Rossmann Einkauf / Haul

[Werbung] Nach langer Zeit war ich mal wieder in der Drogerie und habe ein paar Kleinigkeiten eingekauft. Da ich meine Produkte auch aufbrauchen möchte habe ich mich auf das Nötigste beschränkt.
 
Der Einkauf im Rossmann:
 
  • Taft Schwarzkopf - Drei Wetter Taft Volumen Schaumfestiger // Preis: 1,11 €
  • Batiste - Trockenshampoo Volumen // Preis: 2,95 €
  • For your Beauty - Kamm // Preis: 0,99 €
  • For your Beauty - Haarklammer // Preis: 2,79 €
  • For your Beauty - Haarreif samt // Preis: 1,99 €
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  • Maybelline New York - Super Stay 24H Puder Ivoire 10 // Preis: 5,21 €
  • Catrice - Tinted Lip Glow Balm // Preis: 4,95 €
  • Rival de Loop - Eyebrow Pomade 01 // Preis: 2,24 €
  • Rival de Loop - Lip Oil 03 rose // Preis: 2,99 €
  • Rival loves me - Illuminating Drops 01 pearl // Preis: 2,49 €
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    Meine Meinung: Den Volumenschaumfestiger und das Batiste Trockenshampoo kaufe ich immer wieder nach. Da ich meine Haare so wenig wie möglich waschen, aber dennoch einen möglichst frischen Ansatz möchte. Bei Schaumfestigern merke ich nur geringe Unterschiede zwischen den Marken und einzelnen Produkten. Beim Trockenshampoo ist das aber anders. Ich habe bereits viele Produkte ausprobiert und auch alle Sorten von Batiste. Mein one and only bleibt das Volumentrockenshampoo. Die Längen frische ich mit Haaröl auf. Davon habe ich aber noch genug und musste daher nichts einkaufen.
     
    Bevor ich neue Bürsten kaufe versuche ich natürlich meine Alten zu reinigen. Das hat auch super funktioniert und daher musste ich nur den Kamm ersetzen.
     
    Diesmal durfte auch ein bisschen Make-up mit. Das Maybelline New York Puder hat mich bereits nach der ersten Anwendung überzeugt. Es deckt gut und betont dabei nicht die Poren. Ich nutze es über meinem Sonnenschutz, ganz ohne Foundation.

    Den Catrice Tinted Lip Glow habe ich bereits mehrfach nachgekauft. Er hinterlässt eine schöne Farbe auf den Lippen und ist dabei sehr langanhaltend. Eine Kosmetikerin hatte sogar mal gefragt, ob das permanent Make-Up sei. Die Pflege ist leider nicht ganz optimal und daher ergänze ich das nun mit dem Rival de Loop Lip Oil. Der Auftrag ist einfach und das Produkt hinterlässt ein weiches Gefühl auf den Lippen. Trockene Stellen sind verschwunden und die Lippen sehen gepflegt aus.
     
    Ich hatte mal wieder Lust auf richtig viel Glow! Die Illuminating Drops trage ich pur als Highlighter auf. Mit einem Pinsel nehme ich etwas Produkt auf, tupfe es etwas auf einem Kuchentuch ab und trage es dann sanft ins Gesicht auf.
     
      
    Tipp: Aktuell gibt es 3% Rabatt aufgrund der Mehrwertsteuer und mit der App / den Coupons kann man nochmals 10 % sparen.
     
     
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    ***Keine Kooperation

    Hamster Vorstellung

    [Werbung] Meine Hamster gehören fest zu meinem Leben dazu. Jeden Tag bekommen sie Futter, Trinken und ich rede mit ihnen. Gelegentlich wird natürlich auch das Gehege gereinigt oder der Auslauf genutzt. Fakten über mich gab es schon einige. Heute stellen sich die Fellpopos vor und zeige die neusten und schönsten Fotos.

    Name: (Mr.) Bumblebear

    Art: Goldhamster

    Charakter: Faul und oftmals misstrauisch

    Das mag ich am liebsten: Erdnüsse und schlafen

    Das mag ich gar nicht: Insekten und schnelle Bewegungen

    Das mache ich am liebsten: Im Laufrad gemütlich gehen

    Das mache ich gar nicht gerne: Buddeln





    Name: Speedy

    Art: Zwerghamster

    Charakter: Mutig und aktiv

    Das mag ich am liebsten: Mehlwürmer und rumflitzen

    Das mag ich gar nicht: Keine Beachtung zu bekommen

    Das mache ich am liebsten: Im Laufrad uns Gehege flitzen

    Das mache ich gar nicht gerne: Ausruhen, wenn der Bewegungsdrang da ist.

     




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    ***Keine Kooperation

    Escape Room Anbieter Frankfurt

    [Werbung] Escape Rooms sind einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen. In Frankfurt habe ich bereits einige getestet und kann euch so einen Überblick geben.

    Darum geht es: Ihr werdet in einem Raum eingesperrt und habt 60 Minuten lang Zeit Rätsel zu lösen, Schlössen zu knacken und Hinweise zu finden um wieder aus dem Raum heraus zu kommen. Bei Bedarf gibt das Team auch kleine Hinweise.

    Natürlich seid ihr nicht wirklich eingesperrt, sodass ihr bei Panik oder Toilettengang trotzdem nach draußen könnt.


    Bei manchen Spielen kann man auch ein Versus-Game machen. 2 Teams treten in 2 identischen Räumen gegeneinander an.

    Preis: Der Preis staffelt sich je nach Personenanzahl. In der Regel bezahlt man für 2 Personen ca. 35,00 €. Mit dem Schlemmerblock kann man bei einigen Anbietern 50% sparen!


    LiveEscape Frankfurt: Mein erstes Escape damals und wir haben alle Räume durchgespielt. Die Räume übersichtlich gestaltet und die Rätsel weder zu einfach noch zu schwierig. Gerade für Beginner ist dieser Anbieter geeignet. Die fehlende Technik bzw. fehlende Modernisierung macht sich im Vergleich zu anderen Anbietern leider stark bemerkbar. Die Räume stecken hier noch in den Escape-Room-Kinderschuhen.


    Escape-Events: Ebenso wie Live-Escape habe ich schon alle Räume durchgespielt. Auch hier sind die Räume übersichtlich und die Rätsel haben den optimalen Schwierigkeitsgrad. Bisher war „the Bomb“ mein Favorit.

    Nach dem Umzug des Anbieters waren wir im Raum "Catan" und wurden erstmals stark enttäuscht.


    Escape Adventures: Hier haben wir den Raum „Alien“ gespielt und können ihn absolut nicht empfehlen. Der Raum ist zwar professionell, aber die Rätsel einfach zu schwer. Trotz Escape-Erfahrung haben wir extrem viel Hilfe benötigt und konnten am Ende trotzdem nicht entkommen. Die Lösungen waren teilweise nicht plausibel. Am Ende erhält man eine schöne Erinnerungsbox, das machte das Erlebnis für uns aber nicht besser. Ebenso waren wir vom Omni-VR enttäuscht. Die Steuerung ist schwierig, wir konnten uns die Spiele nicht aussuchen und wurden mitten im Spiel auch noch alleine gelassen.



    RoomEscape Frankfurt: Telefonisch haben wir den Raum „Das Hostel“ reserviert. Vor Ort war die Reservierung nicht vorhanden. Zum Glück war der Raum trotzdem noch frei. Optisch hat uns der Raum gut gefallen und die Rätsel hatten den richtigen Schwierigkeitsgrad. Leider war ein Schloss bereits offen und wir wussten nicht, dass das nicht so sein sollte (beim Escape ist nämlich alles möglich!). Der Mitarbeiter hinter dem Bildschirm verfolgte uns offenbar nur sporadisch, sodass ihm der Fehler auch nicht aufgefallen ist. Das Resultat waren 3 übersprungene Rätsel und nur der halbe Spaßfaktor.




    Breakout: Begonnen haben wir mit "Trapped in Time", haben aber mittlerweile alle Räume durchgespielt und warten auf die Neueröffnung von "Game V".
    Breakout-Games hat viel Technik verbaut und das hat doppelt Spaß gemacht! Für Hilfe muss man nicht in den Raum fragen, sondern kann bequem den Hilfe-Knopf drücken. "Nightmare Circus" war unser Favorit.



    Secret Escape: Mit einer größeren Gruppe waren wir bei Secret Escape und haben das Battle-Game bzw. Versus-Game gespielt. Noch vor dem eigentlichen Spielbeginn gab es die ersten böse Überraschung: Handschuh-Pflicht während Conrona. Das ist nicht nur unbequem, sondern auch fatal, wenn man dagegen allergisch ist. Weder auf der Website, noch telefonisch wurden wir darauf hingewiesen.
    Die Euphorie nach dem ersten gelösten Rätsel war groß. Es schien wie am Schnür'chen zu laufen bis wir ins Stocken geraten sind. Mit dem schlecht funktionierenden Walki-Talki haben wir um Hilfe gefragt und haben nur Tipps zu bereits gelösten Rätsel erhalten. Unsere Fortschritte wurden offensichtlich nicht verfolgt und dann stellte sich heraus, dass die Technik nicht funktioniert hatte. Mehr als 5 Minuten haben wir hier verloren. Kenntnisse über die Farbenlehre und Morsen wird in dem Raum vorausgesetzt. Zum Ende hin kippte die Stimmung nochmal mächtig. Das "Verlierer-Team" durfte nicht zu Ende spielen, obwohl für die vollen 60 Minuten bezahlt wurde. Vor der Tür stellte sich dann heraus, dass die Räume gar nicht identisch sind. Das Thema des Battle-Games war also verfehlt und der gesamte Eindruck von Secret Escapes mehr als negativ.



    Great Escape: Zusammen mit Break-Out wahrscheinlich die bisher schönsten Räumen.  Auch hier wurde viel Technik verbaut und heißt Aufpassen: Nicht immer ist es ersichtlich, was nach einem erfolgreich gelösten Rätsel passiert ist. Ebenso sollte alles ausprobiert werden, auch wenn es noch so absurd erscheint. Angefangen haben wir mit der "Geistervilla" und da gibt es zu den Rätseln den Gruselfaktor gratis dazu! "Hotel Noir" ist genauso schön gestaltet und besser geeignet für Zartbesaitete. Einzig die Preise fallen hier negativ auf. Zwei Spieler kosten am Wochenende 112,00 €.


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    Geburtstagsgeschenke Schnitzeljagd

    [Werbung] Geschenke gehören zum Geburtstag einfach dazu. Aber sie einfach nur zu überreichen reicht mir nicht! Meine liebe Freundin hatte gestern Geburtstag und da sie Geocaching und Escape-Rooms so sehr liebt habe ich mir gedacht: Das kann ich auch!

    Den Glückwunsch-Brief musste sie puzzeln. Bei genauen Hinsehen war zu erkennen, dass das Wort „Schuhe“ in einer anderen Schriftart und Schriftgröße geschrieben war. Genau das war der Hinweis, denn ich hatte vorab -natürlich ohne das sie etwas mitbekommen hat- dort einen weiteren Zettel versteckt. Die Koordinaten führten sie zu einem Röhrchen, indem weitere Koordinaten enthalten waren. Diese wiederrum führten sie zu meinem Auto an dem ein weiterer Zettel hing. Sie musste mir eine vierstellige Zahlenkombination nennen, die vier Zahlen vom meinem Autokennzeichen. Das alleine wäre aber zu einfach gewesen. Ich habe den selben Trick nocheinmal angewendet und die Worte „Hinten nach vorne“ in einer anderen Schriftart und -Größe geschrieben. Daher war die richtige Kombination meine Zahlen vom Autokennzeichen rückwärts.

    Nun folgte quasi das Highlight dieser Suche. Sie musste eine Stimme erkennen. Vorab habe ich ihren Lieblings-Podcaster gebeten eine Glückwunsch-Sprachnachricht zu senden. Freundlicherweise hat er das auch gemacht und so hat es auch nur wenige Sekunden gedauert, bis sie mir den passenden Namen nannte. So kam sie dann endlich an ihre Geschenke und war mega begeistert.


     (Auf die Bilder klicken zum Vergrößern)


    Der Aufwand war gar nicht so groß, der Effekt dafür aber umso mehr!


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    Mein Kalorienverbrauch

    [Werbung] Was verbrauche ich am Tag eigentlich an Kalorien? Das ist total unterschiedlich. Je nachdem ob es ein Trainingstag ist und wie hoch sich beim NEAT beläuft.
     
    Daten: 1,58m groß // Ca. 51 kg
     
    Eine „normale“ Woche sieht bei mir so aus:
    • Montag: Unterkörpertraining
    • Dienstag: Oberkörpertraining
    • Mittwoch: Restday
    • Donnerstag: Unterkörpertraining
    • Freitag: Oberkörpertraining
    • Samstag: Restday oder Ganzkörpertraining
    • Sonntag: Restday

    Jede Sporteinheit ca. 1 Stunde 15 Minuten Krafttraining + 20 Minuten auf dem Laufband spazieren.
     
    Hier ein Beispiel bei dem ich Samstags Training hatte und extrem aktiv war. Das ist aber eine Ausnahme, da das natürlich auch sehr anstrengend ist.




    Hier war ich krank und habe mich dementsprechend kaum bewegt:


     
    Im Durchschnitt (ohne Krankheit) sind es ca. 14000 - 15000 Kalorien pro Woche und ich dürfte daher ca. 2100 Kalorien täglich essen um mein Gewicht zu halten.
     
    Je mehr du wiegst, desto mehr Kalorien verbrennst du. Daher kannst du dich nur ungefähr an mir orientieren, wenn Größe, Gewicht und Trainingsvolumen übereinstimmen. Im Internet gibt es viele Kalorienrechner, die sind mir aber zu ungenau. Ich vertraue weiterhin meiner Fitbit.

    Man kann gut erkennen, dass ich selbst in der Krankheit und bei sehr wenig Bewegung 1500 Kalorien verbrannt habe. Schon öfters habe ich über Kalorien geschrieben und wie sich diese zusammen setzen. Daher ist es unmöglich, wenn Personen sagen, sie würden nur 1200 Kalorien zu sich nehmen und trotzdem langfristig nicht abnehmen. Dann liegt definitiv ein Fehler beim Tracken vor oder es werden Cheatdays gemacht. 1200 ist bei den meisten weniger als der Grundumsatz um die Organe am Laufen zu halten.

    Mit der Zeit habe ich gelernt auf meinen Körper zu hören. Ein hohes Defizit über mehrere Tage macht sich direkt mit wenig Energie und schlechtem Schlaf bemerkbar. Daher empfehle ich nicht mehr als 500 Kcal Defizit zu wählen. (Bei Übergewicht kann es mehr sein, wenn es mit dem Arzt abgesprochen ist).

     
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    Karl Olsberg - Mirror

    [Werbung] Im Urlaub habe ich zwei Bücher meine Rebuy-Bestellung durchgelesen. Das Buch von Karl Olsberg ist eines davon.

    Karl Olsberg - Mirror
    Preis: 12,99 €


    ISBN: 978-3746632346

    Seiten: 407 Seiten

    Klapptext: Dein Mirror kennt dich besser als du selbst.
    Er tut alles, um dich glücklich zu machen.
    Ob du willst oder nicht.

    Wie digitale Spiegelbilder wissen Mirrors stets, was ihre Besitzer wollen, fühlen, brauchen. Sie steuern subtil das Verhalten der Menschen und sorgen dafür, dass jeder sich wohlfühlt. Als die Journalistin Freya bemerkt, dass sich ihr Mirror merkwürdig verhält, beginnt sie sich zu fragen, welche Macht diese Geräte haben. Dann lernt sie den autistischen Andy kennen und entdeckt, dass sich die Mirrors immer mehr in das Leben ihrer Besitzer einmischen – auch gegen deren Willen.

    Als sie mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit geht, hat das unabsehbare Folgen …
     


    Meine Meinung: Das Cover finde ich ansprechend und bin auch nur dadurch auf das Buch aufmerksam geworden.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Andy erzählt, der autistisch veranlagt ist. Der Schreibstil des Buches wirkt kindlich und einfach. Dennoch habe ich das Buch sehr schnell durchgelesen, weil das Buch eben auch zum Nachdenken anregt. Trotz der 407 Seiten hätte der Autor viel mehr aus der Geschichte machen können. Ebenso erfährt man wenig über die Charaktäre. Der Fokus liegt auf der Erzählung der Geschichte und dem technischen Aspekt, wobei hier auch einige Fragen unbeantwortet bleiben. Eine wirkliche Spannung bleibt aus. Ich empfinde das Buch nicht als Thriller, sondern eher als Roman.

    Im Prinzip haben wir solche Mirrors schon. Egal ob Handy, Fitbit, Alexa, Siri, Sonnenbrillen mit integrierten Kopfhörern,… Wir verwenden immer mehr Zeit mit den Geräten. Sie helfen uns, unterhalten uns und sind auch eine Art Statussymbol. Die Mirrors im Buch bekommen die Macht nicht nur dadurch, dass die Befehle nicht mehr in Frage gestellt werden, sondern auch aus der Community. Mirrorträger werden direkt erkannt und es gibt eine Rangliste. Auch das kann man 1:1 in der wirklichen Welt wiederfinden.

    Die Serie „Black Mirror“ befasst sich ebenfalls mit dem Thema und vielleicht hat sich Herr Olsberg davon inspirieren lassen. Möglicherweise lässt das den einen oder anderen ja an seinem Verhalten arbeiten?


    Fazit: Leichte Lektüre für Leser mit Interesse an der modernen Technik.

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    Hamster Nagarien: Neue Einrichtung

    [Werbung] Wir haben beide Hamsterheime umgestaltet und einige Fehler korrigiert.


    Die Komplettreinigung haben wir zum Anlass genommen beide Nagarien umzugestalten. Es sollte mehr der natürlichen Umgebung angepasst sein. Alle Nadelholzprodukte wurden entfernt und über Rodipet haben wir Mehrkammerhäuser mit Granitplatte bestellt. Dieses bietet im Sommer mehr Abkühlung. Das Einstreu wurde erhöht, auch wenn der Goldhamster Bumblebear nicht buddelt. Weiden, Reben und Keramikröhre sind zum Schutzsuchen und Klettern da. Sandbad und Laufrad von Getzoo wurden kombiniert. Leinsaat, Darikolben und Rispen sind Futter und Beschäftigung in einem. Da wir -aufgrund des Milbenbefalls- Heu nun meiden, gibt es als Abwechslung nun Moos. In Zukunft sollen sogar noch weitere Verstecke hinzukommen, aber beide Hamster müssen sich nun an die neue Umgebung ersteinmal gewöhnen. Wieso beide Hamster? Nach unserem Urlaub haben wir in das Nagarium einen neuen Fellpopo einziehen lassen. Gefunden haben wir die Dame auf Ebay Kleinanzeigen. Wegen Umzug „musste sie weg“ und wir haben sie gerne gerettet. Beschrieben wurde sie uns als scheu. Diesen Eindruck konnten wir aber nicht bestätigen. Noch auf der Fahrt hat sie die Nase immer wieder rausgeschreckt und im neuen Nagarium ging die Erkundungstour direkt los. Alles wurde ausprobiert und genutzt. Einzige Ausnahme ist hier das Haus, denn sie hat sich ihren eigenen Schlafplatz gebuddelt. Mehlwürmer nimmt sie schon aus der Hand und auch Futter wird ab und zu von der Hand gefressen. Hier erschreckt sie sich aber noch oft und huscht dann schnell davon.














    Weitere Tipps zur artgerechten Haltung:
    • Käfig: Keine Plastikkäfige, da diese angeknabbert werden können. Keine Holzkäfige, da diese schlechter zu reinigen sind. Auf hohe Streuhöhe achten! Fallhöhe sollte nicht höher als 10 cm sein.
    • Sandbad: Großes Sandbad. Kann -wie bei mir- mit dem Laufrad kombiniert werden
    • Futter: Futter selbst mischen und auf Fertigmischungen verzichten. Außnahme Rodipet,...). Fütterung nach Futterliste, da Hamster auch Diabetes bekommen können. Knabberstangen selbst herstellen, anstatt zu kaufen.
    • Einrichtung: Kein Nadelholz oder Plastikteile verwenden. Öffnungen sollten für Zwerghamster mindestens 6 cm und für Goldhamster 8cm betragen. Mehrkammernhaus sollte sich nach oben hin öffnen lassen.
    • Laufrad: Roborowski mindestens 20cm, andere Zwerghamster mindestens 25 cm und Goldhamster mindestens 27cm. Lauffläche sollte geschlossen sein.


    Parasitenbefall vorbeugen:
    • Hamsterheim vor Einrichtung mit Essigwasser reinigen und danach zwei Mal mit normalen Wasser auswaschen.
    • Einrichtungen werden 50 Minuten bei 100 Grad ausgebacken
    • Futter wird vor Gebrauch 72 Stunden eingefroren


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    Urlaub in Corona-Zeiten

    [Werbung] Meine Island Reise ist ja leider ins Wasser gefallen. Da ich aber Urlaube sehr ungern zu Hause verbringe musste ein Plan B her. Wir haben uns dann für einen Kurz-Trip in den Norden Deutschlands entschieden.

    Bereits früh morgens ging es los und wir hatten wirklich Glück. An diesem Sonntag waren die Straßen sehr leer und trotz einigen Autobahnsperrungen, die umfahren werden mussten, sind wir richtig gut durchgekommen. Während ich gefahren bin haben wir den Podcast Verbrechen von Nebenan gehört. Bei Pausen auf Rasthöfen haben wir noch zwei Geocaches mitgenommen.

    Zur Mittagszeit hatten wir unser Ziel erreicht. Wir hatten großen Hunger und haben uns eine Pizza bei Mamma Mia in Tornesch genehmigt. Ohne Reservierung haben wir noch ein schönes Plätzchen gefunden. Eine große Verdauungspause blieb aus und wir sind gleich wieder Geocachen gegangen. Da wir am den Vormittag ja viel gesessen haben war das eine willkommene Bewegung. Zu dritt hatten wir richtig Spaß und haben fast alles gefunden. Als Abschluss des Tages gab es noch ein Spaghetti Eis in der Eisdiele Venezia in Wedel. Hier gibt es normalerweise sogar eine ganze Spaghetti Eis-Karte!

    Abend haben wir in unserem gebuchten Hotel Rosarium in Uetersen eingecheckt. Das Hotel ist klein und gemütlich und der anliegende Park wunderschön. Nach dem Frühstück ging es direkt in den Wildpark Schwarze Berge. Auch wenn mein Lieblingshaus -das Feldermaushaus- geschlossen hatte, hatten wir eine tolle Zeit. Frische Luft, Bewegung, viele tolle Tiere und sogar füttern der Rehe war möglich. In Engstellen wurde man angehalten Masken zu tragen. Daran haben sich alle Parkbesucher gehalten. Generell war durch die breite Fläche Abstand halten gut möglich. Ich musste lediglich eine Mutter mit Kind zurechtweisen.



    Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück wieder Geocaching auf dem Weg. Eigentlich wollten wir etwas ausschlafen, dies war aber durch einen Termin in der Werkstatt nicht möglich und so haben wir die Zeit nochmal dafür genutzt. Mit der S-Bahn ging es direkt nach Hamburg und wir haben den Escape-Room Hidden Escape auf einem Boot besucht. Das Boot ist super gestaltet und im Warteraum gibt es tolle Rätsel um freie Zeit zu überbrücken. Wir haben den Raum „Das verbotene Spiel“ gespielt. Ziel ist es hier nicht aus dem Raum zu entkommen, sondern die Geschichten durchzuspielen und zu Ende zu bringen. Die Mitarbeiterin war nicht nur zum Überwachen zuständig, sondern hat sich auch vorher verkleidet um die Geschichte maximal authentisch rüber zu bringen. Der Raum war wirklich toll gestaltet und die Rätsel auf jeden Fall lösbar. Ab und zu haben wir kleine Hilfen durch Lichtsignale bekommen. So mancher Schreckfaktor ist in dem Spiel inklusive! Weil uns das so gut gefallen hat, haben wir direkt noch einen Raum gespielt. „Der goldene Schädel“ war ebenfalls toll gestaltet, kommt aber an den ersten Raum nicht heran. Wir haben einige Rätsel übersprungen, auch wenn die Mitarbeiterin dies nicht bestätigt hat. In jeden Fall ist Hidden Games darauf aus, dass die Spieler das Boot mit einem guten Gefühl verlassen.


    Danach haben wir noch bei Gilde Bowling noch drei Bowlingsspiele gespielt und sind dann wieder bei Mamma Mia essen gegangen. Diesmal waren wir aber leider nicht zufrieden, denn die Bedienung war sehr unfreundlich, die falsche Pizza wurde gebracht, Zutaten wurden vergessen und zum Schluss wurde uns sogar eine falsche Rechnung überreicht. Das negative Bild wurde abgerundet, weil alle Kellner ihre Maske nicht getragen haben.

    Am vorletzten Tag ging es nach dem Frühstück und Auschecken zum Serengeti-Park in Hodenhagen. Da wir Übernachtungen gebucht haben, konnten wir die Autoschlange umfahren. Der Check-In war sehr freundlich und hilfsbereit. Vorab ist einiges mit der Reservierung und den Tickets schiefgelaufen. Vor Ort konnte direkt alles geklärt werden. Kurze Zeit später ging es schon in den Park. Angefangen mit der Safari-Tour und einem motivierten Busfahrer. Die vielen Informationen hat er mit Humor gut verpackt und war auch sichtlich erfreut, dass ich mich sogar umgesetzt habe um noch mehr davon mitzubekommen.  In der Dschungel-Safari gibt zwar keine Informationen, dafür aber jede Menge Spaß und Action. Der Fahrer war noch mehr in seiner Rolle als bei der Safari-Tour und hat diese kleine Fahrt zu einem echten Erlebnis gemacht. Der Park hat noch viele weitere Attraktionen wie Wasser-Safari, Achterbahn oder Wasserbahn zu bieten. In der Corona-Zeit sind leider die Durchlaufgehege der Affen und die Elefantenwelt gesperrt. Mundschutz muss beim Anstehen und im Restaurant bis zum Tisch getragen werden. Die Mitarbeiter setzen das -notfalls auch lautstark- durch.

    Der Tag neigte sich dem Ende zu, doch das Abenteuer war noch nicht zu Ende. Eine Nacht in der Ranger-Lodge stand und noch bevor. Um Punkt 20:00 Uhr wurden wir bei den Wohnmobilen von unserem Ranger abgeholt und wir haben das Wohnmobil selbst gefahren. Wir durften nochmal -ganz alleine- durch die Safari-Welt fahren und haben einen Stop bei den Elefanten eingelegt, die für „normalen“ Tagestouristen ja gesperrt sind. Hier haben wir die Einweisung erhalten und uns danach auf den Weg zu unserem finalen Schlafplatz gemacht: Zwischen Strauß, Böcken und Zebras. Die Fenster lassen sich ausklappen und so kann man bequem von der Bank aus die Tiere beobachten. Der Ranger hat Futter direkt vor das Wohnmobil gestreut und so wurden die Tiere angelockt. Nach dem Beobachten haben wir uns noch eine Weile mit dem Ranger unterhalten, weil er so freundlich ist und einen interessanten Lebenslauf hat. Tatsächlich waren wir seine ersten Übernachtungsgäste! Langsam ging die Sonne und wir verabschiedeten uns. Ein Funkgerät steht zur Verfügung um jederzeit Kontakt mit dem Ranger aufzunehmen. Er befindet sich in der Nähe und kann im Notfall schnell eingreifen. Das Wohnmobil ist sehr klein. Für zwei Personen war es noch ausreichend für eine Nacht. Die Ranger-Lodge ist mit bis zu 4 Personen belegbar, aber das halte ich für zu stressig. Der Nassraum ist ebenfalls sehr klein. Dusche, Waschbecken und Toilette im Einem. Bedeutet auch: Wenn man duschen möchte, dann ist alles nass. Klorollen vorher in Sicherheit bringen!

    Leider hatten wir ein Bett, welches sehr gequitscht hat. Meine Nacht war deswegen nicht sehr erholsam. Natürlich hat auch die Aufregung ihren Teil dazu beigetragen. Nachts habe ich Hufgetrappel gehört und morgens klopfte der Strauß ans Fenster. Um 07:00 Uhr kam der Ranger wieder vorbei und fütterte die Tiere erneut direkt vor unserer Nase. Danach ging es wieder zurück zum Parkplatz. Ich bin sehr froh, dass wir erst den Parkeintritt und dann die Übernachtung gewählt hatten. Den ganzen restlichen Tag war ich hundemüde und sehr unmotiviert. Auf der Rückfahrt nach Hause war das natürlich irrelevant.





    So ging ein Kurz-Trip zu Ende. Wir haben viel erlebt und die restlichen Tage in der Heimat haben wir für einen neuen Hamster, ein Fotoshooting, eine Wanderung und einen Familientag genutzt. So schnell waren dann auch schon 9 Tage (inkl. Wochenende) voller Programm vorbei. Eigentlich bräuchte ich jetzt doch Urlaub von Urlaub.

     



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