Trackables in meinem TB-Hotel

[Werbung] Wenn ich beim Geocaching auf neue Trackables stoße, dann ist das immer ein kleines Highlight. Heute stelle ich euch einige Reisende vor, die mein TB-Hotel durchquert haben.


Dominikanische Republik

TB-Code: TB8K1B1

Ziel: Welt bereisen

Logs: 207

Strecke zurückgelegt: 11057,5 Meilen




Flags of Europe Geocoin Austria


TB-Code: TB71AH6

Ziel: Staatsbesuche

Logs: 1467

Strecke zurückgelegt: 24910,7 Meilen




Czech Travel Gecko Tag

TB-Code: TB7TGXQ

Logs: 1240

Strecke zurückgelegt: 15869,3 Meilen 




DutchTagz mcmc in the caribe

TB-Code: TB76YAK

Ziel: Amerika

Logs: 85

Strecke zurückgelegt:
6753,7 Meilen



AQUA19

TB-Code: TB7CPG7

Ziel: Polen

Logs: 2432

Strecke zurückgelegt: 32514,9 Meilen 



 
Feuerwehrauto LC GC1002

TB-Code: TB9NPGJ

Ziel: Reisen

Logs:
523

Strecke zurückgelegt:
12751 Meilen 
 
 


Community Volunteers Tag


TB-Code: TB8G9ZP

Logs: 53

Strecke zurückgelegt: 790,3 Meilen


 
 
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***Keine Kooperation
Stand: 05/2021

Trackables in meinem TB-Hotel

[Werbung] Wenn ich beim Geocaching auf neue Trackables stoße, dann ist das immer ein kleines Highlight. Heute stelle ich euch einige Reisende vor, die mein TB-Hotel durchquert haben.


Austria Flag Tag

TB-Code: TB65Y1N

Ziel: Welt bereisen

Logs: 726

Strecke zurückgelegt:
17438,9 Meilen



Bergretter

TB-Code: TB8J8VK

Ziel: Berge und Täler bereisen

Logs: 7

Strecke zurückgelegt: 235,1 Meilen



Medaillenspiegel ENGEL reloaded

TB-Code: TB619F6

Ziel: Welt bereisen

Logs: 367

Strecke zurückgelegt:
8592,9 Meilen




NCEES Trackable

TB-Code: TB727RA

Logs: 479

Strecke zurückgelegt: 12557,9 Meilen



Prying Pandora (Cathy) - CVS Team


TB-Code: TB6T99K

Ziel: Welt bereisen

Logs: 185

Strecke zurückgelegt:
29219,5 Meilen


 

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Stand: 05/2021

Urlaub im Norden Deutschlands

[Werbung] Zum zweiten Mal konnten wir unsere geplante Reise nach Island nicht antreten. Für eine Woche hätte sich aber auch kein anderer Auslandsurlaub gelohnt. Daher haben wir -genau wie letztes Mal- Urlaub in Norden von Deutschland gemacht. So langsam geht alles wieder in Richtung Normalität und wir sind froh, dass wir einige Unternehmungen machen konnte.

Das häufige Testen, ständige Masken tragen und kaum Indoor-Aktivitäten tragen war jedoch ein treuer Begleiter.


Serengeti-Park: Was wäre ein Aufenthalt im Norden ohne den Serengeti-Park? Ich war sicherlich schon 10 Mal dort und es ist jedes Mal ein echtes Erlebnis. Letztes Jahr haben wir im Wohnmobil übernachtet, dieses Mal haben wir uns für eine Masai-Mara Lodge entschieden. Auch in diesem Park wurden weniger Besucher eingelassen. Fahrgeschäfte im hinteren Teil des Parks standen teilweise sogar still bis wir kamen. Zusätzlich zur regulären Bustour haben wir die Raubtier-Safari gebucht. Hier konnten wir ganz nah an die Löwen heranfahren und diese wurden durch Fleisch sogar noch angelockt.


Heidepark: Direkt am ersten Tag sind wir in den Heidepark gefahren. Die Temperatur war leicht kühl und der Himmel dauerhaft trüb. Doch das ist genau das perfekte Wetter für einen solchen Ausflug! Die Einlassanzahl war begrenzt und das haben wir gemerkt. Die Wartezeit betrug maximal 20 Minuten. Häufig waren es sogar unter 5 Minuten! So konnten wir alle großen Attraktionen fahren und das meist sogar mehrmals. Die neue Achterbahn „Flug der Dämonen“ ist mein Favorit. Der Tag verging wie im Flug. Nicht nur den Gästen hat man die gute Laune der Wiedereröffnung angemerkt, sondern auch den Mitarbeitenden. Nach über 20.000 Schritten bin ich dann abends auch glücklich ins Bett gefallen.

 
 


Hidden Hamburg: Bereits zwei Escape-Räume haben wir auf dem Schiff gespielt und einer war noch übrig. Daher war die Freude der Öffnung groß und ich habe sofort gebucht. Nach der freundlichen Begrüßung ging es auch gleich Los in den Raum „Meister der Zeit“. Die Geschichte und die Räume sind -wie die anderen Räume auch- sehr liebevoll gestaltet. Mit gutem Teamgeist haben wir den Raum geschafft! Für mich ist das sogar der beste Raum von den Drei.

 

Museum für Illusionen: Das kleine, aber feine Museum beschäftigt sich mit den Sinnestäuschungen. Das ganze Museum ist quasi ein Experiment und man kann jedes Phänomen direkt ausprobieren. Die herzliche Mitarbeiterin hat Hilfestellungen geben und auch Fotos von uns gemacht. Aus dem Shop habe ich gleich noch ein Rätsel für Zuhause mitgenommen. 

 

 

 

Minigolf: Wie lange habe ich schon kein Minigolf mehr gespielt? Es hat richtig Spaß gemacht, auch wenn diese Aktivität eher ein Zufall war. Eigentlich wollten wir in das Hagenbeck Tropenaquarium. Da unser negativer Test jedoch mehr als 12 Stunden alt war, wurden wir nicht hereingelassen. Im Nachhinein in glücklicher Zufall. Drinnen sollten extreme Temperaturen herrschen und mit Maske soll das unerträglich sein. 



Zwischen den  Aktivitäten waren wir noch Geocachen. Wir haben auch zwei Tracklables eingesammelt und einen wieder abgelegt. Restaurant-Besuche durften natürlich auch nicht fehlen! Mein Favorit hierbei ist das „Block House“. In den Tagen haben wir durchschnittlich 16.867 Schritte gemeistert. 


 

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Meine neuen Trackables

[Werbung] Ich liebe Trackables einfach! Einen Gegenstand auf Reisen zu schicken und dabei zu beobachten. Vielleicht den eignen Trackable sogar zufällig wiedertreffen? Es ist immer wieder ein Highlight, wenn sich in einem Cache ein Reisender befindet.

Diese Travel Bugs erkennt man an den Anhängern oder der Gravur.

Da ich mein eigenes Trackable-Hotel (TB-Hotel) habe, werde ich demnächst auch die Reisenden daraus vorstellen.

Heute geht es aber um meine eigenen drei neuen Trackables:
Gameboy

Code:
TB9G2VA
 
Ziel: Frankreich
 
Dieses Spiel lag Jahrelang unbeachtet in meiner Schublade und hat jetzt ein neues Leben bekommen. Passend zum Titel soll der Trackable nach Frankreich. Er wurde bereits von anderen Cachern eingesammelt.


 
 

Disney x Love 
 
Code: TB9G2W4

Ziel: Disneyland Kalifornien

Den Ring habe ich selbst aus dem Disneyland Paris und lange Zeit getragen. Da der Park in Kalifornien noch auf der To-Do-Liste steht, soll der Trackable mir voraus reisen. Leider musste ich hier den Ersatz-Dog-Tag bereits anbringen. Zwei Kindern, mit jeweils nur 4 bzw. 5 Cache-Funden, haben ihn mitgenommen. Per Nachricht habe ich gebeten den Trackable wieder zurück zu bringen und habe das Prinzip davon erklärt. Man mag es kaum glauben, aber die Eltern haben sich das Handy geschnappt und mir böse Nachrichten zukommen lassen. Ein schlechtes Gewissen, dass die Kinder etwas gestohlen haben? FEHLANZEIGE! Nach zwei Wochen und mehreren Erinnerungen war der Trackable immer noch nicht zurückgebracht worden. Dann hat Kommissar Zufall mir in die Hände gespielt und ich habe die Kinder in der Stadt erkannt und angesprochen. Danach wurde der Ring und der Schlüssel schnell zurückgebracht, jedoch ohne Tracking-Anhänger. Die Kinder wollen den Ring und Schlüssel also wirklich behalten. Nun wartet der Trackable in meinem TB-Hotel auf eine Abholung. Der Schlüssel, der von einem Liebesschloss stammt, soll in den Brunnen im Park geworfen werden.




Stein - Stein - Stein - Stein  
 
Code: TB9G2VK

Ziel: Caches besuchen 

Diese Steine waren ein PR-Sample und daraus sollten Kettenanhänger entstehen. Da in dem Paket jedoch keinerlei Werkzeug beilag, konnte ich den Steinen keine tolle Form geben. Als Trackable haben sie jetzt trotzdem einen Sinn bekommen. Der Trackable wurde bereits von anderen Cachern eingesammelt.




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Trackables in meinem TB-Hotel

[Werbung] Wenn ich beim Geocaching auf neue Trackables stoße, dann ist das immer ein kleines Highlight. Heute stelle ich euch einige Reisende vor, die mein TB-Hotel durchquert haben.


KIWI NEXT 1200 km

TB-Code: TB9G2VB

Ziel: Neuseeland

Logs: 11

Strecke zurückgelegt: 7,8 Meilen



Minz TB - Jeep® Cherokee

TB-Code: TBVM0K

Logs: 534

Strecke zurückgelegt: 11062,1 Meilen



Jules Verne

TB-Code: TB80K76

Ziel: Welt bereisen

Logs: 2189

Strecke zurückgelegt: 87343,4 Meilen 

 



Geocaching Logo Travel Tag

TB-Code: TB6NG58

Logs: 1959

Strecke zurückgelegt: 31394,2 Meilen



Tit Baroudeur Geocoin

TB-Code:
TB7B6FF

Logs: 2070

Strecke zurückgelegt: 24798,4 Meilen


Racer TIRA

TB-Code: TB3Q72Y

Logs: 601

Strecke zurückgelegt: 12709,7 Meilen



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Stand: 05/2021

Geocache Empfehlung: Hessen

[Werbung] Mittlerweile habe ich 460 Geocaches innerhalb eines Jahres gefunden. Sowohl in Hessen, als auch in anderen Bundesländern und sogar in andere Ländern.

Aufwändige bzw. spezielle Geocaches sind da immer wieder ein Grund zur Freude. TCapitano hat in der letzten Zeit leider fast alle seine Geocaches deaktiviert. Aber dennoch gibt es keinen Grund um traurig zu sein
Drei Pilgermuscheln hat ganz tolle und ausgefallene Geocaches im Raum Südhessen!


Aktuell (Stand April 2020) sind es 44 traditionelle Geocaches, 1 virtueller Cache, 4 Mystery Caches und 5 Lab Caches. Die 4659 Favoriten sprechen für sich! Unsere nächste Tour werden wir rund um die restlichen Geocaches von DreiPilgermuscheln planen.


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Kurzgeschichte: TFTC

[Werbung] Deutsch war schon immer mein Lieblingsfach. Auch jetzt nach bin ich auf der Suche nach Online-Kursen für Interpretationen. Leider gibt es ein solches Angebot nicht. Als Alternative habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben und diese beim Putlitzer Preis eingereicht. Gewonnen habe ich nicht, aber trotzdem möchte ich sie teilen.


TFTC


14:03 Uhr, Tromso, Norwegen

Es ist windig draußen. Ab und zu wird man von einem kurzen Regenschauer überrascht. Nicht der beste Tag für die Veröffentlichung. Es geht um die Veröffentlichung meines Geocaches. Gestern Abend habe ich mein Meisterwerk nach Wochen der Hingabe fertigstellen können und warte nun gespannt auf DIE E-Mail. Geocaching ist ein weltweites Spiel. Behälter werden versteckt und in der App eingepflegt, sodass andere Mitspieler diese finden können. Mit Hilfe von den Koordinaten gelangt man zum richtigen Ort. Danach muss man noch den Behälter suchen um sich ins Logbuch eintragen und auch online loggen zu dürfen. Eine Schatzsuche für Erwachsene quasi. Bei meinem Behälter geht es jedoch nicht einfach um eine simple Filmdose oder ein Vogelhaus. Nein, Nein. Ich hatte einen Plan und habe viel Zeit investiert. Stundenlang war ich täglich im Keller verschwunden und habe ein altes Plumpsklo nachgebaut. Dem stillen Örtchen habe ich optisch an einen Sarg angepasst und auch auf der Tür ist ein Totenkopf aufgemalt. Sobald man die knarzende Tür öffnet geht der Gruselspaß weiter. Künstliche Spinnen mit künstlichen Spinnweben und auf dem Klo sitzt ein Skelett. Im Laufe der Zeit werden es sich hier auch echte kleine Bewohner gemütlich machen und die Verwitterung wird ihr Übriges tun. Um an das heiß begehrte Logbuch zu kommen muss man tatsächlich in den Mund des Skeletts fassen. Mitten im Wald werden da sicher dem ein oder anderen die Nerven durchgehen.

Gerade prasselt der Regen wieder gegen das Fenster. Fast schon demonstrativ steigt der Dampf meines Tees aus der Tasse. Wer geht schon bei so einem Dauerregen in den Wald? Jede Minute gespannt das Postfach aktualisieren nur um dann enttäuscht festzustellen, dass es nichts Neues gibt. Ich sollte meine Zeit besser nutzen. Das Chaos im Keller aufräumen zum Beispiel. Doch ich fühle mich müde. Unendlich müde. Eine kurze Pause wird mir guttun. Ganz sicher.



16:10 Uhr, immer noch in Tromso

„Welches Jahrhundert haben wir?“ denke ich als ich wieder aus dem Schlaf erwache. Die Sonne hat die Überhand gewonnen und ihre Strahlen durch das Fenster direkt auf mein Gesicht geworfen. Hier in Norwegen fast schon eine Seltenheit. Das kann nur Gutes heißen! Wenige Sekunden später bestätigt sich dieses Gefühl. Mein Geocache mit dem Namen „Frau ohne kleinen Finger in privater Situation" würde veröffentlicht! Offenbar nur wenige Sekunden nach meinem Einschlafen. Da ich fast 2 Stunden verschlafen habe waren auch schon die ersten Spieler dort. Zwei Logeinträge und Favoritenpunkte hatte ich mir so gesichert. „Einfach nur Wow! Wir hatten richtig Angst, dabei ist es nicht einmal Dunkel. Sehr kreative Arbeit. Wir danken für diesen Einfall und Gruselfaktor!“ und „Richtig realistisch! Ich habe mich richtig erschreckt! Diesen Cache werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen und für die Bestenliste nominieren“. Auch ein Nicht-Fund würde schon dokumentiert: „Hier hatten wir zu viel Angst und sind lieber wieder gegangen“. Mein Werk wird also gewürdigt. Wunderbar!

Das ist die Vergütung für meine harte Arbeit. Ich lächele und spiele mit dem kleinen Finger. Nicht meinem kleinen Finger, sondern dem kleinen Finger von dem Skelett. Gut, eigentlich von Fabienne, aber von ihr ist eben nicht mehr viel übrig außer den Knochen. Fabienne hatte es vor einigen Jahren vorgezogen mich zu betrügen. Und das in unserem Ehebett! Als ich die Tür damals öffnete kniete sie gerade vor dem Mann und war zum Sprechen nicht mehr in der Lage. Jetzt, mein Liebling, hat du wieder den Mund voll und tausende von Händen fassen dich an. Ganz nach deinem Geschmack, nicht wahr? Geocaching hat mich auf diese Idee gebracht: Das Offensichtlich ist oftmals unsichtbar. Vielleicht habe ich sogar Glück und jemand klaut den Haufen an Knochen ganz ohne zu wissen, dass er oder sie die Überreste von einem Mord mitnehmen. Ob das das perfekte Verbrechen ist von dem alle reden? Bevor ich mich aber damit beschäftigen kann muss ich nun endlich im Keller die Mischung aus Sägespänen, Blut und Gedärme beseitigen.


TFTC heißt eigentlich „Thanks for the Cache". In meinem Fall eher „Thanks for the crime". 
 
 
 
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Geocaching: Trackables und Geburtstagscache

[Werbung] Weiterhin gehört Geocaching zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen. Auch in der Corona-Zeit ist das möglich und verschafft Bewegung!

Dick eingepackt habe ich aktuell am Liebsten Waldrunden. Im Sommer meide ich diese wegen Zecken, aber zur kalten Jahreszeit ist das kein Problem.

 

Mit meiner neuen ECA Magnetstab, Greifer, Taschenlampe und UV-Licht kann ich noch mehr Caches bergen. Zwei weitere Trackables sind eingezogen und mein vermisster Panda ist wiederaufgetaucht! Mein TB-Hotel wird ebenfalls fleißig genutzt und ich habe meinen eigenen Geburtstagscache bekommen!

 
 
 
 
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Geocaching Erfahrungen

[Werbung] Bereits 2014 habe ich das erste Mal Geocaching ausprobiert. Alleine und ohne Erfahrungen habe ich aber schnell aufgegeben. Durch Corona und die darauffolgenden Beschränkungen bzw. Lockdown habe ich mich erneut damit beschäftigt. Diesmal mit einer Freundin zusammen und so wurde das Geocaching zu einem festen Bestandteil der letzten Monate. Mittlerweile habe ich 280 Geocaches gefunden. Einige waren normale Petlinge, andere hingegen aufwendige Arbeiten, perfekt getarnt oder echte Hingucker.

Touren haben wir vorab geplant und damit gerne mal 15.000 Schritte gesammelt. Die längste Tour war an einem Samstag mit 33 Caches. Wir haben uns an höheren Schwierigkeitsstufen gewagt und auch Rätsel gelöst. Selbst das Abzeichen für Zypern habe ich erhalten.

Trackables wurden mit ihrer Reise geholfen und eigene Trackables ausgesetzt. Ich bin auch selbst Owner geworden und haben Geocaches ausgelegt. Erst normale Petlinge, dann besondere Caches.

Sie haben Post: Ein Amerikanischer Briefkasten bei dem erst der Schlüssel gefunden werden muss. (TB-Hotel)

UCO (Unbekanntes Cache Objekt): Der Spinsafe als Geocache. Um die Kombination zu bekommen muss man ein Rätsel im Listing lösen.

Dankes-Cache: Ein Vogelhaus, bei dem das Logbuch in einem Deckel versteckt ist

Eule der Pandora:
Aufwendiges Vogelhaus bei dem man eine Rätselbox lösen muss um an das Logbuch zu kommen.





Die Aufregung vor der Veröffentlichung war immer groß. Natürlich war ich auf diese ausgefallenen Geocaches richtig stolz. Schnell merkte ich jedoch, dass das Spiel auch seine Schattenseiten hat und man sich hier besser ein dickes Fell anlegt. Schlösser wurden mehrmals gestohlen ; eine Schlosskombination wurde verstellt, sodass ich das Schloss aufbrechen lassen musste ; Der Deckel von meinem Vogelhaus war häufig abgerissen worden ; der Spinsafe wurde aus dem Boden gerissen, beschädigt und hinter einen Container geworfen,… Unsere Mühen mit den Geocaches wurde also mit Füßen getreten und wöchentlich musste ich etwas ersetzen oder reparieren. Nach nicht einmal 3 Monaten als Owner hatte ich die Schnauzte voll und habe fast alle Geocaches wieder abmontiert und archiviert. Das Ganze ist ja nicht nur eine Frage der Zeit, sondern auch von Geld.



Bei 476 Funden erhält man zudem für seine aufwendigen Arbeiten teilweise richtig fiese oder überflüssige Kommentare / Logeinträge. Natürlich habe ich auch viele nette Kommentare bekommen und auch 52 Favoritenpunkte sammeln können. Mein Entschluss steht jedoch fest: Ich werde keine weiteren Caches auslegen. Die Bastelarbeiten, die es überlebt haben, werden von einer Freundin adoptiert und an einem anderen Ort und Bundesland ausgelegt.

Auch Trackables werden nicht so behandelt, wie sie es sollten. Das beste Beispiel ist mein Wintercoin, der ein Rennen nach Tromsö machen soll. Start war in der Nähe von Frankfurt. Der Coin wurde von einem sehr erfahrenen Cacher eingesammelt und dann passierte ersteinmal nichts. Als ich nach ein paar Wochen nett nachfragte, denn es handelt sich ja immer noch um ein Rennen, wurde der Coin in Österreich ausgesetzt. Völlig falsche Richtung also. Mein Panda wurde bisher nur ein einziges Mal bewegt und seit eineinhalb Monaten wurde keine Sichtung mehr geloggt. Vielleicht ist der Panda auch schon nach einem einzigen Cache verschwunden.



Geocaching Trackable


Eine Cacherin hingegen hat mit einem Trackable knapp 1600 Kilometer gesammelt. Es gibt auch hier unterschiedliche Erfahrungen.


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***Keine Kooperation

Geocachingshop - Trackables

[Werbung] Geocaching ist ein Hobby mit vielen Facetten. Nicht nur das Suchen, sondern auch selbst Caches legen. Neben Events und Sammelgegenständen gibt auch Trackables. Von Geocachingshop habe ich Trackables auf die Reise geschickt.

Was sind Trackables?
Trackables sind kleine Gegenstände, die eine Mission haben und Reisen. Du darfst sie nicht behalten (es sind keine Sammelgegenstände). Mit dem Code sind sie über Geocaching.com verfolgbar. Geocoins haben dasselbe Prinzip, sind aber -wie es der Name schon sagt- Münzen. Beides gibt es in einer großen Auswahl an Motiven. Mit den Travel Bugs (sieht aus wie Dogtags) kann man sogar jeden kleinen Gegensatz auf Reisen schicken. 





Das Vorgehen als Käufer: Gewünschten Trackable raussuchen, nach Erhalt auf Geocaching.com registrieren und „Website“ des Trackables / Geocoins gestalten. Hier wird die Mission und Beschreibung festgelegt. Platz für Fotos gibt es auch.


Danach legt man ihn in einen Geocache und wartet darauf, dass andere Geocacher sich der Challenge annehmen. Bei Micros und Nanos ist das natürlich nicht möglich, da sie zu klein sind. Oftmals werden größere Dosen als „TB Hotel“ also Trackable Hotel beschrieben.


Das Vorgehen als Finder: Du hast einen Trackable gefunden? Toll! Bevor du etwas tust, schaue nach der Challenge und ob du sie erfüllen kannst. Wenn du das kannst, kannst du den Trackable entnehmen und das auch bei Geocaching.com so loggen. Wenn du dem Trackable nicht helfen kannst, dann kannst du den Trackable / Geocoin aber zumindest discovern und als gesehen markieren.


Meine Trackablemissionen:
Aktuell habe ich 5 Trackables aktiviert.
  • Trackable 1: Viele Kilometer sammeln - bestenfalls mit Foto
  • Trackable 2: Alle Bundesländer Deutschlands besuchen
  • Zoltan The Zombie: Viele Caches besuchen. Zoltan soll nie lange bei Cachern verbleiben und schnellstmöglich im nächsten Cache abgelegt werden - sofern die Cachegröße das zulässt.
  • Season Geocoin Winter: Soll -zur Erinnerung an meinen Urlaub in Norwegen- nach Tromso reisen. Zusammen mit dem Geocoin meiner Miturlauberin wird das ein Wettrennen.
  • VVV Decoder Schlüsselanhänger: Bleibt bei mir und darf nur persönlich discovered werden. Gefundene Caches werden von dem Schlüsselanhänger besucht und so werde meine Kilometer dokumentiert.

Trackable 1 und Trackable 2 wurden von einer tollen Cacherin gefunden und befinden sich aktuell in Niedersachsen. Ich bin gespannt wo die Reise noch hingeht. Auch Zoldan wurde bereits in einen anderen Cache getragen. Der Season Geocoin wird demnächst seine Reise antreten. Bisher konnte ich mich noch nicht trennen, da er einfach wunderschön ist. Beide Seiten sind mit einem Wintermotiv versehen und lassen mich gerne an meinen Urlaub zurück denken.
Mein Decoder Schlüsselanhänger wird Ende des Monats bei einem Cachertreffen ordentlich entdeckt werden.

In ca. einem halben Jahr gebe ich euch ein Update wo sich die Trackables befinden.
 

 


Weitere Ideen für Trackable Missionen:
  • Lieblingsstadt
  • Lieblingsland
  • Alle Hauptstädte von Europa
  • Kilometer-Wettkampf zwischen zwei Trackables
  • Weltwunder besuchen
  • Foto-Contest
  • Waldcaches besuchen
  • Lost Places besuchen
  • T5er Caches besuchen
  • 50.000 km Challenge
  • 1000 Caches besuchen
  • 500 mal discovert werden

Bei Geocachingshop könnt ihr aber nicht nur Trackables, sondern auch Ausrüstung, Bekleidung, Taschen, Bücher & Magazine, Fanartikel und alles was ihr fürs selbst legen eines Caches braucht kaufen. Ganz besonders toll finde ich die Spezialverstecke. Grasoptik, Mooskugel und Nussbehälter sind richtig schwer zu finden.
 
Fazit: Toller Shop und super schöne Trackables mit Sucht-Gefahr!

Vielen Dank für die Bereitstellung und den netten Kontakt!

 
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**PR-Sample / Kooperation

Geburtstagsgeschenke Schnitzeljagd

[Werbung] Geschenke gehören zum Geburtstag einfach dazu. Aber sie einfach nur zu überreichen reicht mir nicht! Meine liebe Freundin hatte gestern Geburtstag und da sie Geocaching und Escape-Rooms so sehr liebt habe ich mir gedacht: Das kann ich auch!

Den Glückwunsch-Brief musste sie puzzeln. Bei genauen Hinsehen war zu erkennen, dass das Wort „Schuhe“ in einer anderen Schriftart und Schriftgröße geschrieben war. Genau das war der Hinweis, denn ich hatte vorab -natürlich ohne das sie etwas mitbekommen hat- dort einen weiteren Zettel versteckt. Die Koordinaten führten sie zu einem Röhrchen, indem weitere Koordinaten enthalten waren. Diese wiederrum führten sie zu meinem Auto an dem ein weiterer Zettel hing. Sie musste mir eine vierstellige Zahlenkombination nennen, die vier Zahlen vom meinem Autokennzeichen. Das alleine wäre aber zu einfach gewesen. Ich habe den selben Trick nocheinmal angewendet und die Worte „Hinten nach vorne“ in einer anderen Schriftart und -Größe geschrieben. Daher war die richtige Kombination meine Zahlen vom Autokennzeichen rückwärts.

Nun folgte quasi das Highlight dieser Suche. Sie musste eine Stimme erkennen. Vorab habe ich ihren Lieblings-Podcaster gebeten eine Glückwunsch-Sprachnachricht zu senden. Freundlicherweise hat er das auch gemacht und so hat es auch nur wenige Sekunden gedauert, bis sie mir den passenden Namen nannte. So kam sie dann endlich an ihre Geschenke und war mega begeistert.


 (Auf die Bilder klicken zum Vergrößern)


Der Aufwand war gar nicht so groß, der Effekt dafür aber umso mehr!


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