Malediven: Centara Ras Fushi

[Werbung] Das zweite Mal Malediven. Es ist und bleibt ein wahrer Traum! Letztes Mal waren wir auf Summer Island, diesmal haben wir uns für das Centara Ras Fushi entschieden.



Transfer: Bewusst haben wir uns eine Insel in der Nähe des Flughafens ausgesucht. Mit dem Speedboot waren wir innerhalb von 20 Minuten auf der Insel.

Wasservilla:
Wieder haben wir uns für die Wasservilla entschieden. Im Centara Ras Fushi gibt es eine Menge davon. Wir hatten die Wasservilla 341 und brauchten ca. 10 Minuten zum Strand und ca. 15 Minuten zum Restaurant. Unser Haus lag aber nicht am Ende! Das Schrittziel sollte hier kein Problem sein.

Vom Bett aus kann man direkt aufs Meer schauen und die eigene Terrasse lässt einem das Gefühl geben, die Insel würde einem alleine gehören. Über die Treppe gelangt man direkt ins Meer. Liegen und ein Tisch laden zum Entspannen ein. Es gibt keinen Sonnenschirm, aber durch das kleine Dach hat man fast immer etwas Schatten. Die Sitzecke haben wir auch einfach vor die Terrassentür geschoben. Die Minibar mit Getränken und Snacks wird jeden Tag kostenfrei aufgefüllt und auch zwei Wasserflaschen werden täglich bereitgestellt.

Im Bad befindet sich die Regendusche und -Achtung- der Kleiderschrank bzw. Ablagen. Richtig, die Kleidung wird im Bad verstaut.

Das Zimmer wird einmal am Tag gereinigt.


Wlan: Wlan gibt es auf der gesamten Insel kostenfrei.


Verpflegung: Neben 3 Bars gibt es auch verschiedene Restaurants. Das Mainrestaurant befindet sich in der Mitte der Insel und drei Mal am Tag geöffnet. Zum Frühstück ist es das Einzige Restaurant, welches geöffnet ist. Die Mischung der Speisen ist gut, auch wenn überwiegend indisches Essen serviert wird. Mittags kann man im italienischen Restaurant essen, ebenso abends. Zwei weitere Restaurants haben abends ebenfalls geöffnet. Mittags und abends muss man in den Restaurants -außer im Mainrestaurant- reservieren. Hier kann kostenfrei man ein Menü aus Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise wählen. Alternativ kann man auch „wild“ durch die Karte bestellen, das kostet jedoch extra. Pro Tag und Gast stehen 45.00 $ Guthaben zur Verfügung. Weiteres plus die Servicegebühr und Steuer muss der Gast selbst zahlen. Wir haben ausschließlich im Italienischen Restaurant gegessen und uns hat das 3-Gänge-Menü völlig ausgereicht.




Aktivitäten: Auf der Insel kann man einigen Aktivitäten nachgehen. Neben dem Schnorcheln steht ein Animationsprogramm zur Verfügung. Bei der Tauchschule Best Dives kann man Ausflüge buchen und am Strand gibt es einen Wasser-Sport-Stand. Non-Motorised-Aktivitäten wie Stand-up-Paddle oder Kajak sind kostenfrei.

Wir haben zwei Mal das Stand-up-Paddling gemacht, einmal Banana Boot, Parasailing und einen Schnorchelausflug.



Das Riff: Das Hausriff befindet sich vom Steg aus zu den Wasservillen auf der rechten Seite. Im Vergleich zu Summer Island findet man hier ein reines Korallenparadies! Viele Meeresbewohner tummeln sich hier und mit der Sicherheitsleine kann man auch bei höherem Wellengang sicher schnorcheln. Auf den Malediven hat man natürlich auch die Hai-Garantie und wir durften sie nicht nur einmal bestaunen!

Eine weniger schöne Begegnung war ein aggressiver Riesendrückerfisch. Offenbar war gerade Brutzeit und wir sind nichtsahnend in sein Gebiet geschnorchelt.





Arzt: Ein Arzt ist vor Ort und preislich absolut fair. Unsere „Behandlung“ aufgrund eines Hautausschlages hat nichts gekostet, ebenso waren die Anti-Allergikum-Tabletten kostenlos. Lediglich die Creme hat 6.00$ gekostet.


Kosten: Natürlich lege ich euch wieder offen was dieser ganze Spaß gekostet hat.

Merkmale:
  • Centara Ras Fushi
  • Flug mit Condor und Lufthansa
  • Transfer vor Ort mit dem Speedboat
  • 10 Tage
  • Water Villa
  • All inclusive
= 3074,00 € pro Person


Zusätzliche Kosten:
  • 3.00 $ Creme
  • 110.88 $ Parasailing
  • 154.00 $ Schnorchelausflug
  • 49.28 $ Banana Boot

= umgerechnet ca. 268,94 €


Gesamtkosten = Ca. 3.342,94 €

Achtung: Die Preise auf der Insel sind in Dollar und ohne Servicegebühr und Steuer!


Der Vergleich: Was wäre der Mensch ohne Vergleichen und zwangsläufig kommt die Frage auf „Welches der beiden Hotels ist besser?“. Ich würde das Centara Ras Fushi dem Summer Island vorziehen. Zwar kann Summer Island mit dem Over-Water-Restaurant punkten, aber beim Centara Ras Fushi ist das Riff viel besser, die Minibar ist kostenlos und auch die kostenfreien Wasseraktivitäten tragen zur Überzeugung bei.



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***Keine Kooperation

Norwegen - Tromso: Ausflüge

[Werbung] In meinem alten Bericht habe ich euch einen Überblick über Tromso gegeben. Heute stelle ich euch unsere erlebten Unternehmungen vor. Anders als bei den Ausflügen in Mexiko haben wir dieses Mal das meiste über Getyourguide gebucht.

Seilbahn Fjellheisen

Preis: 23,00 €


Dauer: Beliebig

Meine Meinung: Die Seilbahn ist von unserem Apartment gut zu Fuß zu erreichen. Jede 30 Minuten steht eine Gondel zum Einsteigen bereit. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten lang. Danach kann man die atemberaubende Aussicht genießen und sich anschließend im Cafe aufwärmen.







Artic Escape - John Winter’s Office

Preis: Ca. 43,00 €

Dauer: 1 Stunde

Meine Meinung: Ja, auch im Urlaub bin ich verrückt nach Room Escapes. Dieses war womöglich der beste Raum, den ich je gespielt habe. Als 3er-Team haben wir wunderbar funktioniert und alle Rätsel waren logisch. Wir haben es nach 45 Minuten herausgeschafft ohne einen einzigen Tipp. Das schaffen nur 5%!


Tromso Museum

Preis: 7,00 €

Dauer: Beliebig

Meine Meinung: Das Museum ist relativ klein und durch ein deutsches Handbuch kann man sich selbst durch die Räume führen. Der Spaßfaktor bleibt hier aber leider auf der Strecke ohne mitreißenden Guide. Das Museum ist also ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.


Hundeschlittenfahrt

Preis: 184,65 €

Dauer: 4 Stunden

Meine Meinung: Treffpunk war am Radisson Blu Hotel. Mit einem Bus wurden wir abgeholt und zum Villmarkssenter gebracht. Nachdem wir einen Winteranzug und passende Schuhe erhalten haben sind wir auch direkt zu den Hundeschlitten gegangen. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los! 6 Huskys haben den Schlitten von selbst gezogen. Die Person vorne konnte sich entspannen, doch nicht hinten als Führungsposition. Je nach Gruppenstärke sind die Huskys sehr stark und man muss öfters bremsen. Aufmerksamkeit zu jeder Sekunde ist ein Muss! Bergauf hingegen soll man den Hunden gerne helfen und mit beiden Beinen den Schlitten zu schieben hat mich ganz schön außer Puste gebracht! Doch es war wunderschön.
Danach haben wir generelle Infos zum Camp und den Huskys bekommen. Gleichzeitig und kurze Zeit danach durften wir mit den Huskys, die gerade nicht am Schlitten sind, kuscheln. Auch die Junghunde wurden nicht ausgelassen.

Danach gab es Mittagessen. Rindersuppe und Couscous für die Vegetarierer. Ich habe die vegetarische Variante gewählt und sogar noch einen Nachschlag genommen. Zum Abschluss wurde noch Schokoladenkuchen gereicht.






Schneemobilfahrt und Ice Dome

Preis: 208,92 €

Dauer: 7 Stunden

Meine Meinung: Abholungsort war wieder das Radisson Blu Hotel.
Nach einer eineinhalb stündigen Fahrt sind wir vor Ort angekommen und haben uns direkt zum Schneemobilfahren angezogen. Schneeanzüge, Stiefel, Handschuhe und Helm wurden bereitgestellt. Nach einer kurzen Einweisung sind wir schon losgefahren durch die Wildnis. Zwischenzeitlich haben wir sogar Rentiere gesehen! Ob Fahrer und Beifahrer tauschen ist jedem Überlassen. In der Mitte der Tour konnten wir richtig Vollgas geben und unsere Runden drehen. Wir haben es auf knapp 54 km/h geschafft. Der Guide hat Fotos von uns gemacht und dann ging es zurück. Der Ice-Dome hat ja noch auf uns gewartet!

Ein Hotel ganz aus Schnee und Eis. Nach der Entstehungsgeschichte gab es einen Shot aus einem Eisglas und eine Führung durch die verschiedenen Räume. Hier kann man Aktivitäten machen und anschließend im Eisbett mit richtiger Matratze übernachten. Leider kostet dieses Paket 1200 €, ansonsten hätten wir das spontan gebucht.

Der Ice Dome wird jedes Jahr neu aufgebaut und daher ist kein Bereich abgesperrt und alles kann angefasst werden.

Ein Mittagessen war in diesem Paket auch inclusive. Es gab Fischsuppe und dazu (Käse-) Brot. Ich hätte mir hier eine warme fleischlose Alternative gewünscht.






Nordlichter-Tour mit dem Bus

Preis: 113,27 €

Dauer: 7 Stunden

Meine Meinung: Treffpunkt war das Radisson Blu Hotel. Zusammen mit einer Kleingruppe von ca. 10 Personen sind wir in den Kleinbus gestiegen und haben zusammen mit Thomas nach den Nordlichtern Ausschau gehalten. Natürlich haben wir auch eine Menge Hintergrundinfos und Geschichten zu hören bekommen. Auch bei der Kameraeinstellung wurde geholfen. Bei Bedarf lagen Winteranzüge bereit.

Mit Thomas und dem Fahrer sind wir also durch Tromso gefahren und haben ab und an Halt gemacht um etwas Warmes zu Trinken, kalte Gemüsesuppe zu essen, ein Lagerfeuer zu machen, Hotdogs über dem Lagerfeuer zu braten oder Marshmellows zu erwärmen.

Für das Wohl war also gesorgt! Aber Vorsicht: Eine Toilette gibt es im Bus nicht.

Thomas war wirklich sehr gemüht, hat immer wieder Fotos gemacht und sogar eine Sitzgelegenheit in den Schnee geschlagen. Doch das alles half nichts gegen die Frustration bei dem Satz „No Activity!“. Ja tatsächlich hatten wir kein Glück bei der Nordlichter-Jagd. Selbst auf dem Rückweg ist Thomas immer wieder ausgestiegen um uns vielleicht nicht doch noch was zeigen zu können.

Auf dem Rückweg wurden wir direkt am Apartment rausgelassen.

Thomas und wir sind jetzt quasi Freunde, weil wir die selbe Tour tatsächlich nochmal gemacht haben. Wir wollten die Nordlichter einfach unbedingt sehen. Aber auch beim zweiten Versuch hatten wir Pech.



Nordlichter-Tour per Boot

Preis: 99,00 €

Dauer: 4 Stunden

Meine Meinung: Vieles kann man uns nachsagen, aber aufgeben tun wir nicht! Da es mit dem Bus nicht geklappt hat, haben wir es nochmal per Boot probiert. Leider auch hier kein Erfolg, obwohl März zu den Besten Zeiten zählt.

Die Bootsfahrt ist nicht spektakulär. Kaffee, Tee und Kekse werden bereitgestellt.



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