarzt


Rabattcode: Mit dem Rabattcode "JACSUN" erhaltet ihr 40% Rabatt auf das ganze Sortiment - ohne Mindestbestellwert!


Fazit: Tolle Produkte, die mich vor einem Sonnenbrand bewahrt haben!


*Werbung
**Kooperation / PR-Sample

OP- und Heilungsbericht [Uniklinikum Frankfurt]

[Werbung] Manche lesen sich vor einer Operation einen Erfahrungsbericht durch, andere lassen alles auf sich zukommen. Hier könnt ihr meine OP-Geschichte mit Zeitangaben und Heilungsweg nachlesen.

Diagnose: Vergrößerte Nasenmuscheln, schiefe Nasenscheidewand und kleine Verwucherung
(J34.2 Z und J34.3 G) - keine ästhetische Veränderung!

Krankenhaus: Universitäts Klinikum Frankfurt (Goethe-Universität)
 
 

 
Nach und nach habe ich schlechter Luft bekommen. Wenn ich mich hingelegt habe, war es besonders schlimm. Meine Lippen musste ich dick mit Pflege eincremen und mein Mund war nachts mehr als trocken. Kopfschmerzen begleiteten mich mehrmals die Woche, ebenso habe ich viel zu viel Nasenspray benutzt. Das habe ich einfach weggeschoben, bis es nicht mehr wegzuschieben war. Zuerst dachte ich an schlechte Luft und habe mir deshalb einen Luftreinige zugelegt. Doch das half nichts. Als ich eines Tages bei meiner Hausärztin war, habe ich also um eine Überweisung zum HNO gebeten. Natürlich dauert der Termin eine halbe Ewigkeit. Es wurde eine krumme Nasenscheidewand festgestellt und die Ärztin gab mir ein Cortison-Nasenspray. Damit würden die Schleimhäute abschwellen und ich würde besser Luft bekommen. Normales Nasenspray dürfe ich aber nicht mehr verwenden und ich müsse alldem 3 Wochen Zeit zur Wirkung geben. Ich habe wirklich versucht es durchzuziehen, aber ich wäre nicht lebensfähig gewesen. Immer wieder musste ich normales Nasenspray nutzen. Also habe ich mir erneut einen Termin beim HNO geben lassen (Oktober 2021) und die Problematik erklärt und eine Überweisung in die Uniklinik Frankfurt bekommen - für eine OP-Vorbesprechung. Termin war im November 2011, also doch relativ schnell. Doch eine richtige Untersuchung gab es nicht. Es musste nochmal meine Beschwerden vortragen, es wurde kurz in die Nase geschaut und dann konnte ich auch schon wieder nach Hause. Termine für ein CT, die OP-Aufklärung und die OP selbst würde ich per Post bekommen. Diese Post habe ich auch schnell bekommen, allerdings lag ein Termin genau in unserem Urlaub. Also hat sich der Termin erneut verschoben auf Mitte März für die Voruntersuchung und am 30.03.2022 sollte dann die OP stattfinden. Für das Vorgespräch war ich ca. 5 Stunden vor Ort und musste im Vorfeld einiges an Papieren ausfüllen und Ärzteberichte einholen. Das Wartezimmer ist immer sehr voll. Sonntags musste ich erneut in die Uniklinik für den Covid-Abstrich, montags in Quarantäne und dienstags war der OP-Termin angesetzt. Gesagt, getan. Dienstags wurde ich dann nach der Aufnahme in mein Zimmer geführt, es war gegen 10:00 Uhr. OP-Kleidung lag ebenfalls bereit. Um 13 Uhr kam eine Schwester hereingestürmt: „Genau Sie hatte ich gesucht“. Ich schaute sie mit großen Augen an. Geht es jetzt los? Nein. „Wir schaffen es heute nicht mehr Sie zu operieren. Es sind Notfälle reingekommen“. Okay. Ich fragte also, ob ich dann über Nacht bleibe, weil der Termin ja sicher auf morgen verschoben würde? „Nein, Sie gehen nach Hause. Die OP wird auch morgen nicht stattfinden. Sie bekommen den neuen Termin per Post“. Netterweise bekam ich noch Getränke und etwas zu Essen, denn für die OP muss man ja nüchtern sein. In meinem Kopf drehte sich alles. Wer kann mich abholen? Die Vorbereitungen auf der Arbeit waren hinüber, die Urlaubsplanung kommt durcheinander, …

Der nächste Termin war genau 2 Wochen später, Mitte April. Die Vorbesprechung musste ich zum Glück nicht erneut durchlaufen, aber wieder sonntags zum Covid-Test und mich montags in Quarantäne begeben. Diesmal sollte ich um 06:30 Uhr erscheinen. Mein Freund ist also einen Umweg gefahren um mich dort abzusetzen. Diesmal war alles realer. Diesmal war mir richtig schlecht vor Angst. Also wurde ich erneut aufgenommen und wurde auf mein Zimmer geleitet. Diesmal ein Privatzimmer mit Toilette! In dem alten Gebäude gibt es nämlich noch Gemeinschaftstoiletten auf dem Gang. Ich richtete mich wieder häuslich ein. Die OP sollte um 10 Uhr stattfinden. Die Zeit schritt voran und um 11 Uhr frage ich bei der Schwester nach. Man konnte mir keine Auskunft geben. Weitere Zeit verging und weitere Zeit und weitere Zeit. Mittlerweile war es 15 Uhr, ich hatte Hunger, Durst, bekam Kopfschmerzen von der Dehydrierung und war sowieso die ganze Zeit angespannt. Ich stand also auf dem Gang und fragte die Schwester erneut. „Ihre Akte liegt noch hier“. Ich frage nach dem Warum und wieso niemand mit mir sprechen würde. Mein Ton war gereizt und davon fühlte sich die Schwester angegriffen. „Ich kann für die Situation auch nichts!“. Es war zu viel. Die Tränen liefen mir übers Gesicht. Mir wurde versichert, dass gleich jemand zu mir käme um mit mir zu sprechen. Das geschah auch, aber erst eine volle Stunde später. Und wieder hieß es „Wir können Sie heute nicht operieren“. Es brachen alle Dämme. Ich hyperventilierte fast. Ist das ein Scherz? Leider nicht. Wie in Trance sammelte ich -erneut- meine Habseligkeiten zusammen und kümmerte mich erneut um eine Abholung. Wieder bekam ich endlich was zu Essen und zu Trinken. Schnell noch der Covid-Test und ab nach Hause. Diesmal durfte ich am nächsten Tag wiederkommen.

Mein Freund fuhr den Weg an diesem Tag also das zweite Mal und holte mich ab. Mein Kreislauf verabschiedete sich. Wir haben Pizza bestellt. Es dauerte fast 2 Stunden bis sich alles normalisierte. Und dann ging eigentlich auch schon wieder die Angst vor der OP los. Das man am Tag (oder bei mir Tage) zuvor nicht gut schläft, das muss ich wohl keinem erzählen.

Am nächsten Tag also dasselbe Spiel. Diesmal sollte ich um 06:15 Uhr da sein. Die Zeit erfährt man übrigens erst am Vortag ab 19:30 Uhr. Da muss man nämlich auf der Station anrufen und nachfragen.

Am nächsten Tag hat mich mein Freund wieder in die Uniklinik gefahren. Ein Navi brauchten wir schon lange nicht mehr. Das „Armband“ hatte ich noch vom Vortag an. Die Schwestern versuchten gute Stimmung zumachen „Alle guten Dinge sind drei!“. Ich habe nicht gelacht. Diesmal sollte ich als Erste drankommen und war für 08:00 Uhr angesetzt. OP-Kleidung sollte ich schon anziehen. Wieder wurde es immer später, erst halb 9, dann 9:00 Uhr. Panik machte sich breit. Bitte nicht schon wieder. Doch um 09:30 Uhr ging die Tür auf. „Fertigmachen zur OP“. Auf einmal ging es ganz schnell. Ich durfte gerade so noch zur Toilette und wurde dann schon über den Gang geschoben. Die Schwestern freuten sich, dass es für mich nun endlich losgeht. Ich war zu überfordert. Eine Frau stürmte an mir vorbei, machte auf dem Absatz kehrt, schaute auf mein Namensschild am Bett und sagte „Ahh, wunderbar. Ich bin ihre Chirurgin, wir sehen uns gleich. Das ist eine komplikationsfreie OP!“. Danach hat man mich aber noch 20 Minuten lang im Vorraum stehen lassen und dann habe die netten Worte auch nichts mehr bewirkt. Die Stimme vom Aufklärungsgespräch wurde in meinem Kopf immer lauter „Sie hören ja auf zu atmen“. Einerseits versuchte ich mich zu beruhigen, denn das ist ja echt eine einfache Operation. Meine Mutter hat eine Transplantation hinter sich und ich übertreibe hier so? Aber geholfen hat es nichts. Als der Narkosearzt dann noch kam und sagte „Was machen Sie denn da? Sie steigern sich ja völlig rein. Das ist total unnötig“, da liefen mir wieder die Tränen. Glücklicherweise hat die Studentin ein paar nette Worte für mich gefunden und dann wurde ich schon umgeladen. Ich musste von meinem Bett aus auf eine Art Tisch rutschen, der nach und nach eingezogen wurde. So darunter befand sich der eigentliche OP-Tisch. Meinem Gesicht hat man die Angst und das Weinen trotz Maske offenbar sehr angesehen. Der Chef-Koordinator (?) schaute mich an und machte einen Witz. Ich wusste sofort, dass ich nun eine Bezugsperson hatte, der ich vertraute. Dann wurde ich durch mehrere Räume geschoben bis wir in „meinem“ OP-Raum angekommen waren. Von außen hat das gar nicht so groß ausgesehen.

Der Chef-Koordinator übernahm das Reden und erklärte mir jeden Schritt genau. Ich bekam Sauerstoff, meine Kniekehlen und Fersen wurden mit einem Kissen gebettet und schlussendlich sogar eine wärmende Decke. Im OP lief die Klimaanlage / Lüftung nämlich auf Hochtouren. Nachdem ich noch festgeschnallt wurde, habe ich ein Beruhigungsmittel bekommen. Langsam wurden meine Beine schwummerig, obwohl ich ja gelegen habe. Das rege Treiben um mich herum habe ich kaum noch wahrgenommen. In dem kleinen Raum haben sich ca. 8 Personen getummelt. Dann hieß es „Wir geben Ihnen jetzt die Narkose 1 von 3“. Da ich mich nicht so sehr damit beschäftigt habe, bin ich davon ausgegangen, dass ich meine Gliedmaßen nicht mehr spüren werde oder sonstiges. Doch nach drei Augenblinzeln war ich weg.

Langsam kam ich wieder zu mir und der erste Griff ging an die Nase. Nur kurz überprüfen, ob ich auch wirklich operiert wurde. Das Team im Aufwachraum war bei mir und ich wurde sofort gefragt „Möchten Sie Wasser zum Trinken oder ein Eis?“. Ein Auge war gefühlt noch zu, aber ich nuckelte wenige Sekunden später an meinem Eis. Wie lange ich dort war, kann ich gar nicht sagen. Der Chef-Koordinator kam nochmal durch den Raum gehuscht und machte wieder Witze. Bevor ich zurück aufs Zimmer gebracht wurde, bekam ich noch eine Tapferkeits-Urkunde. Diese ist eigentlich nur für Kinder, aber nach all dem habe ich mir das verdient! 

 
 
 
Zurück auf dem Zimmer habe ich mir meine Kleidung angezogen. So schwach war ich wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Zusätzlich hatte ich Halsschmerzen und meine Nase drückte. Es war nun ca. 14:00 Uhr. Essen wurde mir hingestellt, doch trotz leerem Magen habe ich nur ein paar Bissen herunterbekommen. Dann habe ich den restlichen Tag geschlafen. Natürlich nicht durchgeschlafen, immer wieder war ich kurz wach. Durch die Halsschmerzen musste ich andauernd etwas trinken und dementsprechend auch oft auf Toilette. Zwischendurch kam die Chirurgin vorbei. Die OP sei gut gelaufen, keine Komplikationen. Ich könne am Freitagmittag nach Hause. 2 Tage später also. Um 01:00 Uhr nachts bin ich aufgewacht und konnte vor Schmerzen nicht mehr. Ich habe nach der Nachtschwester geklingelt und nach Schmerzmitteln gefragt. Ob ich denn meine Schmerzmittel vom Tag schon genommen hätte, fragte sie mich. Erst da ist mir aufgefallen, dass man das völlig vergessen hatte. Die Nachtschwester war entsetzt. Ich durfte mir dann sogar aussuchen, wie ich die Schmerzmittel gerne bekommen möchte. Die restliche Nacht war trotzdem unruhig, ich hatte schließlich genug geschlafen.

Am nächsten Morgen waren die Schmerzen nicht unbedingt besser. Ich versuchte so gut wie möglich die Zeit totzuschlagen. Fürs Telefonieren oder für Besuch war ich nicht bereit. Nach und nach konnte ich etwas mehr Essen. Geschmack hatte ich natürlich keinen. Dann die nächste Nachricht: Im Pflegepersonal hätte es Corona-Fälle gegeben. Wir müssten nun umziehen, da die Schwestern keine zwei Etagen abdecken könnten. Einen Tag nach der OP musste ich also den Koffer packen und ein neues Zimmer beziehen. Hier gab es wieder nur Gemeinschaftstoiletten.

Das Drücken der Nase wurde immer stärker, sodass ich am Freitag um 04:00 Uhr aufgewacht bin. Meine Zimmernachbarin hat sich gefreut… Um 05:00 Uhr bin ich zu den Schwestern und habe gebeten, mir die Tamponaden zu ziehen. Nein, hieß es. Ich müsse mich noch ein bisschen gedulden. Die Ärztin käme erst ab 07:00 Uhr. Natürlich verging die Zeit im Schneckentempo. Zwischenzeitlich war ich fast soweit mir die Tamponaden selbst zu ziehen. Ein anderer Patient hat dies offensichtlich getan. Um kurz nach 7:00 Uhr war es endlich so weit. Ich saß auf dem Behandlungsstuhl und hielt die Auffangschalte unter die Nase. Ein, Zwei, Drei: Zack, waren sie draußen. Die Tamponaden waren in Gummi (sieht aus wie eine Art Luftballon) gehüllt und konnten so nicht festkleben. Das Gefühl der Befreiung war unglaublich. Da habe ich sogar die leichten Schmerzen vergessen. Mir wurde mein Care-Paket für die Nachbehandlung mitgegeben und dann sagte sie auf einmal „[...] ja, wenn sie morgen entlassen werden“. Morgen? Moment mal! Und da fing die Diskussion an. Ich solle das mit einem Arzt abklären, …

Zurück auf dem Zimmer war ich nach 30 Minuten ein anderer Mensch. Ich habe mehr gegessen und war wieder einigermaßen fit. Um 14:00 Uhr machte ich mich auf die Suche nach einer Person, die mich entlassen kann. Doch es war Feiertag und niemand wollte mit mir sprechen oder mich entlassen. Jetzt hatte ich wirklich die Schnauze voll. Raus hier! Ich habe mich um 16:00 Uhr selbst entlassen und mein Freund hat mich dann abgeholt. Auf dem Rückweg gab es noch ein Eis, auch wenn ich nichts geschmeckt habe. 
 
Das Essen in der Uniklinik war übrigens sehr abwechslungsreich und es wurde sogar auf meinen Wunsch vegetarische Kost zu bekommen eingegangen. Zum Geschmack kann ich natürlich nichts sagen.

Zuhause war der erste Gang unter die Dusche (kalte Dusche, denn Hitze ist nicht erlaubt!) und dann habe ich es mir auf der Couch bequem gemacht. Regelmäßig musste ich meine Nase eincremen und mit Feuchtigkeitsnasenspray versorgen. Zudem darf der Blutdruck nicht steigen, daher ist auch eine heiße Dusche untersagt. Kopfüber ist natürlich auch verboten. Eine Nasendusche gibt es nicht mehr. Schnäuzen war auch erst einmal verboten. Nach und nach ging es mir immer besser. Ich ruhte mich tatsächlich nur aus. Nicht einmal Geschirr räumte ich weg. Den Nasenschleim entfernte ich vorsichtig mit einem Ohrenstäbchen. Das geht natürlich mehr schlecht als recht. Daher war in der kommenden Woche mein Gesundheitszustand eine Achterbahnfahrt. Von verschleimt, zu weniger verschleimt und zurück zu stark verschleimt. Generell war alles sehr anstrengend. Nach einem Besuch beim HNO zu Fuß habe ich beispielsweise ersteinmal für einen Mittagsschlaf hinlegen müssen. Nach ca. 4 Tage Zuhause habe ich langsam wieder riechen und schmecken können und meine Nase war abgeschwollen.

Nach einer Woche wurden in der Uniklinik die Schienen aus der Nase gezogen. Ich musste fast gar nicht warten und das Entfernen hat überhaupt nicht wehgetan. Danach wurde der Schleim angesaugt und ich sage euch: So gut Luft habe ich wahrscheinlich noch nie in meinem Leben bekommen! Leider hat die Nase natürlich Schleim weiterproduziert, sodass der Effekt schnell wieder weg war. Doch bereits einen Tag später durfte ich vorsichtig anfangen zu Schnäuzen und mich wieder belasten. Das bedeutet, ich habe auch vorsichtig mit meinem Alltag angefangen und konnte wieder eine warme Dusche genießen.

Nach und nach kam einiges an Schleim -meist grün und/oder mit Blutresten- aus der Nase. Teilweise richtige Brocken. Montags hatte ich leider frischen Blut im Taschentuch. Ich bin zu unserem HNO, denn die Uniklinik ist schon ein Stück entfernt, doch diese wollen einen 3 Wochen nach einer OP nicht behandeln. Lediglich meine Krankmeldung wurde verlängert. Ich habe dann mit der Uniklinik telefoniert. Solange es nur wenig Blut wäre, müsste ich mir keine Gedanken machen. Ich bin schlussendlich auch Zuhause geblieben und das war der einzige Vorfall.

Ich habe die OP bzw. den Heilungsverlauf sehr unterschätzt. Insgesamt war ich 2,5 Wochen krankgeschrieben.

Nach fast zwei Monaten produziert die Nase immer noch eine große Menge Schleim. Nun ist dieser aber hauptsächlich klar. So frei wie nach dem Absaugen nach dem Schienen ziehen ist meine Nase nicht, aber ich merke definitiv eine Verbesserung und würde die OP immer wieder machen. Dadurch, dass der Schleim gut abfließen kann, habe ich auch weniger Kopfschmerzen. Normales Nasenspray habe ich bisher nicht nutzen müssen.

Die Nase sieht unverändert aus. Nur an der Innenwand kann man bei sehr genauem Hinsehen eine Narbe erkennen.


Disclaimer: Natürlich habe ich einiges negatives erlebt, aber der Großteil der Ärzte und Schwestern war immer sehr hilfsbereit und freundlich. Mir ist bewusst, dass der Job eine enorme Kapazität an Kraft und Geduld fordert. Ich bin überzeugt, dass die Operations-Technik auf dem Neusten Stand ist, da ich keine Nasendusche nutzen musste und schon so früh wieder Schnäuzen durfte.


*Werbung
***Keine Kooperation

Hochzeits-Planung Update #4

[Werbung] Weiter geht es mit der Hochzeitsplanung! Wir haben schon so viel erledigt, aber es ist noch viel mehr zu tun.


Farbkonzept: Die Hauptfarben werden weiß / creme, grün, gold und bordeaux sein.


Ringe: Der Goldpreis steigt und wir hatten uns an einem Samstag nichts vorgenommen. Daher sind wir spontan zu 123Gold gefahren und hatten Glück, dass eine Mitarbeiterin Zeit für uns hatte. Im Vorfeld haben wir uns Ringe auf der Website raugesucht. Es kam aber, wie es kommen musste: An meinem dünnen Finger hat der Ring mir nicht mehr gefallen. Wir haben eine wunderbare Beratung bekommen. Es wurden Empfehlungen ausgesprochen, jedoch auch die eigene Meinung akzeptiert. Ich habe mehrere Ringe probiert und mich dann gegen den Rat der Verkäuferin entschieden und mir einen sehr dünnen Ring ausgesucht. Sie hatte mehrere Ringe auf einem Ringkissen präsentiert. Das Ringkissen hat nicht einmal auf dem Tisch gestanden da sagte ich schon „Der da!“ und tatsächlich konnte mich nichts anderes mehr überzeugen.

Mein Freund hat den Ring ausgewählt, den wir uns vorab online angeschaut hatten. Hier wurden nur kleinere Änderungen wie Breite und Rundung geändert. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und der Ring kann den individuellen Ansprüchen personalisiert werden. Wir haben uns für die Legierung Platin entschieden. Aktuell gibt es keinen großen Preisunterschied mehr zwischen Weißgold und Platin, wobei Platin natürlich hochwertiger ist.

Mein Ring ist durchgängig mit Steinen besetzt, Dennis' Ring hat keine Steine, sondern Perlfugen an beiden Seiten.



Catering:
Für unsere Location haben wir die Auswahl an 4 Caterern. Einerseits ist das gut, weil man von der Auswahl nicht erschlagen wird, andererseits ist man natürlich auch sehr eingeschränkt. Zwei von den Caterern hatte nicht einmal eine Speisekarte bzw. ein Vorschlag-Menü auf der Website.

Wie dem auch sei, haben wir uns für einen der Vier entschieden. Wir waren auch schon vor Ort und haben das Menü besprochen. Die Dame war am Telefon schon mega herzlich und beim persönlichen Gespräch hat man gemerkt, dass sie für Ihren Beruf lebt.


Das wird unser Büffet:

Vorspeise:

  • bunte Marktsalate mit Hausdressing
  • gemischtes Stangenweißbrot/ Frischkäsedip / Gewürzbutter


Hauptgericht:

  • Maispoulardenbrust mit frischen Champignons in-Rahm
  • Rinderragout in Schalottenjus
  • Semmelknödel / frische Fusolloni
  • Crespelle gefüllt mit Ricotta, Tomate & Blattspinat


Nachtisch:

  • dunkle Schokoladenmousse
  • Erdbeer-Tiramisu


Traum-Ideen:
Passend zu zum Farbschema haben wir angefangen die Dekoration festzulegen. Beim Abendessen wird es eine feste Sitzordnung geben und die Platzkarten von Traum-Ideen** werden dafür sorgen, dass jeder seinen Platz schnell findet. Im Online-Shop gibt es nicht nur verschiedene Arten von Platzkarten (Für Gläser, verschiedene Motive,…) sondern auch Gästebücher, Tischnummern, Caketopper, Einzelbuchstaben, Bilderrahmen,…

Wir haben uns für die Platzkarten Typ Uc beidseitig chrome gold entschieden. Sowohl die Schrifthöhe, als auch Lackierung und Oberfläche sind frei wählbar. Im Shop gibt es Vergleichsbilder der Lackierung und Beispielbilder für die Farben. Es kann also nichts schief gehen! Auch Doppelnamen oder Zusatznamen sind kein Problem, werde jedoch extra berechnet. Bald wird es ein Update im Shop geben, bei dem man auch die Holzstärken zwischen 3mm bis 18mm wählen kann.

Wir sind in die Platzkarten verliebt. Sie sehen hochwertig und filigran aus und werden sich gut in das Gesamtbild einfügen. Bei den Namen haben wir uns übrigens für die Klarnamen und keine Spitznamen entschieden, aber das muss jeder für sich entscheiden. Einzige Ausnahme: Dennis und ich. Wir haben Bräutigam und Braut gewählt.

Am Ende des Tages können die Gäste die Platzkarten als Andenken mitnehmen.

Tipp: Die Gästebücher als Holz können auch für die Zeremonie der freien Trauung „zweckenfremdet“ werden.




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**Kooperation / PR-Sample

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