New in: Fitbit Versa

Von der Fitbit zu Samsung und wieder zurück. Mein erster Fitnesstracker war die Fitbit Charge 2. Diese habe ich eineinhalb Jahre getragen und mir im März die Samsung Gear Fit 2 Pro gekauft. Jetzt, im September, bin ich reumütig zur Fitbit zurück gewechselt. Diesmal ist es die Versa geworden.

Mit der Samsung Gear war ich von Anfang an nicht zufrieden. Mein Verbrauch wird sehr gering berechnet und der Unterschied zur Fitbit ist enorm. Man kann sich jetzt darüber streiten welche Messung korrekt ist, aber das ist nicht der einzige Nachteil der Samsung Uhr.

Solche Uhren sind nie 100% korrekt, allerdings hat die Samsung Gear einiges an Schritten und Etagen geschluckt. Nicht selten wurde ich als inaktiv angezeigt, obwohl ich gerade sogar Kisten getragen habe und mein Puls erhöht war. Das Training bzw. die Kalorien des Trainings wurden nicht in MyFitnessPal übertragen. Eine Übersicht der aufgenommen und verbrauchten Kalorien fehlen. In der wöchentlichen Übersicht bekomme ich angezeigt, dass ich mehr Kalorien zu mir genommen habe als die Woche davor. Das mein Bewegungspensum aber ebenfalls erhöht war, blieb verborgen. Das schlimmste war jedoch der fehlende Puls im Training. Bei der Gear Fit 2 Pro handelt es sich, wie der Name schon sagt, hauptsächlich um einen Fitnesstracker. Da sollte man meinen, dass hier die Stärken liegen, aber falsch gedacht! Nicht selten fand die Gear meinen Puls nicht. Manchmal 15 Minuten lang. Oder es kamen Angaben dabei heraus, die niemals stimmen könnten. Nach den Kniebeugen raste mein Herz und die Gear zeigte entspannte 85 Herzschläge an.
All das ist bekannt und Samsung schafft es nicht die Probleme zu beheben. In Internetforen häufen sich die Beschwerden.

Also bin ich wieder zurück zur Fitbit und was soll ich sagen? Schritte werden erkannt, auch wenn ich, aufgrund von Muskelkater, etwas steifer laufe. Das Training wird ab Sekunde 1 korrekt getrackt und die verbrauchten Kalorien sogar zu MyFitnessPal hinzugefügt.







Ich habe mich für die Farbe Pfirsich entschieden, weil das Gehäuse in Rosegold gehalten ist. Dazu gibt es das passende Armband. Positiv zu erwähnen ist, dass der Versa beide Armbänder in den verschiedenen Größen beiliegt. Auch für mein dünnes Handgelenk finde ich das Display nicht zu groß. Die Auflösung ist gut. Man kann zusätzliche Apps hinzufügen und aus verschiedenen Displays wählen.

Sobald ich die Uhr ausreichend getragen habe werde ich einen Vergleich der Werte von den beiden Uhren posten.

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