Mein Fitnessupdate 2026: Routine und Veränderungen

[Werbung] Es gab schon lange Zeit kein Fitnessupdate mehr. Aber nicht, weil ich aufgegeben habe, sondern weil es einfach zur Routine gehört und sich oft nicht viel ändert. 

 

 


 

Ich trainiere weiterhin Oberkörper, Unterkörper und Ganzkörper. Je nachdem wie viel Zeit ich in der Woche habe. In meine Routine habe ich auch das regelmäßige Dehnen genommen. Kleine Einheiten von 20 Minuten, aber das weckt den Körper morgens richtig auf! Cardio ist und bleibt mein Endgegner. Ich versuche es in den Trainingsplan aufzunehmen, aber oft drücke ich mich dann doch davor. 

 

 

 

 

Ich habe das Privileg, dass wir im Keller ein paar Gewichte und ein kleines Rack haben, sodass ich Fitnessstudio-unabhängig trainieren kann. Gleichzeitig spart das Fahrtzeit und Spritkosten. Zu Coronazeiten war ich damals trotzdem nicht begeistert, da ich viel lieber im Fitnessstudio trainiert habe als zuhause. Das hat sich nun geändert und ich bin fast ausschließlich nur noch im Homegym. Wenn wir dann mal wieder ins McFit gehen, dann merke ich das sofort. Die Geräte trainieren die Muskeln dann doch nochmal anders. Unser McFit wurde umgebaut und sieht nun nicht nur moderner aus, sondern hat auch einen Frauenbereich.

Generell bin ich bei dem Thema Fitnesslifestyle viel entspannter geworden. Ich wiege mich auch nur noch unregelmäßig. Mein Leben ist sowieso eher aktiv, da ich auch im Urlaub immer in Bewegung bin. Entweder sammle ich über 20.000 Schritte im Disneyland oder ich gehe meist zwei Mal am Tag Schnorcheln. Im Alltag bekomme ich nun durch den Dogsharing-Hund ebenfalls mehr Schritte. So richtig ruhig ist es also bei mir nur, wenn ich krank bin. 

 

 

 

Mein Fokus hat sich mehr in den Bereich Regeneration gelegt. Egal ob auf der Enstpannungsmatte für einen Mini-Power-Nap, ausreichend nächtlicher Schlaf oder Recoveryboots. Wer Sport macht muss sich auch erholen! 

 

 



Was wäre Fitness ohne Ernährung? Auch hier hat sich in den letzten Jahren nicht viel verändert. Ich achte auf ausreichend Protein und nutze hierfür unterstützend Shakes. Flexpresso und IsoClear sind meine Favoriten. Obst und Gemüse esse ich ausreichend und verzichte fast gänzlich auf Softdrinks und Fleisch.

 

 

 

 
Alles in allem soll es einfach eine gute Balance sein: Bei Fitness und Ernährung.


Aber wozu eigentlich?


1. Optik: Ich mag es einfach, wenn man Muskeln sieht und mein Erscheinungsbild sportlich aussieht.

2. Ausgelastet / Sinnvolle Beschäftigung: Das leidige Thema zu viel Bildschirmzeit betrifft auch mich. Sport wirkt optimal dagegen.

3. Mehr Muskelmasse = Mehr Kalorienverbrauch: Hier rede ich nicht von dem Kalorienverbrauch durch das Training. Der ist gar nicht mal so hoch bzw. wird auch durch den Shake reduziert. Ich meine den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. Das sind die Effekte, die man nicht aktiv mitbekommt, aber davon profitiert

4. Besserer Schlaf: Wer körperlich müde ist, der schläft auch nachts besser.

5. Anti-Aging-Effekt: Sport beeinflusst den Organismus in mehreren Hinsichten und Anti-Aging ist eine davon. Auch wenn du deine Beine trainierst, hat es einen positiven Effekt auf deine Gesichtshaut.

6. Fit im Alter: Ich habe noch so viele Pläne in meinem Leben und möchte diese so lange wie möglich verfolgen. Der Sport jetzt bereitet mich auf das höhere Alter vor!


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