[Werbung] Mein Hotelarmband passt jetzt zu meinem Schmuck: Silber. Es war bereits unser fünfter Aufenthalt im Gorgonia Beach Resort und das war für alle anhand der Armbandfarbe sichtbar.


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| Sternenhimmel |
Wie immer hatten wir einen Privattransfer und SIM-Karte bei Bishoo gebucht, wobei es diesmal gar keine SIM-Karte gebraucht hätte, denn im Hotel gibt es nun kostenfreies W-LAN. Dieses war von der Signalstärke auch vollkommen ausreichend und fast durchgängig erreichbar. Aber das war nicht die Einzige Änderung seit unserem letzten Urlaub dort. Die Zimmer wurden renoviert und das Orange ist einen neutralen Beige gewichen. Auch die Poolauflagen sind erneuert worden und nun dicker und somit auch gemütlicher. Unser Zimmer 2003 lag im ersten Häuserblock oben und hatte eine tolle Aussicht auf den Sonnenaufgang. Es liegt aber auch sehr nahe an der Bühne an der Gardens Bar und man wurde abends ordentlich beschallt. Vor 22:30 Uhr ist ein Schlafen nur mit Ohropax möglich.
Nicht verändert hat sich das tolle Riff. Ich bin immer noch ein riesen Fan von den Korallenbergen am Außenriff. Hier konnten wir wieder Highlights wie Muränen, Schildkröten, Steinfisch, Oktopus und Sepia entdecken. Leider gibt es seit einiger Zeit schon viel Wind und das hat sich auch bisher kaum verändert. Wir mussten daher auch auf das Innenriff ausweichen, hatten hier aber eine schlechtere Sicht. Dennoch haben uns dort Schildkröten, Rochen und ein Barrakuda begrüßt. Ein Schnorcheln war so meist nur morgens, kurz nach Eröffnung des Stegs möglich. Später wurde die rote Flagge gehisst. Gegen die Wellen anzukämpfen war schlicht auch fast unmöglich bzw. hat zu viel Zeit und Energie gekostet. So haben wir den Joker gezogen: Im Gorgonia am Steg rein, bis ins Nachbarhotel Shams Alam Beach Resort treiben lassen und über den Strand wieder zurück. Die Strecke haben wir bereits früher öfter geschorchelt. Je nachdem wie intensiv man Unterwasser schaut braucht man natürlich auch unterschiedlich viel Zeit. Wir waren meist 1:50 Std. im Wasser unterwegs, allerdings mit einem kleinen Abstecher auf der Seegraswiese im Shams Alam. Wir hatten das Glück, dass wir zwischen den Hotels einem Weißspitzenriffhai begegnet sind. Als wäre das nicht genug haben wir auch noch Kuno, die Seekuh, im Shams getroffen!
So haben wir aus den Umständen das Beste herausholen können. Nicht ganz so viel Glück hatte meine GoPro. Diese ist bereits nach dem 3. Schnorcheln kaputtgegangen. Gerade einmal dreieinhalb Jahre ist sie alt geworden. Somit konnte ich Turtle Watch diesen Urlaub mit nur einer Sichtung unterstützen.





Alte Bekannte gab es aber nicht nur Unterwasser. Die Mitarbeiter sind oft seit Jahren angestellt und es ist ein herzlicher Umgang. Aber auch der Fuchs hat sich in der Hotelanlage wieder Blicken lassen und hat für die Fotos regelrecht posiert.

Wenn wir nicht im Wasser waren haben wir relaxt, gelesen und gespielt. Diesmal haben wir auch noch weniger Sonnencreme benötigt, denn wir haben den Schutz durch UV-Kleidung maximiert.
Die vollen 10 Tage vor Ort sind wie im Flug vergangen. Um ein bisschen Abwechslung zu schaffen haben wir den Al-Naba-Ausflug bei Wanderlust gebucht. Mit dem Jeep sind wir einige Zeit in die Wüste hineingefahren und haben an einer Wasserstelle Gabana Kaffee getrunken und hatten anschließend ein BBQ unter dem Sternenhimmel. Der Ausflug war eher ruhig ohne viele Informationen, die auf einen hereingeprasselt sind. Selbstverständlich konnte man Fragen stellen und hier war es von Vorteil, dass die ganze Gruppe aus Deutschen bestanden hat.
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Al-Naba’ Sunset & Stars - Jeep Desert Safari |
Fazit: Ich glaube es ist keine Überraschung, dass auch der fünfte Aufenthalt nicht der Letzte gewesen sein wird.
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***Keine Kooperation


