Shams Alam Beach Resort

[Werbung] Der letzte Urlaub dieses Jahr ist schon vorbei. Zugegeben, es waren auch vier Stück dieses Jahr, von daher sollte ich mich nicht beschweren.

Diesmal haben wir das Shams Alam Hotel besucht.

Der Chaosstart: Die Reise habe ich nicht selbst gebucht und daher hatte ich immer nur einen kurzen Blick in die Reiseunterlagen geworden. „Ich fliege dienstags“, davon bin ich zumindest ausgegangen. Ich bin also am Montag noch arbeiten gewesen und habe mich danach zu Hause ins Bett gekuschelt. Mein Handy ist immer auf Lautlos und daher war es nur Zufall, dass ich den eingehenden Anruf gesehen habe. Eine unbekannte Nummer. Da habe ich schon überlegt, ob ich tatsächlich dran gehen soll, habe es aber schlussendlich doch getan. „Ich bin an Termin 1 und wo bist du?“ kam es mir entgegen. Ich dachte mir, dass das ein Scherz sein sollte und sagte erst einmal nichts. „Abschnitt A“ tönte es mir entgegen. Endlich bekam ich ein paar Worte raus, die aber schon Panik versprühen ließen „Wir fliegen heute?“. Tja, das ist mir so auch noch nie passiert. In Hektik habe ich den Koffer schnell fertig gepackt und mich im Eiltempo zum Flughafen fahren lassen. Zum Glück ist alles noch einmal gut gegangen.




Lage: Das Hotel liegt weit abgelegen im Wadi Gemal National Park. Drum herum ist nichts. Vom Flughafen Marsa Alam sind es ca. 2,5 Stunden Fahrt. Von Hurghada schon über 4 Stunden. 




W-Lan: Kostenfreies W-Lan gibt es nicht. Die Preise für das Hotel W-Lan sind enorm und daher bietet es sich an, eine ägyptische Simkarte zu kaufen. Das kann man am Flughafen machen oder bei Anbietern direkt bestellen. Ich habe meine Simkarte von „Bishoo Comp“. Den Herren kann man einfach per Facebook anschreiben und bekommt die Simkarte sogar noch ins Hotel gebracht. Gerade bei Nachtflügen ist das super!
Es hat alles funktioniert und die Simkarte war sogar noch vor dem vereinbarten Termin an der Rezeption hinterlegt.

 
Zimmer: Die Zimmer sind geräumig und gut eingerichtet. Ich hatte zwei Einzelbetten. Kaffee oder Tee gibt es auf dem Zimmer nicht. Hygieneartikel im Bad hingegen schon, wobei diese bei mir nicht erneuert wurden. Zur Begrüßung erhält man eine 1,5 Liter Wasserflasche und da wir nachts angekommen sind, wurden noch Snacks in der Minibar hinterlegt. Ein kostenloser Safe und eine Klimaanlage gehören zur Einrichtung dazu. Die Klimaanlage ist zwar lauter, sodass ich diese nachts ausschalten musste, aber sie lässt sich bequem vom Bett deaktivieren.


Unterhaltung: Es soll wohl ein Animationsprogramm geben, allerdings habe ich keines gesehen. Gesucht habe ich danach aber auch nicht. Dementsprechend ist es in der Anlage sehr ruhig. Nur an der Bar wird entspannende Musik gespielt.

Eine Ausnahme ist der ägyptische Abend. Hier wird abends eine Tanzshow präsentiert.


Gastronomie: Mittags und Abends erhält man eine 0,5 Wasserflasche, welche man sich nach dem Essen selbst am Wasserspender auffüllen kann. Das finde ich super, denn so wird Plastik gespart!
Die Auswahl an Essen ist groß. Alleine die Salatbar und der Nachtisch haben zwei riesige Theken in Anspruch genommen. Im Gegensatz zu meinen letzten Ägyptenbesuchen gibt es hier sogar Eis zum Nachtisch!




Das Riff: Ich war ja schon beim Rohanou vom Riff begeistert, aber das Shams Alam hat noch einmal alles getoppt. So viel Riff habe ich noch nie gesehen. Wir konnten gar nicht alles abschnorcheln und haben uns sogar „verschnorchelt“. Das Riff ist auch für Anfänger geeignet, da die Wassertiefe auch mal nur 60 Zentimeter getragen kann.

So viele bunte Fische tummeln sich hier. Sogar Fischarten, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Highlights waren die Muräne, der Gitarrenrochen, die Riesenschildkröte und die Seekuh!

Tipp: Wie immer ist das Wasser morgens am klarsten!






Fazit: Wir kommen definitiv wieder und das schon im Juni!

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