Trackables in meinem TB-Hotel

[Werbung] Wenn ich beim Geocaching auf neue Trackables stoße, dann ist das immer ein kleines Highlight. Heute stelle ich euch einige Reisende vor, die mein TB-Hotel durchquert haben.


Heringsloggers Kreuzfahrer

TB-Code: TB97WJX

Logs: 544

Strecke zurückgelegt: 5980 Meilen, wird mittlerweile vermisst




Christmas Cruise 2019

TB-Code: TB8QHP9

Ziel: Caribbean Islansa

Logs: 159

Strecke zurückgelegt: 7720 Meilen 




Nosferatu

TB-Code: TB5DTTG

Logs: 1233

Strecke zurückgelegt:
18026 Meilen




Travel Bug Origins - Ceska Republika

TB-Code: TB4D46Y

Ziel: Prag

Logs: 1115

Strecke zurückgelegt: 12997 Meilen




Freddie Fish

TB-Code: TB7KYB1

Logs: 1214

Strecke zurückgelegt: 22160 Meilen


 
 
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***Keine Kooperation
Stand: 12/2022

Kleiner Ausflug: Geocaching + Escape Room Bensheim

[Werbung] Meiner engsten Freundin habe ich zum Geburtstag einen kleinen Ausflug geschenkt und diesen haben wir nun auch gemeinsam erlebt!


Geocaches: Gestartet haben wir mit einem Geocache an einer Feuerwehr. Danach sind wir weiter zum Wald und haben dort auf dem Parkplatz mein Auto stehen lassen, die Ausrüstung aufgenommen und sind losgelaufen. Hier gibt es eine Menge an Geocaches mit vielen Favoriten. Und das zurecht!

Alberich der Zwergenkönig ist unser Favorit und einer der besten Caches, die wir je gemacht haben. Hier gibt es 12 Stationen, die jeweils nur ca. 100 Meter voneinander entfernt liegen. Bei jeder Station muss man ein kleines Rätsel lösen um die nächsten Koordinaten zu ermitteln.

Aber auch alle anderen Caches (Multi, Tradi und Rätsel) könne sich sehen lassen und sich auch für Kinder geeignet.

  • GC4P0X6: Jugenderinnerung #9 (Die Feuerwehr)
  • GC469TG: Die grünen Geister
  • GC2586K: Alberich der Zwergenkönig
  • GCJ9J5: Schatz des Alberich
  • GC11JM6: Geist des Hagen
  • GC11EJ5: Schatz des Hagen
  • GC38DP9: Alberichs Edelsteinturm
  • GC468YD: Das Hügelgrab
  • GC6ZA7E: Nibelungen Bonus
  • GC70YWG: Siegfrieds Schwert
 
Wir waren fast 5 Stunden unterwegs und die Uhr hat über 15.000 Schritte gezählt. Durch die ungerade Strecke fühlte sich das aber definitiv nach mehr an. 


 
Gasthof Schillereck Lorsch: Danach ging es zu unser Übernachtungsmöglichkeit. Parkplätze sind vor der Tür reichlich vorhanden und nach einem kurzen, netten Empfang haben wir uns auf dem Zimmer erstmal frisch gemacht. Das Zimmer ist ausreichend groß und sehr sauber. Wasserkocher und Kühlschrank wären für Selbstverpflegung vorhanden. Wir haben uns aber entschieden im dazugehörigen Restaurant zu essen und das war eine gute Entscheidung! Das Essen hat eine Geschmacksexplosion im Mund ausgelöst. Normal mag ich Balsamico Dressing nicht, aber dieses hier ist perfekt abgeschmeckt, sodass ich bereue keinen großen Salat gewählt zu haben. Zudem habe ich nun einen Wein gefunden, der mir schmeckt! Das zweite Gläs’chen haben wir auch aufs Zimmer mitgenommen. 


 


Funpark Bensheim: Am nächsten Morgen haben wir auf dem Weg zum Funpark noch einen Geocache mitgenommen und sind dann direkt dort hingefahren. Hier kann man viele Stunden bei Minigolf, Arcade Games, Escape Rooms und Lasertag verbringen. Die Mitarbeitenden sind wirklich super freundlichen und organisiert. Für die Escape Rooms erhält man eine passende Requisite, sodass direkt erkenntlich ist welchen Raum man spielt. Bei vielen Besuchern ist das sicherlich sehr hilfreich.

Zuerst haben wir den Raum Villa des Schreckens gespielt. Wie im Funpark in Karlsruhe löst man immer nur ein Rätsel nach dem anderen und kann Hilfeknöpfe nutzen um automatisierte Hilfestellungen zu erhalten. Der Raum ist toll gestaltet und wir sind mega gut durchgekommen. Die Rätsel bzw. die Lösungen haben alle Sinn ergeben. Die Technik hat bei einem Rätsel etwas gezickt, aber dafür haben wir eine Zeitgutschrift erhalten. Den Raum empfehlen wir auf jeden Fall weiter!

Und hat es so gut gefallen, dass wir gleich einen zweiten Raum Der Riddler gespielt haben. Dieser war anders aufgebaut, ohne Hilfeset und man wird für die erste Zeit getrennt, dass jeder für sich rätseln muss. Das hat uns nicht ganz so gut gefallen wie der erste Raum. Dennoch konnten wir-wenn auch mit Hilfe- den Raum erfolgreich abschließen.


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***Keine Kooperation

Life Update: August 2022

Die letzten Wochen waren wir wirklich nur unterwegs. Daher gebe ich euch ein kleines Life Update!

Veränderung Wohnung: Nach und nach haben wir kleine Dinge in der Wohnung verändert. Nach den neuen Bildern folgte nun eine neue Spüle - passend zu den bereits getauschten Henkeln. Diese Blanco Spüle haben wir bei Amazon bestellt. Leider kam sie in der ersten Lieferung zerbrochen an. Eine Ersatzlieferung folgte jedoch sehr schnell und endlich haben wir wieder Wasser in der Küche und das mit toller Optik! Als nächstes sollen die Lichtschalter folgen, dieses Thema schieben wir schon eine ganze Weile vor uns her.

 Durch unsere Hochzeit verschiebt sich die große Renovierung um ein paar Jahre. Solche kleinen Veränderungen  "überbrücken" diese Zeit aber sehr gut.

 

 

Freunde & Famile: Ein Geburtstag jagt den nächsten und daher sind wir auch auf vielen Partys eingeladen. Für den Geburtstag unserer engsten Freundin haben wir eine tolle Torte anfertigen lassen. Als weiteres Geschenk hat sie eine einen Kurztrip geschenkt bekommen. Wir werden besondere Geocaches besuchen, Lasertag spielen und einen Escape Room lösen. Hierfür habe ich Seiten in Word gestaltet, ausgedruckt, laminiert und als „Buch“ zusammengebunden.

 

 

Auch meine liebe Freundin mit dem Beautysalon hat mich besucht und wir haben neue Pläne geschmiedet!

 

Garten & Hund: Ich hatte die ehrenwerte Aufgabe mich in Abwesenheit um den Garten zu kümmern. Da es die letzte Zeit sehr wenig geregnet hat, hat das Gießen einige Zeit in Anspruch genommen. Dafür konnte ich mich aber mit viel Zeit auf der Liege belohnen. Eines Morgens habe ich sogar eine kleine Zwergmaus entdeckt! Auch der Familienhund war viel zu Besuch und wurde bespaßt. 

 

 


Fitness: Weiterhin ist Fitness ein großer Bestandteil meines Lebens. Split (OK / UK) ist ebenfalls gleich geblieben. Ich trainiere nun öfters Zuhause, weil ich die Zeit- und Sprit-Ersparnis schätzen gelernt habe. Neu ist jedoch, dass ich meine Kalorien nicht mehr tracke. Das habe ich über Jahre hinweg regelmäßig gemacht. Im Urlaub hatte ich dazu jedoch keine Lust und habe es auch danach einfach gelassen. Aktuell komme ich damit gut klar, vor allem da ich viel Obst und Gemüse esse. Auch meinen "Cool-down" habe ich verändert. Bisher bin ich gemütlich auf dem Laufband spaziert, jetzt fahre ich gemütlich Fahrrad.

 


Escape Room: Was wäre die Freizeit ohne Escape Room? Bei District44 haben wir die Waldhütte gespielt. Hier sind wir schon den Zombies entflohen. Die Waldhütte ist wirklich toll gestaltet und die Aufgaben gut durchgemischt: Geschick, Musikverständnis, Kombinationsgabe,… Leider hat bei uns die Technik kurz den Geist aufgegeben. Dennoch war das einer der der Besten Räume, die wir gespielt haben.

Im Eingangsbereich von District44 haben wir auch gleich noch beim Basketball einen neuen Rekord aufgestellt.


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Ägypten / Marsa Alam: Gorgonia Beach Resort

[Werbung] Wir haben bereits einige Male im Shams Alam Urlaub gemacht. Dort haben wir auch das Wasser-Taxi von der Tauchschule genutzt und wurden bis zum Gorgonia Beach Resort gefahren. Von da aus sind wir zurück geschnorchelt. Uns hat das Riff so gut gefallen, dass wir direkt den nächsten Urlaub dort gebucht haben.


 
Transfer: Wie gewohnt haben wir den Privat-Transfer von Bishoo Comp in Anspruch genommen. Da wir diesmal in Marsa Alam landen konnten, dauerte der Transfer nur ca. 1,5 Stunden und kostete 30,00 € pro Fahrt. Unser Fahrer war sehr witzig, hat uns die bestellten Sim-Karten eingelegt und sogar noch einen Stop am einem Zuckerrohrsaft-Stand gemacht.


W-Lan: Ist kostenpflichtig! Daher lohnt sich eine ägyptische Sim-Karte.
 
Das Hotel: Die Anlage ist riesig, gerade wenn man im Vergleich das Shams Alam nimmt, aber auch grüner und gepflegter! Oftmals wird sogar deutsch gesprochen.

Folgendes Animationsprogramm wird angeboten: Wasserball, Wassergymnastik, Zumba, Abendshow,…

Die Zimmer haben alle einen Balkon mit Platz für Zwei und sind in den Farben Orange halten. Das hat mir leichte Vibes vom Fantazia gegeben. Die Zimmer ist geräumig, haben einen Safe und im Bad stehen Duschprodukte bereit.

Der Kleiderschrank bietet viel Platz und die Klimaanlage sorgt für Abkühlung an heißen Tagen.

Am Pool und am Strand gibt es ausreichend kostenfreie Liegen. Hier merkt man aber auch schnell die Nachteile der Größenverhältnisse. Am ersten Tag kamen 8 (!) Verkäufer zu uns an die Liege.

 
 
 
Das Essen: Beim Essen gehen die Meinungen auseinander. Meine Begleitungen fanden das Essen super lecker, ich hingegen hatte meine Probleme (wie jedoch immer). Teilweise waren die Speisen geschmacksneutral und der Käseaufschnitt war ungenießbar. Leider hab es auch keine vegetarischen Alternativen zur Wurst und durch Corona musste man die Mitarbeiter teilweise bitten einem das Essen aufzuschippen. Die Auswahl an Nachtisch ist gigantisch und es gibt sogar Eis! Morgens gibt es frisch gepressten Orangensaft gegen eine Gebühr.


 
 
 
Das Riff: Wir hatten ja bereits einen kleinen Vorgeschmack vom Riff, aber es war noch so viel besser. Korallenberge über Korallenberge. Am liebsten sind wir über den Strand bis zu den Beduinen an der Landzunge, dann ins Wasser und über das Riffdach. Hier heißt es Bauch einziehen! Hat man diesen langen Weg aber geschafft, dann kann man sich gemütlich über eine Stunde lang zurücktreiben lassen. 




 

 
 
 
 
 
 
 
Der Arzt: Glücklich ist, wer im Urlaub keinen Arzt aufsuchen muss. Mein Freund musste das jedoch tun. Im Wartezimmer hängen deutsche Medizinposter, daher ist er davon ausgegangen, dass er Arzt auch ein wenig deutsch spricht. Das war nicht der Fall. Mit Hilfe des Google Übersetzter hat er ihm mitgeteilt, dass er Bauchkrämpfe und Durchfall hat. In Ägypten ist kommt das bei Touristen häufig vor. Anstatt jedoch den Bauch abzutasten begann er mit anderen Untersuchungen wie Blutdruck, Blutsauerstoff und Blutzucker. Erst am Ende tastete er den Bauch ab und legte 3 Tablettenpackungen inkl. 250 € Rechnung vor. Die Preisliste der einzelnen Untersuchungen waren hinter dem Monitor versteckt und es wurde auch nicht explizit gesagt, was nun gemacht wird, wofür das ist und was es kostet. Nachdem ich hinzugekommen bin und Kritik daran verübt habe, hat er den Anamnesebogen vernichtet, eine Packungen Tabletten wieder eingepackt und die Rechnung auf 50,00 € reduziert. Zahlbar nur in bar und hierfür wollte er uns aber keine Quittung ausstellen. Einen Beleg bekomme ich nur, wenn ich die regulären 250,00 € zahle. Da ich mich auch hier habe nicht einschüchtern lassen, sollte ich abends wiederkommen und die besagte Quittung erhalten. Bezahlt haben wir bis dahin selbstverständlich nicht. Abends haben wir das einen Beleg erhalten, den er am PC ausgedruckt hat. Auf dem Rückweg ist dann aufgefallen, dass es zwar eine Unterschrift gibt, aber keinen Stempel. Diesen wollte ich bei der Rezeption erhalten, diese schickten uns aber zurück zum Arzt, aber nicht ohne diesen vorher zu kontaktieren. Die Stimmung war also noch angespannter und der Arzt zerriss den PC-Ausdruck aka Beleg vor unseren Augen. Dann zückte er einen Quittungsblock und stellte uns einen offiziellen Beleg aus! Die 50,00 € wären ansonsten komplett in seine eigene Tasche geflossen und die Auslandskrankenversicherung hätte den Ausdruck wahrscheinlich nicht akzeptiert.

Das ganze Verhalten ist eine absolute Frechheit, gerade für ein großes Sterne-Hotel! Wichtig ist hierbei die Lage zu kennen, denn rechts und links ist Niemandsland. Die Stadt Marsa Alam und damit Apotheken sind 30 Autominuten entfernt. Man ist dem Arzt also ausgeliefert.



Geocaching: Vor dem Hotel gibt es einen Geocache. Mit festem Schuhwerk haben wir ca. 10 Minuten gebraucht. Der Ablageort ist sehr offensichtlich, daher gab es keine Suchzeit, dafür aber einen schönen Ausblick!


 
Hunde: Ab und zu lassen sich hier Hunde blicken. Diese wandern zwischen dem Shams und dem Gorgonia hin und her. Wir haben daher Hundefutter mitgebracht. Die Tauschule kümmert sich leider nicht um die Tiere, im Gegensatz zur Tauschule im Shams. Daher habe ich Kerstin per Facebook kontaktiert und sie hat die Leckereien abgeholt.


 
Ausflug Sataya: Wir haben uns zu einem Ausflug überreden lassen. Für 70,00 € pro Person ging es erst eine Stunde mit dem Bus und dann noch 2 Stunden mit dem Boot zu Sataya. Was uns dort erwartet hat, war abscheulich. Delfine wurden mit dem Speetbooten gejagt und zu den Touristen gedrängt. Unsere Tauchschule hat das glücklicherweise nicht gemacht, daher haben wir nur 2x zwei Delfine gesehen. Dennoch hat mir das Zusehen das Herz gebrochen. Genau wie bei xcaret (Mexiko) rate ich davon ab solche Tiermisshandlungen zu unterstützen!





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Stand: 06/2022

Meine Urlaubswoche mit Geocaching, Escape Room, Reiten und VR-Arena

[Werbung] Normalerweise nehme ich keinen Urlaub ohne wegzufliegen. Jetzt hatte ich jedoch noch ein paar Tage Resturlaub und daher habe ich diese „Regel“ nun doch gebrochen und die Tage sinnvoll genutzt!

Sonntag - Dienstag:
Für einen Kurztrip waren wir in Freiburg unterwegs. Hier haben wir zwei Escape Rooms gespielt, waren in der VR Arena und auf der Messe. An den Tagen waren wir viel zu Fuß unterwegs und daher hat meine Garmin 16.000 bzw. 18.000 Schritte angezeigt. Zwischendurch haben wir immer mal wieder Geocaches gesucht, diese waren aber nicht spektakulär.

Der Saw Escape Room ist mein absoluter Favorit unter den bereits gespielten Räumen. In der VR Arena haben wir sehr lange Elven Assassin gespielt. Das hat im Team viel Spaß gemacht und war gleichzeitig ein Armtraining!

Ich kam erst Dienstagabend nach Hause. Nach kurzer Familienzeit habe ich meinen Koffer ausgepackt und bin früh schlafen gegangen. 


 
 
 
 
 
 
Mittwoch: Durch den Kurztrip hat sich natürlich auch mein Trainingsplan verschoben. Daher startete der Tag mit einem Beintraining.

Nach einem gesunden Frühstück habe ich meine Schränke ausgewischt und neu sortiert. Ein paar Schuhe und ein Makramee Set wurden ausgemistet bzw. gleich auf Ebay Kleinanzeigen zum Verkauf angeboten.

Am Nachmittag sind wir zu meinen Eltern gefahren, haben Essen bestellt und die letzten Vorbereitungen für ihren Urlaub getroffen.


Donnerstag: Der Wecker klingelte um 01:50 Uhr, da ich meine Eltern zum Flughafen gefahren habe. Um 03:30 Uhr war ich wieder Zuhause und konnte Gott sei Dank weiterschlafen.

Der Tag startete mit einem Armtraining und für den restlichen Tag kam meine Schwägerin in Spe vorbei. Wir waren Gassi, haben draußen gesessen, Kuchen gegessen und eine Runde Mario Party gespielt. Eigentlich sollten wir Abends erneut die Hochzeits Location besuchen, das haben wir aber aufgrund des Gewitters abgesagt.


Freitag:
Nach dem Ganzkörpertraining habe ich den Keller aufgeräumt und dann hatte ich erneut Besuch von meiner Schwägerin in Spe. Dann hatte ich nur noch 30 Minuten um mich fertig zu machen und dann ging es auch schon weiter. Wir waren erneut bei District44, diesmal aber für Lasertag und PitPat! Ich habe den zweiten Platz belegt und danach waren wir mit den Freunden noch Essen.

 
Samstag: Aufstehen, fertigmachen und Tasche packen! Es ging mit einer Freundin in Richtung Bad Kissingen zum Ausreiten. Dort waren wir schon mehrmals und haben erneut den 2 Stunden Ausflug gebucht. Nach ca. 30 Minuten sind wir durch einen Wald geritten und da passierte es: Mein Pferd rutschte ca. 2 Meter und ist hingefallen. Mich hat es dementsprechend auch aus dem Sattel gerissen, doch ich konnte mich offenbar gut abrollen. Der Ellenbogen schmerzte etwas und die Knie waren durch den Schock weich. Nach einem kurzem Check bei mir und dem Pferd habe ich mich aber wieder in den Sattel gesetzt ohne groß darüber nachzudenken. Immerhin war es ja ein Versehen gewesen. Im Nachhinein haben alle anderen Reiterinnen jedoch gesagt, dass für sie an dem Punkt der Ausflug zu Ende gewesen wäre.

Reiten ist ein sehr anstrengender Sport, gerade wenn man die Bewegungen nicht gewöhnt ist. Durch das Adrenalin und die lange Fahrt bin ich extrem müde geworden. Zuhause habe ich geduscht und dann einen Mittagsschlaf gemacht. Richtig wach wurde ich aber den Rest des Tages nicht mehr. 


 
 
 
Sonntag: Date-Tag! Nach einem tollen Frühstück in einer Bar sind wir Mittags nach Nidda gefahren um noch einen Escape Room zu lösen, leider waren wir nicht ganz erfolgreich. Den Tag haben wir mit einem Film ausklingen lassen. 



 
 
Montag: Dieser Tag war nur zum Ausruhen da, nach dem Training natürlich. Ich habe meine Taschen für den nächsten Tag vorbereitet, am Blog gearbeitet, Diamond Painting gemacht und Podcasts gehört. Abends wurden meine Verspannungen mit der Massagepistole gelockert und ich bin überraschend früh ins Land der Träume gewandert.


Fazit: Ich habe in den Tagen viel erlebt, einiges erledigt, aber auch ausgeruht. Die perfekte Mischung!



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Malediven: Filitheyo Island Resort

[Werbung] Eins. Zwei. Drei. Das dritte Mal Malediven. Was als „das machen wir nur einmal im Leben“ begann ist nun ein absoluter Lieblingsort geworden. Diesmal im Filitheyo Island Resort und einem ganz besonderen Ereignis.


Transfer: Der Transfer dauert diesmal extra lange. Nach dem Direktflug von Frankfurt nach Male mussten wir mit dem Bus zum „Flughafen“ der Wasserflugzeuge. Bis unser Flug ging, mussten wir 1,5 Stunden warten. Der Flug selbst ging ca. 35 Minuten. Das Wasserflugzeug setzt an einer Anlegestelle im Meer an. Danach sind es nochmal 10 Minuten mit dem Boot bis man das Hotel endlich erreicht.

Der Check-in wurde zum Glück sehr kurz gehalten. 




Wasservilla: Malediven ohne Wasservilla? Für uns nicht denkbar. Wir lieben die Aussicht, die Ruhe und alles in greifbarer Nähe zu haben.

Das Wasserbungalow auf Filitheyo ist etwas altmodischer eingerichtet. Das passt aber zum Flair der Insel. Es ist alles da, was das Herz begehrt: Dusche, Wanne, Bett mit Moskitonetz, Safe, Minibar, Terrasse mit Sitzgruppe, zwei Liegen und einer Hängeschaukel. Ein Grund, warum wir uns für Filitheyo entschieden haben: Das riesige Dach über der Terrasse. Hier findet man fast den ganzen Tag Schatten.
Wir hatten das Glück, dass wir das letzte Bungalow bekommen haben und konnten daher einen noch größeren Ausblick genießen.

Das Zimmer wird zwei Mal am Tag gereinigt.


 


Wlan: Das Wlan ist extrem kostenintensiv (über 100 Dollar in der Woche). Daher haben wir uns vorab am Flughafen eine Sim Karte gekauft. Den Shop Ooredoo findet ihr auf der rechten Seite, wenn ihr aus dem Flughafengebäude herauskommt. Wir haben für eine Sim-Karte mit 17GB 35 Dollar bezahlt. Das Internet haben wir uns via mobilem Hotspot geteilt.


Verpflegung: Die Mahlzeiten werden im Main Restaurant serviert. Hier bekommt man für die ganze Dauer des Urlaubes einen festen Platz zugewiesen. An der Strandbar gibt es nachtmittags kleine Snacks und man hat die Möglichkeit ein Strand-Dinner (gegen Bezahlung) zu buchen.

Im Main Restaurant gibt es das Essen in Buffet-Form: Salatbar, Nudel-Station, verschiedene warme Gerichte, Sushi, Kuchen und Obst stehen zur Auswahl. Das Buffet ist eher klein gehalten, es wird viel Fisch serviert und die Gerichte sind gerne auch mal scharf gewürzt.

Vom letzten Wasser-Bungalow bis zum Main Restaurant sind es ca. 12 Minuten Laufweg!


Das Riff: Im Internet wird das Hotel mit einem sehr guten Riff angepriesen. Was soll ich sagen? Zurecht! An den Wasserbungalows direkt ist das Riff sehr kaputt. Schnorchelt man aber zur Riffkante kann man ein intaktes Riff mit vielen Bewohnern bestaunen! Fische, Fischschwärme, Oktopus, Haie, Muräne,… Es gab immer wieder was Neues zu entdecken. Auf der Website und vor Ort erhält man eine Karte, die die Schnorchel-Spots inkl. Exits eingezeichnet hat. Im Wasser sind ebenfalls Exit-Schilder angebracht. Viel falsch machen kann man hier also nicht. Am liebsten sind wir zu Exit 8 gelaufen und von dort aus ins Wasser. Die Strömung lässt einen automatisch an der Riffkante entlang zurücktreiben. An Exit 5, Exit 4 oder an unseren Wasserbungalow sind wir aus dem Wasser raus. Exit 1 - 3 fanden wir nicht so schön.


 

 

Aktivitäten: Auf der Insel kann man Wassersportarten (Kanu und Stand-up Paddeling) nachgehen und die Tauchschule besuchen - beides gegen Gebühr. Sogar 3 Geocaches kann man finden! Es werden drei Ausflüge vom Hotel angeboten: Morning-Fishing, Night-Fishing und ein Schnorchelausflug. Bei All-Inklusive Buchungen kann man kostenlos an zwei Ausflügen pro Aufenthalt teilnehmen. Ansonsten kostet der Schnorchel-Ausflug 40 Dollar. Die Crew ist voll ausgestattet mit Handtüchern, Getränken und Snacks. Es wird sich wirklich bemüht, dass man sich an Board wohl fühlt. Leider sind die angefahrenen Riffe nicht so schön wie das Hausriff. Man hat natürlich auch nur eine begrenzte Zeit im Wasser und soll sich in der Nähe vom Guide aufhalten. Zum Glück wird man nicht komplett an der „kurzen Leine“ gehalten und kann auch mal eine Ecke alleine erkunden. Ebenso wurde glücklicherweise auf Rettungswesten verzichtet. Dennoch haben wir den zweiten Ausflug danach storniert und sind lieber am Hausriff gedümpelt.



Verlobung: Diese Reise war nochmal mehr Besonders, denn am 02.03.2022 wurde mir bei einem Candle Light Dinner am Strand die Frage aller Fragen gestellt.
 


Kosten: Wie immer verrate ich euch was wir nun schlussendlich ausgegeben haben: 

Merkmale:

  • Filitheyo Island
  • Direktflug mit Condor
  • Transfer vor Ort mit dem Wasserflugzeug
  • 10 Tage
  • Water Villa
  • All inclusive


= 3070,00 € pro Person


Zusätzliche Kosten:

  • 35 Dollar Sim Karte
  • 77 Dollar Aroma-Öl Massage
  • 60 Dollar Candle Light Dinner am Strand


= umgerechnet ca. 155,00 €

 

Fazit: Weniger Luxus und mehr Anfahrtsweg als im Centara Ras Fushi. Dennoch sind die Terrasse und die Riffkante echte Highlights! Ich kann mir gut vorstellen hier noch einen Urlaub zu verbringen!


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Stand: 03/2022

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