OP- und Heilungsbericht [Uniklinikum Frankfurt]

[Werbung] Manche lesen sich vor einer Operation einen Erfahrungsbericht durch, andere lassen alles auf sich zukommen. Hier könnt ihr meine OP-Geschichte mit Zeitangaben und Heilungsweg nachlesen.

Diagnose: Vergrößerte Nasenmuscheln, schiefe Nasenscheidewand und kleine Verwucherung
(J34.2 Z und J34.3 G) - keine ästhetische Veränderung!

Krankenhaus: Universitäts Klinikum Frankfurt (Goethe-Universität)
 
 

 
Nach und nach habe ich schlechter Luft bekommen. Wenn ich mich hingelegt habe, war es besonders schlimm. Meine Lippen musste ich dick mit Pflege eincremen und mein Mund war nachts mehr als trocken. Kopfschmerzen begleiteten mich mehrmals die Woche, ebenso habe ich viel zu viel Nasenspray benutzt. Das habe ich einfach weggeschoben, bis es nicht mehr wegzuschieben war. Zuerst dachte ich an schlechte Luft und habe mir deshalb einen Luftreinige zugelegt. Doch das half nichts. Als ich eines Tages bei meiner Hausärztin war, habe ich also um eine Überweisung zum HNO gebeten. Natürlich dauert der Termin eine halbe Ewigkeit. Es wurde eine krumme Nasenscheidewand festgestellt und die Ärztin gab mir ein Cortison-Nasenspray. Damit würden die Schleimhäute abschwellen und ich würde besser Luft bekommen. Normales Nasenspray dürfe ich aber nicht mehr verwenden und ich müsse alldem 3 Wochen Zeit zur Wirkung geben. Ich habe wirklich versucht es durchzuziehen, aber ich wäre nicht lebensfähig gewesen. Immer wieder musste ich normales Nasenspray nutzen. Also habe ich mir erneut einen Termin beim HNO geben lassen (Oktober 2021) und die Problematik erklärt und eine Überweisung in die Uniklinik Frankfurt bekommen - für eine OP-Vorbesprechung. Termin war im November 2011, also doch relativ schnell. Doch eine richtige Untersuchung gab es nicht. Es musste nochmal meine Beschwerden vortragen, es wurde kurz in die Nase geschaut und dann konnte ich auch schon wieder nach Hause. Termine für ein CT, die OP-Aufklärung und die OP selbst würde ich per Post bekommen. Diese Post habe ich auch schnell bekommen, allerdings lag ein Termin genau in unserem Urlaub. Also hat sich der Termin erneut verschoben auf Mitte März für die Voruntersuchung und am 30.03.2022 sollte dann die OP stattfinden. Für das Vorgespräch war ich ca. 5 Stunden vor Ort und musste im Vorfeld einiges an Papieren ausfüllen und Ärzteberichte einholen. Das Wartezimmer ist immer sehr voll. Sonntags musste ich erneut in die Uniklinik für den Covid-Abstrich, montags in Quarantäne und dienstags war der OP-Termin angesetzt. Gesagt, getan. Dienstags wurde ich dann nach der Aufnahme in mein Zimmer geführt, es war gegen 10:00 Uhr. OP-Kleidung lag ebenfalls bereit. Um 13 Uhr kam eine Schwester hereingestürmt: „Genau Sie hatte ich gesucht“. Ich schaute sie mit großen Augen an. Geht es jetzt los? Nein. „Wir schaffen es heute nicht mehr Sie zu operieren. Es sind Notfälle reingekommen“. Okay. Ich fragte also, ob ich dann über Nacht bleibe, weil der Termin ja sicher auf morgen verschoben würde? „Nein, Sie gehen nach Hause. Die OP wird auch morgen nicht stattfinden. Sie bekommen den neuen Termin per Post“. Netterweise bekam ich noch Getränke und etwas zu Essen, denn für die OP muss man ja nüchtern sein. In meinem Kopf drehte sich alles. Wer kann mich abholen? Die Vorbereitungen auf der Arbeit waren hinüber, die Urlaubsplanung kommt durcheinander, …

Der nächste Termin war genau 2 Wochen später, Mitte April. Die Vorbesprechung musste ich zum Glück nicht erneut durchlaufen, aber wieder sonntags zum Covid-Test und mich montags in Quarantäne begeben. Diesmal sollte ich um 06:30 Uhr erscheinen. Mein Freund ist also einen Umweg gefahren um mich dort abzusetzen. Diesmal war alles realer. Diesmal war mir richtig schlecht vor Angst. Also wurde ich erneut aufgenommen und wurde auf mein Zimmer geleitet. Diesmal ein Privatzimmer mit Toilette! In dem alten Gebäude gibt es nämlich noch Gemeinschaftstoiletten auf dem Gang. Ich richtete mich wieder häuslich ein. Die OP sollte um 10 Uhr stattfinden. Die Zeit schritt voran und um 11 Uhr frage ich bei der Schwester nach. Man konnte mir keine Auskunft geben. Weitere Zeit verging und weitere Zeit und weitere Zeit. Mittlerweile war es 15 Uhr, ich hatte Hunger, Durst, bekam Kopfschmerzen von der Dehydrierung und war sowieso die ganze Zeit angespannt. Ich stand also auf dem Gang und fragte die Schwester erneut. „Ihre Akte liegt noch hier“. Ich frage nach dem Warum und wieso niemand mit mir sprechen würde. Mein Ton war gereizt und davon fühlte sich die Schwester angegriffen. „Ich kann für die Situation auch nichts!“. Es war zu viel. Die Tränen liefen mir übers Gesicht. Mir wurde versichert, dass gleich jemand zu mir käme um mit mir zu sprechen. Das geschah auch, aber erst eine volle Stunde später. Und wieder hieß es „Wir können Sie heute nicht operieren“. Es brachen alle Dämme. Ich hyperventilierte fast. Ist das ein Scherz? Leider nicht. Wie in Trance sammelte ich -erneut- meine Habseligkeiten zusammen und kümmerte mich erneut um eine Abholung. Wieder bekam ich endlich was zu Essen und zu Trinken. Schnell noch der Covid-Test und ab nach Hause. Diesmal durfte ich am nächsten Tag wiederkommen.

Mein Freund fuhr den Weg an diesem Tag also das zweite Mal und holte mich ab. Mein Kreislauf verabschiedete sich. Wir haben Pizza bestellt. Es dauerte fast 2 Stunden bis sich alles normalisierte. Und dann ging eigentlich auch schon wieder die Angst vor der OP los. Das man am Tag (oder bei mir Tage) zuvor nicht gut schläft, das muss ich wohl keinem erzählen.

Am nächsten Tag also dasselbe Spiel. Diesmal sollte ich um 06:15 Uhr da sein. Die Zeit erfährt man übrigens erst am Vortag ab 19:30 Uhr. Da muss man nämlich auf der Station anrufen und nachfragen.

Am nächsten Tag hat mich mein Freund wieder in die Uniklinik gefahren. Ein Navi brauchten wir schon lange nicht mehr. Das „Armband“ hatte ich noch vom Vortag an. Die Schwestern versuchten gute Stimmung zumachen „Alle guten Dinge sind drei!“. Ich habe nicht gelacht. Diesmal sollte ich als Erste drankommen und war für 08:00 Uhr angesetzt. OP-Kleidung sollte ich schon anziehen. Wieder wurde es immer später, erst halb 9, dann 9:00 Uhr. Panik machte sich breit. Bitte nicht schon wieder. Doch um 09:30 Uhr ging die Tür auf. „Fertigmachen zur OP“. Auf einmal ging es ganz schnell. Ich durfte gerade so noch zur Toilette und wurde dann schon über den Gang geschoben. Die Schwestern freuten sich, dass es für mich nun endlich losgeht. Ich war zu überfordert. Eine Frau stürmte an mir vorbei, machte auf dem Absatz kehrt, schaute auf mein Namensschild am Bett und sagte „Ahh, wunderbar. Ich bin ihre Chirurgin, wir sehen uns gleich. Das ist eine komplikationsfreie OP!“. Danach hat man mich aber noch 20 Minuten lang im Vorraum stehen lassen und dann habe die netten Worte auch nichts mehr bewirkt. Die Stimme vom Aufklärungsgespräch wurde in meinem Kopf immer lauter „Sie hören ja auf zu atmen“. Einerseits versuchte ich mich zu beruhigen, denn das ist ja echt eine einfache Operation. Meine Mutter hat eine Transplantation hinter sich und ich übertreibe hier so? Aber geholfen hat es nichts. Als der Narkosearzt dann noch kam und sagte „Was machen Sie denn da? Sie steigern sich ja völlig rein. Das ist total unnötig“, da liefen mir wieder die Tränen. Glücklicherweise hat die Studentin ein paar nette Worte für mich gefunden und dann wurde ich schon umgeladen. Ich musste von meinem Bett aus auf eine Art Tisch rutschen, der nach und nach eingezogen wurde. So darunter befand sich der eigentliche OP-Tisch. Meinem Gesicht hat man die Angst und das Weinen trotz Maske offenbar sehr angesehen. Der Chef-Koordinator (?) schaute mich an und machte einen Witz. Ich wusste sofort, dass ich nun eine Bezugsperson hatte, der ich vertraute. Dann wurde ich durch mehrere Räume geschoben bis wir in „meinem“ OP-Raum angekommen waren. Von außen hat das gar nicht so groß ausgesehen.

Der Chef-Koordinator übernahm das Reden und erklärte mir jeden Schritt genau. Ich bekam Sauerstoff, meine Kniekehlen und Fersen wurden mit einem Kissen gebettet und schlussendlich sogar eine wärmende Decke. Im OP lief die Klimaanlage / Lüftung nämlich auf Hochtouren. Nachdem ich noch festgeschnallt wurde, habe ich ein Beruhigungsmittel bekommen. Langsam wurden meine Beine schwummerig, obwohl ich ja gelegen habe. Das rege Treiben um mich herum habe ich kaum noch wahrgenommen. In dem kleinen Raum haben sich ca. 8 Personen getummelt. Dann hieß es „Wir geben Ihnen jetzt die Narkose 1 von 3“. Da ich mich nicht so sehr damit beschäftigt habe, bin ich davon ausgegangen, dass ich meine Gliedmaßen nicht mehr spüren werde oder sonstiges. Doch nach drei Augenblinzeln war ich weg.

Langsam kam ich wieder zu mir und der erste Griff ging an die Nase. Nur kurz überprüfen, ob ich auch wirklich operiert wurde. Das Team im Aufwachraum war bei mir und ich wurde sofort gefragt „Möchten Sie Wasser zum Trinken oder ein Eis?“. Ein Auge war gefühlt noch zu, aber ich nuckelte wenige Sekunden später an meinem Eis. Wie lange ich dort war, kann ich gar nicht sagen. Der Chef-Koordinator kam nochmal durch den Raum gehuscht und machte wieder Witze. Bevor ich zurück aufs Zimmer gebracht wurde, bekam ich noch eine Tapferkeits-Urkunde. Diese ist eigentlich nur für Kinder, aber nach all dem habe ich mir das verdient! 

 
 
 
Zurück auf dem Zimmer habe ich mir meine Kleidung angezogen. So schwach war ich wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Zusätzlich hatte ich Halsschmerzen und meine Nase drückte. Es war nun ca. 14:00 Uhr. Essen wurde mir hingestellt, doch trotz leerem Magen habe ich nur ein paar Bissen herunterbekommen. Dann habe ich den restlichen Tag geschlafen. Natürlich nicht durchgeschlafen, immer wieder war ich kurz wach. Durch die Halsschmerzen musste ich andauernd etwas trinken und dementsprechend auch oft auf Toilette. Zwischendurch kam die Chirurgin vorbei. Die OP sei gut gelaufen, keine Komplikationen. Ich könne am Freitagmittag nach Hause. 2 Tage später also. Um 01:00 Uhr nachts bin ich aufgewacht und konnte vor Schmerzen nicht mehr. Ich habe nach der Nachtschwester geklingelt und nach Schmerzmitteln gefragt. Ob ich denn meine Schmerzmittel vom Tag schon genommen hätte, fragte sie mich. Erst da ist mir aufgefallen, dass man das völlig vergessen hatte. Die Nachtschwester war entsetzt. Ich durfte mir dann sogar aussuchen, wie ich die Schmerzmittel gerne bekommen möchte. Die restliche Nacht war trotzdem unruhig, ich hatte schließlich genug geschlafen.

Am nächsten Morgen waren die Schmerzen nicht unbedingt besser. Ich versuchte so gut wie möglich die Zeit totzuschlagen. Fürs Telefonieren oder für Besuch war ich nicht bereit. Nach und nach konnte ich etwas mehr Essen. Geschmack hatte ich natürlich keinen. Dann die nächste Nachricht: Im Pflegepersonal hätte es Corona-Fälle gegeben. Wir müssten nun umziehen, da die Schwestern keine zwei Etagen abdecken könnten. Einen Tag nach der OP musste ich also den Koffer packen und ein neues Zimmer beziehen. Hier gab es wieder nur Gemeinschaftstoiletten.

Das Drücken der Nase wurde immer stärker, sodass ich am Freitag um 04:00 Uhr aufgewacht bin. Meine Zimmernachbarin hat sich gefreut… Um 05:00 Uhr bin ich zu den Schwestern und habe gebeten, mir die Tamponaden zu ziehen. Nein, hieß es. Ich müsse mich noch ein bisschen gedulden. Die Ärztin käme erst ab 07:00 Uhr. Natürlich verging die Zeit im Schneckentempo. Zwischenzeitlich war ich fast soweit mir die Tamponaden selbst zu ziehen. Ein anderer Patient hat dies offensichtlich getan. Um kurz nach 7:00 Uhr war es endlich so weit. Ich saß auf dem Behandlungsstuhl und hielt die Auffangschalte unter die Nase. Ein, Zwei, Drei: Zack, waren sie draußen. Die Tamponaden waren in Gummi (sieht aus wie eine Art Luftballon) gehüllt und konnten so nicht festkleben. Das Gefühl der Befreiung war unglaublich. Da habe ich sogar die leichten Schmerzen vergessen. Mir wurde mein Care-Paket für die Nachbehandlung mitgegeben und dann sagte sie auf einmal „[...] ja, wenn sie morgen entlassen werden“. Morgen? Moment mal! Und da fing die Diskussion an. Ich solle das mit einem Arzt abklären, …

Zurück auf dem Zimmer war ich nach 30 Minuten ein anderer Mensch. Ich habe mehr gegessen und war wieder einigermaßen fit. Um 14:00 Uhr machte ich mich auf die Suche nach einer Person, die mich entlassen kann. Doch es war Feiertag und niemand wollte mit mir sprechen oder mich entlassen. Jetzt hatte ich wirklich die Schnauze voll. Raus hier! Ich habe mich um 16:00 Uhr selbst entlassen und mein Freund hat mich dann abgeholt. Auf dem Rückweg gab es noch ein Eis, auch wenn ich nichts geschmeckt habe. 
 
Das Essen in der Uniklinik war übrigens sehr abwechslungsreich und es wurde sogar auf meinen Wunsch vegetarische Kost zu bekommen eingegangen. Zum Geschmack kann ich natürlich nichts sagen.

Zuhause war der erste Gang unter die Dusche (kalte Dusche, denn Hitze ist nicht erlaubt!) und dann habe ich es mir auf der Couch bequem gemacht. Regelmäßig musste ich meine Nase eincremen und mit Feuchtigkeitsnasenspray versorgen. Zudem darf der Blutdruck nicht steigen, daher ist auch eine heiße Dusche untersagt. Kopfüber ist natürlich auch verboten. Eine Nasendusche gibt es nicht mehr. Schnäuzen war auch erst einmal verboten. Nach und nach ging es mir immer besser. Ich ruhte mich tatsächlich nur aus. Nicht einmal Geschirr räumte ich weg. Den Nasenschleim entfernte ich vorsichtig mit einem Ohrenstäbchen. Das geht natürlich mehr schlecht als recht. Daher war in der kommenden Woche mein Gesundheitszustand eine Achterbahnfahrt. Von verschleimt, zu weniger verschleimt und zurück zu stark verschleimt. Generell war alles sehr anstrengend. Nach einem Besuch beim HNO zu Fuß habe ich beispielsweise ersteinmal für einen Mittagsschlaf hinlegen müssen. Nach ca. 4 Tage Zuhause habe ich langsam wieder riechen und schmecken können und meine Nase war abgeschwollen.

Nach einer Woche wurden in der Uniklinik die Schienen aus der Nase gezogen. Ich musste fast gar nicht warten und das Entfernen hat überhaupt nicht wehgetan. Danach wurde der Schleim angesaugt und ich sage euch: So gut Luft habe ich wahrscheinlich noch nie in meinem Leben bekommen! Leider hat die Nase natürlich Schleim weiterproduziert, sodass der Effekt schnell wieder weg war. Doch bereits einen Tag später durfte ich vorsichtig anfangen zu Schnäuzen und mich wieder belasten. Das bedeutet, ich habe auch vorsichtig mit meinem Alltag angefangen und konnte wieder eine warme Dusche genießen.

Nach und nach kam einiges an Schleim -meist grün und/oder mit Blutresten- aus der Nase. Teilweise richtige Brocken. Montags hatte ich leider frischen Blut im Taschentuch. Ich bin zu unserem HNO, denn die Uniklinik ist schon ein Stück entfernt, doch diese wollen einen 3 Wochen nach einer OP nicht behandeln. Lediglich meine Krankmeldung wurde verlängert. Ich habe dann mit der Uniklinik telefoniert. Solange es nur wenig Blut wäre, müsste ich mir keine Gedanken machen. Ich bin schlussendlich auch Zuhause geblieben und das war der einzige Vorfall.

Ich habe die OP bzw. den Heilungsverlauf sehr unterschätzt. Insgesamt war ich 2,5 Wochen krankgeschrieben.

Nach fast zwei Monaten produziert die Nase immer noch eine große Menge Schleim. Nun ist dieser aber hauptsächlich klar. So frei wie nach dem Absaugen nach dem Schienen ziehen ist meine Nase nicht, aber ich merke definitiv eine Verbesserung und würde die OP immer wieder machen. Dadurch, dass der Schleim gut abfließen kann, habe ich auch weniger Kopfschmerzen. Normales Nasenspray habe ich bisher nicht nutzen müssen.

Die Nase sieht unverändert aus. Nur an der Innenwand kann man bei sehr genauem Hinsehen eine Narbe erkennen.


Disclaimer: Natürlich habe ich einiges negatives erlebt, aber der Großteil der Ärzte und Schwestern war immer sehr hilfsbereit und freundlich. Mir ist bewusst, dass der Job eine enorme Kapazität an Kraft und Geduld fordert. Ich bin überzeugt, dass die Operations-Technik auf dem Neusten Stand ist, da ich keine Nasendusche nutzen musste und schon so früh wieder Schnäuzen durfte.


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