Urlaub im Norden Deutschlands

[Werbung] Zum zweiten Mal konnten wir unsere geplante Reise nach Island nicht antreten. Für eine Woche hätte sich aber auch kein anderer Auslandsurlaub gelohnt. Daher haben wir -genau wie letztes Mal- Urlaub in Norden von Deutschland gemacht. So langsam geht alles wieder in Richtung Normalität und wir sind froh, dass wir einige Unternehmungen machen konnte.

Das häufige Testen, ständige Masken tragen und kaum Indoor-Aktivitäten tragen war jedoch ein treuer Begleiter.


Serengeti-Park: Was wäre ein Aufenthalt im Norden ohne den Serengeti-Park? Ich war sicherlich schon 10 Mal dort und es ist jedes Mal ein echtes Erlebnis. Letztes Jahr haben wir im Wohnmobil übernachtet, dieses Mal haben wir uns für eine Masai-Mara Lodge entschieden. Auch in diesem Park wurden weniger Besucher eingelassen. Fahrgeschäfte im hinteren Teil des Parks standen teilweise sogar still bis wir kamen. Zusätzlich zur regulären Bustour haben wir die Raubtier-Safari gebucht. Hier konnten wir ganz nah an die Löwen heranfahren und diese wurden durch Fleisch sogar noch angelockt.


Heidepark: Direkt am ersten Tag sind wir in den Heidepark gefahren. Die Temperatur war leicht kühl und der Himmel dauerhaft trüb. Doch das ist genau das perfekte Wetter für einen solchen Ausflug! Die Einlassanzahl war begrenzt und das haben wir gemerkt. Die Wartezeit betrug maximal 20 Minuten. Häufig waren es sogar unter 5 Minuten! So konnten wir alle großen Attraktionen fahren und das meist sogar mehrmals. Die neue Achterbahn „Flug der Dämonen“ ist mein Favorit. Der Tag verging wie im Flug. Nicht nur den Gästen hat man die gute Laune der Wiedereröffnung angemerkt, sondern auch den Mitarbeitenden. Nach über 20.000 Schritten bin ich dann abends auch glücklich ins Bett gefallen.

 
 


Hidden Hamburg: Bereits zwei Escape-Räume haben wir auf dem Schiff gespielt und einer war noch übrig. Daher war die Freude der Öffnung groß und ich habe sofort gebucht. Nach der freundlichen Begrüßung ging es auch gleich Los in den Raum „Meister der Zeit“. Die Geschichte und die Räume sind -wie die anderen Räume auch- sehr liebevoll gestaltet. Mit gutem Teamgeist haben wir den Raum geschafft! Für mich ist das sogar der beste Raum von den Drei.

 

Museum für Illusionen: Das kleine, aber feine Museum beschäftigt sich mit den Sinnestäuschungen. Das ganze Museum ist quasi ein Experiment und man kann jedes Phänomen direkt ausprobieren. Die herzliche Mitarbeiterin hat Hilfestellungen geben und auch Fotos von uns gemacht. Aus dem Shop habe ich gleich noch ein Rätsel für Zuhause mitgenommen. 

 

 

 

Minigolf: Wie lange habe ich schon kein Minigolf mehr gespielt? Es hat richtig Spaß gemacht, auch wenn diese Aktivität eher ein Zufall war. Eigentlich wollten wir in das Hagenbeck Tropenaquarium. Da unser negativer Test jedoch mehr als 12 Stunden alt war, wurden wir nicht hereingelassen. Im Nachhinein in glücklicher Zufall. Drinnen sollten extreme Temperaturen herrschen und mit Maske soll das unerträglich sein. 



Zwischen den  Aktivitäten waren wir noch Geocachen. Wir haben auch zwei Tracklables eingesammelt und einen wieder abgelegt. Restaurant-Besuche durften natürlich auch nicht fehlen! Mein Favorit hierbei ist das „Block House“. In den Tagen haben wir durchschnittlich 16.867 Schritte gemeistert. 


 

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